U15 muss ihr Spiel krankheitsbedingt abschenken. Zweite und dritte bleiben mit Siegen oben dran.

FSC Biengen – SV Waldkirch (U15) 10:0 (n.a.)

Aufgrund kurzfristiger Krankheitsfälle konnte die Jugend U 15 leider nicht zum Topspiel in Biengen antreten und musste die Partie kampflos an die Gastgeber abschenken. Mit 4:4 Punkten befindet man sich nun auf Rang 4 in der Tabelle. Weiter geht es bereits kommenden Donnerstag, den 23.11, gegen den Tabellendritten aus Heitersheim.

TTC Bahlingen III – SV Waldkirch II 0:8

Mit einem Erfolg weiter Druck auf das Führungsduo aus Kenzingen und Forchheim machen, wollte die zweite Herrenmannschaft in der Kreisklasse A gegen den Tabellennachbarn aus Bahlingen.

In den Doppeln gelang es die Favoritenrolle zu unterstreichen. Wolfgang Körber/Christoph Winterhalter waren zwar etwas gefordert, dennoch erspielten sich die beiden SVW Akteure in jedem Satz einen Vorsprung, der jedes Mal in das Ziel gerettet werden konnte und so ging der erste Punkt mit einem klaren 3:0 an den SVW. Auch Thomas Jahn/Sebastian Wisser waren schnell mit 2:0 vorne, zwar ging Satz 3 an Bahlingen, wenig später machten Jahn/Wisser aber in vier Sätzen den Sack zu und sorgten für die 2:0 Führung.

Mehr als einseitig entwickelten sich dann die Einzelbegegnungen. Alle vier SVW Spieler waren zu keinem Zeitpunkt gefordert und die Bahlinger konnten keinerlei Paroli bieten. So gewannen Wolfgang Körber, Thomas Jahn, Christoph Winterhalter und Sebastian Wisser sämtliche Sätze und sorgten nach bereits 70 Minuten für den 8:0 Auswärtssieg, der nebenbei bei 1:24 Sätzen quasi nicht klarer hätte ausfallen können.

Mit 11:3 Punkten befindet sich die zweite Mannschaft aktuell noch auf Rang 3 in der Kreisklasse A. In den kommenden Wochen kann man aber mit weiteren Siegen sogar noch die Tabellenspitze angreifen.

TTSV Kenzingen IV – SV Waldkirch III 3:8

Platz drei festigen wollte die dritte Mannschaft des SVW in ihrem Auswärtsspiel am Sonntagmorgen in der Kreisklasse B gegen den Tabellensechsten aus Kenzingen.

In den Doppeln ging die Taktik nicht ganz auf. Zwar waren Christine Ruf/Annette Winterhalter gewohnt souverän unterwegs und siegten in drei Sätzen, am Nebentisch unterlagen Barbara Schmitt/Maria Läufer aber knapp in vier Sätzen und so ging es mit einem Zwischenstand von 1:1 in die Einzelbegegnungen.

Annette Winterhalter hatte in ihrem Einzel gegen die überfallartigen Angriffe ihres Gegenübers zu wenig Möglichkeiten um dagegen zu halten und so ging das Match in drei knappen Sätzen an die Gastgeber. Im Anschluss gelang dem SVW aber ein Zwischenspurt, denn Christine Ruf, Barbara Schmitt und Maria Läufer blieben alle ohne Satzverlust, sodass man zwischenzeitlich relativ beruhigend mit 4:2 in Front lag.

Großes Pech hatte dann Christine Ruf im Spitzeneinzel, dass die Waldkircher Nummer 1 nach 2:0 Führung noch abgeben musste. Gut erholt zeigte sich Annette Winterhalter, die sich mit einem Viersatzerfolg wieder in die Erfolgsspur zurückbringen konnte. Im hinteren Paarkreuz war der Klassenunterschied dann abermals zu sehen. Maria Läufer siegte klar in drei Sätzen und bei Barbara Schmitt sollten auch die Konzentrations Schwierigkeiten keinerlei Auswirkungen haben und so behielt auch sie mit 3:1 die Oberhand. Die letzten beiden Partien waren dann auch wieder eine sehr einseitige Angelegenheit zugunsten des SVW und so machten Maria Läufer und Christine Ruf mit zwei weiteren deutlichen Siegen den 8:1 Auswärtserfolg perfekt.

Mit 10:4 Punkten hat die dritte Mannschaft Platz 3 in der Kreisklasse B weiter gefestigt und will bereits am Dienstag den 25.11 gegen den Tabellensiebten TTC Vörstetten III die Erfolgsserie weiter ausbauen.

Zweite und Dritte bleiben mit ungefährdeten Siegen oben dran. Erste kann trotz vergebener Führung mit dem Punktgewinn zufrieden sein.

SV Waldkirch II – TUS Bleichheim III 8:2

Nach dem Ausrutscher und dem damit verbundenen Unentschieden gegen Elzach im letzten Heimspiel, ging es für die zweite Mannschaft darum, in der Kreisklasse A gegen den Tabellensiebten aus Bleichheim Wiedergutmachung zu betreiben und mit einem Heimsieg Kontakt zur Spitze zu halten.

Dieses Vorhaben startete vielversprechend, denn in den Doppeln waren Körber/Meyer sowie Wisser/Chang direkt voll da und wurden ihren Favoritenrollen mit zwei 3:0 Erfolgen souverän gerecht, sodass man von einem perfekten Start sprechen konnte. Auch im vorderen Paarkreuz war im ersten Einzel des Tages zunächst auf Wolfgang Körber Verlass. Die Nummer 1 des SVW steuerte mit einem weiteren deutlichen 3:0 Sieg den nächsten Punkt bei. Etwas überraschend in großen Schwierigkeiten war parallel dazu dann Hubert Meyer gegen den Spitzenspieler der Bleichheimer. Hubert gelang es nie in Führung zu gehen und so musste er immer einem Rückstand hinterherlaufen. Zweimal kämpfte er sich zum Ausgleich, aber im fünften Satz war die Hypothek zu groß und das Match ging knapp mit 2:3 verloren.

Mit dem Zwischenstand von 3:1 starteten dann Sebastian Wisser und Kuo-I Chang im hinteren Paarkreuz in ihre Partien. Sebastian, der am Wochenende bei den Bezirksmeisterschaften, wie bereits berichtet, eine tolle Leistung zeigte, war auch an diesem Abend gleich wieder voll auf der Höhe und erspielte sich einen ungefährdeten 3:0 Erfolg. Am Nebentisch entwickelte sich in der Begegnung zwischen Kuo-I und der Bleichheimer Nummer 3 ein ausgeglichenes Spiel. Zweimal gelang es Kuo-I im Matchverlauf in Führung zu gehen, doch immer folgte umgehend der Ausgleich, sodass der fünfte Satz entscheiden musste. Hier hatte der Bleichheimer nach ausgeglichenem Verlauf knapp das bessere Ende für sich und Kuo-I musste sich geschlagen geben.

Mit dem 4:2 im Rücken durften im Anschluss Wolfgang Körber und Hubert Meyer wieder an die Platten treten. Auch Wolfgang hatte gegen die Nummer 1 große Probleme. Zweimal sorgte auch eine Satzführung nicht für die notwendige Ruhe und sein Kontrahent kämpfte sich immer wieder zurück. Im Entscheidungssatz zeigte sich Wolfgang dann aber nervenstark und brachte das Spiel noch relativ sicher zum 3:2 Erfolg über die Ziellinie. Hubert präsentierte sich nach der bitteren Niederlage im ersten Einzel gut erholt und ließ seinem Gegenüber wenig Möglichkeiten auf einen Satzgewinn. Dementsprechend deutlich war dann auch der 3:0 Sieg im zweiten Einzel.

Beim Stand von 6:2 konnte also das hintere Paarkreuz den Sieg perfekt machen und Sebastian Wisser zeigte auch bei seinem zweiten Auftritt, nach seinen vielen Spielen am Sonntag weiterhin keine Ermüdungserscheinungen. So war auch sein zweiter Gegner an diesem Abend keine allzu große Hürde und nach einer weiteren guten Leistung sicherte sich Sebastian souverän in drei Sätzen den zweiten Einzelsieg. Den Schlusspunkt zum 8:2 Heimerfolg setzte dann Kuo-I Chang. Beim Viersatzerfolg hatte der Waldkircher nur im dritten Durchgang eine kurze Schwächephase, die aber keine Auswirkungen auf den Spielverlauf hatte und so war nach knapp zwei Stunden der klare Heimsieg perfekt.

Mit 9:3 Punkten befindet sich die zweite Mannschaft aktuell auf Platz 3 in der Tabelle der Kreisklasse A. Noch sind die ersten vier Teams aber weiter eng beisammen. Am Samstag den 18.11, wartet mit dem zweitplatzierten TTC Bahlingen III dann ein echter Prüfstein auf den SVW.

SV Waldkirch – SV Ottoschwanden 8:8

Sechstes Saisonspiel für die erste Mannschaft in der Bezirksklasse und wieder einmal eine veränderte Aufstellung im Vergleich zum letzten Spiel. Gegen den Konkurrenten aus Ottoschwanden wollte man trotz schwerer Ausgangslage punkten um den Tabellenletzten im engen Feld weiterhin auf Abstand zu halten.

Schon über die Doppelkonstellationen musste man sich aufgrund der Formation wieder einmal der Kopf zerbrechen, am Ende sollte man aber eine gute Lösung finden. Das neuformierte Einserdoppel Maximilian Ruf/ Manuel Oesterle zeigte eine hochkonzentrierte Vorstellung und erspielte sich mit einer blitzsauberen Leistung und dem 3:0 den ersten Punkt. Für einen Paukenschlag sorgte parallel dazu das Doppel Felix Ruf/Wolfgang Körber, die eine nicht für mögliche gehaltene Performance ablieferten und dem Spitzendoppel der Gäste nie Zugriff auf die Partie erlaubten, sodass ein überragender 3:1 Erfolg gefeiert werden konnte. Den perfekten Start verpassten dann Matthias Friedrich/Wolfgang Misera. Die beiden SVW Akteure fanden über die gesamte Spieldauer kein Mittel um die Gäste vor Probleme zu stellen und so war nicht einmal ein Satzgewinn möglich und es ging mit einer knappen 2:1 Führung in die Einzel.

Hier entwickelten sich direkt im vorderen Paarkreuz packende Spiele auf hohem Niveau. Maximilian Ruf kämpfte sich nach einem O:2 Satzrückstand phänomenal zurück und zeigte Nervenstärke vom allerfeinsten. Satz 3 und 4 gewann Maxi mit 13:11 in der Verlängerung und im Entscheidungssatz sollte noch mehr Drama folgen und nach Abwehr von Matchbällen auf beiden Seiten setzte sich Maxi letztendlich mit 15:13 durch. Ein echter Krimi. Felix Ruf gewann gegen die Nummer 1 der Gäste den ersten Satz nach einem Marathon mit 22:20, in weiterer Folge spielte Felix noch stärker und bestätigte seine Topform dann auch durch den 3:0 Erfolg.

Mit dem 4:1 im Rücken wurde es dann für das mittlere Paarkreuz mit Matthias Friedrich und Manuel Oesterle ernst. Das Duell von Matthias glich einer Achterbahnfahrt, im Entscheidungssatz rannte der SVW Spieler aber von Anfang an einem Rückstand hinterher, den er nicht mehr aufholen konnte und so ging das Duell knapp an Ottoschwanden. Gut aufgelegt präsentierte sich Manuel Oesterle in seinem Auftakteinzel. Konsequent und mit großer Geduld zog Manuel sein Spiel durch und auch das Aufbäumen seines Gegners im dritten Satz warf Manuel nicht aus der Bahn, sodass er sich nach toller Leistung in vier Sätzen mit dem Sieg belohnen konnte.

Im hinteren Paarkreuz war man als Außenseiter gestartet und diese Rolle wurden Wolfgang Misera und Wolfgang Körber über die gesamte Spieldauer auch nicht los. Beide Spieler probierten mitzuhalten und Wolfgang Körber gelang im dritten Satz auch der zwischenzeitliche Anschluss, am Ende sollte es aber an beiden Tischen relativ deutlich nicht reichen und beim Stand von 5:4 für den SVW war Ottoschwanden wieder voll im Spiel.

Maximilan Ruf lieferte sich auch in seiner zweiten Einzelpartie gegen die Nummer 1 von Ottoschwanden eine Fünfsatzschlacht. Hatte er im ersten Vergleich noch das Glück auf seiner Seite drehte sich hier der Spieß um und Maxi kassierte nach einer zwischenzeitlichen 2:1 Führung in der Verlängerung des vierten Satz den Ausgleich und auch Matchbälle im fünften Satz sollten nicht ausreichen, sodass auch dieser Satz und damit das Match auf sehr bittere Art und Weise nach Ottoschwanden ging. Den SVW in Front halten, konnte dann Felix Ruf, der sich auch in seiner zweiten Begegnung nervenstark und unbeeindruckt vom Verlust einer klaren Führung zeigte, wodurch man einen wichtigen Fünfsatzerfolg feiern durfte.

Beim Stand von 6:5 für den SVW war dann das mittlere Paarkreuz mit zwei Big Points zur Stelle. Matthias Friedrich zeigte sich im Vergleich zum ersten Einzel stark verbessert und ließ beim 3:0 zu keinem Zeitpunkt etwas anbrennen. Manuel bestätigte im Anschluss seine starke Leistung aus der ersten Partie und sicherte mit einem weiteren klaren 3:0 das 8:5 für den SVW. Mit dem Wissen des Punktgewinns war dann aber irgendwie der Stecker gezogen und sowohl die Spieler des hinteren Paarkreuz, als auch das Schlussdoppel blieben ohne Satzgewinn, sodass man sich am Ende doch noch mit dem 8:8 Unentschieden begnügen musste.

Hätte man dieses Ergebnis vor Spielbeginn direkt unterschrieben, ist es im ersten Moment nach der klaren Führung zwar etwas bitter, andererseits kann man einen weiteren wichtigen Punkt verbuchen, der aktuell zu Rang 4 mit 7:5 Punkten reicht. Weiter geht es für die erste am 20.11 mit einem Heimspiel gegen Forchheim II.

SV Waldkirch III – TV Denzlingen IV 8:1

Am Sonntagvormittag wollte die dritte Mannschaft in der Kreisklasse B gegen den Tabellenletzten aus Denzlingen doppelt punkten um im Kampf um Platz 3 am TTC Forchheim V dranzubleiben.

Der Favoritenrolle wurde das Team um Mannschaftsführerin Barbara Schmitt dann auch zum Start in den Doppeln gerecht. Christine Ruf/Annette Winterhalter waren nach klarem ersten Satz in Durchgang zwei etwas mehr gefordert in der Verlängerung könnte man die Führung aber ausbauen und wenig später den 3:0 Auftakterfolg perfekt machen. Barbara Schmitt und Maria Läufer erwischten keinen guten Start. Ab Satz zwei gelang aber die Trendwende und letztendlich war der 3:1 Sieg gut herausgespielt und auch in der Höhe verdient.

In den ersten Einzeln im vorderen Paarkreuz hatte Christine Ruf und ihre Kontrahentin ein vergleichbares Spielsystem. Die Waldkircher Nummer 1 war aber deutlich konstanter und sicherer, sodass die Führung nach drei deutlichen Sätzen zugunsten von Christine weiter ausgebaut wurde. Einen schweren Stand hatte parallel dazu Annette Winterhalter gegen den Denzlinger Spitzenspieler. Mit guten Aufschlägen brachte dieser Annette immer wieder aus dem Konzept und so fand Annette nie richtig in das Spiel, sodass sie nach drei knappen Sätzen die Niederlage akzeptieren musste.

Im hinteren Paarkreuz hatte Barbara Schmitt zwar leichte Anlaufschwierigkeiten, der gewonnene erste Satz in der Verlängerung sorgte aber für mehr Sicherheit und Barbara steigerte sich dann auch in den folgenden Durchgängen, wodurch der 3:0 Erfolg ungefährdet zustande kam. Eine konzentrierte Leistung zeigte die Waldkircher Nummer 4 Maria Läufer in der letzten Einzelbegegnung des ersten Durchgangs. Lohn dafür war der deutliche 3:0 Erfolg, wo Maria immer wieder mit tollen Angriffen beeindrucken konnte.

Gespannt durfte man dann auf die Partie von Christine Ruf gegen den gut aufgelegten Einser der Gäste blicken. Der erste Satz war ausgeglichen und wurde insbesondere durch einige Netz und Kantenbälle zugunsten des Denzlingers entschieden. Christine blieb aber fokussiert und schlug im zweiten Satz zurück. Im weiteren Verlauf fand Christine immer wieder die richtigen Antworten und belohnte ihre gute Leistung mit dem am Ende deutlichen Viersatzerfolg. Annette Winterhalter gelang es im zweiten Einzel die Enttäuschung des ersten Spiels schnell abzuschütteln und mit einem eindeutigen 3:0 meldete sie sich stark zurück. Der Schlusspunkt zum 8:1 Heimsieg war dann Barbara Schmitt vorbehalten, die bei einem weiteren Dreisatzerfolg nichts anbrennen ließ und die Partie nach knapp zwei Stunden beendete.

Mit nun 8:4 Punkten hält man sich weiterhin im vorderen Feld der Kreisklasse B und kann in den nächsten Spielen auf Rang 3 springen. Weiter geht es für die dritte vermutlich in der kommenden Woche gegen den Tabellenfünften TTSV Kenzingen IV, wobei hier auch noch eine Verlegung im Raum steht.

Gute Ergebnisse bei den Bezirksmeisterschaften. Im Herren D Wettbewerb feiert Sebastian Wisser mit Rang 3 einen tollen Erfolg. Maximilian Ruf landet im Doppelwettbewerb der Klasse B ebenfalls auf dem Podest.

Am Sonntag, den 05 November fanden in Emmendingen die alljährlichen Bezirksmeisterschaften der Erwachsenen statt. Mit Maximilian Ruf, Uli Himmelsbach, Dirk Agelek und Sebastian Wisser war der SVW gut vertreten. Während es für die Spieler der ersten Mannschaft, Maxi und Uli im Herren B Wettbewerb zur Sache ging, wurde es für Dirk bei den Herren C und Sebastian im Herren D Wettbewerb ernst.

In der Gruppenphase wurde Maximilian Ruf seiner Favoritenrolle gerecht. Gegen Manuel Ruby (SSV Freiburg), der in der letzter Saison auch im Spielbetrieb bereits sein Gegner war, hatte der Waldkircher ein weiteres Mal keine Schwierigkeiten und siegte klar mit 3:0. Als nächstes wartete Bezirksklassenspieler Norbert Reinhard vom PTSV Freiburg auf Maxi. Hier musste die Nummer 1 des SVW dann den ersten Satzverlust hinnehmen, der Sieg in vier Sätzen war am Ende dennoch ungefährdet. Ein ähnliches Bild bekamen die Zuschauer gegen Leoni Kury aus Suggental geboten. Auch hier leistete sich Maxi nur eine kurze Schwächephase und siegte mit 3:1, womit er ungeschlagen mit starker Gesamtleistung auf Rang 1 in das Achtelfinale einziehen konnte.

Auch für Uli Himmelsbach ging es parallel dazu ebenfalls im B Wettbewerb los und es gab gleich zum Start ein Duell gegen Axel Schubert vom TTC Köndringen, den man bereits aus dem Hinspiel in dieser Saison kannte. Beide Akteure lieferten sich ein gutes Duell, bei dem sich Uli trotz ansprechender Leistung knapp in vier Sätzen geschlagen geben musste. Im Anschluss wartete auf Uli der Gruppenfavorit Michael Pfundstein (1844 Freiburg), der mit 1566 Punkten hoch klassiert war. Uli war die ersten beiden Sätze auch noch überfordert, doch dann zeigte der Waldkircher ein eindrucksvolles Comeback und er drehte das Match zum 3:2 Überraschungssieg. Damit musste sein letztes Gruppenspiel über das Weiterkommen entscheiden. Gegen Außenseiter Simon Maaßen vom TTV Vörstetten ging Uli dann hochkonzentriert zu Werke, siegte klar mit 3:0 und sicherte sich mit der besten Satzbilanz sogar den Gruppensieg und den damit verbundenen Einzug in das Achtelfinale. Eine sehr starke Leistung, wenn man bedenkt das er beide Gruppenfavoriten hinter sich lassen konnte, die etwas höher eingeschätzt waren.

Dirk Agelek startete dann als Dritter SVW Spieler im Herren C Wettbewerb in das Turnier. In Gruppe D ging es mit Bernd Rill (TTC Köndringen) zunächst gegen einen Akteur, der ebenfalls mit Materialspiel aufwartete. Dirk hatte hier keine Schwierigkeiten und setzte sich klar mit 3:0 durch. In der folgenden Partie gegen Lysander Miller (SSV Freiburg) wurde Dirk deutlich mehr gefordert und beim Stand von 2:2 ging es in den Entscheidungssatz. Hier war Dirk nicht mehr ganz auf der Höhe und es folgte die erste Niederlage. Im letzten Spiel gegen Jürgen Meier (TTV March) hielt Dirk dem Druck stand und Dank dem Viersatzerfolg gelang auf Rang 2 der Einzug in das Achtelfinale.

Sebastian Wisser feierte in diesem Jahr im Herren D Wettbewerb seine Premiere bei den Bezirksmeisterschaften. Er startete in das erste Spiel gegen Rolf Schreiber (TTC Blau Weiss Freiburg). Sebastian war gleich auf der Höhe und gab in drei Sätzen lediglich 14 Punkte ab, sodass der Start mit dem 3:0 Sieg gelungen war. Gegen Igor Grebennikov (Müllheim) gab es dann die ersten kritischen Momente zu überstehen. Sebastian zeigte sich aber nervenstark und gewann dieses wichtige Spiel mit 3:2. Die knappe Niederlage gegen Mirco Maier (TTC Emmendingen) im letzten Gruppenspiel, die mit 2:3 unglücklich ausfiel, hatte keine großen Auswirkungen und so ging es auch für Sebastian auf Platz 2 in das Achtelfinale.

Nach einer kurzen Pause wurde es dann zunächst wieder im Herren B Wettbewerb ernst, wo mit den Achtelfinalbegegnungen die KO Phase eingeläutet wurde. Mit dem starken Nachwuchsspieler Agon Racaj aus Teningen, wartete auf Maxi keine leichte Aufgabe. Auch eine Satzführung sorgte beim Waldkircher nicht für die notwendige Ruhe und Sicherheit und der Teninger wurde stärker, sodass er Maxi, der am Ende nichts mehr entgegensetzen konnte, nach vier Sätzen aus dem Turnier warf. Racaj wurde am Ende Zweiter, was noch einmal zeigt das Maxi auch etwas Pech bei der Auslosung hatte.

Uli musste gegen Michal Melicher (TTV March) ran, der in der vergangenen A Klassen Saison noch ein Gegner für das vordere Paarkreuz des SVW war. Bislang gelang es Uli aber schon einige Male aus der Außenseiterrolle heraus zu glänzen und auch gegen den Marcher war es bis zum Stand von 1:1 ausgeglichen. Dann aber drehte Melicher auf und Uli hatte in den Sätzen 3 und 4 keine Möglichkeiten mehr, sodass auch sein Turnieraus nach der 1:3 Niederlage im Achtelfinale besiegelt war. Dennoch ein gutes Turnier im Einzel von Uli, mit dem er zufrieden sein kann.

So hatte man im Einzel noch zwei heiße Eisen im Köcher. Im Herren C Wettbewerb ging es in der KO-Phase direkt mit den Viertelfinals weiter. Dirk Agelek traf dort mit Luca Klabe auf ein Nachwuchstalent des TTC Forchheim. Man merkte direkt, dass Klabe kein Problem mit Dirk seinem unkonventionellen Spiel hatte und damit war der SVW Spieler relativ chancenlos und musste folgerichtig in der Runde der letzten 8 mit 0:3 die Segel streichen. Aber auch er hatte damit im großen und ganzen sein Soll erfüllt und konnte auf einen ganz guten Tag im Einzel zurückblicken.

Sebastian Wisser startete mit dem Achtelfinale gegen Hubert Santo (AV Freiburg St.Georgen) in die Herren D KO-Phase. In diesem Match lag die Favoritenrolle klar bei Sebastian und dieser wurde er auch voll gerecht. Mit einem 3:0 schickte er seinen Gegner nach Hause und kam über die gesamte Spieldauer nie in Bedrängnis. Im Viertelfinale ging es dann gegen Linus Meister (1844 Freiburg) weiter. Sebastian erwischte hier einen Fehlstart und geriet mit 0:2 in Rückstand. Nach gutem Coaching von Maxi, setzte Sebastian die besprochene Taktik im weiteren Spielverlauf um und mit einer echten Willensleistung konnte er die Partie tatsächlich noch zum umjubelten 3:2 Sieg drehen, was den Einzug in das Halbfinale bedeutete. Eine hervorragende Leistung auf vielen verschiedenen Ebenen und das bei seinem ersten Turnier! Zwar war in der Vorschlussrunde gegen Jochen Brich (TTV Vörstetten) bei der 0:3 Niederlage nicht mehr viel zu holen, mit Rang 3 in der Endabrechnung des Herren D Wettbewerb, hat Sebastian dennoch alle Erwartungen übertroffen und kann stolz auf seine bisherige Entwicklung sein.

In den Doppeln, die direkt im KO Modus gespielt wurden, konnte Maxi im B-Wettbewerb mit der ehemaligen Verbandsoberliga Spielerin Leoni Kury, die seit Jahren für den TTC Suggental aufschlägt, einen großen Erfolg feiern. Gegen eher höher eingeschätzte Doppel wie das PTSV Duo Richter/Reinhard agierte man stark und sorgte mit dem 3:2 Sieg für eine Überraschung. Auch die Viertelfinalgegner Meißner/Kehrwisch aus Eschbach waren dem Druck den Maxi und Leoni entfachen konnten, nicht gewachsen. So kam auch die Tatsache das man nicht eingespielt war, kaum zum Tragen. Endstation war dann das Halbfinale, wo man gegen Schwörer/Greminger zwar voll konkurrenzfähig war, am Ende aber dennoch knapp in vier Sätzen gegen die späteren Sieger unterlag. Trotzdem durfte man sich nach überraschend starken Leistungen über Platz 3 und das Podest freuen.

So endete ein langer Tag mit vielen Höhen und wenigen Tiefen, insgesamt kann sich die Bilanz mit zwei Podestplatzierungen auf jeden Fall sehen lassen und die vier Akteure waren froh beim Turnier mitgemacht zu haben.

Weitere Ergebnisse und Bilder unter: https://www.ttbw.de/breisgau/news/ergebnisse-und-platzierungen-aktive-bzm-2023

SVW beim WTT Champions 2023 in Frankfurt

Nachdem der letzte Zuschauerbesuch einzelner Spieler und Spielerinnen des SVW bei internationalen Turnieren schon länger her war, kam man Anfang des Jahres in kleiner Runde von vier Leuten auf die Idee, die Austragung des WTT Champions in Frankfurt im November 2023 zum Anlass zu nehmen, mal wieder ein solches Event zu besuchen.

Frankfurt war zugleich der erste deutsche Austragungsort dieser Turnierserie und so wurde in dieser Woche quasi Neuland betreten. Das die Veranstalter mit der Vergabe aber vieles richtig gemacht hatten, merkte man in jedem Fall am Freitag, wo natürlich insbesondere neben der letzten verbliebenen deutschen Hoffnung Dimitri Ovtcharov, auch alle weiteren Spieler ordentlich unterstützt wurden und die Stimmung durchweg gut war.

Der Viertelfinaltag auf dem One Table Setup startete dann pünktlich um 14:00 Uhr mit der Begegnung zwischen der Japanerin Hina Hayata und der Rumänin Bernadette Szocs. Hayata als Nummer 4 der Welt war gegen die Nummer 12 Szocs nur leicht favorisiert und wir erhofften uns gleich ein packendes Spiel. Spannend war es dann auch, denn Hayata siegte knapp im Entscheidungssatz, im Nachgang betrachtet fiel die Begegnung aber etwas ab und vom Niveau war noch Luft nach oben. Im Anschluss folgte das erste Herrenviertelfinale. Hier durfte man ein asiatisches Duell zwischen dem Südkoreaner Jonghoon Lim und dem Chinesen Wang Chuqin bestaunen. Lim konnte im Achtelfinale bereits einen Spieler aus dem Reich der Mitte aus dem Turnier nehmen und hier bekamen wir dann auch Tischtennis auf Topniveau zu sehen. Erwartungsgemäß war dann aber die Reise für den Koreaner nach drei Sätzen zu Ende und Wang verhinderte mit starken Angriffen die nächste Überraschung.

Nachdem das zweite Damen Viertelfinale von der Chinesin Sun Yingsha gegen die Koreanerin Sun Yibin, die Sabine Winter aus dem Turnier warf, knapp aber am Ende verdient mit 3:1 gewonnen wurde, bekam man dann mit dem Taiwanesen Lin-Yun-Ju und dem japanischen Wunderkind Tomokazu Harimoto sowohl etwas für die Augen, als auch für die Ohren (Jubel Harimoto) zu sehen und hören. Lin hatte in einem spektakulären Spiel aber meist das bessere Ende für sich und setzte sich in vier Sätzen durch. Am Abend waren wir uns auch alle einig, dass dieses Duell das beste und spektakulärste des Tages war.

Im nächsten Damenduell zwischen der Nummer 4 Wang Yidi und der Nummer 7 Mima Ito, war für die sympathische Japanerin, die auch immer wieder ein Lächeln für uns Zuschauer übrig hatte, nichts zu holen und China siegte mit 3:0. Sehr gespannt waren wir dann auf die folgende Partie zwischen dem 17 jährigen französischen Toptalent Felix Lebrun, mittlerweile schon die Nummer 15 der Welt und dem Südkoreaner Lee Sangsu, der eine Runde zuvor sensationell die Nummer 1 Fan Zhendong aus dem Turnier warf und auch in der Runde der letzten 32 eine Nummer zu groß für Timo Boll war. Es ging hin und her und war auch ein Match das sehr emotionsgeladen war, am Ende gelang die Aufholjagd von Lebrun mit dem 3:2 Sieg und auch wir waren zufrieden, weil es von beiden ein tolles Niveau war.

Im letzten Damen Viertelfinale wurde uns dann ein weiterer Fünfsatzkrimi präsentiert. Joo Cheonhui aus Südkorea konnte sich aber nicht für ihre gute Leistung belohnen und unterlag der starken Chinesin Wang Manyu, die sich damit in das Halbfinale zitterte. Dann wartete getreu dem Motto „das Beste kommt zum Schluss“ am Ende der Viertelfinalsession noch das Duell zwischen Ma Long und Dimitrij Ovtcharov auf uns. Dima hielt unter der tollen Stimmung der Zuschauer eigentlich gut mit, aber Ma Long spielte über weite Strecken Tischtennis vom anderen Stern und mit einer Machtdemonstration zerlegte er unsere deutsche Nummer 1 mit 3:0.

Das war dann auch der Schlussakkord eines sehr gelungenen Tages, der allen viel Spaß gemacht hat und wo man bei vielen Ballwechseln einfach nur staunend zuschauen konnte und nun probiert so viel wie möglich mitzunehmen um vielleicht auch noch an seinem eigenen Spiel feilen zu können.😉 Inspiration gab es definitiv genug.

Zum Turniersieger bei den Herren krönte sich am Sonntag bei den Herren Lin-Yun-Ju, dem es gelang die Dominanz der Chinesen zu durchbrechen und der Ma Long beim 4:1 Finalerfolg wenig Chancen ließ und sich so die 30.000 Dollar Preisgeld für den Sieger sicherte. Bei den Damen setzte sich in einem rein Chinesischen Finale Wang Yidi mit 4:0 gegen ihre Landsfrau Wang Manyu durch und darf sich über das gleiche Preisgeld freuen.

Abseits des Finalwochenendes wurde auch bekanntgegeben, dass die Tischtennisstars im Jahr 2024 an die gleiche Stelle zurückkehren werden und das WTT Champions in Frankfurt dann seine Wiederauflage erlebt.

Ein paar Impressionen aus der Halle:

Zweite muss Punktverlust gegen Elzach hinnehmen, dritte Mannschaft gibt sich in Forchheim keine Blöße. Erste krönt Aufholjagd beim Comeback von Michael Linde mit einem ganz wichtigen Sieg in Kenzingen.

SV Waldkirch II – TTC Elzach III 7:7

Mit der Formation Dirk Agelek, Hubert Meyer, Sebastian Wisser und Horst Schuler ging die zweite Mannschaft am Dienstag in ihr fünftes Saisonspiel in der Kreisklasse A. Ziel war ein Sieg um weiter in der Spitzengruppe zu verweilen. In den Doppeln erwischte man dann aber einen Fehlstart. Die Paarungen Dirk Agelek/Sebastian Wisser und Hubert Meyer/Horst Schuler mussten in den Entscheidungssatz, in dem Elzach das bessere Ende für sich hatte und so in Führung ging. Besonders bitter war dabei der 2:0 Vorsprung von Dirk Agelek/ Sebastian Wisser, den man noch aus der Hand gab.

Es gelang zu Beginn in den Einzeln die Enttäuschung über die verpassten Chancen im Doppel aber schnell abzulegen, denn Dirk Agelek und Hubert Meyer zeigten sich konzentriert und wurden beide ihrer Favoritenrolle gerecht, sodass man nach zwei Siegen in vier bzw. drei Sätzen den zwischenzeitlichen Ausgleich erzwingen konnte. Spannende Spiele warteten dann im hinteren Paarkreuz auf Sebastian Wisser und Horst Schuler. Nach gutem Start und einer 2:0 Führung musste Sebastian noch in den fünften Satz und auch hier gelang es ihm nicht das Momentum noch einmal zu drehen und so setzte es eine bittere Niederlage. Besser machte es parallel dazu Horst Schuler, der nach einem 1:2 Rückstand die Nerven behielt und im Entscheidungssatz einen knappen Sieg erreichen konnte.

Mit dem Zwischenstand von 3:3 ging es dann in den zweiten Einzeldurchgang. Das vordere Paarkreuz war also direkt wieder gefordert und es sollte abermals liefern! Dirk Agelek gelang es in einer ausgeglichenen Partie bei den wichtigen Punkten sein bestes Tischtennis auszupacken und so wurde er mit einem knappen Sieg in vier Sätzen belohnt. Noch souveräner und dementsprechend genauso erfolgreich war parallel dazu Hubert Meyer, der mit einem 3:0 Erfolg ebenfalls seinen zweiten Einzelsieg feiern durfte und den SVW wieder mit zwei Punkten Vorsprung ein größeres Polster verschaffte. Dieser Vorteil sollte aber leider nicht lange Bestand haben, denn im hinteren Paarkreuz spitzte sich der Abend immer weiter zu. Es folgten dort die Fünfsatzspiele Nummer fünf und sechs und beide mit besserem Ende für Elzach. Pechvogel war einmal mehr auf SVW Seite Sebastian Wisser, der sich trotz Überlegenheit und neuerlicher 2:0 Führung ein weiteres Mal geschlagen geben musste. Das selbe Schicksal ereilte parallel dazu auch Horst Schuler, der seinen Vorsprung von zwei Sätzen ebenfalls nicht über die Ziellinie retten konnte und man so den 5:5 Ausgleich hinnehmen musste.

In der Crunchtime wurde es dann richtig wild und spektakulär. Das vordere Paarkreuz des SVW und auch die nominell stärksten Spieler der Elzacher waren ihren Favoritenrollen nicht gewachsen und so siegte das hintere Paarkreuz mit Horst und Sebastian überraschend, während sich Hubert und Dirk gegen die Nummer 3 bzw. 4 der Elzacher geschlagen geben mussten. So ging man nach einem turbulenten Ende mit einer Punkteteilung auseinander und belegt nun mit 7:3 Punkten Platz 3 in der Tabelle. Weiter geht es für die zweite am 07.11 mit einem Heimspiel gegen den Tabellensiebten Bleichheim III.

TTC Forchheim V – SV Waldkirch III 0:8

Am Freitagabend wartete mit dem Tabellennachbarn TTC Forchheim V eine vermeintlich knifflige Aufgabe auf die dritte Mannschaft des SVW. Dem Umstand geschuldet, dass man selbst in ziemlicher Bestbesetzung an die Platten trat und die Gastgeber ohne Nummer 1 und 3 zurechtkommen mussten, kippte die Favoritenrolle dann aber doch schnell zugunsten des SVW.

Diesen Eindruck zu unterstreichen gelang dann auch in den Doppeln zu Beginn. Christine Ruf/Annette Winterhalter und Nicola Krumtünger/Dirk Agelek waren alle schnell auf Betriebstemperatur und beide Paarungen sicherten ohne Satzverlust die schnellen beiden ersten Punkte. Auch in den Einzeln war man von Anfang an auf der Höhe. Kämpfen musste zwar Nicola Krumtünger, aber auch von einem Satzrückstand ließ sich die Waldkircher Nummer 2 nicht aus der Bahn werfen und setzte sich am Ende knapp aber verdient in vier Sätzen durch. Wenig Schwierigkeiten hatte am Nebentisch Christine Ruf, die beim 3:0 Erfolg selten gefordert wurde und auf 4:0 stellen konnte.

Im hinteren Paarkreuz hatte die kurze Schwächephase von Dirk Agelek im dritten Satz keine Auswirkungen und mit dem 3:1 Sieg war der nächste Punkt perfekt. Ebenfalls klar überlegen war Annette Winterhalter, die ohne Satzverlust blieb und den Vorsprung auf 6:0 ausbauen konnte. Den Sieg perfekt machen durfte dann das vordere Paarkreuz. Leichte Probleme hatte dabei zwar Christine Ruf, am Ende sollte es in vier Sätzen aber knapp für den Sieg reichen. Den Schlusspunkt zu setzen war dann Nicola Krumtünger vorbehalten, die sich beim 3:1 Erfolg auch nicht lange bitten ließ und mit Nervenstärke die Partie nach exakt zwei Stunden beendete.

Mit 6:4 Punkten rangiert man aktuell auf Platz vier in der Tabelle, kann in den nächsten Spielen aber noch den dritten Rang anpeilen. Weiter geht es für die dritte Mannschaft am Sonntag den 12.11 mit einem Heimspiel gegen den TV Denzlingen IV.

TTSV Kenzingen II – SV Waldkirch 7:9

Ein richtungsweisendes Spiel stand der ersten Herrenmannschaft am Samstagnachmittag in der Bezirksklasse gegen den Tabellenletzten vom TTSV Kenzingen II bevor. Mit Matthias Friedrich und Serkan Kizilkaya fehlten an diesem Nachmittag zwei weitere wichtige Spieler. Dafür gab nach langer Spielpause der ehemalige Landesligaspieler des SVW, Michael Linde sein Comeback und auch Manuel Oesterle feierte an diesem Tag sein Saisondebüt.

Wollte man eigentlich gleich zu Beginn ein Ausrufezeichen setzen, erlebte man stattdessen ein Fiasko. Das neuformierte Einserdoppel Maximilian Ruf/Michael Linde konnte die Erwartungen nicht ganz erfüllen und trotz 2:1 Führung musste man die Partie am Ende noch abgeben. Immer im Spiel, aber auch nie wirklich gefährlich wurden Felix Ruf/Manuel Oesterle ihren Gegnern. Am Ende sollte das nur zu einem Satzgewinn reichen und so war auch das nächste Spiel weg. Dadurch lag schon früh viel Druck auf Uli Himmelsbach/Wolfgang Misera, doch auch die beiden konnten ihren Aufwärtstrend im Doppel an diesem Tag nicht bestätigen und die Partie ging ebenfalls mit 3:1 an die Gastgeber. Der Fehlstart war beim Stand von 3:0 für Kenzingen damit endgültig perfekt und das vordere Paarkreuz musste nun unbedingt zurückschlagen.

Felix Ruf lieferte sich im ersten Einzel des Tages einen ausgeglichenen Fight gegen den Spitzenspieler der Kenzinger. Zweimal gelang es Felix sich von Satzrückständen zu erholen und im Entscheidungssatz wurde er für seine starke Moral belohnt und sicherte mit 11:9 den ersten Punkt für den SVW. Daran anknüpfen konnte dann auch Bruder Maximilian Ruf. Gegen die Nummer 2 gelang es dem Waldkircher zwar nicht ganz an seine bislang starken Saisonleistungen anzuknüpfen, der Kampfgeist stimmte aber und so sollte auch dieser Auftritt zum knappen Viersatzerfolg ausreichen.

Damit war man wieder voll im Spiel und schickte nun das mittlere Paarkreuz mit Michael Linde und Uli Himmelsbach in die Box. Uli stand in seinem Einzel ziemlich auf verlorenem Posten und fand zu keinem Zeitpunkt einen Zugriff auf seinen Gegner. Dementsprechend eindeutig fiel dann auch die 0:3 Niederlage aus. Den Anschluss wieder herstellen konnte dann der erfahrenste Spieler an diesem Tag, Michael Linde. Michael spielte als wäre er nie weg gewesen und schon seit Monaten wieder im Training, folgerichtig ließ er seinem Gegner mit variablem Angriffsspiel und kompromisslosen Schüssen beim 3:0 keinerlei Chance.

Im hinteren Paarkreuz haderte Wolfgang Misera trotz einigen guten Punkten zu sehr und somit konnte er auch in diesem Spiel seinen Negativtrend nicht stoppen, sodass sich Kenzingen wieder etwas mehr Luft verschaffte. Umso wichtiger war dann parallel dazu der souveräne Dreisatzerfolg von Manuel Oesterle, der über die gesamte Spieldauer stark auftrumpfte und seinen Gegner förmlich überrollte. Damit hielt man den Rückstand beim Stand von 4:5 auch in Grenzen und hatte weiter alle Chancen das Match noch zu drehen.

Schlüsselspiele fanden dann wieder im vorderen Paarkreuz statt. Maximilian Ruf musste nach Rückstand auch im zweiten Satz kritische Momente überstehen, dieser in der Verlängerung gewonnene Satz von Maxi sollte dann aber den Wendepunkt der Partie darstellen und am Ende ging das Match nach einer insbesondere in den letzten beiden Durchgängen hervorragenden Leistung von Maxi in vier Sätzen an den Waldkircher, der sich damit seinen zweiten Einzelsieg sicherte. Nachziehen wollte dann auch Felix Ruf. Er musste sich aber noch größerem Widerstand seines Gegenüber erwehren und nach einem 1:2 Rückstand stand Felix im vierten Durchgang schon kurz vor der Niederlage. Mit einer Energieleistung überstand er diese prekäre Situation und auch im fünften Satz hatte der SVW Spieler die besseren Nerven und setze sich knapp durch, somit wechselte erstmals an diesem Abend die Führung und der SVW lag mit 6:5 in Front.

Davon angestachelt waren im mittleren Paarkreuz Michael Linde und Uli Himmelsbach nicht zu bremsen. Michael spielte sich immer mehr in einen Rausch und das Defensivspiel seines Kontrahenten konnte ihn zu keinem Zeitpunkt in Bedrängnis bringen. Am Ende stand ein klares 3:0 und so wahrte auch Michael im Einzel seine weiße Weste. Uli war am Nebentisch ordentlich „on fire“ und zeigte in diesem Spiel seine beste Saisonleistung. Dank diesem perfekten Timing und dem daraus resultierenden 3:0 Sieg war man nach dem inzwischen fünften Sieg in Folge beim Stand von 8:5 auf einmal nur noch einen Punkt vom Gesamterfolg entfernt.

Die Hausherren steckten aber trotz der vielen Nackenschläge in den vergangenen Minuten nicht auf und im hinteren Paarkreuz war der erhoffte zweite Punkt von Manuel Oesterle nicht möglich. Zwar startete die Partie in den ersten zwei Sätzen noch ausgeglichen, im weiteren Verlauf erhöhte der Kenzinger aber das Tempo und Manuel fehlten daraufhin Kleinigkeiten und die Fehlerquote ging ebenfalls leicht in die Höhe, sodass Kenzingen sich den sechsten Punkt erspielen konnte. Auch im letzten Einzel an diesem Tag wurde Wolfgang Misera auf dem falschen Fuß erwischt und nach der 3:1 Niederlage ging es mit einem 8:7 für den SVW in das Schlussdoppel.

Die Spannung war zum greifen und man hätte meinen können die Kenzinger wären nach zwei Siegen in Folge im Vorteil, aber Maximilian Ruf/Michael Linde gelang es diesen Gedanken in einem spannenden ersten Satz, der in der Verlängerung zugunsten des SVW ausging, wegzuwischen. Man merkte beiden förmlich an, dass man immer besser aufeinander eingestellt war und wusste was der andere vor hatte und so ging mit einer tadellosen Leistung auch Satz 2 an den SVW. Diesen Vorsprung sollte man sich dann auch nicht mehr nehmen lassen und im dritten Satz brachte man das Match konzentriert zum spektakulären Auswärtssieg nach Hause.

Was für ein Anfang, was für ein Ende und was für eine Aufholjagd. Die erste gewinnt damit nach großem Kampf und 3 Stunden und 30 Minuten das Schlüsselspiel in Kenzingen und steht mit hervorragenden 6:4 Punkten aktuell auf Rang 3 in der Bezirksklasse. Weiter geht es in zwei Wochen, wenn beim Heimspiel am 11.11 mit dem Tabellenvorletzten SV Ottoschwanden das nächste wichtige Spiel auf den SVW wartet.

Jugend U15 kassiert erste Saisonniederlage. Zweite und Dritte machen mit deutlichen Siegen Boden gut.

TV Freiburg St.Georgen – SV Waldkirch (U15) 7:3

Am Montagabend durfte die ungeschlagene Jugend U15 des SVW in der Kreisliga A in Freiburg gegen St.Georgen antreten. Das mit dem Tabellennachbarn die bislang härteste Aufgabe in dieser noch jungen Saison auf den SVW wartete, bekam man bereits im Doppel zu spüren, bei dem Quentin Karig und Janno Schmidt zwar immer im Spiel waren, Zählbares aber nicht erreicht wurde und so der erste Punkt mit 3:0 an die Gastgeber ging.

Im ersten Einzel ging es dann für Ida Rösberger in die Box. Wie auch schon bei den beiden Jungs, sollte auch Ida der Satzgewinn nicht glücken und so baute St.Georgen die Führung mit dem nächsten 3:0 Erfolg weiter aus. Im Anschluss gelang es Quentin Karig die Durststrecke für den SVW zu beenden und mit dem Viersatzerfolg nach Satzrückstand auch seine persönliche weiße Weste zu behalten. Das Momentum zu nutzen und auszugleichen blieb parallel dazu dann Janno Schmidt verwehrt. Zwar fightete die Waldkircher Nummer 2 nach Kräften und hatte auch seine Chancen, Knackpunkt war beim Spielstand von 1:1 dann der dritte Satz, der in der Verlängerung an den Freiburger ging und der in Satz vier seinen guten Lauf nutzte um den Sieg über Janno perfekt zu machen. Die Situation war nun also schon früh im Spiel prekär und spätestens nach der klaren Niederlage von Eske Lübsen und dem zwischenzeitlichen 1:4 Defizit rückte ein Punktgewinn in weite Ferne.

Zwar durfte man sich im zweiten Einzel auf Quentin Karig verlassen, dem Waldkircher gelang es nach einer weiteren Spitzenleistung einen 3:0 Sieg zu erspielen, eine Initialzündung und eine Kehrtwende konnte er damit aber leider dennoch nicht bewirken und so musste man nach den beiden anschließenden Misserfolgen von Janno Schmidt und Eske Lübsen die vorzeitige Niederlage akzeptieren. In den verbliebenen beiden Spielen hielt sich Quentin Karig auch in seinem dritten Einzel schadlos, während Ida Rösberger chancenlos war, was letztendlich die 3:7 Auswärtsniederlage bedeutete.

Nach dem ersten Nackenschlag hat man nun Zeit sich zu sammeln, denn das nächste Saisonspiel, dass man mit nun 4:2 Punkten auf Platz vier bestreiten wird, findet erst am am 18.11 gegen den neuen Tabellennachbarn FSC Biengen statt.

SV Waldkirch II – TTC Heimbach II 8:1

Aufgrund des krankheitsbedingten Ausfall von Christoph Winterhalter, war die zweite Mannschaft gezwungen gegen den Tabellenletzten aus Heimbach die Aufstellung kurzfristig umzustellen, an der klaren Favoritenrolle sollte das aber dennoch wenig ändern.

Diese bestätigte man auch direkt in den Doppeln. Wolfgang Körber/Sebastian Wisser und Kuo-I Chang/Horst Schuler war nicht anzumerken das man in dieser Formation noch nie gemeinsam agiert hatte und so wurde zu Beginn Heimbach jeweils nur ein Satz überlassen, sodass der perfekte Start unter Dach und Fach war. Die deutliche Überlegenheit des SVW fand in den ersten Einzeln im vorderen Paarkreuz ihre Fortsetzung. Wolfgang Körber und Sebastian Wisser waren hier eine Klasse für sich und von den Gegnern zu keinem Zeitpunkt gefordert, so gab man in drei Sätzen insgesamt nur neun bzw. zehn Punkte ab und sorgte für das schnelle 4:0.

Im hinteren Paarkreuz konnten die Gäste dann besser mithalten und den SVW in Bedrängnis bringen. Kuo-I Chang musste den ersten Satz knapp in der Verlängerung dem Heimbacher überlassen und in weiterer Folge riss der Faden komplett, sodass die 0:3 Niederlage nicht zu verhindern war. Horst Schuler führte den SVW im letzten Einzel des ersten Durchgang dann wieder zurück auf die Siegerstraße. Nach schneller 2:0 Führung musste er den dritten Satz zwar abgeben, im vierten Durchgang war er aber wieder zur Stelle und sicherte sich den Sieg zum 5:1 Zwischenstand.

Nun ging es wieder für das vordere Paarkreuz an die Platten und wie schon zu Beginn präsentieren sich Wolfgang Körber und Sebastian Wisser einmal mehr souverän. Während Wolfgang mit einem weiteren 3:0 Erfolg auch im zweiten Einzel nur Kurzarbeit verrichten durfte, war Sebastian etwas mehr gefordert und musste auch den zwischenzeitlichen Satzausgleich hinnehmen. Die benötigte Steigerung sollte aber in den Sätzen drei und vier gelingen und so viel der 3:1 Erfolg am Ende auch verdient aus.

Nur noch ein Punkt war zum Sieg nötig und endlich war es Kuo-I Chang nach mehreren vergeblichen Anläufen und knappen Niederlagen vergönnt, sein erstes Spiel im Trikot des SV Waldkirch zu gewinnen. Der 3:0 Sieg war dabei nie in Gefahr und Kuo-I konnte im Anschluss mit der Mannschaft den Gesamtsieg und seinen persönlichen Erfolg feiern.

Mit 6:2 Punkten hat man sich nun im oberen Feld, aktuell auf Platz 2 der Kreisklasse A festgesetzt und möchte die Siegesserie bereits am kommenden Dienstag gegen den Tabellenachten TTC Elzach III weiter ausbauen.

SV Waldkirch III – TTV March III 8:0

Nachdem die dritte Mannschaft des SVW in den letzten beiden Partien in der Kreisklasse B mit klaren Niederlagen gegen starke Gegner etwas außer Tritt geraten war, wollte man gegen den Tabellenachten TTV March III der Favoritenrolle gerecht werden und endlich wieder siegen.

Dieses Unterfangen sollte gut beginnen, denn in den Doppeln zeigte sich bereits der zu erwartende Klassenunterschied und so blieben Hubert Meyer/Maria Läufer und Christine Ruf/Annette Winterhalter ohne Satzverlust, was die schnelle 2:0 Führung bedeutete. Im vorderen Paarkreuz war Christine Ruf klar überlegen und zu keinem Zeitpunkt gefordert. Ihr Kontrahent hatte keinerlei Mittel die Waldkircher Nummer 1 zu gefährden und so war die Partie nach drei Sätzen zugunsten von Christine schnell vorbei. Eine ausgeglichene Partie musste Annette Winterhalter gegen die Marcher Nummer 1 bestreiten, der auch klar der beste Spieler der Gäste war. Keiner der beiden konnte sich im Verlaufe des Matches absetzen, aber im Entscheidungssatz hatte Annette den längeren Atem und sicherte sich mit einer am Ende konzentrierten Leistung den umkämpften Sieg.

Im hinteren Paarkreuz änderte sich das Bild nicht. Man war weiter klar der bestimmende Part am Tisch und so gelang es Hubert Meyer seine klare Überlegenheit in einen deutlichen und ungefährdeten 3:0 Erfolg umzumünzen. Parallel dazu geriet Maria Läufer nach schneller 2:0 Führung noch einmal etwas in Bedrängnis, im vierten Satz rettete sich die Waldkircher Nummer vier in der Verlängerung aber über die Ziellinie und sorgte so für den 6:0 Zwischenstand. Die Partie schnellstmöglich zu beenden war dann dem vorderen Paarkreuz vorbehalten. Jedoch musste insbesondere Christine Ruf dafür hart kämpfen. Nach Satzrückstand gelang es ihr aber den Kontrahenten in langen Ballwechseln zu zermürben und die Partie letztendlich in vier Sätzen nach Hause zu bringen. Den Schlusspunkt zum 8:0 Heimsieg setzte dann Annette Winterhalter in überzeugender Weise mit einem 3:0 Erfolg gegen die Marcher Nummer 2.

Mit 4:4 Punkten führt man aktuell auf Platz vier das breite Mittelfeld in der Kreisklasse B an, hat aber auf die ersten Plätze schon einen relativ hohen Rückstand. Um diesen zu verringern bietet sich das kommende Auswärtsspiel am 27.10 gegen den Tabellendritten TTC Forchheim IV perfekt an.

Zweite Mannschaft wieder in der Erfolgsspur, dritte kassiert nächste herbe Niederlage. Jugend übernimmt Tabellenführung!

SV Waldkirch II – TTC Endingen III 8:2

Nach dem ersten Dämpfer in der vergangenen Partie gegen Kenzingen III, wollte die zweite Mannschaft in der Kreisklasse A gegen den vor dieser Partie Tabellensiebten TTC Endingen III wieder in die Erfolgsspur zurückkehren und vor allem an die vorderen Plätze Anschluss halten. Da die Endinger nur zu dritt in Waldkirch aufschlugen standen die Vorzeichen klar zugunsten des SVW. Neben den 2-4 (je nach Länge des Duells) kampflosen Punkten, die man nun automatisch schon hatte, zeigte man aber auch im einzigen Doppel an diesem Abend eine gute Leistung und so belohnten sich Dirk Agelek/Sebastian Wisser mit einem 3:0 Erfolg und dem daraus resultierenden perfekten Start.

Im ersten Einzel des Tages erwischte Christoph Winterhalter einen hektischen Beginn und ging mit 0:2 in Rückstand. Dank einer kleinen Steigerung und auch Nervenstärke gelang nach Abwehr von Matchball der Ausgleich. Im fünften Satz krönte Christoph die Aufholjagd und setze sich noch knapp mit 3:2 durch. Deutlich weniger gefordert wurde parallel dazu Dirk Agelek. Dirk präsentierte sich stabil und der Klassenunterschied war deutlich zu sehen, sodass der 3:0 Sieg für den Waldkircher die logische Konsequenz war. Im hinteren Paarkreuz war aufgrund des fehlenden Spielers von Endingen zunächst nur Kuo-I Chang gefordert. Bei seinem Saisondebüt erwischte der SVW Spieler einen guten Start und ging zwischenzeitlich mit 2:1 in Führung. Der Gästespieler kam aber zurück und konnte Kuo-I im fünften Satz tatsächlich noch abfangen, somit war nun auch Endingen mit ihrem ersten Sieg an diesem Abend auf der Anzeigetafel vertreten.

Im vorderen Paarkreuz kehrte man dann aber wieder zurück in die Siegerstraße ein. Christoph Winterhalter zeigte eine deutliche Leistungssteigerung, dementsprechend deutlich und verdient war auch sein zweiter Einzelsieg, der mit 3:0 von Statten ging. An sein gutes erstes Einzel anknüpfen konnte Dirk Agelek, der auch in dieser Partie ohne Satzverlust blieb und mit dem Dreisatzerfolg die Führung auf 7:1 ausbaute. Die Endinger Nummer 3 sollte dann im Anschluss auch für Sebastian Wisser eine unüberwindbare Hürde darstellen. Zwar rettete sich Sebastian noch in den fünften Satz, hier war das Angriffsspiel seines Gegners aber zu dominant und er musste die erste Saisonniederlage hinnehmen. So war das kampflose Spiel von Kuo-I Chang der letzte Punkt zum 8:2 Heimsieg an diesem Abend.

Mit nun 4:2 Punkten kann sich die zweite Mannschaft aktuell im vorderen Feld der Kreisklasse A festsetzen und will diesen Trend beim morgigen Heimspiel gegen das Tabellenschlusslicht vom TTC Heimbach II weiter bestätigen.

SV Waldkirch (U15) – TTV Auggen 9:1

Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt gegen Forchheim wollte die Jugend U15 gegen das Tabellenschlusslicht aus Auggen keine Zweifel an einem Erfolg aufkommen lassen und den guten Start weiter ausbauen.

Zu Beginn verlief auch direkt alles nach Plan. Das Waldkircher Doppel Quentin Karig/Janno Schmidt zeigten ihre Klasse an der Platte und der Qualitätsunterschied wurde schnell sichtbar, sodass nach einem deutlichen 3:0 Sieg der erste Punkt unter Dach und Fach war. Direkt nachlegen konnte man dann auch in den Einzelbegegnungen. Lars Schubert musste sich in seinem Einzel zwar einem Gegner auf Augenhöhe erwehren, im vierten Satz hatte er aber das bessere Ende für sich und baute die Führung damit weiter aus. Erwartungsgemäß klar überlegen war Quentin Karig in seiner ersten Einzelpartie. Die Waldkircher Nummer 1 ging nicht an seine Leistungsgrenze und probierte einiges aus, dies änderte aber nichts am deutlichen 3:0 Erfolg. Den nächsten Punkt zum 4:0 Zwischenstand steuerte Janno Schmidt bei, der bei seinem Sieg in drei Sätzen ebenfalls kaum gefordert wurde.

Im Anschluss hatte Samuel Andres in seiner ersten Einzelbegegnung eigentlich alles im Griff und ging auch schnell mit 2:0 in Führung. Danach riss aber komplett der Faden und so musste man noch die erste Niederlage an diesem Abend hinnehmen. Dies brach bei den weiteren Spielen aber nicht den Rhythmus und Quentin Karig brachte mit dem nächsten Dreisatzerfolg den SVW wieder zurück in die Erfolgsspur. Erfolgsspur war dann ein gutes Stichwort, denn dorthin wollte auch Samuel Andres nach seinem ersten Einzel wieder einbiegen. Nach der neuerlichen 2:0 Führung musste er zwar noch einmal in den Entscheidungssatz, hier blieb er aber nervenstark und sicherte sich seinen ersten Sieg an diesem Abend, sodass man nach sieben von zehn Spielen mit 6:1 bereits uneinholbar in Führung lag.

In den verbliebenen drei Einzeln waren die SVW Spieler dann weiter die dominierenden Akteure an den Platten. Janno Schmidt, Quentin Karig und Lars Schubert ließen nichts mehr anbrennen und siegten jeweils klar in drei Sätzen, sodass nach knapp 90 Minuten mit dem 9:1 Heimsieg der zweite Saisonerfolg unter Dach und Fach war. Mit nun 4:0 Punkten fährt man bereits morgen mit breiter Brust zum Auswärtsspiel gegen den Tabellenvierten TV Freiburg St. Georgen, wo man die Siegesserie weiter ausbauen will.

TV Herbolzheim II – SV Waldkirch III 8:1

Nach der Niederlage im zweiten Saisonspiel gegen den Tabellenführer aus Wyhl, wurde die Aufgabe für die dritte Mannschaft des SVW im dritten Saisonspiel nicht unbedingt einfacher, denn mit dem Tabellenzweiten TV Herbolzheim wartete eine weitere harte Aufgabe, bei der man als klarer Außenseiter am Donnerstagabend in die Partie startete.

Diese Einschätzung bestätigte sich dann auch bereits in den Doppeln. Trotz ansprechender Leistung und dem zwischenzeitlichen Ausgleich mussten sich Barbara Schmitt/Maria Läufer knapp in vier Sätzen geschlagen geben. Noch ausgeglichener ging es am Nebentisch zur Sache. Hier gelang es aber Christine Ruf/Annette Winterhalter nach tollem Start und 2:0 Führung nicht, diese auch ins Ziel zu bringen und so musste man sich im fünften Satz noch geschlagen geben.

Nach dem ersten Dämpfer ging es dann für das vordere Paarkreuz mit Christine Ruf und Annette Winterhalter an die Platten. Beide Spielerinnen zeigten eine gute Leistung, während sich Christine Ruf dafür mit einem klaren 3:0 gegen die Herbolzheimer Nummer 2 auch belohnen konnte, reichte es für Annette Winterhalter in einem offenen Schlagabtausch, bei dem Sie sich wenig vorwerfen konnte, nur zu einem Satzgewinn gegen die starke Nummer 1 der Gastgeber.

Im hinteren Paarkreuz war Maria Läufer in ihrem ersten Einzel mit ihrem Gegner durchaus auf Augenhöhe. In der entscheidenden Phase war dann aber nicht genügend Konstanz vorhanden und so gingen alle drei gespielten Sätze knapp an die Herbolzheimer Nummer 3 was zur 0:3 Niederlage als Konsequenz führte. Barbara Schmitt sah sich einem Kontrahenten gegenüber, der in der vergangenen Woche als Ersatzspieler für Herbolzheim I gegen die erste Herrenmannschaft des SVW aufschlug. Barbara zeigte ebenfalls eine ordentliche Leistung, aber es wiederholte sich auch hier die Geschichte aus der Partie von Maria und so zog auch Barbara in allen drei Sätzen knapp den kürzeren.

Beim Stand von 5:1 ging es dann wieder für das vordere Paarkreuz zurück an die Platten. Ihre Grenzen aufgezeigt bekam im zweiten Einzel dann auch Christine Ruf. Gegen die Nummer 1 war auch für sie nichts zu holen und nach drei Sätzen musste sie ihrem Gegner gratulieren. Mit der Herbolzheimer Nummer 2 mithalten konnte dann auch Annette Winterhalter. Nach einem ausgeglichenen Spiel ging es folgerichtig in den fünften Satz und hier schaukelte sich das Match bis in die Verlängerung hoch, leider gelang es dort Annette aber nicht, sich für ihre gute Leistung zu belohnen und der verdiente zweite Punkt blieb den SVW Damen verwehrt. Nach der anschließenden 3:0 Niederlage von Barbara Schmitt war die einseitige Begegnung nach zwei Stunden mit dem Endstand von 8:1 für Herbolzheim dann auch beendet und man musste die Heimfahrt antreten.

Mit 2:4 Punkten und Rang 8 nach drei Spielen ist die dritte Mannschaft aktuell im hinteren Mittelfeld der Kreisklasse B angekommen. Noch ist das Feld bis Platz vier aber eng beieinander und die Chance sich zu verbessern hat man bereits am kommenden Dienstag, wenn mit dem TTV March III der aktuelle Tabellennachbar in Waldkirch zu Gast ist.

Die erste und zweite Mannschaft kassieren gegen starke Gegner die ersten Niederlagen in dieser Spielzeit

SV Waldkirch II – TTSV Kenzingen III 6:8

Nach dem überraschend deutlichen Auftakterfolg gegen Glottertal wartete auf die zweite Mannschaft in der Kreisklasse A mit dem TTSV Kenzingen III, der mit zwei Siegen aus zwei Spielen ebenfalls stark gestartet war, ein harter Gegner. Im Vergleich zum Saisonauftakt wechselte man die Aufstellung kräftig durch und so war Dirk Agelek der einzig verbliebene Akteur. Neu mit von der Partie waren Wolfgang Körber, Thomas Jahn und Horst Schuler. Horst feierte an diesem Abend außerdem sein Debüt in einem Mannschaftsspiel.

Der Start in die Doppel verlief bei Wolfgang Körber/Dirk Agelek nur im ersten Satz erfolgreich. Im weiteren Verlauf der Partie steigerten sich die Gegner immer mehr und den beiden SVW Akteuren gelang es nicht mehr in die Partie zurückzufinden, sodass man sich letztendlich nach vier Sätzen mit 3:1 geschlagen geben musste. Parallel dazu war für Thomas Jahn/Horst Schuler das erste gemeinsame Doppel kein Problem. Horst hatte keine Anlaufschwierigkeiten und es gelang ihm schnell sich freizuspielen, wodurch er für Thomas eine wertvolle Unterstützung auf dem Weg zum Viersatzerfolg war, den beide Spieler mit großer Nervenstärke am Ende in der Verlängerung sicherstellen konnten.

In den ersten beiden Einzeln im vorderen Paarkreuz fehlte Wolfgang Körber nach längerer Pause noch sichtlich der Rhythmus. Auch die Satzführung sorgte nicht für die notwendige Sicherheit und sein Kontrahent wurde im Angriffsspiel immer sicherer, wodurch Wolfgang die einfachen Punkte fehlten und man die Partie in vier Sätzen abgeben musste. Parallel dazu hatte auch Thomas einen schweren Stand. Sein Gegner, der bereits über Bezirksklassen Erfahrung verfügte, war variabel und stark im Angriff und obwohl Thomas eine ansprechende Leistung zeigte und in allen drei Sätzen mithalten konnte, war der Kenzinger in den wichtigen Momenten voll da und holte den 3:0 Erfolg für die Gäste.

Im hinteren Paarkreuz gelang es zunächst Dirk Agelek den SVW im Spiel zu halten. Gegen seinen deutlich jüngeren Kontrahenten nutzte der Waldkircher seine Erfahrung und sorgte mit einer konzentrierten Leistung und dem 3:0 Sieg wieder für den Anschluss. Gespannt blickte man dann auf den ersten Einzelauftritt von Horst Schuler. Die geballte Erfahrung seines Gegners, gepaart mit Noppen war für Horst dann aber eine denkbar ungünstige Konstellation und obwohl er sich teuer verkaufte und in den knappen Sätzen sogar noch mehr möglich war, musste er am Ende die 0:3 Niederlage akzeptieren.

Beim Stand von 2:4 war dann wieder das vordere Paarkreuz mit Wolfgang Körber und Thomas Jahn gefordert, die die schwere Aufgabe hatten, den SVW weiter im Spiel zu halten. Wolfgang steigerte sich im Vergleich zu seinem ersten Auftritt. Gegen den Spitzenspieler der Kenzinger gelang es ihm zwei Mal einen Rückstand zu egalisieren und er war voll im Match. Im Entscheidungssatz lief dann aber viel gegen den Waldkircher Routinier und er musste sich knapp geschlagen geben. Noch einmal sein Niveau anheben konnte in seinem zweiten Einzel auch Thomas Jahn. Und der Waldkircher Nummer 2 gelang es dann auch sich für die tolle Leistung zu belohnen. Mit sicherem Spiel verlor sein Gegner mehr und mehr die Geduld und so war der Sieg von Thomas in vier Sätzen folgerichtig. Dennoch war beim Zwischenstand von 3:5 der Rückstand weiter wie in Stein gemeißelt.

Dies ändern wollte dann das hintere Paarkreuz und Dirk Agelek leistete seinen Beitrag, in dem er im Duell der Materialspieler gegen Goldschmidt in vier Sätzen nach hartem Kampf das bessere Ende für sich hatte. Als Horst Schuler nach starken Ballwechseln in seinem zweiten Einzel mit 2:1 in Führung ging, sah vieles danach aus als könnte man die Partie noch drehen, dann spielten die Nerven Horst aber doch einen Streich und sein Kontrahent witterte Morgenluft und es gelang ihm tatsächlich noch das Comeback, sodass der SVW Akteur im fünften Satz noch abgefangen wurde und eine bittere Niederlage hinnehmen musste.

Davon konnte man sich dann auch nicht mehr erholen und in den verbleibenden vier Spielen, von denen man für einen Punktgewinn drei hätte gewinnen müssen, gelangen nur noch zwei Siege und so war nach 3 Stunden die knappe 6:8 Heimniederlage besiegelt. Nach dem ersten Dämpfer in der noch jungen Saison will die zweite bereits am kommenden Dienstag gegen den Tabellensechsten TTC Endingen III wieder in die Erfolgsspur zurückkehren und oben dranbleiben.

TV Herbolzheim – SV Waldkirch 9:1

Nach dem gelungenen Saisonstart mit vier Punkten aus drei Spielen konnte die erste Mannschaft relativ entspannt zum Tabellenführer in der Bezirksklasse, dem TV Herbolzheim fahren, der u.a. mit der ehemaligen Zweitligaspielerin Damen, Christine Wenz aufwartete.

Die Doppel, die bislang in dieser Saison eine große Stärke des Teams waren, sollten an diesem Samstagnachmittag nicht funktionieren. Maxi Ruf/Serkan Kizilkaya mussten sich nach ordentlicher Leistung knapp im Entscheidungssatz geschlagen geben. Weit weg waren Felix Ruf/Matthias Friedrich,die gegen das Spitzendoppel wenig Land sahen und in allen drei Sätzen nie in das Spiel fanden. Nicht mehr als ein Satzgewinn war auch für Uli Himmelsbach/Wolfgang Misera möglich und so war der denkbar ungünstige Start perfekt.

Seine gute Form bestätigte Felix Ruf im ersten Einzel gegen Wenz. Konnte Felix in den ersten beiden Sätzen zwar gut mithalten, aber sich nicht belohnen, gelang ihm im dritten Satz der Anschluss. Auch im vierten hatte er einen Satzball, diesen ließ er aber ungenutzt und so musste er wenig später doch gratulieren. Nicht ganz an seine Topform aus den ersten Spielen heran kam Maxi Ruf an diesem Nachmittag. Gegen Reinbold sah er wenig Land und nach knappen ersten Satz war der Stecker gezogen, sodass die erste Saisonniederlage für Maxi folgte.

Serkan Kizilkaya, der sich mit Verletzung an die Platte und damit in den Dienst der Mannschaft stellte, kam immer wieder vereinzelt zu guten Punkten, die Klasse und der Druck seines Gegners wurden auf Dauer aber zu hoch und es folgte die nächste Niederlage in drei Sätzen. Spektakuläre Punkte und auch immer wieder leichte Fehler bekam man in der Begegnung von Matthias Friedrich gegen den Abwehrspieler der Herbolzheimer zu sehen. Es ging nach einem abwechslungsreichen Spiel in den Entscheidungssatz, hier war die Fehlerquote von Matthias aber viel zu hoch und so ging auch diese Partie verloren.

Beim Zwischenstand von 7:0 ging es im hinteren Paarkreuz nur noch darum den Ehrenpunkt zu holen, die Partie war zu diesem Zeitpunkt schon lange gelaufen. Gegen einen weiteren Materialspieler der Herbolzheimer zeigte Wolfgang Misera eine seiner besten Saisonleistungen, belohnen konnte er sich aber nur mit einem Satzgewinn und im vierten war dann die Luft raus, sodass die Gastgeber nur noch einen Punkt vom Sieg entfernt waren. Die Höchststrafe verhindern konnte dann Uli Himmelsbach, der relativ klar überlegen war und mit dem 3:0 Sieg für den ersten und einzigen Punkt am diesem Nachmittag sorgte.

Kurze Zeit später war die ungleiche Begegnung dann vorbei, denn Maxi Ruf kassierte gegen Wenz auch in seinem zweiten Einzel eine Niederlage, sodass nach 2 Stunden und 45 Minuten die klare und damit auch erste Niederlage in dieser Saison feststand. Nun heißt es Mund abputzen und sich neu zu fokussieren, denn nach einer längeren Pause findet am 28.10 das richtungsweisende Spiel in Kenzingen statt. Nachdem man aber nach dem Herbolzheim Spiel weitere verletzungsbedingte Ausfälle befürchten muss, wird der Rest der Vorrunde sehr hart werden.

Erste bleibt ungeschlagen und erkämpft sich dank überragenden Doppeln ein Unentschieden gegen Köndringen – Maxi Ruf weiterhin in Topform.

SV Waldkirch – TTC Köndringen 8:8

Nach dem knappen Sieg gegen Bleichheim blieb für die erste Mannschaft wenig Zeit zum feiern und durchatmen, denn bereits drei Tage später wartete am Montagabend mit dem ebenfalls ungeschlagenen TTC Köndringen eine große Herausforderung in der Bezirksklasse auf den SVW. Eine gute Nachricht gab es bereits vor Spielbeginn, Serkan Kizilkaya meldete sich nach Verletzung wieder spielbereit und komplettierte die Mannschaft.

Die Doppel konnten somit auch wieder in den gewohnten Formationen absolviert werden. Funktionierten diese bereits in den ersten Spielen ganz ordentlich, setzte man an diesem Abend noch einen drauf. In ausgeglichen Matches, die alle in den Entscheidungssatz gingen, gelang das Kunststück alle drei für sich zu entscheiden. Maxi Ruf/Serkan Kizilkaya und Uli Himmelsbach/Wolfgang Misera drehten hierbei einen 1:2 Rückstand in einen Sieg und Felix Ruf/Matthias Friedrich wehrten im fünften Satz sogar Matchbälle ab, um wenig später in der Verlängerung zu triumphieren.

Der perfekte Start, der im vergangenen Jahr selbst eine Klasse tiefer nur sehr selten gelang, war also da und plötzlich witterte man Morgenluft und die Hoffnung war spätestens jetzt vorhanden, dass an diesem Abend doch Punkte möglich waren. Maxi Ruf unterstrich diese Ambitionen und präsentierte sich in seinem ersten Einzel gegen P. Schindler weiter in Galaform. Einen eigentlich guten Gegner überrollte er mit hervorragendem Angriffsspiel und setzte seine Siegesserie mit einem deutlichen 3:0 Sieg weiter fort. Felix Ruf war gegen die Nummer 1 Roming auch voll im Spiel und konnte einen weiteren fünften Satz erzwingen. Hier war der Start aber suboptimal und der hohe Rückstand nicht mehr zu egalisieren, sodass man erstmals an diesem Abend den kürzeren zog.

Im mittleren Paarkreuz lieferte sich Matthias Friedrich mit Bär einen ausgeglichen Kampf und wenige Punkte gaben in jedem Satz den Ausschlag. Hier war der Köndringer aber leider voll da und sicherte den Gästen mit einer konzentrierten Leistung in vier Sätzen den Erfolg. Im Anschluss merkte man Serkan Kizilkaya die fehlende Spielpraxis etwas an. Gegen Schubert stand er von Beginn an auf verlorenem Posten und fand auch im weiteren Verlauf keinen Zugang zum Match, sodass die 0:3 Niederlage folgerichtig war.

Köndringen war mit drei Siegen in Folge nun also voll in der Partie angekommen und dieser Trend setzte sich leider auch im hinteren Paarkreuz fort. Uli Himmelsbach und Wolfgang Misera gelang es nicht den Lauf der Gäste zu stoppen. Überraschend chancenlos mussten sich beide Akteure des SVW in drei Sätzen Schindler M. und Dages geschlagen geben und die Führung wechselte erstmals an diesem Abend beim Stand von 4:5.

Nun war die Zeit gekommen um zurückzuschlagen und dieser Verantwortung war sich das vordere Paarkreuz mit Maxi Ruf und Felix Ruf in ihren zweiten Begegnungen bewusst. Es entwickelten sich packende Spiele, die auf hohem Niveau stattfanden und jeweils in einem Entscheidungssatz mündeten. Wieder einmal ging es dort hin und her und die Kontrahenten schenkten sich nichts. Maxi blieb gegen Roming im entscheidenden Moment dann aber cool und nutzte seinen ersten Matchball eiskalt aus und holte den nächsten wichtigen Punkt. Parallel dazu spitzte sich auch die Partie von Felix gegen P. Schindler immer weiter zu. Beide Akteure vergaben einen Matchball und die Nervosität war hoch, doch Felix hatte in der Verlängerung das bessere Ende für sich und brachte mit dem Sieg den SVW wieder mit 6:5 in Führung.

Einen ganz wichtigen Erfolg landete dann Matthias Friedrich gegen Schubert. Der SVW Spieler ging von Beginn an, an seine Grenzen und erspielte sich eine 2:0 Führung. Nachdem Matthias im dritten Satz einen Matchball vergab und diesen im Anschluss auch abgeben musste, drohte das Match zu kippen. Matthias blieb aber fokussiert und brachte die Partie im vierten Satz knapp nach Hause, wodurch man beim Zwischenstand von 7:5 wieder etwas mehr Abstand hatte. Serkan Kizilkaya fand parallel dazu auch in seiner zweiten Partie wenig Zugriff. Gegen Bär sollte ihm auch in seinem zweiten Einzel wenig gelingen und ein Satzgewinn war nicht möglich, sodass der Sieg klar nach Köndringen ging.

Nun lagen die Hoffnungen auf dem hinteren Paarkreuz mit Uli Himmelsbach und Wolfgang Misera, die beim Stand von 7:6 den Druck hatten die Führung zumindest zu verteidigen oder sogar den Sieg perfekt zu machen. Das man davon weit entfernt war, wurde aber direkt im Einzel von Uli schon deutlich. Gegen Dages fehlte ihm die Konstanz und Durchschlagskraft, einzelne gute Punkte waren insgesamt zu wenig und so musste sich Uli mit 0:3 geschlagen geben. Stark verbessert zeigte sich Wolfgang Misera, der Schindler M. mit einer guten Leistung in den Entscheidungssatz zwang, hier war der Druck aber zu hoch und Wolfgang agierte etwas überhastet, sodass er sich nicht belohnen konnte und knapp unterlag.

Somit ging es also doch mit einem Rückstand und maximalem Druck in das Schlussdoppel. Dies scheint aber in dieser Saison eine Stärke der ersten zu sein. Denn nervenstark und von der Situation unbeeindruckt packten Maximilian Ruf/Serkan Kizilkaya gegen Schindler M /Bär einmal mehr ihr bestes Tischtennis aus und machten mit einem relativ lockeren 3:1 das 8:8 und damit die Punkteteilung perfekt. Beim Blick auf das Satzverhältnis von 29:36 kann man sich aus unserer Sicht über den Punktgewinn sicher nicht beschweren, richtig starke Doppel, ein überragender Maximilian Ruf und einmal mehr große Nervenstärke bei den Big Points haben das aber möglich gemacht und lassen weiter positiv auf die kommenden Begegnungen blicken.

Mit 4:2 Punkten nach drei Spielen kann man relativ entspannt am nächsten Samstag zum ungeschlagenen Tabellenzweiten nach Herbolzheim fahren, bei denen man unter anderem auf die ehemalige Zweitligaspielerin der DJK Offenburg Christine Wenz(ehemals Koch) treffen wird.

Jugend startet erfolgreich in die Saison. Dritte mit klarer Niederlage. Erste trotzt den Verletzungssorgen und siegt angeführt von Maxi Ruf in einem Krimi in Bleichheim.

SV Waldkirch (U15) – TTC Forchheim 6:4

Als letztes Team der Tischtennisabteilung des SVW startete am vergangenen Donnerstag die Jugend U15 in die neue Saison in der Kreisliga A. In einem neuen Modus, wo nach der Vorrunde die Teams leistungsgerecht in neue Klassen eingeteilt werden und neue Gegner hinzukommen, wollte man gegen den TTC Forchheim einen erfolgreichen Start hinlegen.

Der Beginn verlief auch direkt sehr vielversprechend und das Doppel Quentin Karig/Janno Schmidt war gleich auf der Höhe, sodass man mit einem Viersatzerfolg erfolgreich in den Abend startete. Daran anzuknüpfen gelang auch in den ersten beiden Einzeln. Ida Rösberger, die mit Lara Contiu die Formation komplettierte, zeigte eine gute Leistung und belohnte sich nach einer engagierten Herangehensweise mit einem klaren Sieg in drei Sätzen. Fast schon gewohnt stark war im Anschluss auch wieder Quentin Karig, der teilweise zwar etwas zu verspielt war, in den entscheidenden Momenten aber seine Gelegenheiten nutzte und in drei knappen Sätzen die Oberhand behielt.

Der erste Bruch im Spiel folgte dann in den anschließenden Spielen von Janno Schmidt und Lara Contiu. Janno hatte in seinem Match eigentlich alles im Griff, nach der 2:0 Führung verlor er aber den Faden und es gelang nicht mehr in die Partie zurückzukommen, sodass eine bittere Fünfsatzniederlage die Folge war. Auch bei Lara Contiu wollte es nicht so Recht laufen und auch hier sorgte eine 1:0 Satzführung nicht für die nötige Sicherheit, wodurch auch dieses Spiel in vier Sätzen verloren ging.

Beim Stand von 3:2 ruhten die Hoffnungen dann wieder auf Quentin Karig. Und die Waldkircher Nummer 1 wurde den Erwartungen in souveräner Manier mit einer starken Leistung auch gerecht und sorgte mit einem 3:1 Erfolg wieder für etwas mehr Abstand. Forchheim kämpfte aber weiter und ließ sich nicht abschütteln und so musste Lara Contiu in ihrer zweiten Partie die Überlegenheit ihrer Gegnerin anerkennen und nach drei Sätzen der Forchheimer Spielerin zum Sieg gratulieren.

Verbessert im Vergleich zum ersten Einzel zeigte sich dann Janno Schmidt, der dem Druck der Favoritenrolle standhielt und sich den Frust von der Seele spielte, was für einen Erfolg in vier Sätzen reichen sollte. Damit konnte man kurz durchatmen, denn beim Zwischenstand von 5:3 war ein Punktgewinn sicher. Als nächstes trat dann wieder Quentin Karig an die Platte und er machte von Beginn an deutlich, dass er den Matchball zum Gesamtsieg verwandeln wollte. Und so kam es dann auch. Die Forchheimer Spielerin war dem Niveau von Quentin zu keinem Zeitpunkt gewachsen und er gestattete lediglich acht Punkte in drei Sätzen, sodass nach knapp zwei Stunden die Zeit zum endgültigen Jubeln über den Sieg gekommen war. Unerheblich war dann auch die Niederlage im letzten Spiel des Tages, dass nur noch den Endstand von 6:4 für den SVW bedeutete.

Mit diesem Erfolgserlebnis kann man positiv auf das nächste Spiel in drei Wochen, am 12.10 gegen den TTC Auggen blicken, wo man Favorit ist und das Punktekonto auf 4:0 ausbauen will.

TTC Wyhl II – SV Waldkirch III 8:4

Nach einem relativ lockeren Aufgalopp in die Kreisklasse B vergangene Woche gegen den TTC Emmendingen III, wartete mit dem TTC Wyhl II, ein erster harter Prüfstein in dieser noch jungen Saison auf die dritte Mannschaft des SVW.

Das dem auch wirklich so war, bekam man bereits in den Doppeln zu spüren. Hatte man mit Christine Ruf/Annette Winterhalter und Nicola Krumtünger/Barbara Schmitt eigentlich auch starke und eingespielte Kombinationen aufzubieten, waren die Wyhler noch einmal eine Klasse stärker und so war insgesamt nur ein Satzgewinn möglich, womit sich der erwartet schwere Abend von Beginn an abzeichnete.

Dies sollte sich auch in den ersten Einzeln im vorderen Paarkreuz nicht ändern. Gegen einen spielstarken Gegner, der schon Bezirksliga-Erfahrung aufweisen konnte, stand Nicola Krumtünger von Beginn an auf verlorenem Posten und musste nach drei Sätzen die Überlegenheit anerkennen. Harte Arbeit kam am Nebentisch auch auf Christine Ruf zu. Nach gutem Start wurde es noch ein schwerer Kampf, aber der Waldkircher Nummer 1 gelang es den Comeback Versuch ihres Gegners im fünften Satz abzuwehren und so sorgte sie für den ersten Punkt an diesem Abend.

Im hinteren Paarkreuz spielten sich auf beiden Tischen klare Angelegenheiten ab. Barbara Schmitt hatte bei ihrer Dreisatzniederlage wenig Möglichkeiten der Partie ihren Stempel aufzudrücken, während am Nebentisch Annette Winterhalter über die gesamte Spieldauer das Kommando übernahm und in drei klaren Sätzen siegreich war. Dennoch war beim Stand von 4:2 der Rückstand weiter in Stein gemeißelt und die Vorzeichen bei der Stärke der Wyhler vor dem zweiten Einzeldurchgang nicht die besten.

An der spielerischen Wucht der Nummer 1 der Gastgeber hatte dann auch Christine Ruf zu knabbern, die sich zwar teuer verkaufte, aber nach vier Sätzen trotz ordentlicher Leistung letztlich den kürzeren zog. Am Nebentisch war für Nicola Krumtünger dann auch in ihrem zweiten Einzel wenig zu holen, da auch die Wyhler Nummer 2 ihr hohes Niveau halten konnte und Nicola das perfekte Spiel was nötig gewesen wäre, nicht gelingen wollte.

Beim Stand von 6:2 war die Vorentscheidung gefallen, für einen weiteren kleinen Lichtblick sorgte dann noch einmal Annette Winterhalter, die auch in ihrem zweiten Einzel im hinteren Paarkreuz siegreich war und sich in vier knappen Sätzen am Ende durchsetzen konnte. Parallel dazu ergaben sich auch im zweiten Einzel für Barbara Schmitt wenig Chancen Zählbares zu holen und so musste sie sich in vier Sätzen geschlagen geben. Christine Ruf verlängerte im Anschluss mit ihrem zweiten Einzelsieg an diesem Abend die Partie zwar noch einmal, in der darauffolgenden Begegnung hatte Annette Winterhalter gegen die starke Nummer 1 aber erwartungsgemäß auch wenig zu bestellen und so stand die 8:4 Auswärtsniederlage für die dritte Mannschaft fest.

Im ersten Moment ist diese Niederlage zwar etwas überraschend, schaut man sich die Historie der Gegner aber etwas genauer an, erkennt man, dass einige der Wyhler schon deutlich höherklassiger gespielt haben und nur durch Verletzungen und Spielpausen in den letzten Jahren ausgebremst wurden, sodass für diese Klasse das Talent eigentlich viel zu hoch ist und die Niederlage für den SVW nach diesen Gesichtspunkten folgerichtig war. Die Chance wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren hat die dritte am 12.10 gegen Herbolzheim, wo ein ausgeglichenes Spiel erwartet wird.

TUS Bleichheim – SV Waldkirch 7:9

Die Hiobsbotschaften sollten auch in der vergangenen Woche nicht abreißen für die erste Herrenmannschaft des SVW. Nachdem mit Thomas Ziegler wie bereits berichtet ein Stammspieler längerfristig ausfällt, verletzte sich Serkan Kizilkaya im Spiel gegen Kollnau, sodass ein Einsatz in Bleichheim nicht möglich war. Mit Christoph Winterhalter übernahm dann der Abteilungsleiter auch an der Platte Verantwortung und ergänzte das Team an diesem Abend. Danke dafür.

Der Ausfall von Serkan bedeutete auch, dass die Doppel, die sowieso schon immer Probleme bereiteten, wieder umgestellt werden mussten. Hier hatte man aber glücklicherweise das richtige Händchen. Das neuformierte Einserdoppel Maximilian Ruf/Felix Ruf musste zwar trotz klarer Führung noch in den fünften Satz, hier war man aber von Beginn an in Front und brachte die Führung ins Ziel. Ordentlich präsentierten sich auch Matthias Friedrich/Christoph Winterhalter gegen das Spitzendoppel der Gastgeber. Zwar reichte es nur für einen Satzgewinn, die Einstellung stimmte aber. Was diese oben beschriebene Einstellung angeht, legten auch Uli Himmelsbach und Wolfgang Misera eine ganz andere, als noch beim Saisonauftakt gegen Kollnau an den Tag. Trotz 0:2 Rückstand gaben die beiden sich nicht auf und pushten sich gegenseitig, wodurch man immer besser ins Match fand und die Partie nach einer starken Aufholjagd tatsächlich noch drehte, was die wichtige Führung bedeutete.

Im vorderen Paarkreuz hatte Felix Ruf gegen das Materialspiel seines Gegners, der aber auch immer wieder überfallartig die Offensive suchte, in den ersten beiden Sätzen wenig zu bestellen. Mit einer taktischen Änderung ging Satz 3 an den SVW und auch im vierten sah es lange gut aus, ehe gegen Ende des Satzes völlig der Faden riss und die Niederlage in vier Sätzen besiegelt wurde. Der seit Wochen sich in Topform befindende Maximilian Ruf war parallel dazu trotz Satzrückstand nicht aus der Bahn zu werfen und holte mit einem starken Viersatzerfolg die Führung wieder zurück.

Im mittleren Paarkreuz spielten sich dann ausgeglichene Partien ab. Uli Himmelsbach präsentierte sich stark und zwang seinen höher eingeschätzten Gegner in den Entscheidungssatz. Trotz Führung gelang es ihm nicht den Sack zuzumachen und am Ende stand eine bittere Niederlage. Stark verbessert im Vergleich zum Saisonauftakt war Matthias Friedrich, der nach Satzrückstand gute Nerven bewies und dank zurück gewonnener Sicherheit einen Viersatzerfolg feiern konnte.

Im hinteren Paarkreuz gelang dann leider keine Überraschung, obwohl Christoph Winterhalter in seinem Einzel drauf und dran war diese mit einer tollen Leistung zu realisieren. Im Entscheidungssatz wehrte er Matchball um Matchball ab, ehe sein Gegner es beim Stand von 9:10 doch noch über die Ziellinie schaffte. Kein Konzept hatte Wolfgang Misera, der das Erfolgserlebnis im Doppel nicht in sein Einzel mitnehmen konnte und in drei Sätzen unterlag.

Mit einem 4:5 Rückstand war man also im zweiten Einzeldurchgang umso mehr gefordert und das vordere Paarkreuz musste am besten gleich liefern. Dies sollte gelingen, denn Maximilian Ruf unterstrich seine starke Form, indem er dem Abwehrspiel seines Kontrahenten wenig Möglichkeiten gab und immer wieder stark punktete. Knackpunkt war Satz 3, der in Verlängerung an Maxi ging und der das Momentum dann auch im vierten Satz zum Sieg ausnutzen konnte. Ein weiteres Schlüsselspiel war die Partie von Felix Ruf, der in einem Fünfsatzkrimi starke Nerven bewies und sich den Entscheidungssatz mit 11:9 zum umjubelten Sieg sicherte.

Das Momentum und die Führung waren damit wieder beim SVW und Matthias Friedrich gelang es an seine starke erste Partie anzuknüpfen und die Bleichheimer Nummer 3 in Schach zu halten. Zwar wurde es nach 2:0 Führung und einem klaren Vorsprung in Satz 3 noch einmal etwas spannend, aber Matthias war an diesem Abend zu stabil und brachte das 3:0 doch noch ins Ziel und krönte damit seine tolle Leistung in den Einzeln. Von der guten Leistung seiner Mitspieler motiviert, trat dann Uli Himmelsbach beim Stand von 7:5 für den SVW in die Box. Wie schon in seinem ersten Einzel war Uli auf Betriebstemperatur und er behielt auch seine Emotionen unter Kontrolle, sodass die taktische Marschroute perfekt umgesetzt wurde und er sich mit tollen Angriffsbällen den Viersatzerfolg sicherte.

Beim Zwischenstand von 8:5 war ein Punktgewinn bereits sicher und man hatte nun drei Chancen auf den Sieg und wollte eine so schnell wie möglich nutzen. Doch so leicht sollte es nicht werden und im hinteren Paarkreuz schlugen die Bleichheimer zurück. Wolfgang Misera fand auch in seinem zweiten Einzel nicht in die Spur und musste die Überlegenheit seines Gegners bei der Dreisatzniederlage anerkennen. Parallel dazu musste auch Christoph Winterhalter sich umstellen, da sein Gegner ein unangenehmes Spielsystem verfolgte. Dies sollte nicht gelingen und auch die Konzentration ließ beim Waldkircher etwas nach, sodass nach einer weiteren Niederlage beim Stand von 8:7 für den SVW doch noch das Schlussdoppel entscheiden musste.

Hier wartete mit Gebhardt/Gebhardt vs. Ruf/Ruf ein echtes Brüderduell zum Abschluss. Während die Bleichheimer seit Jahr ein eingespieltes Duo waren, war die SVW Kombination eigentlich nur eine Notlösung aufgrund der Ausfälle. Dies merkte man auch zu Beginn und Gebhardt/Gebhardt legten einen echten Blitzstart zur 2:0 Führung hin. Dann aber schlug die Stunde des SVW Duos und angeführt von Maxi Ruf, steigerte sich auch Felix und man harmonierte immer besser und besser, sodass nach zwei klaren Sätzen der Ausgleich da war und der letzte Satz die Entscheidung bringen musste. Hier gelang der perfekte Start und die Führung verteidigte man bis zum Ende, sodass die Aufholjagd mit dem 3:2 und damit 9:7 Gesamtsieg tatsächlich noch veredelt wurde. Bei nun 3:1 Punkten nach zwei Spielen als Aufsteiger, kann man nun auf alle Fälle von einem gelungenen Saisonstart in die Bezirksklasse sprechen.

Eine starke Mannschaftsleistung mit einem herausragenden Maximilian Ruf geben nun auf jeden Fall weiter Hoffnung, dass man trotz der Verletzungssorgen gegen viele Gegner punkten kann. Die Stimmung im Team stimmt ebenfalls, auch hier noch einmal Danke an den verletzten Serkan, der die Mannschaft an diesem Abend vor Ort unterstützt hat und hoffentlich bald wieder an die Platte zurückkehrt.

Weiter geht es bereits morgen am 25.9 ab 19:30 Uhr im Heimspiel gegen Köndringen, wo man gegen den Favoriten befreit aufspielen kann. Das man für Überraschungen gut ist, hat man nun ja bereits bewiesen.