SV Waldkirch – FT 1844 Freiburg VII 4:6
Am Freitagabend empfing die erste Mannschaft zum bereits letzten Heimspiel in dieser Saison den Tabellensechsten von der FT 1844 Freiburg. Der Tabellenstand war aber zu vernachlässigen, denn die Freiburger spielten eine starke Rückrunde und waren auch an diesem Tag in sehr starker Aufstellung zu Gast. Wir probierten mit Maxi, Felix, Matthias und Serkan dagegenzuhalten und nach dem Unentschieden im letzten Spiel gegen Sonnland abermals zu punkten.
In den Doppeln hatten Maxi/Serkan mit Fridrich/Meerpohl eine harte Aufgabe zu lösen. Fridrich,der in dieser Spielzeit bislang meist in der Bezirksliga im Einsatz war, übernahm hier zumeist das Kommando und brachte unser Duo damit immer wieder in Bedrängnis. Man war zwar nie weit weg und dennoch geriet man mit 0:2 in Rückstand. Auch der Anschluss sorgte nicht für eine Wende und so musstensich Maxi/Serkan am Ende in vier Sätzen geschlagen geben.
Noch enger ging es bei Felix/Matthias gegen Hofmann/Marx zur Sache. Die vier Akteure schenkten sich nichts und es musste jeder Punkt hart erkämpft werden. So musste dann beim Stand von 2:2 der fünfte Satz entscheiden. Felix/Matthias drehten hier noch einmal auf und erspielten sich mehrere Matchbälle. Es wurde aber noch einmal eng und die beiden gingen mit ihren Chancen etwas zu leichtfertig um, beim Stand von 10:9 rettete man sich dann aber mit dem Punktgewinn über die Ziellinie.
Im vorderen Paarkreuz hatte Maxi mit Meerpohl keine Schwierigkeiten. Er war deutlich konstanter als sein Gegenüber und spielte diesen immer wieder geschickt aus. Maxi ließ im
gesamten Spielverlauf auch nicht nach und siegte am Ende sehr souverän mit 3:0.
Deutlich schwerer hatte es Felix am Nebentisch mit Fridrich. Der Freiburger agierte sehr offensiv und war sowohl mit der Vorhand als auch mit der Rückhand sehr gefährlich. Felix hatte zwar seine Momente, konnte dem Druck aber letztlich nicht standhalten und so musste er bei der Dreisatzniederlage die Stärke des Freiburgers anerkennen.
Beim Stand von 2:2 gingen dann Matthias und Serkan an die Platten. Matthias zeigte gegen Marx eine seiner besten Rückrundenleistungen. Er war gut auf den Beinen und bewies bei seinen offensiven Aktionen meist sehr gutes Timing. Marx konnte den Bällen oft nur hinterherschauen und obwohl er nicht schlecht spielte, war Matthias immer einen Schritt voraus. So setzte er sich am Ende nach einer sehr starken Performance mit 3:0 durch und brachte den SVW zwischenzeitlich wieder in Führung.
Diese hielt aber nicht lange, denn Serkan war parallel dazu gegen Hofmann von Beginn an unter großem Druck. Dieser zeigte in dieser Partie sein ganzes Talent und ließ Serkan nicht den Hauch einer Chance. Trotz großer Bemühungen kam Serkan nicht in die Nähe eines Satzgewinns und unterlag in drei Durchgängen.
Beim Zwischenergebnis von 3:3 bog man so langsam in die entscheidende Phase ein, doch auch im zweiten Einzeldurchgang konnte sich zunächst kein Team absetzen. Auch Maxi bekam im Duell der beiden Einser die Stärke von Fridrich zu spüren. Dieser ließ ihn nicht zur Entfaltung kommen und Maxi konnte nicht sein gewohnt offensives Spiel aufziehen. Lediglich im dritten Satz fand er etwas besser in die Partie, zu diesem Zeitpunkt war es aber schon zu spät und die 0:3 Niederlage wenig später bereits besiegelt.
Felix war parallel dazu gegen Meerpohl sehr konzentriert unterwegs. Er ließ sich zu keinem Zeitpunkt aus seinem Konzept bringen und spielte den Freiburger Youngster geschickt aus. Dies sorgte für eine schnelle 2:0 Führung und Felix hatte alles im Griff. Erst im dritten Satz wurde Meerpohl stärker, Felix konnte aber mithalten und setzte sich am Ende mit 11:9 zum 3:0 Endergebnis durch.
Nun folgten beim Stand von 4:4 mit den letzten beiden Begegnungen gleichzeitig auch die wichtigsten Partien des Abends. Man wollte noch einmal alles in die Wagschale werfen um zu punkten. Leider musste man relativ schnell erkennen, dass die Gegner von Matthias und Serkan in dieser Konstellation zu stark waren. Sowohl Hofmann gegen Matthias, als auch Marx gegen Serkan unterliefen kaum Fehler und unser hinteres Paarkreuz fand in diesen Duellen nie in ihr Spiel. Dies hatte auch mit der Klasse der Freiburger zu tun und so war kam man leider nicht in die Nähe von Satzgewinnen und musste beide Partien mit 0:3 abgeben, wodurch auch die 4:6 Heimniederlage feststand.
Etwas kurios war die Tatsache, das sämtliche Duelle in den Einzeln mit 3:0 entschieden wurden.
So war die Niederlage durchaus verdient, womit man nun bei 18:12 Punkten aber immer noch ordentlich in der Bezirksklasse dasteht. Dennoch will man im nächsten Spiel am kommenden Freitag auswärts gegen den TTV March endlich den zweiten Rückrundensieg einfahren um für die letzten Spiele in dieser Saison wieder mehr Selbstvertrauen zu tanken.
TV Denzlingen IV – SV Waldkirch III 5:5
Ebenfalls am Freitagabend, aber auswärts, war die dritte Mannschaft gefordert. Ab 20:15 Uhr traf man mit dem TV Denzlingen IV, auf den Tabellendritten der Kreisliga B. In der Besetzung Thomas, Sebastian, Annette und Kuo-I wollte man dem Liganachbarn Paroli bieten und etwas Zählbares mitnehmen.
In den Doppeln bekamen es Thomas/Kuo-I zunächst gegen Janke/Kornmüller zu tun. Die beiden agierten zum ersten Mal miteinander und machten es gegen die starken Denzlinger sehr gut. Man nutzte in den ersten beiden Sätzen die Möglichkeiten die sich ergaben perfekt aus und sorgte mit der 2:0 Führung für ordentlich Alarm beim Gegner. Zwar kämpften sich die Denzlinger im dritten Satz noch einmal heran, aber im vierten Durchgang behielt man bei knappen Spielständen die Nerven und setzte sich nach toller Leistung mit 3:1 durch.
Etwas anders sah es bei Sebastian/Annette gegen Marstaller/Huber aus. Die beiden waren in der Vorrunde als Duo bereits erfolgreich, aber die Denzlinger hatten eine andere Qualität und gingen nach zwei deutlichen Sätzen mit 2:0 in Front. Im dritten Durchgang wurde es dann endlich ausgeglichener und nachdem man diesen auch knapp für sich entscheiden konnte, hatte man kurz Hoffnung, aber die Denzlinger kamen stark zurück und setzten sich im vierten Satz am Ende klar zum 3:1 durch.
In den Einzeln ging es dann zu Beginn gleich zu Beginn im vorderen Paarkreuz sehr dramatisch zur Sache. Sebastian bekam es als Nummer 2 direkt mit dem dem Denzlinger Einser Janke zu tun und hielt stark mit. Mit seinem platzierten und sicheren Spiel, bot Sebastian in den ersten zwei Sätzen wenig an und Janke hatte keine Möglichkeiten unsere Ballwand Sebastian in Bedrängnis zu bringen und so ging dieser mit 2:0 in Führung. Janke lief dann sogar in Gefahr in drei Sätzen zu verlieren, doch Sebastian zog in der Verlängerung des dritten Satzes den Kürzeren und wenig später gelang Janke sogar der Ausgleich. Wer dachte Sebastian wäre jetzt im Nachteil, täuschte sich, denn er kam stark zurück und fand auch wieder zu seinem System. Janke probierte im Entscheidungssatz alles aber Sebastian war zu stark und setzte sich am Ende mit 3:2 durch.
Thomas hatte gegen Kornmüller am Nebentisch ebenfalls alle Hände voll zu tun. Die Denzlingerin überzeugte mit ihrem Angrifsspiel, aber Thomas konnte dies immer wieder mit seinem Störspiel unterbinden. So trafen sich auch hier zwei Spieler auf Augenhöhe die sich nichts schenkten. Nachdem Thomas beim Stand von 2:1 den Ausgleich kassieren musste, ging es auch hier in einen fünften Satz und diesmal hatte Denzlingen bzw. in diesem Fall Kornmüller das bessere Ende für sich die Thomas mit 11:8 niederkämpfen konnte.
Die Spielzeit war nach nur vier Duellen bereits weit fortgeschritten und es ging weiter mit dem Partien von Annette und Kuo-I.
Kuo-I bekam es als erstes mit Marstaller zu tun. Dieser war einer der besten Spieler im hinteren Paarkreuz, doch Kuo-I gab von Anfang an eine gute Figur ab und forderte den Denzlinger. Zwei Mal gelang es unserer Nummer 4 in Führung zu gehen, aber Marstaller ließ sich nicht abschütteln und konnte ausgleichen. So ging es wieder in einen fünften Satz und Marstaller war hier voll da und erwischte dort den besseren Beginn. Kuo-I fightete zwar, aber die Hypothek war nicht mehr aufzuholen und so ging das Match unglücklich mit 2:3 an Denzlingen.
Nachdem Annette gegen Huber bereits 2:0 zurück lag, sah es so aus, dass man erstmals an diesem Abend mit zwei Zählern ins Hintertreffen geriet. Zwar bäumte sich Annette noch einmal auf, aber mehr als der Anschluss war nicht mehr drin und nach der Viersatzniederlage lag man mit 2:4 in Rückstand.
Das vordere Paarkreuz hatte damit im zweiten Einzeldurchgang die schwere Aufgabe das Team wieder in das Match zurückzubringen. Wie bereits in den ersten Duellen schenkten sich die vier Spieler zu keiner Sekunde etwas und jeder Punkt hatte seine Bedeutung.
Thomas erlebte gegen Janke eine Achterbahnfahrt, wo er zunächst in Führung ging, nach drei Sätzen aber auf einmal 1:2 hinten war. Er steigerte sich dann ab dem vierten Satz aber noch einmal und so gelang es ihm tatsächlich mit einer tollen Energieleistung das Match mit 3:2 für sich zu entscheiden und so seine Mannschaft im Spiel zu halten.
Einmal mehr die volle Distanz gab sich auch Sebastian im Duell mit Kornmüller. Zwar erspielte er sich immer wieder einen Vorsprung, die Denzlingerin ließ sich aber nicht abschütteln und machte Sebastian das Leben schwer. Beim Stand von 2:2 war dann Nervenstärke gefragt und die hatte Sebastian, der sich mit einem starken fünften Durchgang am Ende mit 3:2 durchsetzte und für den 4:4 Ausgleich sorgte.
So hatten wieder einmal die beiden letzten Spiele von Annette und Kuo-I größte Bedeutung und alle vier Spieler mussten noch einmal die letzten Kraftreserven aus sich herausholen.
Anbette erwischte gegen Marstaller einen guten Start und spielte sehr aktiv. Die Trefferquote passte auch und so ging sie verdient in Führung. Der Denzlinger schlug im zweiten Durchgang aber zurück und erzwang den Ausgleich. Nun war alles wieder offen, doch Annette fand zu ihrem Spiel zurück und hatte wieder den richtigen Schlüssel zum Erfolg. Hochkonzentiert spielte sie Punkt für Punkt und ging wieder mit 2:1 in Führung. Von der Siegerstraße ließ sie sich dann auch nicht mehr abbringen und brachte mit einem weiteren starken Satz den 3:1 Erfolg sicher nach Hause.
Nun hatte Kuo-I gegen Huber parallel dazu sogar noch die Chance auf den Gesamtsieg. Der Denzlinger agierte in den ersten beiden Sätzen aber sehr stark und Kuo-I fand erstmal noch kein Mittel zum Erfolg. Mit dem 0:2 Rückstand wurden die Hoffnungen auch immer weniger, doch Kuo-I gab nich auf und entschied den dritten Durchgang für sich. Es reichte aber nicht, denn im vierten Satz verhinderte der wiedererstarkte Huber das Comeback und brachte den Viersatzerfolg über die Ziellinie.
Mit dem 5:5 Unentschieden nach einer Marathonspielzeit von fast drei Stunden kann man aus Sicht der dritten Mannschaft aber gut leben und steht somit nun bei 16:10 Punkten. Das bedeutet weiterhin Platz 4 in der Kreisliga B, der auch einzementiert scheint. Das nächste Spiel wird man dann wieder in heimischer Halle bestreiten, wenn man am 03.03 den Tabellenvorletzten vom TTC Elzach III empfängt.
FC Kollnau II – SV Waldkirch II 8:2
Zum Derby der zweiten Mannschaft gegen die Reserve des FC Kollnau, kam es am vergangenen Samstag um 18:30 Uhr in der Georg-Schindler Halle. Unsere zweite wollte
in der Aufstellung Thomas, Christoph, Christine und Wolfgang die Niederlage aus dem Hinspiel vergessen machen, wusste aber das dies keine leichte Aufgaben werden würde.
Dennoch brauchte man jeden Zähler im Abstiegskampf und so war das Duell durchaus wichtig.
Es war klar das man sich in den Doppeln nicht wieder einen Ausfall erlauben durfte, wollte man eine Chance haben. Doch auch an diesem Abend blieb der Start in das Match die Achillesferse des Teams in dieser Spielzeit. Bislang trägt auch die vorgenommene Umstellung noch nicht die erhofften Früchte und nach den Dreisatzniederlagen von Christoph/Wolfgang gegen Kriesch/Sütterlin und Thomas/Christine gegen Schultis/Klank war der schnelle 0:2 Fehlstart perfekt.
So war klar das es sehr schwer werden würde, aber Christoph schlug sich gegen den starken Kriesch sehr gut. Die beiden schossen sich in sehr sehenswerten Ballwechseln die Bälle über die Tische und obwohl sich Christoph zunächst zweimal knapp geschlagen geben musste und mit 0:2 in Rückstand geriet, hatte man immer das Gefühl es könnte noch eine Wendung geben. Diese gelang dann auch ab dem dritten Satz und Christoph belohnte sich für seinen Aufwand mit dem Anschluss. Im vierten Durchgang spielte sich unsere Nummer 2 wie in einen Rausch und sorgte für den Ausgleich. Im Entscheidungssatz fehlten in der zweiten Hälfte dann Kleinigkeiten und diese kurze Schwäche nutzte Kriesch leider eiskalt aus und schnappte Christoph den 3:2 Erfolg noch weg.
Ein erstes kleines Ausrufezeichen konntte dann am anderen Tisch Thomas gegen Schultis setzen. Dies war auch bitter nötig, wollte man nicht komplett den Anschluss verlieren. Thomas agierte hier sehr gut aus der Halbdistanz und konnte genug Durchschlagskraft entwickeln um zu direkten Punkten zu kommen. Nach einem klar gewonnen ersten Satz, wurde Schultis zwar stärker aber Thomas war sowohl in der Crunchtime des zweiten Durchgangs, als auch im dritten voll da und erspielte sich die wichtigen Punkte die dann zum verdienten 3:0 Erfolg führten.
Der 3:1 Anschluss war also geschafft, aber man musste weitermachen und hierfür waren dann Christine und Wolfgang im hinteren Paarkreuz zuständig. Leider erwischte Christine in ihrem ersten Einzel mit Sütterlin eine sehr undankbare Aufgabe. Es kam vom ersten Ballwechsel ein Spiel zustande was Christine unbedingt verhindern wollte, denn Sütterlin brachte Christine immer wieder aus ihrem Rhythmus. Knackpunkt waren aber die Aufschläge wo dem Kollnauer immer wieder viele freie Punkte gelangen. Zwar kämpfte Christine und konnte sich im dritten Satz auch für ihren Aufwand belohnen, aber Sütterlin spielte auch stark weiter und setzte sich nach dem Durchgang mit 3:1 durch.
Ein Krimi spielte sich am Nebentisch zwischen Wolfgang und Klank ab. Es ging sowohl knapp, als auch emotional zur Sache und beide Akteure gaben alles. Drei der fünf Sätze wurden in der Verlängerung entschieden, einer davon sogar mit 20:18 und so knapp wie es zuging war klar das der fünfte Satz die Entscheidung bringen musste. Hier hatten beide Spieler viele Chancen, der Druck war zu spüren, doch am Ende war leider Klank der glücklichere und setzte sich in einer Nervenschlacht durch.
Beim Stand von 5:1 für Kollnau war die Partie leider bereits früh vorentschieden, aber dennoch wollte man im zweiten Durchgang noch einmal für Highlights sorgen.
Das dies für Thomas gegen Kriesch schwierig werden würde war klar, dennoch versuchte Thomas noch einmal alles zu geben und konnte Kriesch im zweiten Satz auch zum zwischenzeitlichen Ausgleich überraschen. Dann setzte sich aber wieder die Klasse des Kollnauers durch, der wieder das Kommando übernahm und die folgenden beiden Sätze klar zum Viersatzerfolg für sich entscheiden konnte.
Überraschend eindeutig, zumindest im Endergebnis war die 0:3 Niederlage von Christoph gegen Schultis. Zwar waren die Sätze relativ knapp, aber Christoph fand dennoch kein so richtiges Mittel um den Kollnauer zu überraschen und der spielte gutes Tischtennis. So gab man den siebten Punkt ab und vor den letzten beiden Einzel ging es nur noch um Ergebniskosmetik.
Christine kämpfte gegen Klank um jeden Punkt und verwickelte diesen in lange Ballwechsel.
Klank konnte dieses System aber mitgehen und hielt Christine zunächst in Schach. Beim Zwischenstand von 0:2 stand Christine dann auch kurz vor ihrer zweiten Einzelniederlage an diesem Abend. Der dritte Satz den sie klar mit 11:2 für sich entscheiden konnte, gab dann aber neuen Mut und Zuversicht und auch im vierten Durchgang knüpfte sie daran an und erzwang den Entscheidungssatz. Hier lag sie von Anfang an in Front und gab den Vorsprung bis zum Ende nicht mehr her. Ein tolles Comeback, bei dem sie sich für ihre Hartnäckigkeit mit den 3:2 Erfolg belohnen konnte.
Auch Wolfgang hatte am Nebentisch mit Sütterlin zu kämpfen. Dieser spielte auch im zweiten Einzel stark auf und obwohl Wolfgang durchaus Erfolg hatte, gelang es Sütterlin auf vieles die richtige Antwort zu finden. So war er auch von Wolfgang nicht zu bezwingen und unsere Nummer vier musste sich im letzten Einzel des Tages mit 1:3 geschlagen geben.
Etwas mehr hatte man sich ausgerechnet und die 2:8 Niederlage in dieser Höhe durchaus enttäuschend, dennoch musste man anerkennen, dass die Kollnauer an diesem Abend insgesamt zu stark waren. Mit 8:14 Punkten rutscht man durch den Sieg der Forchheimer auf Platz 7 in der Kreisliga A ab. Noch verbleiben in dieser Spielzeit drei Partien und nun hat man auch etwas Zeit sich neu zu sammeln, ehe am 13.03 das Heimspiel gegen den Tabellenzweiten TTC Blau Weiss Freiburg III ansteht.












