Zweite im Doppeleinsatz und mit einem wichtigem Sieg, Dritte lässt im Derby nichts anbrennen, Erste setzt sich mit deutlichem Erfolg in der Spitzengruppe fest.

SV Waldkirch II – FC Kollnau II 3:7

Am vergangenen Montag durfte die zweite Mannschaft zum heimischen Derby den FC Kollnau empfangen. Beide Teams waren mit 4:6 Punkten im Gleichschritt unterwegs und so wurde auch an diesem Abend ein ausgeglichenes Duell erwartet, wo die zweite aber unbedingt punkten wollte um ihre Ausgangslage in der Kreisliga A weiter zu verbessern.
Die Kollnauer traten in Waldkirch unter anderem mit dem ehemaligen SVW Akteur Gerhard Kriesch an Nummer 1 an, während Klank, Reiß und Schindler das Team komplettierten. Der SVW hielt in der Stammaufstellung dagegen und wollte in den Doppeln direkt einen guten Start hinlegen.

Dieses Vorhaben ging aber komplett daneben. Thomas/Wolfgang kommen hier weiter gemeinsam nicht in Tritt und mussten sich gegen die starke Kombination Kriesch/Reiß deutlich mit 0:3 geschlagen geben. Ebenfalls kein Mittel fanden am Nebentisch Christoph/Christine. Auch hier harmonieren die Spielstile der beiden noch nicht so richtig und die Kollnauer Klank/Schindler konnten das immer wieder gut ausnutzen und gingen schnell in Führung. Erst im dritten Satz fand man etwas besser in das Match, es war aber zu spät und auch dieser Durchgang ging in der Verlängerung verloren, sodass man sich ebenfalls in drei Sätzen beugen musste.

Im vorderen Paarkreuz erwischte Thomas gegen Klank einen guten Start. Er spielte den Kollnauer immer gut auf seine Schwächen an und hatte in der Offensive eine gute Trefferquote. Klank gelang es zunächst nicht seine Rückhand ins Spiel zu bringen und so erspielte sich Thomas eine wichtige 2:0 Satzführung. Klank kam dann zwar etwas besser auf, aber Thomas hielt dagegen und hatte bereits Chancen das Spiel für sich zu entscheiden. In den entscheidenden Momenten verpasste er es aber für die Entscheidung zu sorgen und Klank blieb unangenehm, sodass Thomas etwas unnötig den 2:2 Ausgleich kassierte. Im Entscheidungssatz konnte sich unsere Nummer 1 dann aber noch einmal zusammenreißen und mit einer konzentrierten Vorstellung für den ersten Punkt sorgen.
Am Nebentisch hatte Wolfgang mit Kriesch eine sehr schwere Aufgabe vor der Brust. Dies bestätigte sich dann auch vom ersten Ballwechsel an, wo der Kollnauer direkt die Partie diktierte. Mit variablem Spiel, ließ er Wolfgang keine Möglichkeiten selbst sein Spiel aufzuziehen und in die Ballwechsel zu kommen. Folgerichtig tat sich Wolfgang schwer zu eigenen Punkten zu kommen und musste am Ende bei der Dreisatzniederlage die Klasse von Kriesch anerkennen.

Mit dem 1:3 Rückstand ging es dann für das hintere Paarkreuz an die Platten. Christoph, der bislang eine tolle Saison spielt und ungeschlagen in das Match gegen Schindler ging, erwischte im Derby seinen bislang schwächsten Abend in dieser Saison. Zwar hielt er jeden Satz offen, Schindler präsentierte sich aber stabil und Christoph agierte in der Offensive etwas verunsichert, wodurch er nicht die nötige Durchschlagskraft entwickeln konnte. Etwas überraschend musste sich Christoph am Ende dann mit 0:3 deutlich geschlagen geben, wobei in jedem Satz mehr drin war, es sollte aber in diesem Duell nicht sein.
Auch bei Christine sah es gegen Reiß zunächst schlecht aus. Der Kollnauer, nutzte Christines defensives Spiel immer wieder aus um die Rückhand zu umlaiufen und mit der Vorhand zu punkten zu kommen. So musste Christine die ersten beiden Sätze abgeben, kam dann aber besser ins Spiel und wurde auch sicherer. Reiß war immer verunsicherter und Christine sicherte sich Satz 3 und 4 deutlich. Auch im Entscheidungssatz erwischte sie einen guten Start und erspielte sich eine hohe Führung. Zwar kam Reiß noch einmal heran, Christine zeigte sich aber nervenstark und vollendete das Comeback mit einem tollen Fünfsatzerfolg.

Dennoch lag man weiterhin mit 2:4 hinten und die Aufgaben im vorderen Paarkreuz wurden nicht leichter. Auch Thomas hatte gegen Kriesch im Duell der beiden Einser nichts auszurichten. Mit schlauem Spiel, nutzte Kriesch die Schwächen von Thomas immer wieder aus und zeigte seinerseits abermals schönes Angriffstischtennis mit starkem Winkelspiel. Alles was Thomas an die Platte brachte, kam von Kriesch noch besser zurück und so war der 3:0 Erfolg des Kollnauers am Ende eine klare Sache.
Ausgeglichener ging es an der anderen Platte zwischen Wolfgang und Klank zur Sache. Nach verlorenem ersten Satz, fand Wolfgang immer besser in die Partie und konnte sich mit einer konzentrierten Leistung eine zwischenzeitliche 2:1 Führung erspielten. Er hatte dann Chancen das Duell bereits im vierten Satz für sich zu entscheiden, konnte diese aber nicht nutzen und so hatte Klank im Entscheidungssatz sein Momentum und machte mit 11:7 den Sieg perfekt.

Die Partie war also beim Stand von 2:6 vorzeitig zugunsten von Kollnau entschieden, doch im hinteren Paarkreuz wurde insbesondere im Duell zwischen Christoph und Reis weiterhin hart gefightet. Nach drei Durchgängen lag Christoph mit 1:2 in Rückstand, behielt in einem ausgeglichenen vierten Satz aber die Nerven und konnte in der Verlängerung ausgleichen.
Die Partie blieb auch im Entscheidungssatz auf Augenhöhe und keiner der beiden Spieler konnte sich entscheidend absetzen. Am Ende hatten beide Spieler Matchbälle, es war dann aber Reis der seine Chance als erster nutzen konnte und Christoph am Ende hauchzart mit 12:10 in Schach hielt.
Im letzten Einzel bestätigte Christine gegen Schindler ihre starke Tagesform. Der Kollnauer hatte im ersten Satz eigentlich genug Chancen in Führung zu gehen, agierte in der entscheidenden Phase aber zu hektisch und so schnappte sich Christine noch die wichtige Führung. Das gab ihr weitere Sicherheit und Schindler wollte im weiteren Verlauf oft zu schnell auf den Punktgewinn, was Christine in die Karten spielte und sie sich mit geschicktem Spiel am Ende verdient und auch deutlich mit 3:0 durchsetzten konnte.

Dennoch stand am Ende die 3:7 Heimniederlage, was die zweite vor dem weiteren Duell in dieser Woche gegen Suggental etwas unter Druck setzte, denn diese Partie sollte nun gewonnen werden, damit man im knappen hinteren Feld der Kreisliga A nicht den Anschluss verliert.

SV Waldkirch III – FC Kollnau IV 8:2

Auch für die zweite Mannschaft stand am vergangenen Dienstag in der Kreisliga B das Derby gegen die vierte Garde des FC Kollnau auf dem Programm. Im Gegensatz zur zweiten Mannschaft war man gegen den Tabellenletzten aber klar favorisiert und wollte mit einer überzeugenden Leistung den vierten Saisonsieg im siebten Spiel einfahren.
In den Doppeln stellte man sich mit Sebastian/Hubert auf, während am Nebentisch Annette/Barbara das zweite Duo bildeten.
Startschwierigkeiten hatten zunächst Hubert/Sebastian, die gegen Stei/Van den Bossche noch etwas mit mit der Einstellung zu kämpfen hatten. Nach dem Satzverlust gelang es dann aber sich neu zu fokussieren und ab dem zweiten Durchgang sah man ein anderes Match. Der Ausgleich gelang und im weiteren Spielverlauf wurde man dann auch seiner Favoritenrolle gerecht und machte den Sieg letztendlich souverän in vier Sätzen perfekt.
Von Anfang an konzentriert waren am Nebentisch Annette/Barbara, die gegen Pfeiffer/Cilona zunächst nichts anbrennen ließen und mit einem deutlichen ersten Satz in Führung gingen. Die Kollnauer wurden dann etwas stärker und es entwickelte sich ein ausgeglichener zweiter Durchgang, den man dann aber in der Verlängerung gewinnen konnte. Dies war die Vorentscheidung und wenig später brachte man dann auch den 3:0 Erfolg über die Ziellinie.

Auch im ersten Einzel des Tages war Hubert gegen den Zweier Stei zu Beginn noch nicht ganz bei der Sache. Viele Fehler führen zum 0:1 Rückstand, doch Hubert wachte anschließend auf und erspielte sich mit zwei eindeutig gewonnenen Sätzen die Führung. Im vierten Durchgang musste er dann wieder kämpfen, doch am Ende behielt er knapp die Oberhand und setzte sich mit 3:1 durch.
Keine Probleme hatte Sebastian gegen Pfeiffer. Der Kollnauer kam mit dem sicheren Spiel von Sebastian nicht zurecht und machte in den Ballwechseln zu schnell zu viele Fehler. Das spielte Sebastian in die Karten und so machte er nach wenigen Minuten den 3:0 Erfolg perfekt.

Etwas anders verliefen dann die Duelle im hinteren Paarkreuz. Annette lieferte sich mit Cilona einen harten Kampf, wo jeder Punkt wichtig war. Annette gelang es von Anfang an nicht wirklich ihr eigentlich höheres Niveau an die Platte zu bringen und so witterte Cilona schnell Morgenluft. Zwar ging Annette noch in Führung, doch es wurde nicht besser und Cilona nutzte anschließend seine Chancen um nach drei Durchgängen selbst beim Stand von 2:1 die erste Chance auf den Sieg zu haben. Sehr nervenstark wendete Annette mit 14:12 dann die drohende Niederlage noch ab, doch auch der Entscheidungssatz war kein Selbstläufer. Wieder schenkten sich die beiden nichts, doch am Ende war es Annette, die mit 12:10 das bessere Ende für sich hatte und noch einmal durchatmen konnte.
Auch bei Barbara verlief das Duell nicht nach SVW Geschmack. Die ersten beiden Sätze musste unsere Nummer 4 in der Verlängerung abgeben und sah sich so mit 0:2 in Rückstand. Der dritte Satz war dann der stärkste von Barbara und es gelang noch einmal den Anschluss zu finden, doch sie konnte im vierten Durchgang nicht mehr daran anknüpfen und so ging das Duell mit 1:3 verloren.

Beim Stand von 5:1 ging es dann wieder für Hubert und Sebastian zu ihren zweiten Einzeln an die Platten. Hier war unser vorderes Paarkreuz dann wieder überlegen und rückte die Verhältnisse wieder gerade. Zwar waren an beiden Platten einzelne Sätze durchaus eng, in den entscheidenden Momenten behielten aber sowohl Hubert als auch Sebastian die Übersicht und wurden ihren Favoritenrollen bei den beiden Dreisatzerfolgen abermals gerecht. Der Sieg war dadurch beim Zwischenstand von 7:1 natürlich bereits perfekt, aber Annette und Barbara wollten ihre zweite Chancen nutzten und bessere Leistungen zeigen. Bei Annette stimmte dann wie bereits im ersten Spiel zumindest wieder das Ergebnis, wenn auch der Weg dahin kein leichter war. Gegen Van den Bossche kassierte sie den 1:1 Ausgleich, setzte sich dann aber zweimal in der Verlängerung durch, was den 3:1 Sieg bedeutete. Barbara fand parallel dazu auch gegen Cilona nicht zu ihrer eigentlichen Stärke. Die Umstände, dass sie erst an diesem Tag von einer Reise zurückkam machten ihr auch in dieser Begegnung zu schaffen und sie konnte auch in ihrem zweiten Match nicht annähernd
ihr Leistungslimit erreichen, wodurch sie sich mit 0:3 geschlagen geben mussten.

Dennoch stand nach 2 1/2 Stunden mit dem 8:2 ein weiterer Sieg für unsere dritte Mannschaft fest, mit dem man nach sieben Spieltagen und 10:4 Punkten weiterhin auf einem starken dritten Rang platziert ist.
Die nächste Aufgabe wartet dann am kommenden Samstag auf das Team, wenn man ab 19:45 Uhr zu Gast beim Tabellenachten vom SSV Freiburg III ist.

SV Waldkirch – TTV March 9:1

Die erste Mannschaft hatte am Freitagabend in der heimischen Halle ein weiteres wichtiges Spiel gegen den TTV March vor der Brust. Zwar waren die Gäste mit lediglich einem Erfolg aus sieben Begegnungen nur auf dem vorletzten Rang der Bezirksklasse platziert, davon durfte man sich aber nicht täuschen lassen, denn die Marcher spielen seit einigen Jahren konstant in dieser Liga und haben eigentlich das Niveau dafür. Ein Grund für das bislang schwache Abschneiden ist, dass sie in dieser Spielzeit kaum komplett antreten konnten und auch an diesem Abend hatten sie mit dem Fehlen der Nummer 2 Schüle einen schmerzhaften Verlust zu verkraften. Wir dagegen traten wieder in Bestbesetzung an die Tische und wollten unsere gute Form weiter bestätigen.

Maxi/Andres zeigten sich auch an diesem Abend in den Doppeln als verlässliche Stütze. Der erste Satz verlief noch etwas durchwachsen, aber auch hier setzte man sich gegen Melicher/Otocki in der Verlängerung durch. Danach war der Bann gebrochen und man agierte auf hohem Level, sodass die Gäste nicht mehr gefärlich wurden und sich Maxi/Andres für ihre tolle Leistung mit einem Dreisatzerfolg belohnten. Nicht ganz so flüssig verlief das Match von Felix/Matthias, die in den letzten Wochen gemeinsam ihr Doppelniveau eigentlich anheben konnten. Das Spiel von Unmüßig/Scheppele kam unserem Duo nicht wirklich entgegen und es entwickelte sich kein richtiger Spielfluß. Zwar konnte man noch zum 1:1 ausgleichen, so richtig gut fühlte es sich aber nie an und auch im weiteren Verlauf konnte man nicht an Sicherheit gewinnen, wodurch man sich am Ende mit 1:3 geschlagen geben musste.

Anschließend ging es weiter mit den Begegnungen im vorderen Paarkreuz. Maxi zeigte hier gegen Materialspieler Unmüßig eine sehr überzeugende Leistung. Dessen durchaus unangenehme Spielweise machte Maxi überhaupt nichts aus und unsere Nummer 1 zeigte auch an diesem Abend, dass seine Formkurve immer weiter nach oben geht. Auch in Momenten wo Unmüßig aufkam, hatte Maxi die Mittel dies direkt zu unterbinden und so siegte er am Ende deutlich mit 3:0 und brachte den SVW wieder in Front.
Felix hatte dann die schwere Aufgabe gegen Melicher seinen Negativtrend der letzten Wochen zu stoppen. Er fand aber gut in das Spiel und konnte die Offensive des Marchers gut aus dem Spiel nehmen und sich den ersten Satz zu sichern. Melicher war ab dem zweiten Durchgang aber in der Partie angekommen und Felix konnte nicht genug stören und so sicherte sich der Marcher den Ausgleich. Auch danach sah es so aus als ob Melicher nun die Kontrolle übernommen hatte, doch Felix drehte einen hohen Rückstand im dritten Durchgang und ging etwas aus dem Nichts mit 2:1 in Führung. Das gab ihm Rückenwind, Melicher war seinerseits verunsichert und mit einem starken Start in den vierten Durchgang gab Felix den Vorsprung nicht mehr ab und sicherte sich den wichtigen Viersatzerfolg.

Mit dem 3:1 Vorsprung und dem Wissen, dass man ein starkes hinteres Paarkreuz hatte sah es gut aus, aber die Leistungen mussten Andres und Matthias natürlich dennoch erst einmal an die Platten bringen.
Andres tat sich gegen Otocki etwas schwer und gerade die Abwehr funkitonierte nicht immer konstant. Dennoch ließ Andres seine Klasse immer wieder aufblitzten und das reichte auch um sich den ersten Satz zu sichern. Otocki hielt zwar weiterhin mit und Andres spielte nicht auf seinem absioluten Topniveau, doch wenn es darauf ankam war er zur Stelle und sicherte sich auch den wichtigen zweiten Durchgang knapp mit 11:9. Die Nerven lagen beim Marcher dann so langsam blank und Andres blieb weiter fokussiert und machte dann in einem weiteren ausgeglichenen dritten Satz den Deckel drauf und baute die Führung weiter aus.
Matthias war im ersten Satz gegen Scheppele noch nicht in der Partie angekommen und geriet so in Rückstand, mit besser platzierten Topspins und einer guten Laufarbeit kämpfe er sich aber in die Begegnung und glich im zweiten Durchgang aus. Daran wollte er anknüpfen und dies gelang. Zwar steigerte sich auch Scheppele wieder, aber Matthias spielte immer wieder die richtigen Bälle, mit denen der Marcher nichts anzufangen wusste und Matthias so die Initiative übernehmen konnte. Am Ende reichte dies für einen verdienten 3:1 Erfolg und beim Zwischenstand von 5:1 stand man bereits kurz vor dem nächsten Sieg.

Für diesen Punkt musste Maxi dann aber hart im Spitzeneinzel gegen Melicher kämpfen. Zwar erwischte Maxi einen hervorragenden Start und ging mit 2:0 in Führung, die Klasse von Melicher wurde anschließend aber deutlich, wo er Maxi vor allem mit einer starken Defensive und tollen Blocks teilweise zur Verzweiflung brachte. So musste beim Stand von 2:2 der fünfte Durchgang entscheiden und hier schenkten sich beide Kontrahenten nichts.
Beim Stand von 9:9 spielte Maxi zwei tolle offensive Bälle und wurde für seinen Mut und die insgesamt starke Performance mit dem zweiten Einzelsieg an diesem Abend belohnt.
Felix sein Duell gegen Unmüßig am Nebentisch ging etwas schneller über die Bühne. Zwar hatte der Marcher im ersten Satz einige Netzbälle, Felix aber blieb fokussiert und erspielte sich die wichtige 1:0 Führung in der Verlängerung. Es folgte ein starker zweiter Durchgang wo Felix auch in der Offensive einigen Erfolg hatte. Auch der dritte Durchgang war dann aber wieder ausgeglichen und Felix vergab ein paar Chancen, ehe er seinen dritten Matchball zum 3:0 Erfolg nutzten konnte und seinen zweiten Einzelerfolg perfekt machte.

Beim Stand von 7:1 waren in den letzten beiden Einzeln des Abends dann wieder das hintere Paarkreuz mit Andres und Matthias gefordert.
Andres hatte gegen Scheppele in den ersten beiden Sätzen alles im Griff. Der Marcher kam mit dem variablen Abwehrspiel von Andres überhaupt nicht zurecht und so ging Andres schnell mit 2:0 in Front. Danach ließ unsere Nummer 3 die Zügel etwas schleifen und Scheppele witterte Morgenluft. Er steigerte sich auch deutlich und Andres war etwas überrascht und fand nicht mehr so wirklich Zugriff zur Partie. Scheppele gelang der 2:2 Ausgleich und so ging es in den Entscheidungssatz. Hier gaben beide noch einmal alles und es blieb knapp bis zum Stand von 9:9. Dann aber packte Andres zwei überraschende Angriffe aus und wurde für seinen Mut mit dem 3:2 Erfolg belohnt und bewahrte sich so seine weiße Weste.
Am anderen Tisch hatte parallel dazu Matthias mit Otocki weniger Probleme.Nach einer 2:0 Führung musste er zwar den Anschluss hinnehmen, er ließ aber einen hervorragenden vierten Satz folgen und sicherte so den 3:1 Erfolg, der gleichzeitig den 9:1 Endstand bedeutete.

Damit befindet sich die erste weiterhin in Topform und ist mit aktuell 10:4 Zählern auf Rang 3 in der Bezirksklasse platziert. Noch hat man in der Vorrunde zwei Chancen das Punktekonto weiter auszubauen. Eine gute Chance das dies passiert hat man bereits am kommenden Samstag, wenn man ab 20:00 Uhr beim Tabellenletzten AV Freiburg St.Georgen zu Gast ist.

TTC Suggental III – SV Waldkirch 3:7

Die zweite Mannschaft wollte sich am Freitagabend für die Niederlage Anfang der Woche im Derby gegen den FC Kollnau rehabilitieren und in Suggental ein anderes Gesicht zeigen. Die Partie hatte durchaus seine Wichtigkeit, denn die Gastgeber hatten zwei Zähler weniger als der SVW auf dem Konto und so konnte man mit einem Sieg die Suggentäler vorrübergehend distanzieren und die eigene Ausgangsposition gleichzeitig verbessern.

Der erste wichtige Schritt für die zweite war etwas Zählbares aus deb Doppeln mitnzunehmen. Mit einer 3:7 Bilanz nach fünf Spieltagen war der Start in die Matches bislang eindeutig die Achillesferse des Teams. Man setzte auch bei diesem Auswärtsspiel auf das bewährte Quartett bestehend aus Thomas, Wolfgang, Christoph und Christine, während die Gastgeber im hinteren Paarkreuz mit zwei Ersatzsspielern antreten mussten und so die Chancen für den SVW bereits vor dem ersten Ballwechsel weiter stiegen.
Beide Teams hatten in den Doppeln die gleiche Ideen und stellten ihr schlechteres Doppel auf die Eins. So trafen Christoph/Christine auf Flamm/Schwarz, während Thomas/Wolfgang es mit Kury/Bothor zu tun bekamen.
Christoph/Christine spielten einen guten ersten Satz und gingen in Führung. In Durchgang zwei riss allerdings der Faden und man kassierte den schnellen Ausgleich..Man erholte sich aber schnell wieder und fand im weiteren Verlauf wieder zu seinem Spiel, sodass man die Sätze drei und vier für sich entscheiden konnte und im fünften Anlauf endlich den ersten gemeinsamen Doppelsieg feiern konnte.
Am anderen Tisch erwischten Thomas/Wolfgang gegen Kury/Bothor keine guten Start und mussten beim Zwischenstand von 0:2 bereits früh einen hohen Rückstand egalisieren. Im dritten Durchgang fand man dann zwar besser in die Partie und konnte den Satz nach einer erheblichen Leistungssteigerung auch für sich entscheiden. Dennoch gab auch dieses Erfolgserlebnis keine SIcherheit und so war die Erleichterung nur von kurzer Dauer, denn die Suggentäler zogen das Tempo wieder an und obwohl man im vierten Satz auf Augenhöhe agierte, musste man sich letztlich in der Verlängerung zum 1:3 geschlagen geben.

Wolfgang hatte dann eine schwere Aufgabe gegen Kury zu lösen, während Thomas parallel dazu am Nebentisch gegen Bothor in der leichten Favoritenrolle war.
Wie erwartet spielte Kury offensives Tischtennis und setzte Wolfgang von Beginn an mit platzierten Schlägen unter Druck. Unsere Nummer 2 hielt aber gut dagegen und konnte auch selbst immer wieder eigene Akzente setzen. Leider belohnte er sich nicht für einen engagierten ersten Satz und geriet in Rückstand. Wolfgang blieb zunächst aber dran und war auch im zweiten Durchgang voll auf der Höhe. Dieses Mal blieb er auch am Ende hochkonzentriert und so gelang in der Verlängerung der Ausgleich. Ab diesem Zeitpunkt gelang es ihm aber nicht das Niveau zu halten und Kury spielte stark weiter und zog so davon. Mit zwei klaren Satzgewinnen in Folge, setzte sich die Suggentälerin letztlich verdient mit 3:1 in Sätzen durch.
Einen schweren Stand hatte auch Thomas gegen Bothor, denn dieser wehrte sich nach Kräften. Es war ein kurzweiliges Spiel, wo beide Spieler ihre Momente hatten und sich nichts schenkten. Nachdem Thomas einen guten Start hinlegte und in Führung ging, konterte Bothor mit zwei Satzgewinnen in Folge. Mit dem Rücken zur Wand packte Thomas dann aber sein bestes Tischtennis aus und ließ Bothor in den Sätzen vier und fünf keine Chance mehr. Der 3:2 Erfolg war der Lohn für die kämpferisch starke Leistung von Thomas und so blieb man weiterhin voll in der Partie.

Im hinteren Paarkreuz erhoffte man sich dann Vorteile und Christoph und Christine waren hier gefordert ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden. Christine hatte gegen Flamm im ersten Satz noch Schwierigkeiten sich auf das Spiel ihres Gegenübers einzustellen. Wichtig war aber das sie ruhig blieb und so bekam sie auch hier Möglichkeiten die sie nutzten konnte und so den ersten Durchgang knapp für sich entschied. Im weiteren Verlauf war Christine dann auf Betriebstemperatur und Flamm bekam immer mehr Probleme und sein Niveau flachte deutlich ab. So hatte Christine kein Problem das letztlich ungleiche Duell mit 3:0 für sich zu entscheiden und den SVW erstmals an diesem Abend in Führung zu bringen.
Auch beim Match zwischen Christoph und Schwarz war der Klassenunterschied schnell sichtbar. Christoph hatte das viel komplettere Spiel und Schwarz war den Angriffen von Christoph zu keinem Zeitpunkt gewachsen. Nach einer Matchdemonstration beendete Christoph das Spiel im Schnelldurchgang mit 3:0 und sorgte so für den wichtigen 4:2 Vorsprung vor dem zweiten Einzeldurchgang.

Im Duell der beiden Einser bekam es dann Thomas mit Kury zu tun. Die beiden spielten
schönes Tischtennis und es entwickelte sich ein attraktives Duell. Im ersten Durchgang hatte die Suggentälerin die Nase vorn, doch Thomas konnte im zweiten Satz umgehend zurückschlagen und mit vielen starken Bällen gelang verdientermaßen der Ausgleich.
Spielentscheidend war dann der dritte Satz wo Thomas wichtige Chancen liegenließ und Kury am Ende mit 16:14 die glücklichere war. Diesen Vorsprung ließ sich Kury dann nicht mehr nehmen und obwohl Thomas auch im vierten Satz noch einmal alles probierte, sollte es nicht sein und trotz guter Gesamtleistung musste Thomas am Ende Kury gratulieren.
Die Begegnung zwischen Wolfgang und Bothor am anderen Tisch wurde so noch wichtiger und Wolfgang kam mit dem Druck super klar. Er zeigte eine seiner besten Saisonleistungen und konnte sein gutes Niveau über alle Sätze halten. Bothor hatte auf das konstante Spiel von Wolfgang keine Antworten und Wolfgang erwischte immer wieder die richtigen Zeitpunkte für seine Endschläge. So war der 3:0 Erfolg der verdiente Lohn und mit dem Zwischenstand von 5:3 fehlte nur noch ein Punkt zum Sieg.

Das hintere Paarkreuz ließ die Kollegen dann auch nicht lange zittern. Auch in den zweiten Begegnungen änderte sich am Klassenunterschied von Christoph und Christine zu ihren Gegnern nichts und das Niveau von unserem hinteren Paarkreuz war einfach zu hoch.
Sowohl Christoph als auch Christine setzten sich gegen Flamm bzw. Schwarz wederholt mit 3:0 durch und sorgten so für den 7:3 Endstand und damit den ersten Auswärtssieg der Saison.
Mit 6:6 Punkten und Platz 4 steht die zweite Mannschaft vor dem letzten Vorrundenspiel gegen den Tabellenführer Blau-Weiss Freiburg hervorragend da und egal was hier herauskommt, kann man schon jetzt von einer sehr guten Hinrunde sprechen. Dennoch will das Team natürlich auch in dieser Partie ihr bestes geben und vielleicht ist ja eine Überraschung drin



Jugend unterliegt auch Ihringen deutlich, Erste kehrt gegen Sonnland nach starker Leistung wieder in die Erfolgsspur zurück, Dritte erkämpft sich in St.Georgen einen Zähler!

SV Waldkirch (U19) – TV Ihringen (U19) 2:8

Im Kellerduell und der Kreisliga B hatte die Jugendmannschaft am Donnerstagabend in der heimischen Kastelberghalle den Tabellenletzten aus Ihringen zu Gast. Es war das letzte Spiel in der Vorrunde und somit auch die letzte Chance auf Punkte.
Die Gäste vom Kaiserstuhl waren zu dritt nach Waldkirch gefahren, während unser Team in der Besetzung Bela, Philine, Lars und Timo als Quartett antrat.
Im einzigen Doppel des Abends schickte man Bela/Timo in das Rennen. Die beiden fanden von Beginn an nicht so wirklich in das Match und mussten schnell einem Rückstand hinterherlaufen. Auch im weiteren Spielverlauf hatte man seine Probleme und es gelang nicht die Initiative zu übernehmen. Das Ihringer Duo agierte zu konstant und setzte sich am Ende verdient mit 3:0 durch.

Auch in den ersten vier Einzeln bekam man die Überlegenheit der Gäste zu spüren. Zwar bemühte man sich für einzelne Highlights zu sorgen, aber die Ihringer hatten immer die bessere Antwort und so wurde deutlich das auch an diesem Abend nichts zu holen war und der schnelle 0:5 Rückstand die logische Folge.
Mit dem Rücken zur Wand wurde es im zweiten Einzeldurchgang zwar etwas besser, die Wende gelang mit der großen Hypothek im Rücken aber nicht mehr.
Immerhin gelang es Timo und Bela mit Siegen in ihren zweiten Einzeln für persönliche Erfolge und Ergebniskosmetik zu sorgen, mehr als das war es aber nicht, denn nach 90 Minuten musste man anerkennen, dass die Ihringer die verdienten Sieger waren und die 2:8 Niederlage auch in dieser Höhe in Ordnung ging.

Mit 2:10 Punkten belegt man nach der Vorrunde mit Rang 7 nun den letzten Platz in der Kreisliga B. Die Ligen werden für die Rückrunde neu gemischt und so hat man ab Januar vielleicht mehr Gegner auf Augenhöhe und so auch eine größere Chance auf Siege und mehr Zähler.

SV Waldkirch – SB Sonnland Freiburg II 7:3


Die erste Herrenmannschaft wollte die bislang schwächste Saisonleistung in Suggental vergessen machen und am Samstagabend im Heimspiel gegen den Tabellennachbarn Sonnland Freiburg (7:3 Punkte) wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Im Vergleich zum Duell gegen Suggental war an diesem Abend wieder Andres in der Mannschaft zurück, der Manuel ersetzte.

In den Doppeln zeigten zu Beginn Maxi/Andres eine blitzsaubere Leistung. Gegen die starke Kombination Müller/de Rentiis behielt man von Beginn an die Nerven und setzte sich in einem engen Vergleich sehr überzeugend mit 3:0 durch. Immer wenn es drauf ankam hatte man die richtigen Antworten und so war der erste Punkt bereits unter Dach und Fach.
Daran anknüpfen konnten parallel dazu auch Felix/Matthias die gegen Hagenah/Heilbock eine ihrer beste Leistungen in dieser Saison zeigten und gemeinsam immer besser in Fahrt kommen. Nach einer schnellen 2:0 Führung, hatte man eigentlich auch im dritten Satz alels im Griff, ehe man sich das Leben mit einer Schwächephase selber schwer machte und so den Anschluss hinnehmen musste. In einem engen vierten Durchgang behielt man dann aber die Nerven und sorgte mit einem Viersatzerfolg wie schon in Suggental für den perfekten Start.

Dieses Mal wollte man daran aber auch in den Einzeln anknüpfen. Gut aufgelegt zeigte sich hier Maxi im Duell mit der Nummer 2 Hagenah. Nach einem sehr dominanten ersten Satz, musste Maxi zwar den Ausgleich hinnehmen, man hatte aber nie wirklich das Gefühl, dass ihn sein Kontrahent in Bedrängnis bringen konnte, denn Maxi spielte sein Spiel konsequent durch und war dann im dritten Satz auch wieder der klar bessere Spieler, wodurch er wieder in Führung ging. Dieses Mal blieb er auch dran und spielte weiterhin starke Bälle, wo Hagenah keine Antworten mehr fand und Maxi sich am Ende verdient mit 3:1 durchsetzte.
Ein enges Match lieferte sich Felix mit Müller. Es gab zu Beginn viele lange Ballwechsel zu sehen, ehe Müller sich gegen Ende des ersten Satzes Vorteile erarbeiten konnte und in Führung ging. Felix gelang es aber zurückuzukommen und im zweiten Satz auszugleichen.
Der Knackpunkt war dann der dritte Durchgang wo Felix trotz guter Leistung zwei Satzbälle liegenließ und Müller sich die Führung zurückeroberte. Mit dem Vorsprung im Rücken nutzte Müller dann die Schwächen von Felix immer wieder gut aus und setzte sich im vierten Durchgang klar zum 3:1 durch.

Im hinteren Paarkreuz erwischte Andres gegen Heilbock einen Fehlstart. Unsere Nummer 3 agierte zu Beginn noch etwas fehlerhaft und so ließ sich der routinierte Heilbock nicht lange bitten und sicherte sich den ersten Satz. Andres blieb aber ruhig und wurde mit fortlaufender Spieldauer immer sicherer. Auch in den langen Ballwechseln behielt er die Ruhe und zwang Heilbock immer wieder zu Fehlern. Nachdem sich Andres mit zwei Starken Sätzen die Führung erkämpft hatte, ging es im vierten Durchgang noch einmal knapp zur Sache. Aber auch hier war Andres im entscheidenden Moment zur Stelle und sicherte sich am Ende den Viersatzerfolg.
Ein vorentscheidendes Spiel war parallel dazu dann das Duell zwischen Matthias und de Rentiis. Der Freiburger hatte zunächst den besseren Start und ging in Führung. Matthias musste nun den Schalter umlegen und das gelang dann auch. Zwar ließ de Rentiis nicht nach und beschäftigte Matthias weiterhin, doch dieser zeigte sich nun spritziger und holte sich den wichtigen zweiten Durchgang knapp mit 11:9. Ab diesem Zeitpunkt war es ein Match auf Augenhöhe, bei dem sich de Rentiis zwar die Führung zurückerrobern konnte, Matthias in der Crunchtime des vierten Satzes aber die Nerven behielt und so den Entscheidungssatz erzwang. Hier war unsere Nummer 4 dann zur Stelle und hatte insbesondere zu Beginn eine starke Phase mit tollen Bällen. Diesen Vorsprung brachte er dann souverän über die Ziellinie und sicherte einen ganz wichtigen Erfolg zum 5:1 Zwischenstand.

Seine beste Saisonleistung zeigte dann anschließend Maxi zu Beginn des zweiten Einzeldurchgangs im Duell der beiden Einser gegen Müller. Bereits durch die Aufschläge kam Maxi mehrmals gut in die Ballwechsel und ging gut nach, wodurch Müller immer wieder in die Defensive geriet. Zwar konnte er sich auch einige Male gut berfreien und hielt das Match beim Zwischenstand von 1:1 noch offen, doch der Druck den Maxi erzeugen konnte, wurde immer größer und Maxi nutzte die Schwächen seines Gegenübers immer wieder gut aus. So sicherte er sich am Ende einen starken 3:1 Erfolg gegen einen guten Gegner und brachte dem SVW damit bereits vorzeitig den nächsten Sieg.
Felix gelang es aber parallel dazu nicht daran anzuknüpfen. Seit seinem starken Saisonstart, ist in den letzten Wochen insbesondere in den knappen Matches etwas der Wurm drin und so wurden auch im Duell mit Hagenah in den entscheidenden Situationen zu viele falsche Entscheidungen getroffen. Ein Sieg wäre auch hier möglich gewesen doch nachdem die ersten drei Sätze in der Verlängerung entschieden wurden und Felix in zwei davon das Nachsehen hatte, war sein Widerstand im vierten Satz gebrochen und er musste seine zweite Einzelniederlage an diesem Abend hinnehmen.

Beim Zwischenstand von 6:2 wollte das hintere Paarkreuz in den letzten beiden Partien dann noch einmal nachlegen und für weitere Siege sorgen. Andres brauchte auch in seinem zweiten Duell gegen de Rentiis etwas Anlaufzeit und geriet mit 0:1 in Rückstand. Diese Situation war aber für ihn mittlerweile nicht mehr ungewohnt und wieder einmal war seine Reaktion darauf beeindruckend. Er stellte sich ab dem zweiten Satz perfekt auf seinen Gegner ein und mit vielen Schnittwechseln und starken Platzierungen übernahm er das Kommando. Nach dem schnellen Ausgleich, fand sein Gegner auch im weiteren Matchverlauf nie mehr in das Spiel zurück und das lag in erster Linie an Andres, der sein ganzes Arsenal zeigte und mit flexiblem Spiel begeisterte. Mit einem abermals überzeugenden 3:1 Sieg, steht unsere Nummer 3 nach seinen bisherigen drei Saisonspielen bei einer überragenden 6:0 Bilanz und ist einer der Garanten für den bisherigen Saisonverlauf.
Im letzten Spiel des Tages musste Matthias gegen Heilbock dann noch eine Viersatzniederlage hinnehmen. Dies änderte aber nichts an der starken Gesamtleistung bei der an diesem Abend Maxi und Andres herausstachen.
Nach dem 7:3 Heimerfolg überholt man den Gegner aus Sonnland auch in der Tabelle und steht mit 8:4 Punkten auf Rang 4 in der Bezirksklasse. Aus den letzten drei Begegnungen will man nun noch mit mindestens zwei Siegen nachlegen und die Situation weiter verbessern. Den ersten Schritt dazu kann man bereits am kommenden Freitag machen, wenn man ab 19:00 Uhr in heimischer Halle den Tabellenvorletzten aus March zu Gast hat, den man aber nicht unerschätzen darf.

AV Freiburg St.Georgen III – SV Waldkirch III 5:5

Im Duell der Tabellennachbarn war unsere dritte Mannschaft, die aktuell auf Rang 4 in der Kreisliga B steht, am Samstagabend beim Tabellendritten vom AV Freiburg St.Georgen III gefordert. In dieses Duell ging man mit der Aufstellung Thomas, Wolfgang, Sebastian und Annette und wollte entsprechend Paroli bieten.

Thomas und Wolfgang, die in Vörstetten im Doppel noch chancenlos waren, zegten ein anderes Gesicht und hatten ihre Kontrahenten Hajrizaj/Ruhmann vom ersten Ballwechsel an voll im Griff. Die Freiburger standen auf verlorenem Posten und kamen mit dem Spiel der beiden SVW Akteure überhaupt nicht zurecht. Unser vorderes Paarkreuz ließ über die gesamte Spielzeit nichts anbrennen und setzte sich am Ende sehr souverän mit 3:0 durch.
Ein hartes Stück Arbeit mussten am Nebentisch Sebastian/Annette verrichten. Gegen die Nummer 1 und 3 Zukovska/Lilienthal erwischte man zunächst einen guten Start und sicherte sich den ersten ausgeglichenen Durchgang in der Verlängerung. Auch nach dem Ausgleich blieb man fokussiert und erspielte sich mit einem starken dritten Satz wieder die Führung. Dann aber folgte ein kleiner Einbruch von Sebastian/Annette und im weiteren Spielverlauf fanden die beiden nicht mehr in das Match und mussten sich so im Entscheidungssatz geschlagen geben.

Im vorderen Paarkreuz ging es dann zunächst in den Duellen zwischen Wolfgang vs. Zukovska und Thomas gegen Hajrizaj zur Sache.
Wolfgang hatte mit Zukovska zunächst alle Hände voll zu tun. Die Freiburgerin, die in den vergangenen Jahren oft gegen unsere Damenmannschaft gespielte hatte, setzte Wolfgang durchaus unter Druck und musste immer wieder um jeden Punkt kämpfen. Der erste Satz, den Wolfgang in der Verlängerung für sich entscheiden konnte gab Sicherheit und mit einem guten zweiten Durchgang konnte er nachlegen. Trotz der 2:0 Führung gab Zukovska aber nicht auf und zwang Wolfgang noch in einen weiteren Satz. Hier war der Waldkircher dann aber zu stark und setzte sich letztendlich mit 3:1 durch.
Thomas erwischte am anderen Tisch gegen Hajrizaj keinen guten Start. Es folgten zu viele Fehler und so musste er einen Rückstand aufholen. Je länger die Partie dauerte, desto besser wurde Thomas aber und er gewann immer mehr an Sicherheit. Dies schlug sich auch im Ergebnis nieder, denn im zweiten Satz war er der spielbestimmende Akteur und holte sich den Ausgleich. Der positive Trend setzte sich dann fort und mit zwei weiteren starken Sätzen sorgte Thomas mit einem weiteren Viersatzerfolg für die 3:1 Führung.

Diese war aber nur von kurzer Dauer, denn das hintere Paarkreuz mit Sebastian und Annette hatte große Probleme mit den Freiburgern mitzuhalten. Annette verlor ihr Duell gegen Lilienthal relativ chancenlos mit 0:3 und blieb hier unter ihren Möglichkeiten. Auch bei Sebastian sprang parallel dazu nichts Zählbares heraus. Zwar gelang es ihm, sich in einem ausgeglichenen ersten Satz in der Verlängerung die Führung zu erspielen, dies gab aber nicht den notwendigen Rückenwind und der Freiburger Ruhmann meldete sich im zweiten Satz stark zurück. Der dritte und vierte Durchgang verlief dann sehr ausgeglichen und keiner der beiden Spieler konnte sich absetzten, am Ende war es aber immer Ruhmann der das Quäntchen Glück auf seiner Seite hatte und die beiden Sätze mit jeweils 11:9 für sich entscheiden konnte. So ging auch dieses Match mit 1:3 verloren und beim Zwischenstand von 3:3 war wieder alles offen.

Im zweiten Einzeldurchgang ging es im vorderen Paarkreuz heiß zur Sache. Alle vier Akteure schenkten sich nichts und es wurde bis zum letzten Punkt erbittert gekämpft.
Thomas geriet gegen Zukovska zwei Mal in Rückstand, es gelang ihm aber beide Male
mit viel Ruhe und hoher Konzentration der Ausgleich und so musste der fünfte Satz entscheiden. Hier hatte Thomas nach dem gewonnenen vierten Durchgang das Momentum auf seiner Seite und das nutze er aus und brachte das Spiel mit dem 3:2 erfolgreich über die Ziellinie.
Wolfgang präsentierte sich gegen Harizaj zunächst sehr nervenstark. Die ersten beiden Sätze wurden erst in der Verlängerung entschieden und hier war jedes Mal Wolfgang der bessere Akteur und ging so 2:0 in Führung. Obwohl Wolfgang nun eigentlich klar den psychologischen Vorteil hatte, dachte Harizaj überhaupt nicht daran nachzulassen und setzte Wolfgang weiter unter Druck. Wolfgang musste um jeden Ball und Punkt kämpfen und Harizaj wurde immer stärker und es gelang ihm mit zwei Satzgewinnen in Folge der Ausgleich. Das Momentum war nun klar beim Freiburger und dieser nutzte das eiskalt aus und krönte im Entscheidungssatz seine Aufholjagd zum 3:2 Sieg.

So verpasste man die Vorentscheidung und beim Stand von 4:4 musste das hintere Paarkreuz zu ihren zweiten Spielen in die Box. Auch bei Sebastian entwickelte sich gegen Lilienthal ein echter Krimi. Auch hier ging es zum Start des Duells zweimal in den Sätzen in die Verlängerung, wobei sich diese geteilt wurden und beim Stand von 1:1 weiter alles offen war. Sebastian ging dann erneut in Führung, doch Lilienthal schockte dies nicht und es gelang ihm wieder der Ausgleich. Im fünften Satz war Sebastian dann aber sehr fokussiert und setzte sich am Ende verdient mit 11:7 durch, womit man das Unentschieden schon einmal sicher hatte.
Annette verpasste dann parallel dazu gegen Ruhmann den Sieg perfekt zu machen. Es war nicht ganz ihr Tag und mehr als ein Satz war für unsere Nummer 4 nicht drin und so musste man sich nach fast drei Stunden mit einem Unentschieden zufrieden geben, was aber absolut in Ordnung war.

Mit 8:4 Punkten nach sechs Partien belegt die dritte Mannschaft den vierten Platz in der Kreisliga B. Weiter geht es bereits am 18.11 mit dem Derby in heimischer Halle gegen den Tabellenletzten Kollnau IV, wo ein Sieg fest eingeplant ist und man damit weiterhin in der Spitzengruppe bleiben will.

Ein Sieg, ein Unentschieden und zwei Niederlagen – Der SVW blickt auf eine gemischte Woche zurück.

SV Waldkirch III -TTC Glottertal 8:2

Am Dienstagabend ging es für die dritte Mannschaft in der Kreisliga B in heimischer Halle gegen den TTC Glottertal. Man ging bereits als Favorit in die Begegnung und dies verstärkte sich noch einmal mehr, als man sah, dass die Gäste ohne ihre starke Nummer 1 Linder in Waldkirch aufschlugen. Für den SVW stand an diesem Abend das Quartett bestehend aus Hubert, Sebastian, Annette und Horst an den Platten und so wollte man dafür sorgen, dass die beiden Punkte in Waldkirch blieben.

Den Grundstein dafür legte man bereits zu beginn in den Doppeln. Hubert/Horst waren mittlerweile ein eingespieltes Duo und das zeigte sich auch zu Beginn wo man sich mit guten Bällen und sicherem Spiel eine 2:0 Führung erarbeiten konnte. Auch von dem kleinen Rückschlag und dem Anschluss der Glottertäler im dritten Durchgang ließ man sich nicht aus der Bahn werfen und machte wenig später im vierten Satz den Sieg in souveräner Manier perfekt.
Auch Sebastian/Annette wurden zu Beginn ihrer Favoritenrolle gerecht und erspielten sich einen Vorsprung. Die Gäste kamen hier aber schneller in das Match und konnten wenig später ausgleichen. Im weiteren Verlauf gelang es unseren Spielern sich aber wieder zu steigern und das Match in die Hand zu nehmen. Man ließ nichts mehr anbrennen und belohnte sich für die konzentrierte Vorstellung nach vier Saätzen mit einem 3:1 Erfolg.

Auch in den Einzeln änderte sich dieses Bild nicht. Lediglich Hubert erwischte nicht seinen besten Tag und musste sich zweimal geschlagen geben. Der Rest des Teams hielt sich schadlos ohne Satzverlust, mit Ausnahme von Sebastian, der in seinem ersten Einzel beim Fünfsatzerfolg an seine Leistungsgrenze gehen musste, diesen Krimi aber letztendlich erfolgreich für sich entscheiden konnte.
So endete die Begegnung nach zwei Stunden mit einem deutlichen 8:2 Heimerfolg, mit dem die dritte ihr Punktekonto weiter aufbessert und der Blick nach oben geht.
Mit 7:3 Punkten belegt man aktuell Rang 4 in der Kreisliga B, hat Platz 2 mit nur einem Punkt Rückstand aber weiterhin fest im Blick. Das man auf diesen Rang vorrutschen kann, hat man demnächst in der eigenen Hand, denn am kommenden Samstag, den 15.11 findet das direkte Duell auswärts gegen den AV Freiburg St.Georgen III statt.

TTC Elzach – SV Waldkirch II 5:5


Ein wichtiges Spiel fand am Freitagabend für die zweite Mannschaft statt. Man war zu Gast beim noch punktlosen Tabellenletzten und wollte den positiven Trend der letzten beiden Begegnungen in dieses Spiel mitnehmen und weiter punkten.
Während wir der Stammmanschaft besetehend aus Thomas, Wolfgang, Christoph und Christine antraten, fehlte bei den Hausherren die Nummer 1 Gehring, die in dieser Spielzeit nur sporadisch zum Einsatz kam.

Direkt in den Doppeln hatte man sich einiges vorgenommen und musste sich auch im Vergleich zu den letzten Spielen steigern, damit man nicht direkt einem Rückstand hinterlaufen musste. Bei Thomas/Wolfgang sah es zu Beginn sehr gut aus. Die beiden agierten gegen Kern/Ziegler sehr schlau und trafen viele richtige Entscheidungen. Belohnt wurden sie dafür mit der 2:0 Führung und hatten alles in der eigenen Hand. Dann folgte aber ein Bruch im Spiel und in den Sätzen drei und vier hatte man keine Chance und so musste man in den Entscheidungssatz. Hier war es ein Duell auf Augenhöhe bei dem die Gastgeber letztendlich die Nase vorne hatten und Thomas/Wolfgang somit eine sehr ärgerliche Niederlage einstecken mussten.
Ähnlich dramatisch ging es auch am anderen Tisch zur Sache wo Christoph/Christine gegen Rombach/Riccardi kämpften. Das SVW Duo geriet hierbei zweimal in Rückstand konnte aber beide Male umgehend ausgleichen und so musste auch hier der 5 Durchgang entscheiden. Hier lief dann aber nicht mehr viel zusammen und dadurch war der 0:2 Rückstand den man unbedingt vermeiden wollte, leider Realität geworden.

Das vordere Paarkreuz mit Thomas und Wolfgang war damit bereits von Beginn an unter Druck und musste punkten. Es ging ähnlich wie in den Doppeln weiter, an beiden Tischen war man auch hier auf Augenhöhe. Wolfgang spielte gegen Kern zwei Marathon Sätze, wo beide Akteure viele Chancen hatten, diese aber zunächst nicht nutzten konnte. Der Trumpf für Wolfgang war in diesem Duell seine Nervenstärke und so setzte er sich einmal mit 18:16 und im zweiten Durchgang mit 16:14 durch. Von diesem Nackenschlag erholte sich Kern nicht mehr und Wolfgang spielte seinerseits einen starken dritten Satz und machte so den Anschluss perfekt.
Thomas erwischte parallel dazu im Namensvetterduell gegen Ziegler keinen guten Start. Zwar war er von Beginn an im Match, es reichte aber nicht mal den Sack zuzumachen und damit auch Selbstvertrauen auzubauen. Die ersten beiden Durchgänge gingen auf unglückliche Weise wieder nach Elzach und so befand sich Thomas schnell in einer prekären Lage. Thomas steigerte sich dann aber noch rechtzeitig und fand immer besser seinen Rhythmus. Mit einer klaren Leistungssteigerung war er ab dem dritten Satz der dominierende Spieler an der Platte und mit zwei überzeugenden Durchgängen gelang ihm der 2:2 Ausgleich. Leider benötigte es an diesem Abend aber auch einen erfolgreichen dritten Satz um das Match zu gewinnen und so verlor man auch das dritte Fünfsatzspiel in Folge und war wieder mit 1:3 in Rückstand.

Im hinteren Paarkreuz waren die Duelle ebenfalls sehr spannend. Christoph konnte gegen Riccardi in den ersten beiden Sätzen in der entscheidenden Phase wichtige Punkte erzielen und setzte sich dadurch zwei Mal mit 11:9 durch, was die 2:0 Führung bedeutete. Ausruhen konnte er sich darauf aber nicht, denn das Pendel schlug im dritten Satz um, in dem Christoph den Anschluss hinnehmen musste. Das Spiel war sehr umkämpft, beide Kontrahenten schenkten sich nichts, doch im vierten Satz war es Christoph, der als erster seine Chance nutzen konnte und in der Verlängerung den nächsten Punkt für den SVW sicherte.
Daran anknüpfen wollte auch Christine dich sich Rombach gegenüberstand. Wie auch bereits bei Christoph, sollte auch in dieser Begegnung in jedem Satz zwei Punkte Unterschied entscheiden. Christine hatte in den ersten beiden Sätzen viel Pech und zog jeweils mit 14:12 und 13:11 den kürzeren. Zwar kämpfte sie weiter und gewann anschließend ihren längst überfälligen Satz, das Pech klebte ihr in ihrem ersten Einzel aber am Schläger und mit 11:9 ging auch der vierte Durchgang äußerst knapp verloren und so endete das Match mit 1:3

Mit dem 4:2 Rückstand wurde der Stress für das vordere Paarkreuz vor ihren zweiten Einzelbegegnungen nicht weniger, denn mindestens ein Punkt musste nun auf jeden Fall kommen, wenn man noch Zählbares mitnehmen wollte. Thomas erwischte gegen Kern keinen guten Start, die Serie der Sätze in der Verlängerung setzte sich nämlich fort und wieder einmal zuungusten des SVW. Für Thomas aber war das ein Weckruf, denn ab diesem Zeitpunkt spielte er deutlich freier auf und ihm gelang vieles. Ziemlich schnell konnte er ausgleichen und Thomas blieb auch anschließend am Drücker. Es folgten einige schöne Punkte und die Führung war der verdiente Lohn. Nun musste er diesen Vorsprung auch über die Ziellinie bringen und Thomas agierte konzentriert und sorgte mit einer blitzsauberen Leistung auch in Durchgang vier für den 3:1 Erfolg.
Parallel dazu war Wolfgang gegen Ziegler gefordert und wollte entsprechend nachlegen und trotz seiner Außenseiterrolle für den Ausgleich sorgen. Der erste Satz machte auch Hoffnung, denn Wolfgang konnte mithalten und diesen ausgeglichen gestalten. Um entsprechend weiter Auftrieb zu bekommen, hätte er diesen aber gewinnen müssen, was nicht gelang und so wurde Ziegler im weiteren Verlauf immer stärker und Wolfgang konnte das hohe Niveau nicht ganz halten, sodass er sich letztendlich in drei Sätzen geschlagen geben musste.

Mit dem 5:3 Rückstand vor den letzten beiden Spielen musste man nicht mehr viel rechnen, denn es war klar das es zwei Siege von Christoph und Christine brauchte um ein Unentschieden zu retten. Christoph erwischte gegen Rombach einen Fehlstart. Es lief noch nicht viel zusammen und der Elzacher agierte sicher, wodurch Christoph einfache Punkte fehlten und er mit 0:1 in Rückstand geriet. Das warf unsere Nummer 3 aber nicht aus der Bahn, ab dem Start des zweiten Satzes war Christoph voll auf der Höhe und übernahm mehr und mehr die Initiative. Mit dem Druck den er erzeugen konnte, kam Rombach nicht mehr gut zurecht und der Ausgleich von Christoph verdient. Er konnte sein Spiel auch weiterhin durchsetzten und war der bestimmende Akteur an der Platte. Rombach probierte zwar alles dagegenzuhalten, aber Christoph bewies an diesem Abend einmal mehr seine tolle Form. Am Ende war es ein ungefährdeter Erfolg in vier Sätzen, der den SVW weiter im Spiel hielt. Christoph steht damit bei einer 6:0 Einzelbilanz in dieser Saison und ist immer noch ungeschlagen.
Damit richteten sich alle Augen auf das finale und entscheidende Duell des Abends zwischen Christine und Riccardi. Beide Kontrahenten fanden gut in das Spiel und hatten Erfolg. Beim Zwischenstand von 1:1 war noch nichts entschieden und beide hatten ihre Möglichkeiten. Dann aber konnte Christine ihr Niveau noch einmal anheben und sich entscheidend absetzten. Von diesem Rückstand erholte sich Riccardi nicht mehr und Christine brachte am Ende die Partie souverän in vier Sätzen über die Ziellinie und sicherte das verdiente 5:5 Unentschieden.

Mit 4:4 Punkten befindet sich die zweite damit weiterhin auf einem hervorragenden vierten Platz in der Kreisliga A und hat vor den letzten drei Vorrundenspielen alle Chancen sich eine gute Ausgangsposition für die Rückrunde zu erarbeiten. Als nächstes steht am kommenden Montag, den 17.11 das prestigeträchtige Derby gegen den FC Kollnau II an, bei dem man die gute Form abermals unter Beweis stellen will.


TV Wolfenweiler-Schallstadt (U19) – SV Waldkirch (U19) 9:1


Nach einer längeren Pause aufgrund des kampflosen Sieges gegen Müllheim stand für die Jugendmannschaft am vergangenen Samstag in der Kreisliga B ein Auswärtsspiel gegen Wolfenweiler-Schallstadt auf dem Programm. Die Gastgeber waren mit einem ausgegliuchenen Punkteverhältnis von 4:4 ordentlich in die Saison gestartet und auch am Samstag gegen unser Team in der Favoritenrolle. Dennoch probierte man in der Formation Philine, Ida, Lara und Timo so gut es ging dagegen zu halten.

Leider musste man auch an diesem Abend konstatieren, dass man über weite Strecken chancenlos war und nach den Abgängen von wichtigen Spielern in dieser Klasse nicht wirklich konkurrenzfähig ist. Ein Lichtblick war aber auch an diesem Abend einmal mehr Timo, der mit großem Kampfgeist für den Ehrenpunkt sorgte. In seinem ersten Einzel gelang es ihm einen 0:1 Rückstand zu drehen und am Ende mit einer spielerischen und nervenstarken Leistung für den einzigen Punkt zu sorgen. Auch in seinem zweiten Duell war er drauf und dran einen weiteren Zähler zu erspielen, doch am Ende hatte sein Gegner im entscheidenden fünften Satz knapp die Nase vorn. Dennoch lässt sich konstatieren, dass bei ihm die Entwicklung in die richtige Richtung zeigt und es bleibt zu hoffen, dass sich der Rest des Teams an ihm orientieren kann, damit man in Zukunft auch in der Gesamtheit wieder erfolgreicher ist.

Mit 2:8 Punkten rangiert man aktuell auf dem sechsten und damit vorletzten Platz in der Kreisliga B. Bevor die Ligen zur Rückrunde wieder durchgemischt werden hat man noch eine Partie zu absolvieren und diese findet bereits am 13.11 statt, wenn man in der heimischen Kastelberghalle den aktuellen Tabellenletzten TV Ihringen empfängt.


TTC Suggental II – SV Waldkirch 7:3

Mit 6:2 Punkten war die erste Mannschaft hervorragend in die Saison gestartet und wollte am Samstagabend zur ungewohnten Zeit um 20:00 Uhr im Topspiel der Bezirksklasse gegen den Tabellenzweiten aus Suggental nachlegen. Ohne Andres, dafür aber mit Manuel und dem Stammtrio bestehend aus Maxi, Felix und Matthias bestritt man an diesem Abend diese Herausforderung. Die Vorzeichen waren einerseits nicht so schlecht, denn auf Seiten der Gäste fehlte die Nummer 1 Kleinschmidt, jedoch ging bei uns auch Matthias gesundheitlich angeschlagen in die Partie.

In den Doppeln wechselte Maxi aufgrund des Fehlens von Andres mal wieder den Partner und spielte mit Manuel, was jedoch kein Problem war da es diese Konstellation auch schon mehrfach gab, während Felix/Matthias die zweite Paarung bildeten.
Maxi/Manuel bekamen es dann mit Hoch/Piehler zu tun und erwischten einen Traumstart. Alle vier Akteure waren sehr offensiv ausgerichtet, doch Maxi/Manuel gelang es von Beginn an die Angriffsbemühungen ihrer Kontrahenten im Keim zu ersticken, in dem beide immer wieder selbst die Initiative ergriffen und überzeugend punkteten. Das Suggentäler Duo fand aufgrund dieser Spielweise in den ersten beiden Sätzen überhaupt nicht in ihr Spiel und so konnten sich Maxi/Manuel mit der verdienten 2:0 Führung bereits absetzen. Der Wind drehte dann aber und die Suggentäler fanden ab dem dritten Durchgang besser in das Match. Die Trefferquote auf Seiten des SVW nahm ab und die Suggentäler platzierten die Bälle immer wieder gut, sodass sie den Anschluss erzwingen konnten und auch im vierten Satz das bessere Ende für sich hatten. Im entscheidenden fünften Durchgang ging es bis in die Verlängerung zur Sache, Maxi/Manuel zogen den Kopf aber noch einmal aus der Schlinge und sorgten für den wichtigen Punktgewinn.
Ihr bislang stärkstes Doppel in dieser Saison spielten am Nebentisch Felix/Matthias, die bis auf eine kurze Konzentrationsschwäche im dritten Satz nichts anbrennnen ließen. Felix spielte über weite Strecken schlau und Matthias verwertete die Bälle die man ihm hinspielte immer wieder gut zu direkten Punkten und so war der Viersatzerfolg am Ende verdient und der erste perfekte Start in dieser Saison nach den Doppeln war perfekt.

In den Einzeln ging es dann weiter mit den Begegnungen zwischen Maxi und Piehler, während es Felix mit Hoch zu tun bekam. Maxi zeigte gegen das Nachwuchstalent der Suggentäler eine blitzsaubere Vorstellung. Das teilweise abwartende Spiel von Piehler, nutzte Maxi immer wieder aus um offensive Attacken zu starten, die in großer Mehrzahl ihr Ziel fanden. Mit einer sehr konzentrierten Vorstellung über drei Sätze mit kaum Schwächephasen setzte sich Maxi verdient mit 3:0 durch und sorgte so für den nächsten Zähler.
Es hätte noch besser kommen können, denn auch Felix zeigte gegen Hoch ein ordentliches Match. Der Suggentäler war wie Felix ebenfalls stark in die Spielzeit gestartet, doch Felix bot ihm Paroli und erspielte sich nervenstark einen 2:1 Vorsprung nach drei Sätzen. Bereits im vierten Durchgang hatte er dann Chancen die Partie zu beenden, erspielte sich in den engen Phasen aber nie einen Matchball und so rettete sich Hoch in den Entscheidungssatz.
Hier war ebenfalls alles geboten und Felix hatte Möglichkeiten, es gelang aber nicht den Vorsprung über das Ziel zu retten und am Ende versagten ihm die Nerven und er unterlag knapp und vor allem unnötig im Entscheidungssatz.

Obwohl man immer noch 3:1 in Führung war, stellte diese Partie ein Knackpunkt in der gesamten Begegnung dar. Manuel kämpfte sich gegen Kern nach einem 0:2 Satzrückstand wieder in die Partie zurück. Ihm gelang es auch Matchbälle im vierten Satz abzuwehren, doch wie auch bereits davor bei Felix, fehlte im fünften Satz die letzte Konsequenz und mit 11:9 ging eine weitere Partie unnötig verloren.
Der sichtlich geschwächte Matthias trat dann gegen Schätzle unter schwierigen Vorzeichen an die Platte. Die Kraft reichte in den ersten beiden Sätzen noch für ordentliches Tischtennis, im weiteren Verlauf viel es Matthias aber immer schwerer die Bälle richtig zu treffen und er war mehr und mehr eingeschränkter. Auf diesem Niveau reichte es daher an diesem Abend nicht für mehr und die 1:3 Niederlage war nicht zu verhindern.

Das Spiel drohte beim Zwischenstand von 3:3 dann endgültig zu kippen und das vordere Paarkreuz mit Maxi und Felix musste dringend eine Antwort finden. Diese hatte Maxi dann aber gegen Hoch nur im ersten Satz. Nach der Führung unserer Nummer 1 drehte Hoch immer mehr auf und Maxi hatte nicht mehr viele Antworten und baute immer mehr ab. Hoch nutzte das eiskalt aus und ließ Maxi im weiteren Matchverlauf nicht mehr zur Entfaltung kommen. Daher musste er nach vier Sätzen die Stärke des Suggentälers anerkennen und diesem zum 3:1 Erfolg gratulieren.
Man war nun erstmals in Rückstand und die Luft wurde immer dünner, auch deswegen weil Felix in seinem zweiten Einzel nicht zu seinem Spiel fand. Sein Kontrahent verfolgte einen ähnlichen Matchplan und doch hatte Felix immer das Gefühl, er war der bessere Spieler, was sich als trügerisch erwies, denn nach einem klar gewonnen ersten Satz, hatte das unscheinbare Spiel von Piehler erste Erfolge und Felix ließ sich etwas aus der Konzentration bringen, was ihm Satzausgleich und wenig später sogar im Rückstand mündete. Zwar konnte Felix sich kurzzeitig noch einmal zusammenreißen und den Entscheidungssatz erzwingen, Piehler wurde dann aber auch offensiv stärker und Felix fand nicht mehr seinen Rhythmus und verlor die Partie auf unnötige Weise in fünf Sätzen.

Dies war die Vorentscheidung, zwar hatte man mit zwei Siegen im hinteren Paarkreuz beim Stand von 5:3 für Suggental noch die Chance auf ein Unentschieden, die Vorzeichen waren nach diesem bitteren Spielverlauf aber nicht die besten. So kam es dann auch wie es kommen musste, Matthias und Manuel probierten zwar noch einmal alles, aber es wollte einfach nicht mehr klappen und insgesamt waren die Suggentäler einfach stärker und die zwei Viersatzniederlagen von den beiden die logische Folge. Damit kassierte die erste Mannschaft nach der bislang schwächsten Saisonleistung verdient die zweite Niederlage und steht bei 6:4 Punkten damit auf Rang 5 in der Tabelle.
Bereits am Freitag, den 14.11 hat man im Heimspiel gegen den Tabellennachbarn aus Sonnland Freiburg II die Chance wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren. Damit man dieses Spiel wieder positiv gestalten kann, braucht es aber eine Leistungssteigerung der gesamten Mannschaft.

Der zweiten Mannschaft gelingt im Heimspiel gegen den Tabellenführer aus Emmendingen mit dem Punktgewinn eine Überraschung. Wolfgang Körber am Ende der Garant für das Unentschieden.

SV Waldkirch II – TTC Emmendingen 5:5

Als einzige Mannschaft in den Reihen des SVW war in dieser Woche die zweite gefordert, die am Freitagabend in ihrem Heimspiel in der Kreisliga A auf den verlustpunktfreien Tabellenführer aus Emmendingen traf. Die Rollen waren also klar verteilt, dennoch wollte man den Favoriten maximal ärgern und die Chancen die man bekam nutzen.
Schon seit längerer Zeit stand fest, dass man in dieser Partie auf Christoph und Christine verzichten musste, für die beiden traten S. und Wolfgang K. an die Platten, die das Duo bestehend aus den Stammspielern Thomas und Wolfgang M. komplettierte.

In den Doppeln wechselte man etwas durch, denn unser vorderes Paarkreuz bestritt in der Vergangenheit bereits einige gute Matches und so probierten sie an diesem Abend die Zeit zurückzudrehen, während die beiden Wolfgangs am anderen Tisch für Furore sorgen wollten.
Dieser Schachzug sollte sich dann als goldrichtig erweisen, denn an beiden Tischen zeigte man hervorragende Leistungen. Für einen echten Paukenschlag sorgten Wolfgang/Wolfgang, die das vordere Paarkreuz Campana/Oberle von Beginn an auf dem falschen Fuß erwischte und diese immer wieder mit schlauem Spiel große Schwierigkeiten stellte. Nervenstark setzte man sich in den ersten beiden Sätzen in der Crunchtime durch und erspielte sich so eine 2:0 Führung. Zwar gaben die Gäste nicht auf und fanden im dritten Durchgang besser in das Match, der vierte Satz wurde dann aber wieder von Wolfgang/Wolfgang bestimmt und am Ende setzte man sich zwar überraschend, aber vollkommen verdient mit 3:1 durch.
Auch an der anderen Platte erwischte man einen guten Start, die beiden SVW Spieler waren schnell auf Betriebstemperatur und sicherten sich mit schönem und druckvollem Spiel den ersten Satz souverän. Anschließend wurde das Duell ausgeglichener und den Emmendingern gelang in weiterer Folge auch der Ausgleich. Die Kontrahenten schenkten sich im weiteren Verlauf nichts und es entschieden Kleinigkeiten, am Ende wurden im dritten Satz das SVW Duo für ihren offensiven Mut belohnt und so ging man wieder in Führung. Diese behauptete man dann auch im vierten Satz, wo es wieder heiß her ging, aber auch unsere Nummer 1 und 2 zeigten sich nervenstark und so rettete man am Ende einen knappen Vorsprung zum Viersatzerfolg ins Ziel und sorgte für einen perfekten Start.

Doch Ausruhen konnte man sich darauf nicht, denn auf unsere Spieler warteten im vorderen Paarkreuz direkt die nächsten harten Aufgaben. Das bekam unsere Nummer 1 gegen Oberle auch direkt zu spüren. Zwar gelang es ihm mitzuhalten und immer wieder eigene Akzente zu setzen, doch der Emmendinger zeigte sich davon unbeeindruckt und antworte immer wieder stark. Obwohl er mithalten konnte, war für ihn in den ersten beiden Sätzen am Ende nichts zu holen und so war die Hypothek beim 0:2 Satzrückstand bereits groß. S. aber zeigte großen Kampfgeist und steigerte sich weiter. Die Fehler seines Gegenübers wurden nun auch mehr und wir konnten das ausnutzen und verkürzen. Auch im vierten Satz war er der stärkere Spieler und so musste der fünfte Durchgang entscheiden. Hier gelang es dem SVW Akteur dann aber nicht das Comeback zu vollenden und so musste man sich trotz großem Kampf ganz knapp mit 9:11 geschlagen geben.
Ähnlich bitter verlief die Begegnung am Nebentisch zwischen Thomas und dem Spitzenspieler der Emmendinger Campana. Wie auch Serkan, gelang es Thomas am Anfang der Partie nicht auf die Anzeigetafel zu kommen und so musste er trotz einem Duell auf Augenhöhe, ebenfalls ein 0:2 aufholen. Die Moral stimmte aber auch bei Thomas und mit einem Quäntchen Glück konnte er in den weiteren Sätzen auch Mätchbälle abwehren und witterte wieder seine Chance. Nachdem er auf 1:2 herankam, war auch der vierte Satz auf Messers Schneide. Wieder wurde dieser mit nur zwei Punkten Abstand entschieden und auch hier hatte Thomas das bessere Ende für sich und so ging es auch im zweiten Einzel des Tages in den Entscheidungssatz. Hier wog das Match hin und her, keiner konnte sich entscheidend absetzten und beim Stand von 9:9 war alles offen. Hier gelang es Thomas nicht den Vorteil des Aufschlags zu nutzen und Campana war eiskalt und gewann mit zwei Punkten in Folge das ausgeglichene Duell.

Nach diesem bitteren Verlauf und dem 2:2 Zwischenstand musste das hintere Paarkreuz nun wieder unbedingt punkten um im Match zu bleiben. Wolfgang M. hatte die Aufgabe Raikowski zu lösen, während es für Wolfgang K. parallel dazu an der anderen Platte gegen Ruppert zur Sache ging.
Wolfgang M. hatte gegen die unorthodoxen Schüsse von Raikowski seine Mühe und selbst agierte er teilweise zu überhastet in der Offensive, sodass die Sätze sehr ausgeglichen waren. Alle drei Durchgänge wurden mit zwei Punkten Differenz und Wolfgang M. hatte hier das Glück nicht auf seiner Seite. Obwohl mehr möglich gewesen wäre, musste er sich etwas unter Wert mit 0:3 geschlagen geben.
Besser machte es Wolfgang K. gegen Ruppert, der zwar auch einem Rückstand hinterherlaufen musste, sich von diesem aber gut erholte und je länger die Partie dauerte, sich immer besser zurechtfand. Nach einem klar gewonnenen zweiten Satz, gestaltete er den dritten Durchgang noch deutlicher. Mit der 2:1 Führung im Gepäck, schwanden beim Waldkircher Routinier aber auch so langsam die Kräfte, umso wichtiger war, dass er dennoch konzentriert blieb und mit vierten Satz mit 11:9 den Sack zumachen konnte.

Beim Stand von 3:3 ging es mit den zweiten Einzeln im vorderen Paarkreuz weiter. Keine Chance auf Punkte hatte man im Duell der beiden Einser gegen den starken Campana. Zwar probierte man alles, aber Campana stellte in dieser Begegnung unter Beweis, warum er im bisherigen Saisonverlauf erst eine Partie verloren hatte und so kam man nicht über vereinzelt schöne Punkte hinaus. Ein Satzgewinn war zwar möglich, letztendlich musste unsere Nummer 1 aber die Klasse des Emmendingers anerkennen und diesem nach drei Sätzen zum Sieg gratulieren.
Zum zweiten Mal an diesem Abend war man also in Rückstand, doch auch dieses Mal sollte es nur von kurzer Dauer sein, denn Thomas war auch in seinem zweiten Einzel gegen Oberle gut aufgelegt. Er erwischte einen starken Start in die Partie und überraschte Oberle mit variablem Spiel, wo dieser zu Beginn kein Mittel fand. Nach der 1:0 Führung fand der Gästespieler zwar besser rein, aber Thomas blieb stabil und hielt sehr gut dagegen. Auch in den engen Phasen, die nun folgten, behielt Thomas über weite Strecken die Kontrolle und ließ sich nicht beeindrucken. Er zog sein Spiel durch und holte sich den wichtigen zweiten Satz mit 11:9. Das gab ihm weiter Rückenwind und so nutzte er das Momentum aus und belohnte sich wenig später für ein hervorragendes Spiel mit dem 3:0 gegen einen starken Gegner.

So stand es vor den letzten beiden Begegnungen des Tages 4:4 Unentschieden, was man bereits als Teilerfolg für den SVW werten konnte, dennoch war nun klar, dass man die bislang tolle Leistung auch mit einem Punktgewinn krönen wollte. Diesen perfekt zu machen war nun die Aufgabe von Wolfgang M. und Wolfgang K. in ihren zweiten Einzeln.
Bei Wolfgang M. wurde relativ schnell deutlich, dass dies schwer werden würde. Obwohl er spielerisch deutlich mehr drauf hatte und das im Training immer wieder unter Beweis stellt, war es einfach nicht sein Tag und so war beim 0:2 Satzrückstand gegen Ruppert die Hoffnung bereits am schwinden. Zwar folgte noch einmal ein kurzes Aufbäumen und er konnte verkürzen, dies war aber keine Initialzündung mehr und so ging das Duell in vier Sätzen verloren.
Alle Augen waren nun also auf Wolfgang K. gerichtet, der die Kohlen für den SVW nun aus dem Feuer holen musste. Er strapazierte direkt im ersten Satz die Nerven aller Beteiligten, in dem er einige Chancen ungenutzt ließ. Zum Glück konnte auch Raikowski die Möglichkeiten die sich daraus ergaben nicht verwerten und so nutzte Wolfgang am Ende einen seiner vielen Satzbälle zum 17:15. Dies war wichtig, denn man merkte Wolfgang K. an, dass er auf dem Zahnfleisch ging, aber er spielte taktisch nun immer besser und erwischte Raikowski ein ums andere Mal mit schön platzierten Bällen, die dieser nicht mehr zurückspielen konnte. Verdientermaßen gelang es Wolfgang seine Führung auf 2:0 auszubauen und es sah gut aus, da beim Emmendinger die Nerven so langsam blank lagen. Wolfgang K. blieb hochkonzentriert und mobilisierte noch einmal seine letzten Kräfte.
Auch im dritten Satz hatte er die besseren Antworten und machte nach etwas mehr als zwei Stunden das verdiente 5:5 Unentschieden perfekt.

Der Jubel war zurecht groß auf Seiten des SVW, denn damit war nicht unbedingt zu rechnen, nach dem Spielverlauf und der starken Leistung des Teams war der Punktgewinn gegen den Tabellenführer aber auf jeden Fall verdient. Mit 3:3 Punkten behauptet man sich nach drei absolvierten Partien weiterhin stark in dieser anspruchsvollen Liga und rangiert auf Platz 5 in der Kreisliga A.
Ein wichtiges Spiel steht nun am Freitag, den 07.11 an. Hier ist man ab 20:00 Uhr zu Gast beim punktlosen Tabellenletzten TTC Elzach und will mit einer weiteren geschlossenen Mannschaftsleistung die nächsten Zähler ergattern.