Erste und Zweite müssen Niederlagen hinnehmen, Dritte erkämpft sich in Denzlingen ein Unentschieden.

SV Waldkirch – FT 1844 Freiburg VII 4:6

Am Freitagabend empfing die erste Mannschaft zum bereits letzten Heimspiel in dieser Saison den Tabellensechsten von der FT 1844 Freiburg. Der Tabellenstand war aber zu vernachlässigen, denn die Freiburger spielten eine starke Rückrunde und waren auch an diesem Tag in sehr starker Aufstellung zu Gast. Wir probierten mit Maxi, Felix, Matthias und Serkan dagegenzuhalten und nach dem Unentschieden im letzten Spiel gegen Sonnland abermals zu punkten.

In den Doppeln hatten Maxi/Serkan mit Fridrich/Meerpohl eine harte Aufgabe zu lösen. Fridrich,der in dieser Spielzeit bislang meist in der Bezirksliga im Einsatz war, übernahm hier zumeist das Kommando und brachte unser Duo damit immer wieder in Bedrängnis. Man war zwar nie weit weg und dennoch geriet man mit 0:2 in Rückstand. Auch der Anschluss sorgte nicht für eine Wende und so musstensich Maxi/Serkan am Ende in vier Sätzen geschlagen geben.
Noch enger ging es bei Felix/Matthias gegen Hofmann/Marx zur Sache. Die vier Akteure schenkten sich nichts und es musste jeder Punkt hart erkämpft werden. So musste dann beim Stand von 2:2 der fünfte Satz entscheiden. Felix/Matthias drehten hier noch einmal auf und erspielten sich mehrere Matchbälle. Es wurde aber noch einmal eng und die beiden gingen mit ihren Chancen etwas zu leichtfertig um, beim Stand von 10:9 rettete man sich dann aber mit dem Punktgewinn über die Ziellinie.

Im vorderen Paarkreuz hatte Maxi mit Meerpohl keine Schwierigkeiten. Er war deutlich konstanter als sein Gegenüber und spielte diesen immer wieder geschickt aus. Maxi ließ im
gesamten Spielverlauf auch nicht nach und siegte am Ende sehr souverän mit 3:0.
Deutlich schwerer hatte es Felix am Nebentisch mit Fridrich. Der Freiburger agierte sehr offensiv und war sowohl mit der Vorhand als auch mit der Rückhand sehr gefährlich. Felix hatte zwar seine Momente, konnte dem Druck aber letztlich nicht standhalten und so musste er bei der Dreisatzniederlage die Stärke des Freiburgers anerkennen.

Beim Stand von 2:2 gingen dann Matthias und Serkan an die Platten. Matthias zeigte gegen Marx eine seiner besten Rückrundenleistungen. Er war gut auf den Beinen und bewies bei seinen offensiven Aktionen meist sehr gutes Timing. Marx konnte den Bällen oft nur hinterherschauen und obwohl er nicht schlecht spielte, war Matthias immer einen Schritt voraus. So setzte er sich am Ende nach einer sehr starken Performance mit 3:0 durch und brachte den SVW zwischenzeitlich wieder in Führung.
Diese hielt aber nicht lange, denn Serkan war parallel dazu gegen Hofmann von Beginn an unter großem Druck. Dieser zeigte in dieser Partie sein ganzes Talent und ließ Serkan nicht den Hauch einer Chance. Trotz großer Bemühungen kam Serkan nicht in die Nähe eines Satzgewinns und unterlag in drei Durchgängen.

Beim Zwischenergebnis von 3:3 bog man so langsam in die entscheidende Phase ein, doch auch im zweiten Einzeldurchgang konnte sich zunächst kein Team absetzen. Auch Maxi bekam im Duell der beiden Einser die Stärke von Fridrich zu spüren. Dieser ließ ihn nicht zur Entfaltung kommen und Maxi konnte nicht sein gewohnt offensives Spiel aufziehen. Lediglich im dritten Satz fand er etwas besser in die Partie, zu diesem Zeitpunkt war es aber schon zu spät und die 0:3 Niederlage wenig später bereits besiegelt.
Felix war parallel dazu gegen Meerpohl sehr konzentriert unterwegs. Er ließ sich zu keinem Zeitpunkt aus seinem Konzept bringen und spielte den Freiburger Youngster geschickt aus. Dies sorgte für eine schnelle 2:0 Führung und Felix hatte alles im Griff. Erst im dritten Satz wurde Meerpohl stärker, Felix konnte aber mithalten und setzte sich am Ende mit 11:9 zum 3:0 Endergebnis durch.

Nun folgten beim Stand von 4:4 mit den letzten beiden Begegnungen gleichzeitig auch die wichtigsten Partien des Abends. Man wollte noch einmal alles in die Wagschale werfen um zu punkten. Leider musste man relativ schnell erkennen, dass die Gegner von Matthias und Serkan in dieser Konstellation zu stark waren. Sowohl Hofmann gegen Matthias, als auch Marx gegen Serkan unterliefen kaum Fehler und unser hinteres Paarkreuz fand in diesen Duellen nie in ihr Spiel. Dies hatte auch mit der Klasse der Freiburger zu tun und so war kam man leider nicht in die Nähe von Satzgewinnen und musste beide Partien mit 0:3 abgeben, wodurch auch die 4:6 Heimniederlage feststand.
Etwas kurios war die Tatsache, das sämtliche Duelle in den Einzeln mit 3:0 entschieden wurden.

So war die Niederlage durchaus verdient, womit man nun bei 18:12 Punkten aber immer noch ordentlich in der Bezirksklasse dasteht. Dennoch will man im nächsten Spiel am kommenden Freitag auswärts gegen den TTV March endlich den zweiten Rückrundensieg einfahren um für die letzten Spiele in dieser Saison wieder mehr Selbstvertrauen zu tanken.


TV Denzlingen IV – SV Waldkirch III 5:5

Ebenfalls am Freitagabend, aber auswärts, war die dritte Mannschaft gefordert. Ab 20:15 Uhr traf man mit dem TV Denzlingen IV, auf den Tabellendritten der Kreisliga B. In der Besetzung Thomas, Sebastian, Annette und Kuo-I wollte man dem Liganachbarn Paroli bieten und etwas Zählbares mitnehmen.

In den Doppeln bekamen es Thomas/Kuo-I zunächst gegen Janke/Kornmüller zu tun. Die beiden agierten zum ersten Mal miteinander und machten es gegen die starken Denzlinger sehr gut. Man nutzte in den ersten beiden Sätzen die Möglichkeiten die sich ergaben perfekt aus und sorgte mit der 2:0 Führung für ordentlich Alarm beim Gegner. Zwar kämpften sich die Denzlinger im dritten Satz noch einmal heran, aber im vierten Durchgang behielt man bei knappen Spielständen die Nerven und setzte sich nach toller Leistung mit 3:1 durch.
Etwas anders sah es bei Sebastian/Annette gegen Marstaller/Huber aus. Die beiden waren in der Vorrunde als Duo bereits erfolgreich, aber die Denzlinger hatten eine andere Qualität und gingen nach zwei deutlichen Sätzen mit 2:0 in Front. Im dritten Durchgang wurde es dann endlich ausgeglichener und nachdem man diesen auch knapp für sich entscheiden konnte, hatte man kurz Hoffnung, aber die Denzlinger kamen stark zurück und setzten sich im vierten Satz am Ende klar zum 3:1 durch.

In den Einzeln ging es dann zu Beginn gleich zu Beginn im vorderen Paarkreuz sehr dramatisch zur Sache. Sebastian bekam es als Nummer 2 direkt mit dem dem Denzlinger Einser Janke zu tun und hielt stark mit. Mit seinem platzierten und sicheren Spiel, bot Sebastian in den ersten zwei Sätzen wenig an und Janke hatte keine Möglichkeiten unsere Ballwand Sebastian in Bedrängnis zu bringen und so ging dieser mit 2:0 in Führung. Janke lief dann sogar in Gefahr in drei Sätzen zu verlieren, doch Sebastian zog in der Verlängerung des dritten Satzes den Kürzeren und wenig später gelang Janke sogar der Ausgleich. Wer dachte Sebastian wäre jetzt im Nachteil, täuschte sich, denn er kam stark zurück und fand auch wieder zu seinem System. Janke probierte im Entscheidungssatz alles aber Sebastian war zu stark und setzte sich am Ende mit 3:2 durch.
Thomas hatte gegen Kornmüller am Nebentisch ebenfalls alle Hände voll zu tun. Die Denzlingerin überzeugte mit ihrem Angrifsspiel, aber Thomas konnte dies immer wieder mit seinem Störspiel unterbinden. So trafen sich auch hier zwei Spieler auf Augenhöhe die sich nichts schenkten. Nachdem Thomas beim Stand von 2:1 den Ausgleich kassieren musste, ging es auch hier in einen fünften Satz und diesmal hatte Denzlingen bzw. in diesem Fall Kornmüller das bessere Ende für sich die Thomas mit 11:8 niederkämpfen konnte.

Die Spielzeit war nach nur vier Duellen bereits weit fortgeschritten und es ging weiter mit dem Partien von Annette und Kuo-I.
Kuo-I bekam es als erstes mit Marstaller zu tun. Dieser war einer der besten Spieler im hinteren Paarkreuz, doch Kuo-I gab von Anfang an eine gute Figur ab und forderte den Denzlinger. Zwei Mal gelang es unserer Nummer 4 in Führung zu gehen, aber Marstaller ließ sich nicht abschütteln und konnte ausgleichen. So ging es wieder in einen fünften Satz und Marstaller war hier voll da und erwischte dort den besseren Beginn. Kuo-I fightete zwar, aber die Hypothek war nicht mehr aufzuholen und so ging das Match unglücklich mit 2:3 an Denzlingen.
Nachdem Annette gegen Huber bereits 2:0 zurück lag, sah es so aus, dass man erstmals an diesem Abend mit zwei Zählern ins Hintertreffen geriet. Zwar bäumte sich Annette noch einmal auf, aber mehr als der Anschluss war nicht mehr drin und nach der Viersatzniederlage lag man mit 2:4 in Rückstand.

Das vordere Paarkreuz hatte damit im zweiten Einzeldurchgang die schwere Aufgabe das Team wieder in das Match zurückzubringen. Wie bereits in den ersten Duellen schenkten sich die vier Spieler zu keiner Sekunde etwas und jeder Punkt hatte seine Bedeutung.
Thomas erlebte gegen Janke eine Achterbahnfahrt, wo er zunächst in Führung ging, nach drei Sätzen aber auf einmal 1:2 hinten war. Er steigerte sich dann ab dem vierten Satz aber noch einmal und so gelang es ihm tatsächlich mit einer tollen Energieleistung das Match mit 3:2 für sich zu entscheiden und so seine Mannschaft im Spiel zu halten.
Einmal mehr die volle Distanz gab sich auch Sebastian im Duell mit Kornmüller. Zwar erspielte er sich immer wieder einen Vorsprung, die Denzlingerin ließ sich aber nicht abschütteln und machte Sebastian das Leben schwer. Beim Stand von 2:2 war dann Nervenstärke gefragt und die hatte Sebastian, der sich mit einem starken fünften Durchgang am Ende mit 3:2 durchsetzte und für den 4:4 Ausgleich sorgte.

So hatten wieder einmal die beiden letzten Spiele von Annette und Kuo-I größte Bedeutung und alle vier Spieler mussten noch einmal die letzten Kraftreserven aus sich herausholen.
Anbette erwischte gegen Marstaller einen guten Start und spielte sehr aktiv. Die Trefferquote passte auch und so ging sie verdient in Führung. Der Denzlinger schlug im zweiten Durchgang aber zurück und erzwang den Ausgleich. Nun war alles wieder offen, doch Annette fand zu ihrem Spiel zurück und hatte wieder den richtigen Schlüssel zum Erfolg. Hochkonzentiert spielte sie Punkt für Punkt und ging wieder mit 2:1 in Führung. Von der Siegerstraße ließ sie sich dann auch nicht mehr abbringen und brachte mit einem weiteren starken Satz den 3:1 Erfolg sicher nach Hause.
Nun hatte Kuo-I gegen Huber parallel dazu sogar noch die Chance auf den Gesamtsieg. Der Denzlinger agierte in den ersten beiden Sätzen aber sehr stark und Kuo-I fand erstmal noch kein Mittel zum Erfolg. Mit dem 0:2 Rückstand wurden die Hoffnungen auch immer weniger, doch Kuo-I gab nich auf und entschied den dritten Durchgang für sich. Es reichte aber nicht, denn im vierten Satz verhinderte der wiedererstarkte Huber das Comeback und brachte den Viersatzerfolg über die Ziellinie.

Mit dem 5:5 Unentschieden nach einer Marathonspielzeit von fast drei Stunden kann man aus Sicht der dritten Mannschaft aber gut leben und steht somit nun bei 16:10 Punkten. Das bedeutet weiterhin Platz 4 in der Kreisliga B, der auch einzementiert scheint. Das nächste Spiel wird man dann wieder in heimischer Halle bestreiten, wenn man am 03.03 den Tabellenvorletzten vom TTC Elzach III empfängt.


FC Kollnau II – SV Waldkirch II 8:2

Zum Derby der zweiten Mannschaft gegen die Reserve des FC Kollnau, kam es am vergangenen Samstag um 18:30 Uhr in der Georg-Schindler Halle. Unsere zweite wollte
in der Aufstellung Thomas, Christoph, Christine und Wolfgang die Niederlage aus dem Hinspiel vergessen machen, wusste aber das dies keine leichte Aufgaben werden würde.
Dennoch brauchte man jeden Zähler im Abstiegskampf und so war das Duell durchaus wichtig.

Es war klar das man sich in den Doppeln nicht wieder einen Ausfall erlauben durfte, wollte man eine Chance haben. Doch auch an diesem Abend blieb der Start in das Match die Achillesferse des Teams in dieser Spielzeit. Bislang trägt auch die vorgenommene Umstellung noch nicht die erhofften Früchte und nach den Dreisatzniederlagen von Christoph/Wolfgang gegen Kriesch/Sütterlin und Thomas/Christine gegen Schultis/Klank war der schnelle 0:2 Fehlstart perfekt.
So war klar das es sehr schwer werden würde, aber Christoph schlug sich gegen den starken Kriesch sehr gut. Die beiden schossen sich in sehr sehenswerten Ballwechseln die Bälle über die Tische und obwohl sich Christoph zunächst zweimal knapp geschlagen geben musste und mit 0:2 in Rückstand geriet, hatte man immer das Gefühl es könnte noch eine Wendung geben. Diese gelang dann auch ab dem dritten Satz und Christoph belohnte sich für seinen Aufwand mit dem Anschluss. Im vierten Durchgang spielte sich unsere Nummer 2 wie in einen Rausch und sorgte für den Ausgleich. Im Entscheidungssatz fehlten in der zweiten Hälfte dann Kleinigkeiten und diese kurze Schwäche nutzte Kriesch leider eiskalt aus und schnappte Christoph den 3:2 Erfolg noch weg.
Ein erstes kleines Ausrufezeichen konntte dann am anderen Tisch Thomas gegen Schultis setzen. Dies war auch bitter nötig, wollte man nicht komplett den Anschluss verlieren. Thomas agierte hier sehr gut aus der Halbdistanz und konnte genug Durchschlagskraft entwickeln um zu direkten Punkten zu kommen. Nach einem klar gewonnen ersten Satz, wurde Schultis zwar stärker aber Thomas war sowohl in der Crunchtime des zweiten Durchgangs, als auch im dritten voll da und erspielte sich die wichtigen Punkte die dann zum verdienten 3:0 Erfolg führten.

Der 3:1 Anschluss war also geschafft, aber man musste weitermachen und hierfür waren dann Christine und Wolfgang im hinteren Paarkreuz zuständig. Leider erwischte Christine in ihrem ersten Einzel mit Sütterlin eine sehr undankbare Aufgabe. Es kam vom ersten Ballwechsel ein Spiel zustande was Christine unbedingt verhindern wollte, denn Sütterlin brachte Christine immer wieder aus ihrem Rhythmus. Knackpunkt waren aber die Aufschläge wo dem Kollnauer immer wieder viele freie Punkte gelangen. Zwar kämpfte Christine und konnte sich im dritten Satz auch für ihren Aufwand belohnen, aber Sütterlin spielte auch stark weiter und setzte sich nach dem Durchgang mit 3:1 durch.
Ein Krimi spielte sich am Nebentisch zwischen Wolfgang und Klank ab. Es ging sowohl knapp, als auch emotional zur Sache und beide Akteure gaben alles. Drei der fünf Sätze wurden in der Verlängerung entschieden, einer davon sogar mit 20:18 und so knapp wie es zuging war klar das der fünfte Satz die Entscheidung bringen musste. Hier hatten beide Spieler viele Chancen, der Druck war zu spüren, doch am Ende war leider Klank der glücklichere und setzte sich in einer Nervenschlacht durch.

Beim Stand von 5:1 für Kollnau war die Partie leider bereits früh vorentschieden, aber dennoch wollte man im zweiten Durchgang noch einmal für Highlights sorgen.
Das dies für Thomas gegen Kriesch schwierig werden würde war klar, dennoch versuchte Thomas noch einmal alles zu geben und konnte Kriesch im zweiten Satz auch zum zwischenzeitlichen Ausgleich überraschen. Dann setzte sich aber wieder die Klasse des Kollnauers durch, der wieder das Kommando übernahm und die folgenden beiden Sätze klar zum Viersatzerfolg für sich entscheiden konnte.
Überraschend eindeutig, zumindest im Endergebnis war die 0:3 Niederlage von Christoph gegen Schultis. Zwar waren die Sätze relativ knapp, aber Christoph fand dennoch kein so richtiges Mittel um den Kollnauer zu überraschen und der spielte gutes Tischtennis. So gab man den siebten Punkt ab und vor den letzten beiden Einzel ging es nur noch um Ergebniskosmetik.

Christine kämpfte gegen Klank um jeden Punkt und verwickelte diesen in lange Ballwechsel.
Klank konnte dieses System aber mitgehen und hielt Christine zunächst in Schach. Beim Zwischenstand von 0:2 stand Christine dann auch kurz vor ihrer zweiten Einzelniederlage an diesem Abend. Der dritte Satz den sie klar mit 11:2 für sich entscheiden konnte, gab dann aber neuen Mut und Zuversicht und auch im vierten Durchgang knüpfte sie daran an und erzwang den Entscheidungssatz. Hier lag sie von Anfang an in Front und gab den Vorsprung bis zum Ende nicht mehr her. Ein tolles Comeback, bei dem sie sich für ihre Hartnäckigkeit mit den 3:2 Erfolg belohnen konnte.
Auch Wolfgang hatte am Nebentisch mit Sütterlin zu kämpfen. Dieser spielte auch im zweiten Einzel stark auf und obwohl Wolfgang durchaus Erfolg hatte, gelang es Sütterlin auf vieles die richtige Antwort zu finden. So war er auch von Wolfgang nicht zu bezwingen und unsere Nummer vier musste sich im letzten Einzel des Tages mit 1:3 geschlagen geben.

Etwas mehr hatte man sich ausgerechnet und die 2:8 Niederlage in dieser Höhe durchaus enttäuschend, dennoch musste man anerkennen, dass die Kollnauer an diesem Abend insgesamt zu stark waren. Mit 8:14 Punkten rutscht man durch den Sieg der Forchheimer auf Platz 7 in der Kreisliga A ab. Noch verbleiben in dieser Spielzeit drei Partien und nun hat man auch etwas Zeit sich neu zu sammeln, ehe am 13.03 das Heimspiel gegen den Tabellenzweiten TTC Blau Weiss Freiburg III ansteht.


Zwei Partien in der Fastnachtswoche: Erste Mannschaft erkämpft sich nächstes Unentschieden, Dritte chancenlos gegen den Tabellenführer.

SB Sonnland Freiburg II – SV Waldkirch 5:5

Nur drei Tage nach dem Unentschieden gegen den Tabellenführer vom TTC Suggental, wurde es für die erste Mannschaft bereits am Montagabend wieder ernst. Hier traf man ab 20:15 Uhr auf den Tabellenfünften SB Sonnland Freiburg II und wollte die gute Form vom Freitag bestätigen.
An diesem Abend Manuel eingesetzt, der somit sein zweites Rückrundenspiel absolvierte und das Trio aus Maximilian, Felix und Matthias komplettierte.

In den Doppeln hatten Maximilian/Manuel gegen Müller/Gerbrandt überraschend deutlich das Nachsehen. Es war klar das es eine harte Aufgabe werden würde, dass man aber so chancenlos in dieser Partie war, überraschte dann dennoch, aber man fand einfach über die komplette Spieldauer keinen Zugriff und musste die Klasse der Freiburger beim 3:0 anerkennen.
Ein hartumkämpftes Match lieferten sich am Nebentisch Felix/Matthias mit de Rentiis/Schall.
Nachdem man gut in das Duell startete und in Führung ging, verpassten Felix/Matthias im zweiten Durchgang zu viele Chancen und verhalfen den Freiburgern so zum Ausgleich. Diese witterten dadurch Morgenluft und spielten einen starken Satz zur Führung. Im vierten Durchgang musste man viele Matchbälle abwehren, ehe man sich mit 17:15 durchsetzte um dann anschließend einen sehr konzentrierten Entscheidungsdurchgang zu spielen der für den wichtigen Ausgleich sorgte.

Felix sein Duell mit Müller war ein Abziehbild zum Hinspiel. Die ersten beiden Sätze wurden sich geteilt, ehe sich beide Kontrahenten im dritten Durchgang einen harten Schlagabtausch lieferten und sich nichts schenkten. Müller setzte sich dann aber knapp durch und gewann dadurch an Sicherheit, was er von Beginn des vierten Satzes an ausnutzen konnte und Felix ab diesem Zeitpunkt keine Chance mehr gab, was die 1:3 Niederlage besiegelte.
Maxi fand nach dem Doppel auch im Einzel nicht zu seiner gewohnten Form. Gerbrandt war für ihn ein unangenehmer Gegner, der Maxi immer wieder auf dem falschen Fuß erwischte und Maxi hatte auch nicht das gewohnte Durchsetzungsvermögen. Es gelang lediglich der zwischenzeitliche Ausgleich, bevor Gerbrandt in den entscheidenden Situationen wieder kaltschnäziger agierte und Maxi in vier Sätzen niederringen konnte.

Mit dem 3:1 Rückstand lief es bereits früh nicht nach Plan und man war auf Punkte vom hinteren Paarkreuz angewiesen. Hier wurde man dann nicht enttäuscht. Manuel zeigte im Duell mit de Rentiis zunächst seine beste Saisonleistung. Der Freiburger, der bislang in dieser Spielzeit eine positive Bilanz vorweisen konnte, war gegen den wie entfesselt aufspielenden Manuel vom ersten Ballwechsel an chancenlos. Manuel brillierte mit variablem Tischtennis und brachte alles was es brauchte an den Tisch. Mit einer blitzsauberen Leistung gelang ihm ein spektakuläres 3:0 und somit der Anschluss.
Auch Matthias präsentierte sich gegen Schall sehr gut aufgelegt. Er drängte seinen Gegenüber immer wieder in die Defensive und so gelang es Matthias die Passivität von Schall ein ums andere Mal auszunutzen. Die Angriffe waren ebenfalls sehenswert und der nächste Dreisatzerfolg nach hervorragender Leistung ebenfalls schnell eingetütet.

Beim Stand von 3:3 war man aufgrund der Stärke des hinteren Paarkreuz wieder im Spiel und wollte nachlegen. Maxi gelang es dann aber gegen Müller nicht seinen Sieg aus der Vorrunde zu wiederholen und den SVW Lauf fortzusetzen. Müller war an diesem Abend weiterhin stark unterwegs und ließ auch Maxi nicht zur Entfaltung kommen. Dieser haderte etwas mit seiner Leistung und die 0:3 Niederlage spiegelte auch nicht sein eigentliches Leistungsvermögen wieder.
Parallel dazu musste Felix gegen Gerbrandt liefern. Im ersten Satz sah es gut aus und unsere Nummer 2 ging nach konzentrierter Vorstellung in Führung. Bitter war, dass man in einem ausgeglichen zweiten Durchgang den Vorsprung nicht ausbauen konnte und in der Verlängerung unterlag, doch Felix gelang es fokussiert zu bleiben und noch einmal zuzulegen. Ab dem dritten Satz konnte Gerbrandt das Niveau nicht mehr gant halten und Felix spielte konsequent weiter und sicherte sich so den wichtigen Viersatzerfolg der auch den 4:4 Ausgleich bedeutete.

Es war noch alles in jegliche Richtung möglich und das hintere Paarkreuz hatte wieder einmal die entscheidenden Duelle vor der Brust. Matthias lieferte sich ein abwechslungsreiches Match mit de Rentiis in dem beide Spieler die Offensive suchten. Zwar war Matthias der konstantere Akteur, de Rentiis hatte aber immer wieder Phasen wo er heiß laufen konnte und Matthias so in Bedrängnis brachte. Zweimal ging Matthias in Führung, aber de Rentiis glich jeweils nervenstark in der Verlängerung aus. Am Ende hatte aber Matthias den längeren Atem und mit einem sehr starken Entscheidungssatz sicherte er den 3:2 Erfolg und damit den so wichtigen fünften Punkt.
Die erhoffte Krönung durch Manuel, der gegen Schall nicht mehr ganz an seine tolle erste Partie anknüpfen konnte, viel zwar aus, mit dem 5:5 Unentschieden nach etwas mehr als zwei Stunden kann man aber sehr zufrieden sein und so wandert ein weiterer Zähler auf das Punktekonto der ersten Mannschaft.

Mit 18:10 Punkten springt man vorrübergehend wieder auf Platz 2 in der Bezirksklasse und ist weiterhin ganz oben mit dabei. Das nächste Match bestreitet man dann in heimischer Halle am 20.02, wenn ab 19:00 Uhr der Tabellensechste FT 1844 Freiburg VII zu Gast in Waldkirch ist.

SV Waldkirch III – TTV Vörstetten II 2:8

Am Dienstagabend empfing die dritte Mannschaft um 19:30 Uhr in der Kreisliga B den Tabellenführer vom TTV Vörstetten II. Die Gäste rangierten zu diesem Zeitpunkt mit einer weißen Weste und 26:0 Punkten unangefochten auf Rang 1 in der Tabelle und stehen bereits kurz vor der Meisterschaft. Dementsprechend klar waren die Rollen verteilt, dennoch wollte man sich in der Aufstellung Sebastian, Hubert, Kuo-I und Horst so teuer wie möglich verkaufen und den Favoriten maximal ärgern.

In den Doppeln gelang das dann auch ganz ordentlich. Sebastian/Hubert konnten nach drei Sätzen mit 2:1 in Führung gehen und hatten im vierten Satz möglichkeiten die Partie bereits zu entscheiden. Am Ende ging aber etwas die Luft aus und nachdem man noch den Ausgleich kassierte, verlor man im fünften Satz völlig die Spannung und unterlag mit 2:3.
Ebenfalls mit 2:1 in Front lagen nach drei Durchgängen und einer konzentrierten Vorstellung auch Kuo-I und Horst. Aber auch hier zeigten die Vörstettener warum sie aktuell das Maß der Dinge waren. In engen Situationen behielten sie die Ruhe und drehten das Duell, dass eigentlich keinen Verlierer verdient hatte, noch mit 3:2 auf ihre Seite.

So lief man dann zum Start der Einzel bereits einem Rückstand hinterher und Sebastian war im vorderen Paarkreuz gegen Moritz ziemlich chancenlos. Mit dem Belag von Mortiz hatte Sebastian seine Schwierigkeiten und es gelang ihm nie so richtig sich darauf einzustellen. Dementsprechen war kein Satzgewinn möglich und die 0:3 Niederlage relativ deutlich.
Hubert bekam es mit einem offensiveren Gegenüber zu tun. Das Ergebnis war aber das gleiche, denn Zarbok entpuppte sich als zu sicher und abgezockt, als das für Hubert in dieser Begegnung etwas möglich war. Nach drei Durchgängen musste auch unsere Nummer 2 die Klasse seines Gegners anerkennen und diesem zu seinem Dreisatzerfolg gratulieren.

Mit dem 0:4 Rückstand war schon eine kleine Vorentscheidung gefallen, denn auch Kuo-I konnte trotz beherzter Leistung gegen Maier nicht für ein Erfolgserlebnis sorgen. Nach zwischenzeitlichem 1:2 Rückstand, kämpfte Kuo-I zwar stark und erzwang in der Verlängerung des vierten Satzes einen entscheidenden fünften Durchgang. Hier setzte sich Maier aber früh ab und brachte das Spiel sicher mit 3:2 über die Ziellinie.
Für einen Achtungserfolg sorgte dann Horst, der gegen den starken Maaßen von Anfang an das richtige Rezept hatte und diesen immer wieder in lange Ballwechsel verstrickte. Horst hatte dann auch die besseren Nerven und setzte sich in zwei von drei Sätzen in der Verlängerung durch. Der 3:0 Erfolg war ein starkes Ausrufezeichen unserer Nummer 4 und gleichzeitig der erste Punkt an diesem komplizierten Abend.

Beim Stand von 1:5 ging es wieder für das vordere Paarkreuz mit den zweiten Einzeln weiter. Zwar gelang Sebastian im Duell der beiden Einser gegen Zarbok der zwischenzeitliche Ausgleich, man musste aber konstatieren das Zarbok das flexiblere Spiel an die Platte brachte und Sebastian so immer wieder kontrollieren konnte. Der 3:1 Erfolg war für den Vorstettener dann auch verdient und Sebastian musste ihm zu diesem gratulieren.
Hubert hatte gegen Mortiz zu Beginn das richtige Rezept. Mit wenigen Fehlern machte es Hubert seinem Kontrahenten schwer und so gelang es ihm mit 2:0 in Führung zu gehen. Der Vörstettener konnte sich dann aber immer besser einstellen und Hubert verlor etwas sein Konzept. So sorgte Moritz für den Ausgleich un der fünfte Satz sollte die Entscheidung bringen. Hier hatte Huber nichts mehr entgegen zu setzen und musste Moritz am Ende zu dessen Comeback und dem 3:2 gratulieren.

Beim Zwischenstand von 1:7 war die Begegnung längst zugunsten der Gäste entschieden und auch Kuo-I bekam in seinem letzten Einzel die Stärke von Maaßen zu spüren. Unsere Nummer 3 hielt zwar mit allem was er hatte dagegen, verpasste es aber zumindest einen der ersten beiden Sätze zu gewinnen und so wurde es am Ende mit dem Ergebnis von 0:3 eine klare Sache für Maaßen.
Für ein versöhnliches Ende konnte am am anderen Tisch dann aber zumindest noch einmal Horst sorgen. Dieser behielt gegen Maier seine weiße Weste und konnte sich mit einer weiteren tollen Leisrung überraschend deutlich mit 3:0 durchsetzen. Ein schöner persönlicher Erfolg für Horst, der für den Endstand von 2:8 sorgte.

Nach dieser Heimniederlage steht die dritte Mannschaft mit 15:9 Punkten auf Rang 4 in der Tabelle. Bei drei Punkten Rückstand auf Rang 3 und fünf Punkten Vorsprung auf Platz 5, gilt es als wahrscheinlich das diese Platzierung auch am Saisonende herauskommen könnte.
Noch sind aber sechs Begegnungen zu absolvieren und die nächste Aufgabe wartet am Freitag den 20.02, wenn man ab 20:15 Uhr zu Gast beim Tabellendritten TV Denzlingen IV ist.

Zweite mit wichtigem Sieg. Jugend zum Rückrundenauftakt chancenlos, Erste überzeugt gegen den Tabellenführer, Dritte in Gundelfingen mit starker Leistung.

SV Waldkirch II – TTC Suggental III 6:4

Ein wichtiges Spiel hatte die zweite Mannschaft am Dienstagabend in der Kreisliga A zu absolvieren. Man traf dort auf den Tabellenletzten TTC Suggental III und wollte unbedingt beide Punkte in Waldkirch behalten um Anschluss an die direkte Konkurrenz zu halten. Dieses Vorhaben ging man ab 19:30 Uhr mit der Aufstellung Serkan, Thomas, Christoph und Christine an.

In den Doppeln agierte Serkan mit Christoph, während Thomas/Christine die zweite Paarung bildeten. Serkan/Christoph mussten sich hier erst einmal aufeinander einstellen und fanden im ersten Satz gegen Bothor/Schwarz noch keinen Zugriff auf das Match. Nach dem 0:1 Rückstand fand man dann aber immer besser in die Partie und lieferte ein Duell auf Augenhöhe. Es gelang der Ausgleich und auch in den weiteren Durchgängen hatte man in der Crunchtime die besseren Nerven und setzte sich aufgrund dieser Fähigkeiten am Ende verdient in vier Sätzen durch.
Thomas/Christine erwischten im Duell mit Kury/Paradelo einen guten Start und gingen nach dem ersten Satz in Führung. Die Gäste zeigten sich davon aber unbeeindruckt und steigerten sich, während sich bei Thomas und Christine immer wieder Fehler einschlichen. Zwar hatte man auch im zweiten Durchgang noch Chancen, nach dem Ausgleich in der Verlängerung, lief aber immer weniger zusammen und die Suggentäler nutzten ihr erlangtes Selbstvertrauen um die partie am Ende mit 3:1 für sich zu entscheiden.

Nach dem ausgeglichenen Start starteten in den Einzeln Serkan und Thomas in ihre ersten Duelle.
Serkan startete stark in das Match mit Bothor und entschied den ersten Durchgang eindeutig für sich. Das Blatt wendete sich dann aber vorrübergehend und dem Suggentäler gelang anschließend der schnelle Ausgleich. Serkan geriet dann sogar mit 1:2 in Rückstand, aber er konnte sich noch einmal aufraffen und kam ab dem vierten Satz wieder an seine Leistungsgrenze heran. Ab diesem Zeitpunkt hatte Bothor keine Chance mehr und Serkan drehte die Partie noch zu einem wichtigen 3:2 Erfolg.
Thomas spielte parallel dazu gegen Kury eine tolle Partie. Er suchte seine Chance in der Offensive und das klappte gegen die ebenfalls aggressiv spielende Nummer 1 der Gäste auch sehr gut. Mit vielen schönen Punkten gelang es Thomas sich eine 2:0 Satzführung zu erspielten. Er konnte auch im weiteren Verlauf das Niveau halten, aber auch Kury war zur Stelle und Thomas verpasste es für die Entscheidung zu sorgen und so konnte Kury noch ausgleichen. Im fünften Satz war es ebenfalls lange ausgeglichen aber Kury gelang die komplette Wende und setzte sich doch noch mit 3:2 durch.

Beim Zwischenstand von 2:2 gingen dann Christoph und Christine an die Platten. Christoph der gegen Schwarz eigentlich die Favoritenrolle inne hatte, fand überhaupt nicht in die Partie. In den ersten beiden Sätzen gelangen ihm die einfachsten Dinge nicht und Schwarz musste für die schnelle 2:0 Führung nicht viel machen. Wer dachte Christoph gab sich dann auf, wurde eines besseren belehrt, denn endlich fand er mit dem Rücken zur Wand zu seinem eigentlichen Niveau. Die Rollen waren komplett verändert und Christoph war eindeutig am Drücker und gewann die Sätze drei und vier in Rekordgeschwindigkeit. Auch im Entscheidungssatz ließ er sich nicht mehr von seinem Weg abbringen und holte mit dem Comebackerfolg den wichtigen nächsten Punkt.
Christine wollte an der anderen Platte gegen Paradelo nachlegen und sie hielt ihren offensiv agierenden Gegner mit ihrem Spiel auch gut in Schach. Zwar waren alle Sätze relativ eng, Christine spielte hier aber ihre Erfahrung aus und hatte bei den entscheidenden Bällen immer die richtigen Antworten. Belohnt wurde sie mit dem 3:0 Erfolg, der erstmals zur Folge hatte das man beim Zwischenstand von 4:2 mit zwei Zählern in Front war.

Diesen Vorsprung wollte man nun im zweiten Durchgang verteidigen und hier waren zunächst wieder Serkan und Thomas gefordert. Serkan lieferte sich mit Kury ebenfalls ein starkes Duell. Nachdem der erste Satz noch in der Verlängerung verloren ging, gelang es Serkan mit 2:1 in Führung zu gehen, aber Kury rettete sich in den fünften Durchgang. Hier ereilte Serkan das gleiche Schicksal wie bereits zuvor Thomas. Trotz einigen Chancen und ordentlicher Leistung reichte es am Ende knapp nicht und er musste sich geschlagen geben.
Thomas sollte gegen Bothor nun unbedingt punkten und unsere Nummer 2 kam mit dieser kritischen Situation gut zurecht. Er ließ seinem Gegenüber von Beginn an keine Möglichkeiten sich zu entfalten und setzte immer wieder gute Akzente. Dementsprechend war der 3:0 Sieg nie gefährdet und Thomas konnte mit seiner Leistung sehr zufrieden sein.

Beim Stand von 5:3 musste in den letzten beiden Einzeln also noch ein Punkt geholt werden und Christoph und Christine waren hochmotiviert diesen Auftrag zu erfüllen. Christoph hatte dann aber zunächst mit Paradelo alle Hände voll zu tun. Dieser spielte ein ganz anderes Spiel als gegen Christine und kam mit Christoph deutlich besser zurecht. Beide Spieler führten das Duell sehr offensiv und zeigten hier ihre Stärke. Nach klar verlorenem ersten Satz, hatte Christoph zunächst den richtigen Schlüssel gefunden und entschied die Sätze zwei und drei sehr knapp für sich. Paradelo war aber unbeeindruckt und spielte im vierten Durchgang wieder groß auf, sodass der fünfte Satz entscheiden musste. Hier ging es dann nach einem harten Kampf bis in die Verlängerung, wo der Suggentäler Christoph hauchzart niederringen konnte.
So lagen die Hoffnungen nun bei Christine, die im entscheidenden Duell gegen Schwarz den Sieg unter Dach und Fach bringen musste. Die Nervosität war gerade zu Beginn noch zu spüren und beim zwischenzeitlichen Stand von 1:1 musste man weiterhin zittern. Ab dem dritten Satz wurde Christine dann aber immer stärker und Schwarz gelang es nicht mehr das Niveau zu halten. So konnte sich Christine immer mehr absetzen und sich letztlich mit 3:1 durchsetzen, wodurch man nach knapp 2 1/2 Stunden völlig verdient mit 6:4 den nächsten Erfolg einfahren konnte.

Mit 8:12 Punkten klettert man wieder auf Platz 6 und hat in der ausgeglichen Kreisliga A weiterhin alle Chancen auf eine noch bessere Platzierung, da die Liga im Mittelfeld immer noch sehr eng beisammen ist.
Die nächste Aufgabe wartet dann am 21.02, wenn in Kollnau das prestigeträchtige Derby stattfindet.

SV Waldkirch (U19) – SPVGG. Alemania Müllheim 0:10

Keine Chance hatte die Jugend U19 zum Rückrundenauftakt in der Kreisliga C gegen die SPVGG Alemania Müllheim.
Von Beginn an erwiesen sich die Gäste als zu stark und obwohl Timo, Lars, Bela und Philine alles versuchten, hatte das Quartett keine Chancen auf einen Spielgewinn. Nach 80 Minuten musste man die Klasse der Müllheimer anerkennen und den Gästen gratulieren.

Diese Niederlage gilt es nun abzuschütteln und den Blick nach vorne zu richten. Man hat vier Wochen Pause um sich zu sammeln, ehe am 05.03 ein weiteres Heimspiel stattfindet. Dann hat man ab 18:30 Uhr den TTC Staufen zu Gast und will wieder angreifen und sich besser verkaufen.

SV Waldkirch – TTC Suggental II 5:5

Zum Topspiel Dritter gegen Erster in der Bezirksklasse, erwartete die erste Mannschaft am Freitagabend in heimischer Halle den Tabellenführer vom TTC Suggental II. Das Hinspiel ging Anfang November klar an Suggental und an diesem Abend spielte zudem auch noch die Nummer 2 Kleinschmidt, die in der Vorrunde noch fehlte. Wir probierten in der Besetzung Maxi, Felix, Matthias und Serkan dagegenzuhalten und hatten das Ziel dem Favoriten ein Bein zu stellen.

In den Doppeln bekamen es Maxi/Serkan mit Kleinschmidt/Kern zu tun, während parallel dazu Felix/Matthias auf Hoch/Piehler trafen.
Maxi/Serkan hatte zu Beginn noch Schwierigkeiten zu ihrem Spiel zu finden. Kleinschmidt/Kern waren zunächst die erwartet unangenehmen Gegner und entschieden den ersten Satz für sich. Dann aber drehte sich das Match und Maxi/Serkan übernahmen ab Beginn des zweiten Durchgangs das Kommando. Die Taktik ging vollends auf und die beiden spielten wie aus einem Guss und drehten das Match. Kleinschmidt/Kern hatten ab diesem Zeitpunkt keine Chance mehr und so setzte sich unser Duo am Ende noch klar mit 3:1 durch.
Felix/Matthias lieferten sich mit Hoch/Piehler einen ausgeglichenen ersten Satz der in der Verlängerung verloren ging. Ab diesem Zeitpunkt konnte man dann keine Paroli mehr bieten und es lief nichts mehr zusammen. So hatte das starke Suggentäler Duo leichtes Spiel und setzte sich auch in der Höhe verdient mit 3:0 durch.

In den Einzeln ging es dann mit den Partien zwischen Maxi und Kleinschmidt, sowie Felix gegen Hoch weiter. Maxi kam mit dem Spiel von Kleinschmidt nicht gut zurecht und dieser nutzte Maxis Schwächen immer wieder konsequent aus. So war Maxi zwar nie ganz weit weg, aber Kleinschmidt kontrollierte zu jeder Zeit die Partie und setzte sich mit 3:0 durch.
Das gleiche Bild sah man auch am Nebentisch, denn hier hatte Felix gegen Hoch zwar auch immer wieder gute Aktionen dabei, doch in den entscheidenden Phasen war Hoch immer wieder zur Stelle und schnappte Felix die Sätze vor der Nase weg. Nachdem die ersten beiden Durchgänge dann jeweils mit zwei Punkten Unterschied zugunsten von Hoch entschieden wurden, war der Widerstand von Felix gebrochen und Hoch setzte sich anschließend in drei Sätzen durch.

Beim Stand von 1:3 musste man nun im hinteren Paarkreuz erstmals in den Einzeln punkten um die Chancen aufrecht zu erhalten. Matthias duellierte sich mit Kern zunächst auf Augenhöhe und zog im ersten Satz in der Verlängerung den Kürzeren. Er hatte aber das richtige Rezept gefunden um Kern Schwierigkeiten zu bereiten und diesen Plan setzte er ab dem zweiten Durchgang perfekt um. Das Timing stimmte immer mehr und Kern geriet unter Druck, wo auch selber immer wieder eigene Fehler folgten. So war Matthias der bessere Spieler und revanchierte sich mit dem Viersatzerfolg für die Niederlage im Hinspiel.
Den Ausgleich verpasste am Nebentisch dann Serkan, der mit Piehler allerdings auch eine schwere Aufgabe vor der Brust hatte.Trotz aller Bemühungen hatte unsere Nummer 4 gegen den starken Suggentäler Youngster keine Mittel um diesen in Gefahr zu bringen und unterlag in drei Sätzen.

Die Luft wurde mit dem Punkt zum 2:4 dadurch wieder dünner, denn man rannte dem Rückstand weiter hinterher und musste endlich einmal doppelt punkten um wieder voll im Match zu sein. Dies wollten im zweiten Durchgang Maxi und Felix umsetzen.
Maxi zeigte gegen Hoch dann auch eine seiner besten Leistungen in dieser Saison. Hoch, der einer der besten Spieler der Liga war, wusste nicht so recht wie ihm geschah und Maxi setzte dem Suggentäler insbesondere mit seinen Rückhandangriffen immer wieder entscheidend zu. Auch das hohe Niveau zu halten war für Maxi in diesem Duell der beiden Einser kein Problem und so zog er bis zum Ende durch und sicherte sich den bärenstarken 3:0 Erfolg.
Deutlich enger ging es am Nebentisch zu, wo sich Felix mit Kleinschmidt einen echten Krimi lieferte. Jeder Satz war bis zum Ende spannend und jeder einzelne Punkt war entscheidend. Felix ging zunächst in der Verlängerung in Führung, ehe er die Sätze zwei und drei sehr knapp abgeben musste. Im vierten Satz rettete er sich mit einem 11:9 in den Entscheidungssatz, wo er bei mehreren Matchbällen bereits wie der sichere Sieger aussah. Einmal mehr in dieser Saison war er dann aber zu sorglos und so wurde es noch einmal eine Zitterpartie, die er aber mit dem Punkt zum 12:10 erfolgreich beendete.

Mit dem 4:4 Unentschieden war der Spielstand erstmals seit dem 1:1 wieder ausgeglichen und alle Augen richteten sich nun auf das hintere Paarkreuz mit Matthias und Serkan. Matthias war der Situation absolut gewachsen und brachte gegen Piehler seine ganze Erfahrung ein. Zwar konnte sich Matthias nicht absetzen, er traf aber gute Entscheidungen am Ende des ersten Satzes und ging so in Führung. Dies gab Rückenwind und Piehler fand noch kein richtiges Rezept, wodurch Matthias den Vorsprung ausbauen konnte. Der dritten Durchgang verlief dann wieder enger, aber auch hier war Matthias zur Stelle und belohnte sich für die tolle Leistung mit dem 3:0 Erfolg.
Ein Punkt hatte man sicher und auch wenn man auf eine Überraschung von Serkan gegen Kern hoffte, wurde hier recht schnell klar, dass der Suggentäler zu stark war. Nach dem 0:2 Rückstand und auch einer Hypothek im dritten Satz gab Serkan zwar noch einmal alles und kämpfte sich zurück, aber auch hier setzte sich Kern am Ende in der Verlängerung durch und machte das 5:5 Unentschieden perfekt.

Dennoch fühlt sich das Unentschieden für die erste fast wie ein kleiner Sieg an, war damit vor der Begegnung damit nicht unbedingt zu rechnen. Mit 17:9 Punkten verteidigt man auch Platz 3 und ist weiterhin gut im vorderen Feld der Bezirksklasse dabei.
Eine Verschnaufpause gibt es für das Team nicht, denn bereit heute Abend ist man ab 20:15 Uhr beim Tabellenfünften SB Sonnland Freiburg II zu Gast.

DJK Heuweiler – SV Waldkirch III 4:6

In Gundelfingen traf die dritte Mannschaft am Freitagabend in der Kreisliga B auf den Tabellennachbarn von der DJK Heuweiler. Das Duell hatte gerade aus Sicht unserer Dritten durchaus seine Wichtigkeit, denn es brauchte gegen den Ligafünften eine überzeugende Leistung und einen Sieg um den Kontakt zum zweiten Tabellenplatz nicht abreißen zu lassen. Diese Aufgabe wollte man mit dem Quartett bestehend aus Wolfgang, Sebastian, Annette und Barbara erfolgreich bestreiten.

Man wollte direkt von Beginn an ein Ausrufezeichen setzten und startete in den Doppeln mit den Besetzungen Wolfgang/Sebastian und Annette/Barbara voll konzentriert in die Begegnung, Bei den Gastgebern fehlte zudem die Nummer 1 und so war man sich der Favoritenrolle bewusst und wollte diese gut ausfüllen.
Davon angetrieben zeigten beide Paarungen vom ersten Ball an tolles Tischtennis. Man hatte an beiden Tischen zu jedem Zeitpunkt alles im Griff gab und nie die Kontrolle ab.
Im Gleichschritt marschierten die Teams zu zwei Dreisatzerfolgen und sorgen mit zwei sehr überzeugenden Vorstellungen für die schnelle 2:0 Führung.

Nun war das Ziel im vorderen Paarkreuz den Schwung mitzunehmen und hier waren zunächst Wolfgang und Sebastian gefordert.
Sebastian fand gegen die Nummer 1 Löser, etwas schwer in die Partie und musste einen Satzrückstand egalisieren. Er steigerte sich aber und der Ausgleich gelang umgehend. Je länger das Duell dauerte, desto besser wurde Sebastian und so setzte er sich am Ende ziemlich souverän mit 3:1 durch.
Auch Wolfgang hatte zu Beginn mit Problemen zu kämpfen und geriet ebenfalls ins Hintertreffen. Aber auch er ließ sich davon nicht aus der Bahn werfen und behielt in der Verlängerung des zweiten Satzes die Nerven. Dies war extrem wichtig den der Ausgleich gab ihm sichtlich Aufwind und anschließend ließ er nichts mehr anbrennen und setzte sich ebenfalls in vier Sätzen durch.

Es lief also weiterhin wie am Schnürchen, doch auf das hintere Paarkreuz warteten weitere schwere Aufgaben. Annette war gegen Martin eigentlich in der Favoritenrolle, doch sie konnte an diesem Abend ihren Erfolg aus der Vorrunde nicht wiederholen. Die Nummer 4 aus Heuweiler präsentierte sich zu stark und Annette konnte lediglich im dritten Satz dagegen halten und verlor am Ende mit 1:3.
Auch Barbara hatte parallel dazu große Schwierigkeiten mit Bregler. Nach deutlich verlorenem ersten Satz, agierte Barbara in den weiteren Durchgängen zwar auf Augenhöhe, Bregler blieb aber stabil und ließ Barbara zu keinem Moment das Kommando übernehmen. So gestalteten sich die weiteren Sätze zwar sehr ausgeglichen, aber beide Male hatte Barbara mit zwei Punkten das Nachssehen und so verlor sie mit 0:3 etwas zu deutlich.

Die Gastgeber meldeten sich beim Stand von 2:4 aus ihrer Sicht also wieder im Match an und das vordere Paarkreuz war zu Beginn des zweiten Durchgangs gewant.
Wolfgang konnte den negativen Trend aber vorerst nicht stoppen. Zwar erwischte er gegen Löser einen guten Beginn und konnte sich die Führung erspielen. Mehr als der eine Satzgewinn war aber nicht drin, denn Löser konnte sein Niveau stark anheben und Wolfgang hatte ab diesem Moment nicht mehr genug entgegenzusetzen, wodurch er mit 1:3 unterlag.
Sebastian war am Nebentisch gegen Conrad unterwegs und spielte einen starken ersten Satz, in dem er sein ganzes Arsenal an können zeigte und so schnell in Führung ging. Conrad kam aber gut zurück und konnte den Ausgleich erzwingen, ehe sich die beiden einen langen und hartumkämpften dritten Durchgang lieferten. Mit 18:16 setzte sich Sebastian am Ende durch und sorgte damit für die Vorentscheidung, denn die Gegenwehr von Conrad ließ im vierten Satz deutlich nach und so setzte sich Sebastian nach einer weiteren herovrragenden Leistung mit 3:1 durch und holte den wichtigen fünften Punkt.

Die letzten beiden Partien im hinteren Paarkreuz sorgten dann wieder einmal für die Entscheidung und Annette war hier gegen Bregler von Beginn an hellwach. Die Favoritenrolle war in diesem Duell keine Bürde für sie und auf sehr lockere Art und Weise setzte sich Annette im Schnelldurchgang mit 3:0 durch und sicherte ihrem Team so den Gesamterfolg.
Dadurch war auch die Niederlage von Barbara an der anderen Platte gegen Müller nicht mehr relevant und beim Endstand von 6:4 durfte man gemeinsam jubeln

Mit 15:7 Punkten verbleibt die dritte Mannschaft damit auf Rang 4 in der Kreisliga B, direkt hinter den Konkurrenten aus Denzlingen und AV Freiburg St.Georgen. Viel Zeit zum Durchatmen bleibt aber nicht, denn bereits am Dienstag den 10.02 erwartet man zum Heimspiel den unangefochtenen Tabellenführer vom TTV Vörstetten II.




Erste bei Blau-Weiss ohne Chance, Zweite muss dezimiert eine klare Niederlage gegen den Tabellendritten aus Nimburg hinnehmen.

TTC Blau-Weiss Freiburg III – SV Waldkirch 8:2

Ohne Chance war die erste Mannschaft am Dienstagabend beim Auswärtsspiel in der Bezirksklasse gegen den Tabellenfünften aus Freiburg.

Bereits die Doppel starteten äußerst unglücklich. Maxi/Manuel erwischten hier einen schlechten Start und gerieten mit 0:2 in Rückstand. Die beiden wehrten sich ab diesem Zeitpunkt dann aber mit vereinten Kräften gegen die drohende Niederlage und steigerten sich auch deutlich. Belohnt wurde man mit dem Satzausgleich und so ging es in den fünften Durchgang. Hier konnte man erneut einen Rückstand aufholen, doch beim Stand von 10:9 nutzten die Freiburger ihren letzten Matchball und sicherten sich den Sieg.
Felix/Matthias begannen stark und konnten mit 2:0 in Führung gehen. Dann riss aber völlig der Faden und man kam nicht mehr an seine Bestleistung heran. Die Gastgeber nutzten das eiskalt aus und drehten die Partie am Ende noch zum 3:2 Erfolg.

Mit dem 2:0 Rückstand sah es bereits schlecht aus und auch die Leistungen im vorderen Paarkreuz gaben zunächst keinen Grund zur Hoffnung. Der weiterhin gehandicapte Maxi erholte sich gegen Schaub zwar von einem 0:2 Rückstand und konnte die Sätze drei und vier für sich entscheiden, im fünften Durchgang war dann aber die Luft raus und er musste sich mit 2:3 geschlagen geben.
Chancenlos war Felix im Duell mit Dietze. Der Freiburger hatte immer die bessere Antwort und Felix gelang es lediglich im dritten Satz halbwegs mitzuhalten, jedoch reichte es auch hier nicht.

Auch Manuel stand gegen den starken Schreiber auf verlorenem Posten und unterlag relativ schnell mit 0:3. Ein Lichtblick war Matthias, der sein Einzel gegen Meier konzentriert herunterspielte und sich auch von einer kurzen Schwächephase im dritten Durchgang nicht verunsichern ließ. Am Ende stand bei ihm ein Viersatzerfolg und somit endlich der erste Punkt.

Ein Ausrufezeichen setzte dann Maxi im zweiten Durchgang gegen Ditze. Mit einer bärenstarken Leistung zwang er den Favoriten in die Defensive und punktete immer wieder stark. Verdient setzte sich Maxi dann mit 3:1 durch und landete einen tollen persönlichen Erfolg.
Auch Felix hatte gegen Schaub im zweiten Einzel Chancen auf den nächsten Punktgewinn.
Abermals gelang es ihm aber nicht die Führung im Entscheidungssatz über die Ziellinie zu bringen und so unterlag er einmal mehr in der Verlängerung.

Auch in den letzten beiden Einzeln im hinteren Paarkreuz war für Matthias und Manuel dann jeweils nur noch ein Satzgewinn möglich und nach den beiden Viersatzniederlagen, war die 2:8 Auswärtsniederlage perfekt.
Mit 16;8 Punkten liegt man zwar noch auf Rang 2, so langsam wird aber deutlich, dass es Leistungssteigerungen braucht, wenn man konstant punkten will, denn in den nächsten Wochen warten erst einmal weitere schwere Aufgaben.
Die erste ist am kommenden Freitag den 06:02, wenn man ab 19:00 Uhr in der Kastelbergschule den Tabellenführer vom TTC Suggental II empfängt.

SV Waldkirch II – TTC Nimburg II 2:8


Aufgrund von Kommunikationsschwierigkeiten und da niemand kurzfristig einspringen konnte und wollte, musste die zweite Mannschaft bei ihrem Heimauftritt gegen den TTC Nimburg II in der Kreisliga A zu dritt antreten. Die eh schon schwere Aufgabe wurde dadurch unmöglich und so war von Beginn an klar, dass es nur um Schadensbegrenzung ging

Im Doppel spielten Christoph/Wolfgang gegen das Einserdoppel Meyer/Stachel ordentlich auf, es reichte aber nur zu einem Satzgewinn.
Auch in den Einzeln wurde es insbesondere im vorderen Paarkreuz sehr hart. Christine musste aufrutschen, verkaufte sich gegen Meyer aber ordentlich und war gegen den klaren Favoriten in jedem Satz nah dran. Belohnen konnte sie sich für die Leistung aber nicht und so unterlag sie letztlich 0:3
Auch Christoph war gegen Stachel stark unter Druck. Wie Meyer, spielte auch Stachel die letzten Jahre in höhren Ligen und das bekam Christoph zu spüren, der auch keine Möglichkeiten auf einen Satzgewinn hatte und so mit 0:3 unterlag.

Den ersten Punkt holte dann Wolfgang im hinteren Paarkreuz, der gegen Hügle nervenstark war und den Nimburger letztendlich im fünften Satz niederringen konnte.
Nachdem man dann wieder im vorderen Paarkreuz ohne Möglichkeiten auf Zählbares war, hatte Wolfgang anschließend seinen zweiten Auftritt und auch den konnte er gegen Schumacher mit 3:0 für sich entscheiden.

So ging das Spiel bereits nach 90 Minuten mit 2:8 und nicht wirklich guter Laune zu Ende.
Nachdem dies hoffentlich ein einmaliger Ausrutscher bleibt, hat die zweite bereits am morgigen Dienstag die Chance wieder für positive Schlagzeilen zu sorgen, denn dann trifft man im wichtigen Kellerduell auf den Tabellenletzten aus Suggental III und kann mit einem Sieg wieder auf Platz 6 springen.