Jugend mit dem ersten Punkt aber dennoch chancenlos. Erste mit bislang bester Saisonleistung zum Derbysieg! Dritte unterliegt deutlich in Vörstetten.

SV Waldkirch (U19) – TTC Weisweil III (U19) 1:9

Zum dritten Saisonspiel empfing die Jugend U19 des SVW den TTC Weisweil am Donnerstagabend in der Kastelberghalle. Während die Weisweiler mit zwei Siegen sehr erfolgreich in die Saison gestartet war, stand unsere Mannschaft mit 0 Punkten am Tabellenende, dementsprechend klar waren auch die Rollen verteilt.

Das erste kleine positive Erlebnis gab es dann in den Doppeln zu sehen. Hier konnten Timo und Lars zwischenzeitlich verkürzen und den dritten Satz für sich entscheiden. Auch in den anderen Durchgängen waren sie immer nah dran und auf Augenhöhe. Es reichte aber nicht und so ging die Partie am Ende in vier Sätzen verloren. Keine Chance auf Zählbares hatten am anderen Tisch Bela/Philine die sich in drei Sätzen geschlagen geben mussten

In den ersten drei Einzeln war dann das Team aus Weisweil klar überlegen. Lars, Bela und Philine mussten die Stärke ihrer Kontrahenten anerkennen und ein Satzgewinn war für keinen der SVW Akteure möglich, sodass der Rückstand weiter anwuchs.
Für ein kleines Highlight sorgte dann Timo. Dessen Entwicklung ist in den letzten Monaten durchaus ein Lichtblick, denn neben seinen Verbesserungen zeigt er vor allem auch große Lernbereitschaft und Willen und so konnte er mit diesen Attributen erstmals in dieser Saison überraschen. Gegen die Nummer 4 aus Weisweil gelang es ihm in den ersten beiden Sätzen in der Verlängerung die Oberhand zu behalten und der dritte Satz verlief dann noch besser und mit dem 11:4 war der tolle Dreisatzerfolg und damit sein erster Sieg perfekt.

Das sollte aber dann das einzige Erfolgserlebnis an diesem Abend gewesen sein. Die Weisweiler ließen sich davon nicht aus dem Konzept bringen und die folgenden vier Partien gingen wieder ohne Satzverlust an die Gäste, wodurch die Heimniederlage für den SVW nach zwei Stunden mit 1:9 abermals deutlich ausfiel.
Mit 0:6 Punkten belegt man weiterhin den letzten Platz in der Kreisliga B. Eine weitere Chance hat man dann bereits am Donnerstag beim nächsten Heimspiel gegen das ebenfalls noch punktlose Team von Alemania Müllheim.

SV Waldkirch – FC Kollnau 8:2

Derbyzeit war am Freitagabend in Waldkirch angesagt, wo unsere erste Mannschaft in der Bezirksklasse auf den Lokalrivalen aus Kollnau traf. Die Kollnauer, die in den letzten Jahren in dieser Liga eine gute Rolle spielten, waren wie der SVW mit einem Sieg und einer Niederlage in die Saison gestartet und so war dieses Duell schon ein richtungsweisendes, wer von beiden Teams sich zunächst eher nach oben orientieren konnte und welche Mannschaft eher in den Rückspiegel.
Die erste des SVW trat zum ersten Mal in Topbesetzung an und so bildeten waren neben Maxi und Felix auch Andres und Matthias erstmals in dieser Saison dabei. Auch die Kollnauer hatten sich einiges vorgenommen und so spielten auch sie erstmals mit den nominell vier besten Spielern an und man durfte sich auf ein packendes Duell und tolle Spiele freuen.

In den Doppeln bekamen es Maxi/Andres zunächst mit den beiden Stutzmann Brüdern zu tun, während am Nebentisch Felix/Matthias auf die Angriff-Abwehr Komnbination von Meier/Jurado trafen.
Unser Einserdoppel mit Maxi und Andres konnte nach einem verloren ersten Satz zwar ausgleichen, fand aber über die gesamte Matchdauer nicht so recht zu ihrem Spiel und Stutzmann/Stutzmann präsentierten sich gleichzeitig auch stark im Angriff, sodass man immer wieder in der Defensive stand und nicht genug Druck ausüben konnte. Folgerichtig ging die Partie am Ende auch mit 1:3 verloren was ein erster kleiner Dämpfer war.
Dadurch war das Duell von Felix/Matthias gegen Meier parallel dazu umso wichtiger. In der Vergangeheit war man hier schon erfolgreich, musste sich aber auch schon geschlagen geben und so war ein offenes Spiel vorprogrammiert. Wichtig war hier der Gewinn des ersten Durchgangs nachdem man bereits einen Satzball abwehren konnte. Dies gab auch Sicherheit und so spielte man einen starken zweiten Satz und baute die Führung aus. Nachdem die Kollnauer dann verkürzen konnten, hatte man in einem ausgeglichen vierten Durchgang das bessere Ende für sich und konnte insbesondere Dank einem stark aufgelegten Matthias den Viersatzerfolg feiern.

Mit einem ausgeglichenen Spielstand ging es dann in die ersten Einzelspiele und im vorderen Paarkreuz bekam es Maxi mit Stutzmann J. zu tun, während am Nebentisch Felix auf Meier traf.
Maxi lieferte sich mit dem Kollnauer zum Start der Partie einen ausgeglichenen ersten Satz. Für beide war wichtig schnell ihren offensiven Flow zu finden und es wurde deutlich, dass der Spieler der schneller Druck erzeugen konnte, die besseren Karten hatte. Maxi setzte sich dann knapp in der Verlängerung durch und erspielte sich die wichtige Führung. Dies gab ihm Sicherheit und im zweiten Satz spielte er stark auf und baute den Vorsprung aus.
Bereits kurze Zeit später hatte er dann Chancen den Erfolg bereits perfekt zu machen doch er vergab Matchball und musste so weiterkämpfen. Im vierten Satz zeigte er sich davon aber unbeeindruckt und knüpfte an den zweiten Satz an, sodass Stutzmann J. wieder chancenlos war und Maxi sich den verdienten Viersatzerfolg sicherte.
Felix war parallel gegen den Einser Meier gefordert, gegen den er noch nie verloren hatte.
Dementsprechend selbstbewusst ging er in das Match und sicherte sich mit einer konzentrierten Vorstellung direkt den ersten Satz. Im weiteren Verlauf steigerte sich der Kollnauer aber und Felix wurde zu passiv, wodurch er den Ausgleich hinnehmen musste.
Vorentscheidend war dann der dritte Durchgang in den beide Spieler viel investierten und sich nichts schenkten. Felix konnte zum Ende einen kleinen Rückstand aufholen und drehte den Satz tatsächlich noch zum 11:9. Der Widerstand von Meier war daraufhin gebrochen und Felix spielte ihn im vierten Satz gut aus, wodurch Meier völlig von der Rolle war und Felix kurze Zeit später den 3:1 Erfolg unter Dach und Fach bringen konnte.

Die 3:1 Führung war ein guter erster Schritt und das hintere Paakreuz wollte den Rückenwind nutzen und die Führung weiter behaupten und im Idealfall ausbauen.
Andres merkte man gegen das Materialspiel von Jurado zu Beginn die fehlende Spielpraxis noch an. Er kam nicht wirklich zurecht und insbesondere der erste Satz ging völlig an ihm vorbei. Zwar steigerte er sich dann im folgenden Durchgang, dennoch war weiterhin ordentlich Sand im Getriebe und er wusste nicht so richtig wie er agieren musste. Dennoch konnte er bis zum Ende mithalten, in der Verlängerung zog er aber den Kürzeren und so wurde es mit einem 0:2 Satzrückstand immer schwieriger. Maxi stellte seinen Mannschaftskollegen in der Pause dann aber neu ein und Andres gelang es die neue Taktik umzusetzen. Er platzierte die Bälle nun etwas besser und agierte auch defensiver, wodurch er bei Jurado immer wieder Fehler provozierte und dieser in den längeren Ballwechseln nun Probleme bekam. In einem klaren dritten Satz konnte Andres verkürzen und war nun im Match angekommen. Im vierten Durchgang konnte er sich zwar nicht so schnell absetzen, aber dennoch agierte er viel stabiler und über die Satzdauer war er zu konstant und so ging es in den Entscheidungssatz. Hier bewies Andres auch in den kritischen Phasen weiterhin viel Geduld und brachte das Spiel mit einer taktischen guten Leistung nach Hause, womit das Comeback zum 3:2 veredelt war.
Weniger Schwierigkeiten hatte Matthias gegen Stutzmann F. Dieser erreichte an diesem Abend zwar nicht seine Bestform, Matthias war aber auch stark unterwegs. Nach seiner langen Pause war der Waldkircher überraschend spritzig unterwegs, bewegte sich gut und man merkte ihm die fehlende Spielpraxis überhaupt nicht an. Auch Bälle die man nur schwer angreifen konnte, waren vor Matthias nicht sicher und er traf sie zu einem sehr hohen Prozentsatz. So war Stutzmann F. nicht in der Lage selbst die Initiative zu ergreifen und da Matthias seine Trefferquote zu stark war, gelang unserer Nummer 4 ein toller Dreisatzerfolg, der die Führung auf 5:1 anwachsen ließ und man bereits einen Punkt sicher hatte.
Bis zu diesem Zeitpunkt lief also alles für die erste Mannschaft, bedingt aber auch durch die starken Leistungen, denn geschenkt bekam man nichts und so war allen klar, dass man auch in den zweiten Einzeldurchgang voll konzentriert gehen musste, da das Spiel zu jedem Zeitpunkt kippen konnte.

Dies bekam dann auch das vordere Paarkreuz zu spüren. Maxi erwischte gegen Meier zwar einen guten Start und sicherte sich den ersten Durchgang deutlich, dennoch gelang es ihm nicht das Momentum für den weiteren Verlauf der Partie zu nutzen. Meier stellte sich ab dem zweiten Satz besser ein, was auch der Zeitpunkt war, der das Match kippen ließ. Maxi hatte hier Chancen mit 2:0 in Führung zu gehen, Meier hatte aber das bessere Ende für sich und konnte ausgleichen. Ab diesem Moment lief bei Maxi nicht mehr viel zusammen und Meier nutzte diese Schwächephase unserer Nummer 1 konsequent aus. Maxi gelang es nicht mehr den Druck zu erzeugen, der nötig gewesen wäre und Meier kam seinerseits immer wieder gut in die Offensive und spielte hier seine Stärken aus. Dadurch war für Maxi nicht mehr viel zu holen, es folgten zu viele einfache Fehler und dadurch war die 1:3 Niederlage nicht zu verhindern.
Auch Felix hatte an der anderen Platte mit Stutzmann J. eine schwere Aufgabe zu lösen. Zwar sah seine Bilanz insgesamt gegen die Kollnauer Nummer 2 gut aus, die Duelle waren aber immer auf Augenhöhe und im letzten Vergleich konnte Stutzmann J. erstmals siegreich die Platte verlassen. Der Kollnauer erwischte dann auch den besseren Start. Zwar ging es hier um Nuancen und Felix war zu jedem Zeitpunkt voll in der Partie, er konnte seine Chancen zu Beginn aber nicht nutzen und musste die ersten beiden Sätze mit jeweils zwei Punkten abgeben. Die Kollnauer witterten dadurch noch einmal Morgenluft, doch Felix fand ab dem dritten Satz endlich in sein Spiel und es gelang ihm die Aufschläge von Stutzmann besser zu entschärfen und diesen in Bewegung zu bringen. Dadurch senkte sich dessen Trefferquote massiv und Felix war ab diesem Zeitpunkt der stärkere Spieler und folgerichtig gelang der 2:2 Ausgleich. Im fünften Satz waren dann aber beide Akteure wieder auf Augenhöhe und es enwickelte sich ein Krimi. Felix vergab einige Matchbälle und beim Stand von 10:9 hatte er dann mit einem unerreichbaren Kantenball das Glück auf seiner Seite und machte den Sieg und damit auch den vorzeitigen Gesamterfolg perfekt.

Mit dem 6:2 im Rücken hatte man es den letzten beiden Einzeln des Abends etwas entspannter und so konnten Andres und Matthias befreiter aufspielen, ohne den ganz großen Druck zu verspüren.
Im Gegensatz zum ersten Duell, war Andres im Match gegen Stutzmann F. von Beginn an hellwach. Er zeigte sich äußerst variabel und drückte dem Spiel so seinen Stempel auf.
Stutzmann F. fand wie auch schon gegen Matthias nicht wirklich seinen Rhythmus und Andres hatte immer die die richtigen Antworten parat. Die Sätze verliefen alle relativ ähnlich, zwar war Stutzmann F. nie weit weg, aber Andres war letztendlich der bessere Spieler und so war der 3:0 Erfolg auch in der Höhe völlig verdient. Den Schlusspunkt zu setzen war dann Matthias vorbehalten, der gegen Jurado in der Favoritenrolle war und dieser auch vollumfänglich gerecht wurde. Mit einem weiteren 3:0 Erfolg der ebenfalls ungefährdet war krönte er seine starke Leistung an diesem Abend, jedoch muss auch das gesamte Team hervorgehoben werden, denn alle vier zeigten sich von Beginn an hochkonzentriert und bewegten sich in fast jedem Spiel an ihrer Leistungsgrenze was den Erfolg auch in dieser Höhe vollkommen verdient macht.

Mit dieser Leistung muss man sich vor niemanden in dieser Klasse verstecken, allen ist aber bewusst, dass es diese Performance auch dauerhaft braucht, will man in der ausgeglichenen Bezirksklasse weiterhin konstant punkten. Mit 4:2 Zählern nach drei Spielen steht man auf erst einmal gut da, doch viel Zeit zum Verschnaufen gibt es nicht, denn bereits am kommenden Freitag will man in einem weiteren Heimspiel gegen den Tabellennachbarn vom TTC Blau-Weiss Freiburg II wieder punkten, um die Ausgangsposition weiter zu verbessern.


TTV Vörstetten II – SV Waldkirch III 8:2

Im vierten Saisonspiel ging es für die zweite Mannschaft am Freitagabend in der Kreisklasse B nach Vörstetten, die ihre erste Partie überaus souverän mit 10:0 gewinnen konnten. Dementsprechend war man gewarnt und rechnete mit einer schweren Aufgabe.
Auf SVW Seite musste man an diesem Abend auf Stammspielerin Annette verzichten, mit dem Quartett, bestehend aus Thomas, Wolfgang, Sebastian und Barbara war man aber dennoch schlagkräftig besetzt.

In den Doppeln agierte die Kombiniaton Thomas/Wolfgang miteiander, während parallel dazu Sebastian und Barbara gefordert waren. An beiden Tischen wollte es aber nicht so recht funktionieren. Thomas und Wolfgang hatten gegen ein offensivstarkes Duo nicht die Möglichkeiten ihr unangenehmes Spiel aufzuziehen, denn die Angriffe der Gastgeber fegten meist kompromisslos über die Platte und so stand man immer unter gehörigem Druck. Nachdem der erste Satz in der Verlängerung an Vörstetten ging, wurde es noch schwerer und im weiteren Verlauf wurden die Vörstettener noch sicherer, sodass der Dreisatzerfolg verdient war.
Auch Sebastian/Barbara taten sich schwer und mussten einem Rückstand hinterherlaufen. Nach einer Leistungssteigerung konnte man zwar zwischenzeitlich ausgleichen, die Gastgeber waren ab dem dritten Satz aber wieder auf der Höhe und konnten letztendlich die Partie mit 3:1 für sich entscheiden, wobei man durchaus im vierten Durchgang Möglichkeiten hatte, einen Entscheidungssatz zu erzwingen.

Nach dem Fehlstart ging es dann mit den Einzeln weiter und auch hier setzte sich der Negativtrend erst einmal fort. Wolfgang hatte wie schon im Doppel mit dem stark angreifenden Zarbok seine Probleme und insbesondere in den ersten beiden Sätzen fand der Waldkircher überhaupt nicht in die Partie. Mit dem 0:2 Rückstand wurde es naturgemäß schwer, aber Wolfgang probierte es noch einmal und spielte anschließend seinen stärksten Satz, aber auch das reichte nicht und so musste er sich in drei Durchgängen geschlagen geben.
Enger ging es parallel in der Begegnung zwischen Thomas und Maaßen zur Sache. Thomas gelang es zwei Mal in Führung zu gehen, Maaßen hatte aber immer wieder die richtigen Antworten parat und er ließ Thomas keine Luft zum Atmen, sodass in einem ausgeglichenen Match, der fünfte Satz entscheiden musste. Hier schenkten sich beide Spieler bis zum Schluss nichts, am Ende musste sich Thomas aber knapp mit 9:11 geschlagen geben und verpasste so den ersten Punkt.

Beim Stand von 0:4 ging es dann für Sebastian und Barbara an die Platten, mit der Hoffnung nun die ersten Zähler einfahren zu können. Schnell wurde aber das es beide schwer haben würden und insbesondere Barbara fand gegen das agressive Spiel von Maier kein Gegenmittel. Chancenlos musste sie nach drei Sätzen die Klasse ihres Gegenübers anerkennen und diesem zum Sieg gratulieren.
Etwas mehr auf Augenhöhe mit seinem Gegner Fischbach war parallel dazu Sebastian. Zwischenzeitlich gelang ihm auch der 1:1 Ausgleich, jedoch bereiteten unserer Nummer 3 die Angriffsschläge seines Gegners weiterhin Probleme und der Vörstettener agierte im weiteren Spielverlauf wieder konstanter, sodass es Sebastian schwer hatte und sich mit 1:3 geschlagen geben musste.

Mit dem 0:6 Zwischenstand stand die Niederlage bereits früh fest, dennoch wollte man endlich den ersten Punkt erzielen und die nächsten Chancen hatte dann wieder das vordere Paarkreuz mit ihren zweiten Einzeln.
Diese liefen dann auch bedeutend besser, Thomas zeigte gegen Zarbok eine blitzsaubere Leistung und unterstrich beim sehr deutlichen 3:0 Erfolg, dass er es immer noch drauf hatte.
Auch Wolfgang zeigte sich im zweiten Spiel deutlich verbessert und ließ sich auch von einem Satzrückstand nicht aus dem Konzept bringen. Mit einer deutlichen Leistungssteigerung gelang es ihm die Oberhand zu gewinnen und seinen Gegner Maaßen mit verschiedenen Varianten zu beschäftigen. Damit kam dieser nicht klar und so drehte Wolfgang die Partie verdientermaßen zu einem Viersatzerfolg und verkürzte den Rückstand auf 2:6.

Dies waren dann aber die ersten und auch die letzten Punkte an diesem komplizierten Abend für die dritte Mannschaft. Im hinteren Paarkreuz war für Sebastian und Barbara auch im folgenden Durchgang nichts zu holen, obwohl Sebastian bei seiner knappen Viersatzniederlage zumindest in die Nähe eines Erfolgs kommen konnte, während Barbara abermals chancenlos in drei Sätzen unterlag.
Mit der 8:2 Auswärtsniederlage kassierte die dritte Mannschaft damit den ersten Dämpfer in dieser Spielzeit und liegt aktuell mit 5:3 Punkten auf Rang 3 in der Kreisklasse B.
Die Chance auf Wiedergutmachung hat dann am 04.11, wenn man in heimischer Halle auf den aktuellen Tabellenachten aus Glottertal trifft.