{"id":6726,"date":"2025-12-08T23:57:14","date_gmt":"2025-12-08T21:57:14","guid":{"rendered":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/?p=6726"},"modified":"2025-12-15T07:23:38","modified_gmt":"2025-12-15T05:23:38","slug":"erste-erklimmt-mit-sieg-gegen-1844-die-tabellenspitze-und-geht-auf-platz-1-in-das-neue-jahr-zweite-unterliegt-trotz-ansprechender-leistung-bei-blau-weiss-dritte-verliert-aufgrund-ungluecklicher-umst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/?p=6726","title":{"rendered":"Erste erklimmt mit Sieg gegen 1844 die Tabellenspitze und geht auf Platz 1 in das neue Jahr. Zweite unterliegt trotz ansprechender Leistung bei Blau-Weiss. Dritte verliert aufgrund ungl\u00fccklicher Umst\u00e4nde beim TV Freiburg St.Georgen."},"content":{"rendered":"\n<p><strong>TTC Blau-Weiss Freiburg IV &#8211; SV Waldkirch II 8:2<\/strong><br><br>Im letzten Vorrundenspiel in der Kreisliga A hatte die zweite Mannschaft am Montagabend noch einmal eine schwere Aufgabe zu bew\u00e4ltigen, denn ab 20:00 Uhr war man beim Tabellenzweiten von Blau-Weiss Freiburg zu Gast. Man musste auf Christoph verzichten, f\u00fcr den Serkan einsprang.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Doppeln bildeten dann zum ersten Mal Wolfgang\/Christine eine Paarung, w\u00e4hrend man mit Serkan\/Thomas auf ein bew\u00e4hrtes Duo zur\u00fcckgreifen konnte. Dennoch war an beiden Tischen gegen die Favoriten nichts zu holen. Auch der taktische Kniff die auf dem Papier schw\u00e4chere Kombi Wolfgang\/Christine als Einserdoppel aufzubieten, damit Serkan\/Thomas auf schw\u00e4chere Gegner trafen funktionierte nicht, denn auch die Freiburger hatten die Gleiche Idee und so musste man sich an beiden Tischen klar mit 3:0 geschlagen geben und geriet so schnell mit 0:2 in R\u00fcckstand.<br><br>Ein Ausrufezeichen setzte dann aber das vordere Paarkreuz mit Serkan und Thomas in den ersten beiden Einzeln. Thomas spielte gegen die Nummer 1 Thoma von Beginn an stark auf. Den ersten Satz dominierte er mit viel Spielfreude und sicherte sich so die F\u00fchrung. Der zweite Durchgang verlief dann ausgeglichener, aber auch hier hatte Thomas in der Verl\u00e4ngerung den l\u00e4ngeren Atem. Davon angetrieben kr\u00f6nte er seine hervorragende Leistung mit einem weiteren tollen dritten Satz zum deutlichen 3:0 Erfolg.<br>Auch Serkan war am Nebentisch gut aufgelegt. Das Spiel von Wunsch hinderte ihn nicht immer wieder Akzente zu setzten und seinen Gegen\u00fcber unter Druck zu setzen. Diesem konnte Wunsch dann auch nicht standhalten und Serkan zeigte beim deutlichen Dreisatzerfolg \u00fcber die gesamte Spieldauer seine Klasse.<br><br>Der Ausgleich war geschafft, doch die Aufgaben f\u00fcr Wolfgang und Christine wurden im hinteren Paarkreuz nicht einfacher. Dennoch war Christine im ersten Satz gegen Decard voll auf Augenh\u00f6he und konnte diesen mit einem starken Schlussspurt auch f\u00fcr sich entscheiden. Jedoch verpasste sie es anschlie\u00dfend den Vorsprung auszubauen und so kam Decard nach dem Ausgleich immer besser im Match an und lie\u00df Christine ab dem dritten Satz nur noch wenig Chancen. So war die Viersatzniederlage am Ende verdient und man lag wieder in R\u00fcckstand.<br>Wolfgang war gegen den starken Sasmaz gut im Spiel verpasste es aber sich in den ersten beiden S\u00e4tzen, die jeweils mit nur zwei Punkten entschieden wurden, zu belohnen. So wurde es nat\u00fcrlich schwer, doch Wolfgang steckte nicht auf und belohnte sich im dritten Satz f\u00fcr seine engagierte Leistung. Mehr war dann aber nicht drin, obwohl er im vierten Durchgang Chancen hatte das Duell in den Entscheidungssatz zu bringen, fehlten am Ende Kleinigkeiten die zur 1:3 Niederlage f\u00fchrten.<br><br>Damit hatte das vordere Paakreuz beim Stand von 2:4 wieder ordentlich Druck, doch Serkan zeigte gegen Thoma zu Beginn eine weitere starke Vorstellung und sicherte sich nach drei Durchg\u00e4ngen eine 2:1 F\u00fchrung. In einem Match auf gutem Niveau konnte Serkan seinem Kontrahenten auch im vierten Satz ordentlich zusetzen und erspielte sich mehrere Matchb\u00e4lle. Der letzte Punkt gelang aber nicht und so musste Serkan trotz vieler Chancen noch in den Entscheidungssatz. Hier war der Druck zu hoch und Serkan gab das Match noch aus der Hand und unterlag \u00e4u\u00dferst ungl\u00fccklich mit 2:3.<br>Auch Thomas k\u00e4mpfte am Nebentisch gegen Wunsch um jeden Z\u00e4hler. Auch er war zu jedem Zeitpunkt voll in der Partie und wie Serkan konnte er sich einen 2:1 Satzvorsprung erspielten. Leider konnte aber auch hier Wunsch sich noch einmal steigern und Thomas hatte im vierten Satz zu wenige Antworten und so musste auch hier der f\u00fcnfte Satz die Entscheidung bringen. Hier fand Thomas dann nicht mehr in die Partie zur\u00fcck und auch er musste sich knapp geschlagen geben.<br><br>Dadurch stand dann auch vor den letzten beiden Spielen beim Stand von 6:2 f\u00fcr Freiburg die Niederlage fest und auch Wolfgang und Christine konnten in ihren zweiten Einzel keinen Z\u00e4hler mehr auf das Punktekonto bekommen. Wolfgang war gegen Decard zwar nahe dran und k\u00e4mpfte sich in den Entscheidungssatz, hier war dann der Freiburger aber eine Klasse f\u00fcr sich und hielt Wolfgang mit 3:2 in Schach.<br>Keine Chance hatte Christine gegen den starken Sasmaz. Dieser hatte zu jedem Zeitpunkt alles im Griff und setzte sich klar in drei S\u00e4tzen durch.<br><br>Mit der 8:2 Niederlage, die etwas zu deutlich ausfiel, endet trotz allem eine gute Vorrunde f\u00fcr die zweite Mannschaft, die man mit einem Punkteverh\u00e4ltnis von 6:8 auf Platz 6 abschlie\u00dft.<br>Von Rang 3-7 ist die Liga noch eng beisammen und so will man an Januar wieder voll angreifen und mit weiteren guten Leistungen wie in der Vorrunde noch den ein oder anderen Platz gutmachen.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>TV Freiburg St.Georgen III &#8211; SV Waldkirch III 6:4<\/strong><br><br>Eigentlich ging die dritte Mannschaft in ihr letztes Spiel in der Kreisliga B am vergangenen Mittwoch gegen den Tabellensechsten aus Freiburg als Favorit, doch man musste kurzfristig auf Annette verzichten und da spontan kein Ersatz mehr zu finden war, trat man zu dritt an, wodurch man naturgem\u00e4\u00df im Nachteil war, da bereits kampflos drei Punkte auf dem Konto von Freiburg St.Georgen waren.<br><br>Dennoch wehrte sich das Trio bestehend aus Barbara, Kuo-I und Horst nach Kr\u00e4ften und wollten von Anfang an das beste aus dieser schwierigen Situation machen.<br>Im einzig ausgetragenen Doppel zeigten Kuo-I und Horst dann auch eine ansprechende Leistung und stellten sich trotz Satzr\u00fcckstand gut aufeinander ein. Man merkte das die beiden je l\u00e4nger die Partie dauerte immer stabiler wurden und es so ihren Gegner schwer machten. Belohnen konnte man sich mit dem Ausgleich und auch im dritten Satz gelang es an die gute Leistung anzukn\u00fcpfen und in F\u00fchrung zu gehen. Auch im vierten Durchgang zog man den Matchplan durch und sicherte sich mit einer tollen Leistung den 3:1 Erfolg, wodurch man vorerst im Spiel blieb.<br><br>Im vorderen Paarkreuz ging es dann f\u00fcr Kuo-I gegen die Nummer 1 Fl\u00f6ck zur Sache, w\u00e4hrend Barbara am Nebentisch auf Stec traf.<br>Bei Kuo-I waren alle gespielten S\u00e4tze eine klare Angelegenheit. Er erwischte einen starken Start und \u00fcberraschte seinen Gegner im ersten Durchgang. Anschlie\u00dfend aber stellte sich Fl\u00f6ck immer besser ein und Kuo-I fehlten die richtigen Antworten. Fl\u00f6ck brachte die Partie unter Kontrolle und am Ende mit 3:1 auch sicher \u00fcber die Ziellinie.<br>Enger ging es bei Barbara zur Sache obwohl es zu Beginn nicht danach aussah, denn unsere Nummer 2 spielte stark auf und lie\u00df Stec in den ersten beiden S\u00e4tzen nicht zur Entfaltung kommen. Anschlie\u00dfend aber wendete sich das Blatt und der Faden war bei Barbara gerissen und Stec hatte im dritten und vierten Durchgang leichtes Spiel zum 2:2 Ausgleich zu kommen. So musste der f\u00fcnfte Satz entscheiden und hier konnte Barbara das Ruder noch einmal herumrei\u00dfen, wehrte das Comeback von Stec ab und sicherte sich den 3:2 Sieg.<br><br>Beim Stand von 2:2 war vorerst alles offen, doch durch den kampflosen Sieg im hinteren Paarkreuz war klar, dass Horst in seinem Einzel siegen musste, um die dritte im Spiel zu halten. Gegen Kathary entwickelte sich ein ausgeglichenes Duell, wo bereits der erste Satz enorme Wichtigkeit hatte. In diesem setzte sich Horst in der Verl\u00e4ngerung durch. Kathary zeigte sich davon aber unbeeindruckt und Horst musste nur kurze Zeit sp\u00e4ter den Ausgleich hinnehmen. Aber auch Horst zeigte Nervenst\u00e4rke und kam im dritten Durchgang st\u00e4rker zur\u00fcck. Mit taktisch klugem Spiel erk\u00e4mpfte er sich wieder die F\u00fchrung und dieses Mal gelang es ihm konzentriert zu bleiben und kurze Zeit sp\u00e4ter den 3:1 Erfolg perfekt zu machen. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Zwischenstand von 3:3 betraten dann Barbara und Kuo-I die Spielboxen zu ihren zweiten Einzeln. <br>Barbara hielt gegen Fl\u00f6ck insbesondere im ersten Satz gut mit und hatte auch einige Chancen in F\u00fchrung zu gehen. Die vergebenen M\u00f6glichkeiten r\u00e4chten sich dann auch, denn nach dem 14:16 im ersten Durchgang verlor Barbara immer mehr den Faden und Stec wurde immer sicherer, sodass Barbara nur noch wenig M\u00f6glichkeiten hatte den Freiburger in Bedr\u00e4ngnis zu bringen und so ging die Partie folgerichtig in drei S\u00e4tzen verloren.<br>Kuo lieferte sich parallel dazu mit Stec ein sehr ausgeglichenes Duell. Beide Akteure gingen jeweils einmal in F\u00fchrung, den Vorsprung konnten aber beide Spieler nicht lange halten und so kassierte man immer wieder schnell den Ausgleich, sodass der f\u00fcnfte Durchgang entscheiden musste. Hier pr\u00e4sentierte sich Kuo-I dann st\u00e4rker und abgezockter und rettete seinen Vorsprung am Ende mit 11:8 \u00fcber die Ziellinie und man hatte beim Stand von 4:4 weiterhin die Chance auf einen Punktgewinn.<br><br>Daf\u00fcr war man aber auf einen weiteren Einzelsieg von Horst angewiesen und das dieser gegen Faller keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit war, erkannte man von Anfang an. Zwar gelang es Horst den ersten Satz in der Verl\u00e4ngerung f\u00fcr sich zu entscheiden, das Duell bleib aber weiterhin knapp und Faller sicherte sich den ausgeglichenen zweiten Durchgang. Nachdem Horst sogar in R\u00fcckstand geriet, hatte Faller im vierten Satz viele Chancen die Partie bereits zu beenden, doch Horst wehrte Matchball um Matchball ab und rettete sich mit 17:15 in den f\u00fcnften Durchgang. Hier war aber dann Faller der bessere Spieler und Horst verpasste mit der 2:3 Niederlage das Unentschieden zu holen.<br><br>Aufgrund der Gegebenheiten war die zweite Saisonniederlage im letzten Vorrundenspiel nicht zu verhindern, dennoch ist man weiterhin auf Platz 3 rangiert und schlie\u00dft die Hinserie mit einer Punktzahl von 12:6 ab. Weiter geht es f\u00fcr die dritte dann wieder im neuen Jahr, wenn man zum Auftakt am 17:01 den SSV Freiburg III empf\u00e4ngt.<br><br><br><strong>FT 1844 Freiburg VII &#8211; SV Waldkirch 3:7<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die erste schlechte Nachricht ereilte die erste Mannschaft am Freitagmittag bereits vor dem letzten Vorrundenspiel gegen 1844 Freiburg. Der an diesem Abend eingeplante Manuel war krank und so musste kurzfristig Ersatz eingeplant werden: Dankenswerterweise erkl\u00e4rte sich Edeljoker Thomas bereit einzuspringen und so stieg man mit einer schlagkr\u00e4ftigen Mannschaft in das Auto um nach Freiburg zu fahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Doppel spielte Maxi dadurch mit seinem insgesamt vierten Partner in der laufenden Vorrunde, doch er und Thomas erg\u00e4nzten sich gegen Fennig\/Hofmann perfekt und setzten ihren Kontrahenten in der Offensive immer wieder zu. Beide Spieler sorgten f\u00fcr sch\u00f6ne Punktgewinne und der \u00fcberraschend deutliche 3:0 Erfolg war der perfekte Start in den Abend.<br>Veredeln konnten diesen parallel dazu Felix\/Matthias. Die beiden kommen im Vergleich zum Saisonbeginn immer besser gemeinsam zurecht und zeigten auch an diesem Freitag eine hochkonzentrierte Vorstellung. W\u00e4hrend Felix insgesamt wenig Fehler machte, war Matthias der st\u00e4rkste Akteur an der Platte und sorgte immer wieder f\u00fcr offensive Glanzpunkte, wo Marx\/Meerpohl meist nur staunend hinterher schauen konnten. Die beiden zogen ihr Spiel \u00fcber die komplette Dauer durch und belohnten sich mit dem Dreisatzerfolg, der die sehr schnelle 2:0 F\u00fchrung bedeutete.<br><br>Diesen R\u00fcckenwind wollte das vordere Paarkreuz mit Maxi und Felix mitnehmen und direkt nachlegen. Die Gastgeber standen hier von Anfang an unter Druck, denn bei der kurzen Spieldistanz durften sich die Freiburger keine gr\u00f6\u00dfere Hypothek mehr erlauben.<br>Felix hatte gegen Fennig direkt im ersten Satz eine Schrecksekunde zu \u00fcberstehen, bei der er sich w\u00e4hrend einer falschen Begegnung am Knie weh tat. Dennoch sicherte er sich irgendwie den ersten Satz und w\u00e4hrend der Pause konnte er sich neu einstellen und auch im zweiten Durchgang mithalten. Fennig wurde zwar st\u00e4rker, doch Felix hatte wieder das bessere Ende f\u00fcr sich und sicherte sich mit 11:9 die wichtige 2:0 F\u00fchrung. Nachdem Felix dann aber zu hektisch agierte und Fennig seine Erfahrung ins Spiel brachte, gelang es ihm zu verk\u00fcrzen, doch Felix lie\u00df sich davon nicht aus der Ruhe bringen und lieferte im vierten Satz seine st\u00e4rkste Leistung ab, wodurch er sich am Ende verdient mit 3:1 durchsetzte.<br>Maxi war am Nebentisch gegen Marx gefordert. Unsere Nummer 1 hatte etwas Anlaufschwierigkeiten und kam im ersten Satz den er abgeben musste noch nicht wirklich zurecht. Er stellte sein Spiel aber dann um und zog die richtigen Schl\u00fcsse aus dem verlorenen ersten Satz. Ab dem zweiten Durchgang \u00e4nderte sich das Bild deutlich und Maxi war der klar st\u00e4rkere Spieler an der Platte. Er lie\u00df Marx nicht mehr zur Entfaltung kommen und f\u00fcr diesen gab es dann auch keinen Weg mehr zur\u00fcck in das Match. Am Ende war Maxis Leistung zu gut und er setzte sich souver\u00e4n in vier S\u00e4tzen durch und baute die F\u00fchrung bereits auf 4:0 aus.<br><br>Mit den Nachwuchstalenten Meerpohl und Hofmann warteten dann in den folgenden Duellen harte Aufgaben auf Thomas und Matthias.<br>Thomas versuchte gegen Meerpohl alles, doch er fand kein Mittel um Schw\u00e4chen bei der Freiburger Nummer 3 zu erkennen und diese auszunutzen. Dieser wiederum \u00fcberzeugte mit variablem Angriffsspiel und hatte auf alle B\u00e4lle von Thomas die richtige Antwort. Obwohl Thomas im Rahmen seiner M\u00f6glichkeiten agierte, reichte dies nicht aus den Freiburger ernsthaft in Bedr\u00e4ngnis zu bringen und so musste er die St\u00e4rke von Meerpohl bei dessen Dreisatzerfolg anerkennen.<br>\u00c4hnlich verlief es bei Matthias gegen Hofmann. In den ersten beiden S\u00e4tzen fand Matthias \u00fcberhaupt nicht in die Partie. Er machte zu viele einfache Fehler und sobald die Platzierung nicht stimmte, bestrafte dies Hofmann mit starken Angriffen. Zwar verlief der dritte Durchgang etwas besser, aber auch hier war der Freiburger der bessere Spieler und setzte sich am Ende auch in der H\u00f6he verdient mit 3:0 durch.<br><br>Damit wahrten die Freiburger beim Stand von 4:2 f\u00fcr den SVW ihre kleine Chance und das vordere Paarkreuz mit Maxi und Felix hatte wieder etwas mehr Druck, wusste aber auch um ihre gute Form und die beiden gingen somit positiv in ihre jeweiligen Duelle.<br>Maxi lieferte sich dann mit Fennig ein hartumk\u00e4mpftes Duell, in dem der Freiburger durchaus in der Lage war mit Maxi mitzuhalten und diesen zu besch\u00e4ftigen. Jedoch hatte er immer wieder Probleme mit Maxis Aufschl\u00e4gen und in den knappen S\u00e4tzen wo immer nur zwei Punkte den Unterschied machten, war dies durchaus ein gewichtiger Faktor. Am Ende behielt Maxi in einem sehr spanennden Match mit 3:0 die Oberhand. Zwar lie\u00dft sich das Ergebnis eindeutig, bei genauerer Betrachtung wurde aber jeder Satz nur mit zwei Punkten entschieden, wo Maxi aber immer das bessere Ende f\u00fcr sich hatte, was f\u00fcr die Nervenst\u00e4rke unserer Nummer 1 an diesem Abend sprach.<br>Somit hatte man wieder etwas mehr Ruhe, aber der sechste Punkt war noch nicht gemacht und man wollte unbedingt einen weiteren Sieg einfahren. Felix lieferte sich parallel an der anderen Platte ein sehr spannendes Match mit Marx. Der Freiburger hatte oft nicht den absoluten Endschlag, konnte aber sicher anziehen und so entwickelten sich von Beginn an lange und packende Ballwechsel. Es ging hin und her und nachdem Felix in F\u00fchrung gehen konnte, wurde Marx immer st\u00e4rker und Felix war teilweise zu passiv und geriet so mit 1:2 in R\u00fcckstand. Im vierten Satz stand er bereits kurz vor der Niederlage, behielt in einem Krimi aber die Nerven und erzwang nach dem 13:11 zu seinen Gunsten den f\u00fcnften Satz.<br>Hier spielte Felix von Anfang an stark auf, war auch etwas offensiver und erk\u00e4mpfte sich einen fr\u00fchen Vorsprung den er bis der 3:2 Erfolg feststand, nicht mehr aus der Hand gab.<br><br>Mit dem 6:2 Zwischenstand war der siebte Saisonsieg bereits unter Dach und Fach, doch das hintere Paarkreuz wollte nun noch einmal zeigen was in ihnen steckte. Zu Beginn sah es an beiden Tischen wie bereits im ersten Durchgang nicht gut aus. Matthias und Thomas bekamen auch in ihren zweiten Einzeln die St\u00e4rke ihrer Gegen\u00fcber zu sp\u00fcren. F\u00fcr Thomas war auch gegen Hofmann nichts zu holen und bei der 0:3 Niederlage war auch ein Satzgewinn leider nicht in Reichweite.<br>Auch bei Matthias zeichnete sich gegen Meerpohl ein weiteres schnelles Ende ab. Matthias bekam in den ersten beiden S\u00e4tzen kein Bein auf den Boden und geriet mit 0:2 in R\u00fcckstand. Nachdem das Freiburger Nachwuchstalent aber einige M\u00f6glichkeiten im dritten Satz auslie\u00df und Matthias eiskalt zuschlug und verk\u00fcrzen konnte, witterte er noch einmal seine Chance. Meerpohl zeigte anschlie\u00dfend Nerven und Matthias warf seine ganze Erfahrung in die Wagschale und erwischte Meerpohl nun ein ums andere Mal. Das Match spitzte sich immer mehr zu und sp\u00e4testens nach dem 2:2 Ausgleich hatte Matthias endg\u00fcltig Oberwasser und war im Kopf des Freiburgers angekommen. Diesen Vorteil machte er sich auch im f\u00fcnften Durchgang zunutze und vollendete das starke Comeback mit dem tollen 3:2 Erfolg. Ein perfekte Abschluss der Vorrunde, der den Siegeswillen und die Motivation des gesamten Teams auf den Punkt abbildete.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem 8:2 Ausw\u00e4rtsssieg und dem Unentschieden im direkten Duell der Kontrahenten vom TTC Suggental und dem TV Freiburg St.Georgen ist man nun sogar mit 14:4 Punkten aufgrund der besseren Spieldifferenz Tabellenf\u00fchrer und geht auf Platz 1 in das neue Jahr. Eine tolle Momentaufnahme, die man nat\u00fcrlich so lange wie m\u00f6glich halten will, jedoch wei\u00df man auch, dass die Liga weiterhin sehr ausgeglichen besetzt ist und das Feld dementsprechend immer noch sehr eng beeinander ist und so wird man auch in der R\u00fcckrunde jedes Spiel hochkonzentriert angehen, denn nur so sind weitere Siege m\u00f6glich.<br>Dennoch darf man sich \u00fcber diese starke Vorrunde nat\u00fcrlich freuen und hoffentlich die Motivation daraus ziehen, um im Januar an die starken Ergebnisse anzukn\u00fcpfen. <br><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>TTC Blau-Weiss Freiburg IV &#8211; SV Waldkirch II 8:2 Im letzten Vorrundenspiel in der Kreisliga A hatte die zweite Mannschaft am Montagabend noch einmal eine schwere Aufgabe zu bew\u00e4ltigen, denn ab 20:00 Uhr war man beim Tabellenzweiten von Blau-Weiss Freiburg &hellip; <a href=\"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/?p=6726\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-6726","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6726","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6726"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6726\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6732,"href":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6726\/revisions\/6732"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6726"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6726"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6726"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}