{"id":6721,"date":"2025-12-01T14:09:25","date_gmt":"2025-12-01T12:09:25","guid":{"rendered":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/?p=6721"},"modified":"2025-12-01T14:09:25","modified_gmt":"2025-12-01T12:09:25","slug":"der-samstag-in-dieser-woche-ein-gutes-omen-fuer-den-svw-erste-und-dritte-siegen-auswaerts-deutlich-und-sind-damit-weiterhin-ganz-oben-in-der-tabelle-dabei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/?p=6721","title":{"rendered":"Der Samstag in dieser Woche ein gutes Omen f\u00fcr den SVW &#8211; Erste und Dritte siegen ausw\u00e4rts deutlich und sind damit weiterhin ganz oben in der Tabelle dabei!"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>SSV Freiburg III &#8211; SV Waldkirch III 2:8<\/strong><br><br>Die dritte Mannschaft, vor dem vorletzten Vorrundenspieltag auf Rang 4 in der Kreisliga B platziert, ging am Samstagabend als klarer Favorit in ihr Ausw\u00e4rtsspiel beim Tabellenvorletzten vom SSV Freiburg III. In der Aufstellung Thomas, Hubert, Annette und Barbara wollte man von Beginn an nichts anbrennen lassen und f\u00fcr klare Verh\u00e4ltnisse sorgen. Die Gastgeber waren zudem auch noch ersatzgeschw\u00e4cht und traten ohne ihr nominelles vorderes Paarkreuz an, was die Aufgabe f\u00fcr den SVW zus\u00e4tzlich noch einmal vereinfachen sollte.<br><br>Die Partie startete mit den Doppelbegegnungen und hier entschied man sich im Einserdoppel Annette\/Barbara aufzustellen, w\u00e4hrend Thomas\/Hubert die zweite Paarung bildeten. An beiden Tischen bot sich dann aber ein \u00e4hnliches Bild. Obwohl es Annette\/Barbara mit der Nummer 1 und 2 zu tun bekamen, hatte unser Duo keine Schwierigkeiten der Partie von Beginn an ihren Stempel aufzudr\u00fccken. Die Freiburger wehrten sich zwar nach Kr\u00e4ften und konnten vereinzelt punkten, am Ende waren Annette\/Barbara aber zu konstant und insgesamt klar die besseren Spielerinnen und sicherten sich verdient den 3:0 Erfolg.<br>Zu einer Demontage f\u00fcr den SSV wurde dann das Zweierdoppel das Thomas\/Hubert bestritten. Mit dem unorthodoxen Spiel der beiden Waldkircher kamen Gr\u00f6ninger\/Ruby \u00fcberhaupt nicht zu Recht und vom ersten Ballwechsel bis zum letzten war das Duell an Einseitigkeit nicht zu \u00fcberbieten. Lediglich f\u00fcnf Punkte in drei S\u00e4tzen g\u00f6nnten Thomas\/Hubert ihren Gegnern und stellten mit dem Dreisatzsieg fr\u00fch die Weichen auf Ausw\u00e4rtssieg.<br><br>Im vorderen Paarkreuz bekam man dann zun\u00e4chst ein \u00e4hnliches Bild wie in den Doppeln geboten. Hubert erspielte sich gegen die Nummer 1 Ruby D. einen schnellen 2:0 Vorsprung und hatte bis zu diesem Zeitpunkt alles im Griff. Im dritten Durchgang steigerte sich Ruby D. dann etwas, doch Hubert gelang es das letzte Aufb\u00e4umen des Freiburgers erfolgreich abzuwehren und sicherte sich den umk\u00e4mpften Satz mit 11:9, was insgesamt das 3:0 bedeutete.<br>Auch Thomas war am Nebentisch der klar bessere Spieler. Er musste nicht an seine Leistungsgrenze gehen und dennoch war unsere Nummer 1 zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.<br>Sein Gegner Zhang agierte im ersten Einzel nicht ansatzweise auf dem Niveau von Thomas und so war der n\u00e4chste deutliche Dreisatzerfolg nach wenigen Minuten die logische Folge.<br><br>Mit dem 4:0 im R\u00fccken spielte es sich dann auch f\u00fcr das hintere Paarkreuz mit Annette und Barbara befreit auf. Man musste zwar auch konstatieren, dass das hintere Paarkreuz leistungsm\u00e4\u00dfig weit von Annette und Barbara entfernt war und alles andere als zwei Siege auch eine Entt\u00e4uschung gewesen w\u00e4ren, dennoch war insbesondere Annette \u00fcber alle S\u00e4tze gegen Ruby J. sehr konzentriert und machte so beim 3:0 Erfolg kurzen Prozess. Eine kurze Schw\u00e4chphase musste Barbara im dritten Satz \u00fcberstehen, im vierten Durchgang wurde sie dann aber wieder ihrer Favoritenrolle gerecht und machte den Viersatzerfolg \u00fcber Gr\u00f6ninger perfekt.<br><br>Das ungleiche Duell war beim Zwischenstand von 6:0 entschieden und zu diesem Zeitpunkt schlichen sich dann auch die ersten Schw\u00e4chen beim vorderen Paarkreuz ein. In ihren zweiten Spielen agierten Thomas und Hubert trotz teilweise klaren F\u00fchrungen etwas zu leichtsinnig und wurden daf\u00fcr am Ende bestraft. Thomas hatte gegen Ruby D. lange alles im Griff, vergab am Ende aber einen 2:0 Vorsprung, wo er irgendwann nicht mehr ins Match zur\u00fcckfand und sich so \u00fcberraschend noch mit 2:3 geschlagen geben musste.<br>Seiner deutlichen Favoritenrolle wurde am Nebentisch auch Hubert im Match gegen Zhang nicht gerecht. Nach einem schlechten ersten Satz, k\u00e4mpfte er sich zwar in das Duell und ging mit 2:1 in F\u00fchrung, er konnte spielerisch aber nicht daran ankn\u00fcpfen und verlor gegen den klaren Au\u00dfenseiter aus Freiburg am Ende v\u00f6llig den Faden und musste sich am Ende noch knapp im Entscheidungssatz geschlagen geben.<br><br>Die unn\u00f6tigen Niederlagen warfen das hintere Paarkreuz in den letzten beiden Partien des Abends aber nicht aus der Bahn. Man stellte hier die Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisse wieder klar, denn sowohl Annette, als auch Barbara waren bei ihren Dreisatzerfolgen zu keinem Zeitpunkt in Gefahr und machten so nach etwas mehr als zwei Stunden den deutlichen 8:2 Ausw\u00e4rtserfolg perfekt.<br>Mit diesem Sieg steht die dritte in der Kreisliga B bei 12:4 Punkten auf einem guten dritten Rang in der Tabelle. Erfolgreich abschlie\u00dfen m\u00f6chte man dann die Vorrunde am kommenden Mittwoch, wenn man ausw\u00e4rts ab 20:15 Uhr auf den Tabellensechsten TV Freiburg St.Georgen III trifft, der aber je nach Aufstellung nicht zu untersch\u00e4tzen ist.<br><br><br><strong>AV Freiburg St.Georgen &#8211; SV Waldkirch 2:8<\/strong><br><br>Im vorerst letzten Spiel der wichtigen St\u00fctze Andres Fernandez, traf die erste Herrenmannschaft am vergangenen Samstag auf den Tabellenletzten vom AV Freiburg St.Georgen. Man ging mit der Aufstellung Maxi, Felix, Andres und Matthias als klarer Favorit in das Duell, die Freiburger traten aber mal wieder mit ihrer Nummer 1 an die Platten, wodurch man dennoch von Anfang an hochkonzentriert sein musste, um keine b\u00f6se \u00dcberraschung zu erleben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gastgeber stellten die Doppel taktisch auf und erhofften sich zumindest einen Punkt, denn unser Einserdoppel Maxi\/Andres traf mit Bauknecht\/Treiber auf das hintere Paarkreuz, w\u00e4hrend es Felix\/Matthias mit  den nominell st\u00e4rkeren Azimi\/Sch\u00e4uble zu tun bekamen. <br>Maxi\/Andres hatten mit etwas Startschwierigkeiten zu k\u00e4mpfen und es fehlte noch am richtigen Timing. Das nutzten die Freiburger im ersten Satz gut aus und gingen in der Verl\u00e4ngerung in F\u00fchrung. Dann aber wurde unser Duo st\u00e4rker und es folgte der schnelle Ausgleich. Auch im umk\u00e4mpften dritten Satz setzte man sich am Ende knapp durch und mit der F\u00fchrung im R\u00fccken folgte ein starker vierter Durchgang, der den 3:1 Erfolg sicherstellte.<br>Bei Felix\/Matthias gegen Azimi\/Sch\u00e4uble entwickelte sich von Beginn an das erwartet ausgeglichene Duell. Zwar waren die einzelnen S\u00e4tze nicht eng, denn die Konstellationen pro Satz pendelten immmer abwechselnd zugunsten des jeweiligen Teams und so ging es beim Stand von 2:2 in den Entscheidungssatz. Hier agierten Felix und Matthias dann von Beginn an hochkonzentriert und setzten sich am Ende verdient in f\u00fcnf S\u00e4tzen durch.<br><br>Der Start war gegl\u00fcckt und das vordere Paarkreuz wollte in ihren ersten Begegnungen daran ankn\u00fcpfen und die F\u00fchrung weiter ausbauen. Maxi war gegen Sch\u00e4uble klar in der Favoritenrolle und kam mit dieser auch sehr gut zurecht. Er spielte ein anderes Niveau als sein Gegner und f\u00fcr Sch\u00e4uble war Maxis variables Angriffsspiel einfach zu schnell. Maxi erzielte in der Offensive viele einfache Punkte und setzte sich am Ende locker und verdient in drei S\u00e4tzen durch.<br>Ein h\u00e4rteres St\u00fcck Arbeit hatte Felix am Nebentisch gegen Penholderspieler Azimi zu verrichten. Die beiden Kontrahenten schenkten sich nichts und es wurde um jeden Punkt erbittert gek\u00e4mpft. Felix sicherte sich den wichtigen ersten Satz mit einem Endspurt zur F\u00fchrung. Auch der zweite Satz verlief nach \u00e4hnlichem Muster, hier konnte Felix Satzb\u00e4lle abwehren und den Vorsprung ausbauen. Auch der dritte Durchgang wurde nur mit zwei Punkten Unterschied entschieden und auch hier hatte unsere nervenstarke Nummer 2 am Ende das bessere Ende f\u00fcr sich und sicherte sich den Dreisatzerfolg, der viel klarer aussah, als das Match letztendlich ablief.<br><br>Mit dem 4:0 Vorsprung verlief die Begegnung bis zu diesem Zeitpunkt wie erhofft und auch auf das konstante hintere Paarkreuz mit Andres und Matthias war dann Verlass. Andres war gegen Treiber wieder mit variablem Spiel zur Stelle und stellte seinen Gegner immer wieder vor unl\u00f6sbare Aufgaben. Es gelang zwar nicht alles, aber Andres hatte dennoch zu jedem Zeitpunkt die Partie im Griff und setzte sich am Ende deutlich und auch in der H\u00f6he verdient mit 3:0 durch.<br>Wie schon im Doppel war Matthias auch im Einzel mit Extraschichten unterwegs. Zu Beginn verlief das Duell noch ganz nach seinem Geschmack und er bewies in der Offensive Durchschlagskraft und konnte Dank vielen sch\u00f6nen Punkten mit 2:0 in F\u00fchrung gehen. Dann aber fand sein Gegner Bauknecht immer besser in die Partie und Matthias traf die B\u00e4lle nicht mehr so konsequent wie in den Durchg\u00e4ngen zuvor. Nachdem Bauknecht verk\u00fcrzen konnte, hatte Matthias im vierten Satz Chancen das Spiel zu beenden, konnte diese aber nicht nutzen und musste in den Entscheidungssatz. Hier konnte sich unsere Nummer 4 aber noch einmal zusammenrei\u00dfen und behielt mit starken B\u00e4llen in der Crunchtime die Oberhand und machte so bereits den Deckel zum 6:0 auf die Partie.<br><br>Weiter ging es dann mit dem zweiten Einzeldurchgang und das Match von Maxi mit Azimi bewegte sich auf Augenh\u00f6he. Maxi geriet zwei Mal in R\u00fcckstand, er war aber zu jedem Zeitpunkt voll in der Partie und konnte jedes Mal umgehend ausgleichen. Die Partie wurde insbesondere von Azimi emotional gef\u00fchrt, doch Maxi lie\u00df sich davon nicht aus der Ruhe bringen und erk\u00e4mpfte sich im Entscheidungssatz sogar Matchb\u00e4lle. Auf ungl\u00fcckliche Weise aus Sicht von Maxi rettete sich Azimi dann aber noch in die Verl\u00e4ngerung und hatte am Ende tats\u00e4chlich das bessere Ende f\u00fcr sich und so kassierte man die erste Niederlage.<br>Felix hatte parallel dazu nach kurzen Startschwierigkeiten das Duell gegen Sch\u00e4uble im Griff. Den ersten Satz sicherte er sich noch nach einem R\u00fcckstand zu Beginn und dies gab ihm die Sicherheit um mit fortschreitender Spieldauer immer mehr die Oberhand zu gewinnen. Sch\u00e4uble agierte zu fehlerhaft in der Offensive und Felix fand immer die richtigen Momene um seinerseits zu st\u00f6ren und Sch\u00e4uble am Ende deutlich mit 3:0 in Schach zu halten.<br><br>Beim Zwischenstand von 7:1 erwischte es dann in seinem letzten Einzel zum ersten Mal in dieser Spielzeit Andres. Es schien zun\u00e4chst noch gut f\u00fcr unsere Nummer 3 zu laufen, denn Andres beherrschte das Spiel zu Beginn deutlich und ging in F\u00fchrung. Dann aber folgten die ersten Konzentationsschw\u00e4chen und Bauknecht wurde immer sicherer und ging nach drei S\u00e4tzen in F\u00fchrung. Zwar kam Andres noch einmal zur\u00fcck, doch im Entscheidungssatz fehlte das letzte Qu\u00e4ntchen Durchschlagskraft und so musste er sich mit 2:3 geschlagen geben und kassierte seine erste Saisonniederlage.<br>Der Marathonmann war an diesem Tag Matthias, der im letzten Duell des Tages gegen Treiber abermals \u00fcber die volle Distanz ging. Um dahin zu kommen, musste er aber erst einmal einen 0:2 Satzr\u00fcckstand aufholen, was ihm mit einer klaren Leistungssteigerung auch gelang. Auch im f\u00fcnften Durchgang lie\u00df Matthias dann nichts mehr anbrennen und nutzte den guten Flow aus den vorangegangenen beiden S\u00e4tzen um am Ende mit 3:2 die Oberhand zu behalten.<br><br>Mit dem n\u00e4chsten deutlichen 8:2 Ausw\u00e4rtserfolg steht die erste Mannschaft nun bei tollen 12:4 Punkten auf Rang 2 in der Tabelle, punktgleich mit dem Tabellenf\u00fchrer vom TV Freiburg St.Georgen. Die Vorrunde kr\u00f6nen will man dann am kommenden Freitag, wenn man ab 20:00 Uhr zu Gast beim Tabellensiebten 1844 Freiburg ist, der durch seine unterschiedlichen Aufstellungen aber eine kleine Wundert\u00fcte ist und man sich deshalb auf ein hart umk\u00e4mpftes Duell einstellt.<br><br><br><\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SSV Freiburg III &#8211; SV Waldkirch III 2:8 Die dritte Mannschaft, vor dem vorletzten Vorrundenspieltag auf Rang 4 in der Kreisliga B platziert, ging am Samstagabend als klarer Favorit in ihr Ausw\u00e4rtsspiel beim Tabellenvorletzten vom SSV Freiburg III. 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