{"id":6707,"date":"2025-11-24T23:35:09","date_gmt":"2025-11-24T21:35:09","guid":{"rendered":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/?p=6707"},"modified":"2025-11-25T00:10:41","modified_gmt":"2025-11-24T22:10:41","slug":"zweite-im-doppeleinsatz-und-mit-einem-wichtigem-sieg-dritte-laesst-im-derby-nichts-anbrennen-erste-setzt-sich-mit-deutlichem-erfolg-in-der-spitzengruppe-fest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/?p=6707","title":{"rendered":"Zweite im Doppeleinsatz und mit einem wichtigem Sieg, Dritte l\u00e4sst im Derby nichts anbrennen, Erste setzt sich mit deutlichem Erfolg in der Spitzengruppe fest."},"content":{"rendered":"\n<p><strong>SV Waldkirch II &#8211; FC Kollnau II 3:7<\/strong><br><br>Am vergangenen Montag durfte die zweite Mannschaft zum heimischen Derby den FC Kollnau empfangen. Beide Teams waren mit 4:6 Punkten im Gleichschritt unterwegs und so wurde auch an diesem Abend ein ausgeglichenes Duell erwartet, wo die zweite aber unbedingt punkten wollte um ihre Ausgangslage in der Kreisliga A weiter zu verbessern.<br>Die Kollnauer traten in Waldkirch unter anderem mit dem ehemaligen SVW Akteur Gerhard Kriesch an Nummer 1 an, w\u00e4hrend Klank, Rei\u00df und Schindler das Team komplettierten. Der SVW hielt in der Stammaufstellung dagegen und wollte in den Doppeln direkt einen guten Start hinlegen.<br><br>Dieses Vorhaben ging aber komplett daneben. Thomas\/Wolfgang kommen hier weiter gemeinsam nicht in Tritt und mussten sich gegen die starke Kombination Kriesch\/Rei\u00df deutlich mit 0:3 geschlagen geben. Ebenfalls kein Mittel fanden am Nebentisch Christoph\/Christine. Auch hier harmonieren die Spielstile der beiden noch nicht so richtig und die Kollnauer Klank\/Schindler konnten das immer wieder gut ausnutzen und gingen schnell in F\u00fchrung. Erst im dritten Satz fand man etwas besser in das Match, es war aber zu sp\u00e4t und auch dieser Durchgang ging in der Verl\u00e4ngerung verloren, sodass man sich ebenfalls in drei S\u00e4tzen beugen musste.<br><br>Im vorderen Paarkreuz erwischte Thomas gegen Klank einen guten Start. Er spielte den Kollnauer immer gut auf seine Schw\u00e4chen an und hatte in der Offensive eine gute Trefferquote. Klank gelang es zun\u00e4chst nicht seine R\u00fcckhand ins Spiel zu bringen und so erspielte sich Thomas eine wichtige 2:0 Satzf\u00fchrung. Klank kam dann zwar etwas besser auf, aber Thomas hielt dagegen und hatte bereits Chancen das Spiel f\u00fcr sich zu entscheiden. In den entscheidenden Momenten verpasste er es aber f\u00fcr die Entscheidung zu sorgen und Klank blieb unangenehm, sodass Thomas etwas unn\u00f6tig den 2:2 Ausgleich kassierte. Im Entscheidungssatz konnte sich unsere Nummer 1 dann aber noch einmal zusammenrei\u00dfen und mit einer konzentrierten Vorstellung f\u00fcr den ersten Punkt sorgen.<br>Am Nebentisch hatte Wolfgang mit Kriesch eine sehr schwere Aufgabe vor der Brust. Dies best\u00e4tigte sich dann auch vom ersten Ballwechsel an, wo der Kollnauer direkt die Partie diktierte. Mit variablem Spiel, lie\u00df er Wolfgang keine M\u00f6glichkeiten selbst sein Spiel aufzuziehen und in die Ballwechsel zu kommen. Folgerichtig tat sich Wolfgang schwer zu eigenen Punkten zu kommen und musste am Ende bei der Dreisatzniederlage die Klasse von Kriesch anerkennen.<br><br>Mit dem 1:3 R\u00fcckstand ging es dann f\u00fcr das hintere Paarkreuz an die Platten. Christoph, der bislang eine tolle Saison spielt und ungeschlagen in das Match gegen Schindler ging, erwischte im Derby seinen bislang schw\u00e4chsten Abend in dieser Saison. Zwar hielt er jeden Satz offen, Schindler pr\u00e4sentierte sich aber stabil und Christoph agierte in der Offensive etwas verunsichert, wodurch er nicht die n\u00f6tige Durchschlagskraft entwickeln konnte. Etwas \u00fcberraschend musste sich Christoph am Ende dann mit 0:3 deutlich geschlagen geben, wobei in jedem Satz mehr drin war, es sollte aber in diesem Duell nicht sein.<br>Auch bei Christine sah es gegen Rei\u00df zun\u00e4chst schlecht aus. Der Kollnauer, nutzte Christines defensives Spiel immer wieder aus um die R\u00fcckhand zu umlaiufen und mit der Vorhand zu punkten zu kommen. So musste Christine die ersten beiden S\u00e4tze abgeben, kam dann aber besser ins Spiel und wurde auch sicherer. Rei\u00df war immer verunsicherter und Christine sicherte sich Satz 3 und 4 deutlich. Auch im Entscheidungssatz erwischte sie einen guten Start und erspielte sich eine hohe F\u00fchrung. Zwar kam Rei\u00df noch einmal heran, Christine zeigte sich aber nervenstark und vollendete das Comeback mit einem tollen F\u00fcnfsatzerfolg.<br><br>Dennoch lag man weiterhin mit 2:4 hinten und die Aufgaben im vorderen Paarkreuz wurden nicht leichter. Auch Thomas hatte gegen Kriesch im Duell der beiden Einser nichts auszurichten. Mit schlauem Spiel, nutzte Kriesch die Schw\u00e4chen von Thomas immer wieder aus und zeigte seinerseits abermals sch\u00f6nes Angriffstischtennis mit starkem Winkelspiel. Alles was Thomas an die Platte brachte, kam von Kriesch noch besser zur\u00fcck und so war der 3:0 Erfolg des Kollnauers am Ende eine klare Sache.<br>Ausgeglichener ging es an der anderen Platte zwischen Wolfgang und Klank zur Sache. Nach verlorenem ersten Satz, fand Wolfgang immer besser in die Partie und konnte sich mit einer konzentrierten Leistung eine zwischenzeitliche 2:1 F\u00fchrung erspielten. Er hatte dann Chancen das Duell bereits im vierten Satz f\u00fcr sich zu entscheiden, konnte diese aber nicht nutzen und so hatte Klank im Entscheidungssatz sein Momentum und machte mit 11:7 den Sieg perfekt. <br><br>Die Partie war also beim Stand von 2:6 vorzeitig zugunsten von Kollnau entschieden, doch im hinteren Paarkreuz wurde insbesondere im Duell zwischen Christoph und Reis weiterhin hart gefightet. Nach drei Durchg\u00e4ngen lag Christoph mit 1:2 in R\u00fcckstand, behielt in einem ausgeglichenen vierten Satz aber die Nerven und konnte in der Verl\u00e4ngerung ausgleichen.<br>Die Partie blieb auch im Entscheidungssatz auf Augenh\u00f6he und keiner der beiden Spieler konnte sich entscheidend absetzen. Am Ende hatten beide Spieler Matchb\u00e4lle, es war dann aber Reis der seine Chance als erster nutzen konnte und Christoph am Ende hauchzart mit 12:10 in Schach hielt.<br>Im letzten Einzel best\u00e4tigte Christine gegen Schindler ihre starke Tagesform. Der Kollnauer hatte im ersten Satz eigentlich genug Chancen in F\u00fchrung zu gehen, agierte in der entscheidenden Phase aber zu hektisch und so schnappte sich Christine noch die wichtige F\u00fchrung. Das gab ihr weitere Sicherheit und Schindler wollte im weiteren Verlauf oft zu schnell auf den Punktgewinn, was Christine in die Karten spielte und sie sich mit geschicktem Spiel am Ende verdient und auch deutlich mit 3:0 durchsetzten konnte.<br><br>Dennoch stand am Ende die 3:7 Heimniederlage, was die zweite vor dem weiteren Duell in dieser Woche gegen Suggental etwas unter Druck setzte, denn diese Partie sollte nun gewonnen werden, damit man im knappen hinteren Feld der Kreisliga A nicht den Anschluss verliert.<br><br><strong>SV Waldkirch III &#8211; FC Kollnau IV 8:2<\/strong><br><br>Auch f\u00fcr die zweite Mannschaft stand am vergangenen Dienstag in der Kreisliga B das Derby gegen die vierte Garde des FC Kollnau auf dem Programm. Im Gegensatz zur zweiten Mannschaft war man gegen den Tabellenletzten aber klar favorisiert und wollte mit einer \u00fcberzeugenden Leistung den vierten Saisonsieg im siebten Spiel einfahren.<br>In den Doppeln stellte man sich mit Sebastian\/Hubert auf, w\u00e4hrend am Nebentisch Annette\/Barbara das zweite Duo bildeten.<br>Startschwierigkeiten hatten zun\u00e4chst Hubert\/Sebastian, die gegen Stei\/Van den Bossche noch etwas mit mit der Einstellung zu k\u00e4mpfen hatten. Nach dem Satzverlust gelang es dann aber sich neu zu fokussieren und ab dem zweiten Durchgang sah man ein anderes Match. Der Ausgleich gelang und im weiteren Spielverlauf wurde man dann auch seiner Favoritenrolle gerecht und machte den Sieg letztendlich souver\u00e4n in vier S\u00e4tzen perfekt.<br>Von Anfang an konzentriert waren am Nebentisch Annette\/Barbara, die gegen Pfeiffer\/Cilona zun\u00e4chst nichts anbrennen lie\u00dfen und mit einem deutlichen ersten Satz in F\u00fchrung gingen. Die Kollnauer wurden dann etwas st\u00e4rker und es entwickelte sich ein ausgeglichener zweiter Durchgang, den man dann aber in der Verl\u00e4ngerung gewinnen konnte. Dies war die Vorentscheidung und wenig sp\u00e4ter brachte man dann auch den 3:0 Erfolg \u00fcber die Ziellinie.<br><br>Auch im ersten Einzel des Tages war Hubert gegen den Zweier Stei zu Beginn noch nicht ganz bei der Sache. Viele Fehler f\u00fchren zum 0:1 R\u00fcckstand, doch Hubert wachte anschlie\u00dfend auf und erspielte sich mit zwei eindeutig gewonnenen S\u00e4tzen die F\u00fchrung. Im vierten Durchgang musste er dann wieder k\u00e4mpfen, doch am Ende behielt er knapp die Oberhand und setzte sich mit 3:1 durch.<br>Keine Probleme hatte Sebastian gegen Pfeiffer. Der Kollnauer kam mit dem sicheren Spiel von Sebastian nicht zurecht und machte in den Ballwechseln zu schnell zu viele Fehler. Das spielte Sebastian in die Karten und so machte er nach wenigen Minuten den 3:0 Erfolg perfekt.<br><br>Etwas anders verliefen dann die Duelle im hinteren Paarkreuz. Annette lieferte sich mit Cilona einen harten Kampf, wo jeder Punkt wichtig war. Annette gelang es von Anfang an nicht wirklich ihr eigentlich h\u00f6heres Niveau an die Platte zu bringen und so witterte Cilona schnell Morgenluft. Zwar ging Annette noch in F\u00fchrung, doch es wurde nicht besser und Cilona nutzte anschlie\u00dfend seine Chancen um nach drei Durchg\u00e4ngen selbst beim Stand von 2:1 die erste Chance auf den Sieg zu haben. Sehr nervenstark wendete Annette mit 14:12 dann die drohende Niederlage noch ab, doch auch der Entscheidungssatz war kein Selbstl\u00e4ufer. Wieder schenkten sich die beiden nichts, doch am Ende war es Annette, die mit 12:10 das bessere Ende f\u00fcr sich hatte und noch einmal durchatmen konnte.<br>Auch bei Barbara verlief das Duell nicht nach SVW Geschmack. Die ersten beiden S\u00e4tze musste unsere Nummer 4 in der Verl\u00e4ngerung abgeben und sah sich so mit 0:2 in R\u00fcckstand. Der dritte Satz war dann der st\u00e4rkste von Barbara und es gelang noch einmal den Anschluss zu finden, doch sie konnte im vierten Durchgang nicht mehr daran ankn\u00fcpfen und so ging das Duell mit 1:3 verloren.<br><br>Beim Stand von 5:1 ging es dann wieder f\u00fcr Hubert und Sebastian zu ihren zweiten Einzeln an die Platten. Hier war unser vorderes Paarkreuz dann wieder \u00fcberlegen und r\u00fcckte die Verh\u00e4ltnisse wieder gerade. Zwar waren an beiden Platten einzelne S\u00e4tze durchaus eng, in den entscheidenden Momenten behielten aber sowohl Hubert als auch Sebastian die \u00dcbersicht und wurden ihren Favoritenrollen bei den beiden Dreisatzerfolgen abermals gerecht. Der Sieg war dadurch beim Zwischenstand von 7:1 nat\u00fcrlich bereits perfekt, aber Annette und Barbara wollten ihre zweite Chancen nutzten und bessere Leistungen zeigen. Bei Annette stimmte dann wie bereits im ersten Spiel zumindest wieder das Ergebnis, wenn auch der Weg dahin kein leichter war. Gegen Van den Bossche kassierte sie den 1:1 Ausgleich, setzte sich dann aber zweimal in der Verl\u00e4ngerung durch, was den 3:1 Sieg bedeutete. Barbara fand parallel dazu auch gegen Cilona nicht zu ihrer eigentlichen St\u00e4rke. Die Umst\u00e4nde, dass sie erst an diesem Tag von einer Reise zur\u00fcckkam machten ihr auch in dieser Begegnung zu schaffen und sie konnte auch in ihrem zweiten Match nicht ann\u00e4hernd <br>ihr Leistungslimit erreichen, wodurch sie sich mit 0:3 geschlagen geben mussten.<br><br>Dennoch stand nach 2 1\/2 Stunden mit dem 8:2 ein weiterer Sieg f\u00fcr unsere dritte Mannschaft fest, mit dem man nach sieben Spieltagen und 10:4 Punkten weiterhin auf einem starken dritten Rang platziert ist. <br>Die n\u00e4chste Aufgabe wartet dann am kommenden Samstag auf das Team, wenn man ab 19:45 Uhr zu Gast beim Tabellenachten vom SSV Freiburg III ist.<br><br><strong>SV Waldkirch &#8211; TTV March 9:1<\/strong><br><br>Die erste Mannschaft hatte am Freitagabend in der heimischen Halle ein weiteres wichtiges Spiel gegen den TTV March vor der Brust. Zwar waren die G\u00e4ste mit lediglich einem Erfolg aus sieben Begegnungen nur auf dem vorletzten Rang der Bezirksklasse platziert, davon durfte man sich aber nicht t\u00e4uschen lassen, denn die Marcher spielen seit einigen Jahren konstant in dieser Liga und haben eigentlich das Niveau daf\u00fcr. Ein Grund f\u00fcr das bislang schwache Abschneiden ist, dass sie in dieser Spielzeit kaum komplett antreten konnten und auch an diesem Abend hatten sie mit dem Fehlen der Nummer 2 Sch\u00fcle einen schmerzhaften Verlust zu verkraften. Wir dagegen traten wieder in Bestbesetzung an die Tische und wollten unsere gute Form weiter best\u00e4tigen.<br><br>Maxi\/Andres zeigten sich auch an diesem Abend in den Doppeln als verl\u00e4ssliche St\u00fctze. Der erste Satz verlief noch etwas durchwachsen, aber auch hier setzte man sich gegen Melicher\/Otocki in der Verl\u00e4ngerung durch. Danach war der Bann gebrochen und man agierte auf hohem Level, sodass die G\u00e4ste nicht mehr gef\u00e4rlich wurden und sich Maxi\/Andres f\u00fcr ihre tolle Leistung mit einem Dreisatzerfolg belohnten. Nicht ganz so fl\u00fcssig verlief das Match von Felix\/Matthias, die in den letzten Wochen gemeinsam ihr Doppelniveau eigentlich anheben konnten. Das Spiel von Unm\u00fc\u00dfig\/Scheppele kam unserem Duo nicht wirklich entgegen und es entwickelte sich kein richtiger Spielflu\u00df. Zwar konnte man noch zum 1:1 ausgleichen, so richtig gut f\u00fchlte es sich aber nie an und auch im weiteren Verlauf konnte man nicht an Sicherheit gewinnen, wodurch man sich am Ende mit 1:3 geschlagen geben musste.<br><br>Anschlie\u00dfend ging es weiter mit den Begegnungen im vorderen Paarkreuz. Maxi zeigte hier gegen Materialspieler Unm\u00fc\u00dfig eine sehr \u00fcberzeugende Leistung. Dessen durchaus unangenehme Spielweise machte Maxi \u00fcberhaupt nichts aus und unsere Nummer 1 zeigte auch an diesem Abend, dass seine Formkurve immer weiter nach oben geht. Auch in Momenten wo Unm\u00fc\u00dfig aufkam, hatte Maxi die Mittel dies direkt zu unterbinden und so siegte er am Ende deutlich mit 3:0 und brachte den SVW wieder in Front.<br>Felix hatte dann die schwere Aufgabe gegen Melicher seinen Negativtrend der letzten Wochen zu stoppen. Er fand aber gut in das Spiel und konnte die Offensive des Marchers gut aus dem Spiel nehmen und sich den ersten Satz zu sichern. Melicher war ab dem zweiten Durchgang aber in der Partie angekommen und Felix konnte nicht genug st\u00f6ren und so sicherte sich der Marcher den Ausgleich. Auch danach sah es so aus als ob Melicher nun die Kontrolle \u00fcbernommen hatte, doch Felix drehte einen hohen R\u00fcckstand im dritten Durchgang und ging etwas aus dem Nichts mit 2:1 in F\u00fchrung. Das gab ihm R\u00fcckenwind, Melicher war seinerseits verunsichert und mit einem starken Start in den vierten Durchgang gab Felix den Vorsprung nicht mehr ab und sicherte sich den wichtigen Viersatzerfolg.<br><br>Mit dem 3:1 Vorsprung und dem Wissen, dass man ein starkes hinteres Paarkreuz hatte sah es gut aus, aber die Leistungen mussten Andres und Matthias nat\u00fcrlich dennoch erst einmal an die Platten bringen.<br>Andres tat sich gegen Otocki etwas schwer und gerade die Abwehr funkitonierte nicht immer konstant. Dennoch lie\u00df Andres seine Klasse immer wieder aufblitzten und das reichte auch um sich den ersten Satz zu sichern. Otocki hielt zwar weiterhin mit und Andres spielte nicht auf seinem absioluten Topniveau, doch wenn es darauf ankam war er zur Stelle und sicherte sich auch den wichtigen zweiten Durchgang knapp mit 11:9. Die Nerven lagen beim Marcher dann so langsam blank und Andres blieb weiter fokussiert und machte dann in einem weiteren ausgeglichenen dritten Satz den Deckel drauf und baute die F\u00fchrung weiter aus.<br>Matthias war im ersten Satz gegen Scheppele noch nicht in der Partie angekommen und geriet so in R\u00fcckstand, mit besser platzierten Topspins und einer guten Laufarbeit k\u00e4mpfe er sich aber in die Begegnung und glich im zweiten Durchgang aus. Daran wollte er ankn\u00fcpfen und dies gelang. Zwar steigerte sich auch Scheppele wieder, aber Matthias spielte immer wieder die richtigen B\u00e4lle, mit denen der Marcher nichts anzufangen wusste und Matthias so die Initiative \u00fcbernehmen konnte. Am Ende reichte dies f\u00fcr einen verdienten 3:1 Erfolg und beim Zwischenstand von 5:1 stand man bereits kurz vor dem n\u00e4chsten Sieg.<br><br>F\u00fcr diesen Punkt musste Maxi dann aber hart im Spitzeneinzel gegen Melicher k\u00e4mpfen. Zwar erwischte Maxi einen hervorragenden Start und ging mit 2:0 in F\u00fchrung, die Klasse von Melicher wurde anschlie\u00dfend aber deutlich, wo er Maxi vor allem mit einer starken Defensive und tollen Blocks teilweise zur Verzweiflung brachte. So musste beim Stand von 2:2 der f\u00fcnfte Durchgang entscheiden und hier schenkten sich beide Kontrahenten nichts. <br>Beim Stand von 9:9 spielte Maxi zwei tolle offensive B\u00e4lle und wurde f\u00fcr seinen Mut und die insgesamt starke Performance mit dem zweiten Einzelsieg an diesem Abend belohnt.<br>Felix sein Duell gegen Unm\u00fc\u00dfig am Nebentisch ging etwas schneller \u00fcber die B\u00fchne. Zwar hatte der Marcher im ersten Satz einige Netzb\u00e4lle, Felix aber blieb fokussiert und erspielte sich die wichtige 1:0 F\u00fchrung in der Verl\u00e4ngerung. Es folgte ein starker zweiter Durchgang wo Felix auch in der Offensive einigen Erfolg hatte. Auch der dritte Durchgang war dann aber wieder ausgeglichen und Felix vergab ein paar Chancen, ehe er seinen dritten Matchball zum 3:0 Erfolg nutzten konnte und seinen zweiten Einzelerfolg perfekt machte.<br><br>Beim Stand von 7:1 waren in den letzten beiden Einzeln des Abends dann wieder das hintere Paarkreuz mit Andres und Matthias gefordert. <br>Andres hatte gegen Scheppele in den ersten beiden S\u00e4tzen alles im Griff. Der Marcher kam mit dem variablen Abwehrspiel von Andres \u00fcberhaupt nicht zurecht und so ging Andres schnell mit 2:0 in Front. Danach lie\u00df unsere Nummer 3 die Z\u00fcgel etwas schleifen und Scheppele witterte Morgenluft. Er steigerte sich auch deutlich und Andres war etwas \u00fcberrascht und fand nicht mehr so wirklich Zugriff zur Partie. Scheppele gelang der 2:2 Ausgleich und so ging es in den Entscheidungssatz. Hier gaben beide noch einmal alles und es blieb knapp bis zum Stand von 9:9. Dann aber packte Andres zwei \u00fcberraschende Angriffe aus und wurde f\u00fcr seinen Mut mit dem 3:2 Erfolg belohnt und bewahrte sich so seine wei\u00dfe Weste.<br>Am anderen Tisch hatte parallel dazu Matthias mit Otocki weniger Probleme.Nach einer 2:0 F\u00fchrung musste er zwar den Anschluss hinnehmen, er lie\u00df aber einen hervorragenden vierten Satz folgen und sicherte so den 3:1 Erfolg, der gleichzeitig den 9:1 Endstand bedeutete.<br><br>Damit befindet sich die erste weiterhin in Topform und ist mit aktuell 10:4 Z\u00e4hlern auf Rang 3 in der Bezirksklasse platziert. Noch hat man in der Vorrunde zwei Chancen das Punktekonto weiter auszubauen. Eine gute Chance das dies passiert hat man bereits am kommenden Samstag, wenn man ab 20:00 Uhr beim Tabellenletzten AV Freiburg St.Georgen zu Gast ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>TTC Suggental III &#8211; SV Waldkirch 3:7<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die zweite Mannschaft wollte sich am Freitagabend f\u00fcr die Niederlage Anfang der Woche im Derby gegen den FC Kollnau rehabilitieren und in Suggental ein anderes Gesicht zeigen. Die Partie hatte durchaus seine Wichtigkeit, denn die Gastgeber hatten zwei Z\u00e4hler weniger als der SVW auf dem Konto und so konnte man mit einem Sieg die Suggent\u00e4ler vorr\u00fcbergehend distanzieren und die eigene Ausgangsposition gleichzeitig verbessern.<br><br>Der erste wichtige Schritt f\u00fcr die zweite war etwas Z\u00e4hlbares aus deb Doppeln mitnzunehmen. Mit einer 3:7 Bilanz nach f\u00fcnf Spieltagen war der Start in die Matches bislang eindeutig die Achillesferse des Teams. Man setzte auch bei diesem Ausw\u00e4rtsspiel auf das bew\u00e4hrte Quartett bestehend aus Thomas, Wolfgang, Christoph und Christine, w\u00e4hrend die Gastgeber im hinteren Paarkreuz mit zwei Ersatzsspielern antreten mussten und so die Chancen f\u00fcr den SVW bereits vor dem ersten Ballwechsel weiter stiegen.<br>Beide Teams hatten in den Doppeln die gleiche Ideen und stellten ihr schlechteres Doppel auf die Eins. So trafen Christoph\/Christine auf Flamm\/Schwarz, w\u00e4hrend Thomas\/Wolfgang es mit Kury\/Bothor zu tun bekamen.<br>Christoph\/Christine spielten einen guten ersten Satz und gingen in F\u00fchrung. In Durchgang zwei riss allerdings der Faden und man kassierte den schnellen Ausgleich..Man erholte sich aber schnell wieder und fand im weiteren Verlauf wieder zu seinem Spiel, sodass man die S\u00e4tze drei und vier f\u00fcr sich entscheiden konnte und im f\u00fcnften Anlauf endlich den ersten gemeinsamen Doppelsieg feiern konnte.<br>Am anderen Tisch erwischten Thomas\/Wolfgang gegen Kury\/Bothor keine guten Start und mussten beim Zwischenstand von 0:2 bereits fr\u00fch einen hohen R\u00fcckstand egalisieren. Im dritten Durchgang fand man dann zwar besser in die Partie und konnte den Satz nach einer erheblichen Leistungssteigerung auch f\u00fcr sich entscheiden. Dennoch gab auch dieses Erfolgserlebnis keine SIcherheit und so war die Erleichterung nur von kurzer Dauer, denn die Suggent\u00e4ler zogen das Tempo wieder an und obwohl man im vierten Satz auf Augenh\u00f6he agierte, musste man sich letztlich in der Verl\u00e4ngerung zum 1:3 geschlagen geben. <\/p>\n\n\n\n<p>Wolfgang hatte dann eine schwere Aufgabe gegen Kury zu l\u00f6sen, w\u00e4hrend Thomas parallel dazu am Nebentisch gegen Bothor in der leichten Favoritenrolle war.<br>Wie erwartet spielte Kury offensives Tischtennis und setzte Wolfgang von Beginn an mit platzierten Schl\u00e4gen unter Druck. Unsere Nummer 2 hielt aber gut dagegen und konnte auch selbst immer wieder eigene Akzente setzen. Leider belohnte er sich nicht f\u00fcr einen engagierten ersten Satz und geriet in R\u00fcckstand. Wolfgang blieb zun\u00e4chst aber dran und war auch im zweiten Durchgang voll auf der H\u00f6he. Dieses Mal blieb er auch am Ende hochkonzentriert und so gelang in der Verl\u00e4ngerung der Ausgleich. Ab diesem Zeitpunkt gelang es ihm aber nicht das Niveau zu halten und Kury spielte stark weiter und zog so davon. Mit zwei klaren Satzgewinnen in Folge, setzte sich die Suggent\u00e4lerin letztlich verdient mit 3:1 in S\u00e4tzen durch.<br>Einen schweren Stand hatte auch Thomas gegen Bothor, denn dieser wehrte sich nach Kr\u00e4ften. Es war ein kurzweiliges Spiel, wo beide Spieler ihre Momente hatten und sich nichts schenkten. Nachdem Thomas einen guten Start hinlegte und in F\u00fchrung ging, konterte Bothor mit zwei Satzgewinnen in Folge. Mit dem R\u00fccken zur Wand packte Thomas dann aber sein bestes Tischtennis aus und lie\u00df Bothor in den S\u00e4tzen vier und f\u00fcnf keine Chance mehr. Der 3:2 Erfolg war der Lohn f\u00fcr die k\u00e4mpferisch starke Leistung von Thomas und so blieb man weiterhin voll in der Partie.<br><br>Im hinteren Paarkreuz erhoffte man sich dann Vorteile und Christoph und Christine waren hier gefordert ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden. Christine hatte gegen Flamm im ersten Satz noch Schwierigkeiten sich auf das Spiel ihres Gegen\u00fcbers einzustellen. Wichtig war aber das sie ruhig blieb und so bekam sie auch hier M\u00f6glichkeiten die sie nutzten konnte und so den ersten Durchgang knapp f\u00fcr sich entschied. Im weiteren Verlauf war Christine dann auf Betriebstemperatur und Flamm bekam immer mehr Probleme und sein Niveau flachte deutlich ab. So hatte Christine kein Problem das letztlich ungleiche Duell mit 3:0 f\u00fcr sich zu entscheiden und den SVW erstmals an diesem Abend in F\u00fchrung zu bringen.<br>Auch beim Match zwischen Christoph und Schwarz war der Klassenunterschied schnell sichtbar. Christoph hatte das viel komplettere Spiel und Schwarz war den Angriffen von Christoph zu keinem Zeitpunkt gewachsen. Nach einer Matchdemonstration beendete Christoph das Spiel im Schnelldurchgang mit 3:0 und sorgte so f\u00fcr den wichtigen 4:2 Vorsprung vor dem zweiten Einzeldurchgang.<br><br>Im Duell der beiden Einser bekam es dann Thomas mit Kury zu tun. Die beiden spielten <br>sch\u00f6nes Tischtennis und es entwickelte sich ein attraktives Duell. Im ersten Durchgang hatte die Suggent\u00e4lerin die Nase vorn, doch Thomas konnte im zweiten Satz umgehend zur\u00fcckschlagen und mit vielen starken B\u00e4llen gelang verdienterma\u00dfen der Ausgleich.<br>Spielentscheidend war dann der dritte Satz wo Thomas wichtige Chancen liegenlie\u00df und Kury am Ende mit 16:14 die gl\u00fccklichere war. Diesen Vorsprung lie\u00df sich Kury dann nicht mehr nehmen und obwohl Thomas auch im vierten Satz noch einmal alles probierte, sollte es nicht sein und trotz guter Gesamtleistung musste Thomas am Ende Kury gratulieren.<br>Die Begegnung zwischen Wolfgang und Bothor am anderen Tisch wurde so noch wichtiger und Wolfgang kam mit dem Druck super klar. Er zeigte eine seiner besten Saisonleistungen und konnte sein gutes Niveau \u00fcber alle S\u00e4tze halten. Bothor hatte auf das konstante Spiel von Wolfgang keine Antworten und Wolfgang erwischte immer wieder die richtigen Zeitpunkte f\u00fcr seine Endschl\u00e4ge. So war der 3:0 Erfolg der verdiente Lohn und mit dem Zwischenstand von 5:3 fehlte nur noch ein Punkt zum Sieg.<br><br>Das hintere Paarkreuz lie\u00df die Kollegen dann auch nicht lange zittern. Auch in den zweiten Begegnungen \u00e4nderte sich am Klassenunterschied von Christoph und Christine zu ihren Gegnern nichts und das Niveau von unserem hinteren Paarkreuz war einfach zu hoch.<br>Sowohl Christoph als auch Christine setzten sich gegen Flamm bzw. Schwarz wederholt mit 3:0 durch und sorgten so f\u00fcr den 7:3 Endstand und damit den ersten Ausw\u00e4rtssieg der Saison.<br>Mit 6:6 Punkten und Platz 4 steht die zweite Mannschaft vor dem letzten Vorrundenspiel gegen den Tabellenf\u00fchrer Blau-Weiss Freiburg hervorragend da und egal was hier herauskommt, kann man schon jetzt von einer sehr guten Hinrunde sprechen. Dennoch will das Team nat\u00fcrlich auch in dieser Partie ihr bestes geben und vielleicht ist ja eine \u00dcberraschung drin<br><br><br><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SV Waldkirch II &#8211; FC Kollnau II 3:7 Am vergangenen Montag durfte die zweite Mannschaft zum heimischen Derby den FC Kollnau empfangen. 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