{"id":6651,"date":"2025-10-14T03:25:24","date_gmt":"2025-10-14T01:25:24","guid":{"rendered":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/?p=6651"},"modified":"2025-10-14T03:25:24","modified_gmt":"2025-10-14T01:25:24","slug":"dritte-ueberrascht-im-heimspiel-positiv-und-bietet-denzlingen-iv-die-stirn-zweite-belohnt-sich-fuer-die-starke-leistung-mit-einem-heimsieg-gegen-forchheim-iv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/?p=6651","title":{"rendered":"Dritte \u00fcberrascht im Heimspiel positiv und bietet Denzlingen IV die Stirn. Zweite belohnt sich f\u00fcr die starke Leistung mit einem Heimsieg gegen Forchheim IV."},"content":{"rendered":"\n<p><strong>SV Waldkirch III &#8211; TV Denzlingen IV 5:5<\/strong><br><br>Die bislang schwierigste Herausforderung wartete am Dienstagabend auf die dritte Mannschaft des SVW, die im Topspiel der Kreisliga B den Tabellenzweiten aus Denzlingen zu Gast hatte, der wie unsere Mannschaft mit zwei Siegen perfekt in die Saison gestartet war. <br>Mit Hubert, Annette und Barbara vertraute man auf drei Akteure, die bereits beim Sieg gegen Heuweiler dabei waren, f\u00fcr Sebastian komplettierte an diesem Abend noch Horst das Team. Die Denzlinger traten zwar ohne die Nummer 1 an, aber auch der Rest des Teams verf\u00fcgte \u00fcber eine hohe Qualit\u00e4t und so stellte man sich auf das erwartet komplizierte Match ein.<br><br>Die Doppeln begannen mit den Partien zwischen Hubert\/Horst gegen Marstaller\/Kornm\u00fcller und am anderen Tisch standen sich Annette\/Barbara und Schnell\/Grandt gegen\u00fcber.<br>Hubert\/Horst waren f\u00fcr die G\u00e4ste eine sehr unangenehme Kombination. Mit unorthodoxem Spiel trieben sie ihre Kontrahenten von Beginn an zur Verzweiflung. Die B\u00e4lle kamen immer wieder krumm zur\u00fcck und die Denzlinger konnten so ihr gewohntes Spiel nicht auf die Platte bringen. Das SVW Duo folgte diesem Plan \u00fcber die gesamte Dauer der Partie und belohnte sich mit einem \u00fcberraschend deutlichen Dreisatzerfolg.<br>Das Duell am anderen Tisch war parallel dazu deutlich ausgeglichener. Nach einem schw\u00e4cheren Start k\u00e4mpften sich Annette\/Barbara mit fortlaufender Spieldauer gut in das Match zur\u00fcck und erspielten sich nach drei Durchg\u00e4ngen eine 2:1 Satzf\u00fchrung. Zwar musste man noch einmal den Ausgleich hinnehmen, im Entscheidungssatz war man aber das ausgeglichenere Team und sicherte sich mit einem 11:8 den F\u00fcnfsatzerfolg und die so wichtige 2:0 F\u00fchrung.<br><br>Trotz des gelungenen Starts war man sich der St\u00e4rke der Denzlinger in den Einzeln weiterhin bewusst, zog aber gleichzeitig auch Optimismus aus den Doppeln. <br>Hier konnte Hubert zun\u00e4chst im vorderen Paarkreuz gegen Kornm\u00fcller nicht an seine Leistung aus dem Doppel ankn\u00fcpfen. Die G\u00e4stespielerin war mittlerweile besser auf Huberts Konzept eingestellt und zog die richtigen Schl\u00fcsse. Das die Partie so einseitig verlaufen w\u00fcrde, war dennoch nicht zu erwarten und so war die 0:3 Niederlage der erste D\u00e4mpfer aus SVW Sicht.<br>Auch Annette konnte am Nebentisch nicht punkten. Sie ging gegen Marstaller als Au\u00dfenseiter in das Match und hatte hier auch von Beginn einen schweren Stand. Nach deutlich verlorenem ersten Satz steigerte sich Annette zwar und war ebenb\u00fcrtig, aber der 0:2 Satzr\u00fcckstand war dennoch nicht zu verhindern. Auch der Anschluss war am Ende nur Makulatur, denn Marstaller war im vierten Satz wieder stark unterwegs und sicherte sich letztendlich den 3:1 Erfolg.<br><br>Die F\u00fchrung war damit verspielt und mit einem 2:2 ging es dann f\u00fcr das hintere Paarkreuz mit Barbara und Horst weiter. Barbara hatte gegen Grandt ebenfalls ein schweres Spiel vor sich und das best\u00e4tigte sich dann auch direkt in den ersten Ballwechseln. Der Denzlinger war der aktivere der beiden und konnte immer wieder punkten, w\u00e4hrend Barbara Schwierigkeiten in der Offensive hatte. Nach dem 0:2 Satzr\u00fcckstand folgte dann zwar noch einmal ein kurzes Aufb\u00e4umen, mehr als ein Satzgewinn war f\u00fcr Barbara aber nicht drin und so ging die Partie mit 1:3 verloren.<br>Damit war man erstmals an diesem Abend in R\u00fcckstand und musste darauf hoffen, dass Horst f\u00fcr den Ausgleich sorgte. Bis es soweit kam, musste unsere Nummer 4  gegen Schnell aber ein hartes St\u00fcck Arbeit verrichten. Der Start verlief sehr gut und es sah zun\u00e4chst aus, dass es sogar relativ schnell gehen k\u00f6nnte. Zwar war Schnell auf Augenh\u00f6he, Horst hatte in den ersten beiden S\u00e4tzen aber immer das bessere Ende f\u00fcr sich und erspielte sich so eine klare F\u00fchrung. Ab dem dritten Durchgang wendete sich aber das Blatt und der Denzlinger konnte Horst etwas bremsen. Folgerichtig wurde es noch einmal sehr eng, denn Horst gelang nicht mehr alles und so kassierte er sogar den 2:2 Ausgleich. Im f\u00fcnften Satz konnte sich Horst aber noch einmal zusammen rei\u00dfen und zeigte sich extrem nervenstark in dem er in einem echten Krimi mit 13:11 das Match f\u00fcr sich entschied.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Punkt war goldwert, denn beim Zwischenstand von 3:3 war weiterhin alles m\u00f6glich und nun war wieder das vordere Paarkreuz gefordert. <br>Hubert lieferte sich im Duell der beiden Einser einen harten Kampf mit Marstaller. Zwar hatte Hubert in allen S\u00e4tzen seine Chancen und war nie weit weg, bei den letzten Punkten fehlte es aber immer wieder und Marstaller zeigte hier seine Klasse und setzte immer wieder die richtigen Nadelstiche in den entscheidenden Situationen zum Satzende. So war das Ergebnis von 0:3 aus der Sicht von Hubert am Ende etwas zu hoch, aber es half nichts, man musste sich wieder zuruckk\u00e4mpfen.<br>Dies war dann auch die Aufgabe f\u00fcr Annette, die im Duell der Frauen auf Kornm\u00fcller traf. <br>Beide spielten von Beginn an offensives Tischtennis und wollten die Initiative ergreifen. <br>Das gelang abwechselnd beiden Spielerinnen und so konnte sich niemand so wirklich absetzten. Es war ein Duell auf Augenh\u00f6he wo Annette zweimal in R\u00fcckstand geriet, aber immer wieder ausgleichen konnte. Dramatisch war insbesondere der 2:2 Ausgleich der am Ende mit 15:13 gelang. Das war aber noch nicht alles, denn die beiden Kontrahentinnen trieben es auch im Entscheidungssatz auf die Spitze. Beide hatten mehrere Matchb\u00e4lle und am Ende war es wieder Annette, die sich in einem erbitterten Kampf mit 14:12 durchsetzte und den SVW mit dem 4:4 Ausgleich im Spiel hielt.<br><br>Alles war also noch m\u00f6glich und die beiden letzten Partien im hinteren Paarkreuz mussten entscheiden wohin die Reise ging. Ein besonderer Druck f\u00fcr Barbara und Horst die nun die Verantwortung hatten. <br>Barbara erwischte gegen Schnell zwar einen guten Start und konnte den ersten Satz knapp in der Verl\u00e4ngerung f\u00fcr sich entscheiden, der Denzlinger war anschlie\u00dfend aber voll im Flow und Barbara stand ab dem zweiten Satz auf verlorenem Posten. Nur noch wenige Punkte gelangen ihr in den folgenden Durchg\u00e4ngen und der Dauerdruck des Denzlingers war viel zu viel, sodass die Partie mit 1:3 an die G\u00e4ste ging und man somit um den Punktgewinn bangen musste.<br>Die Hoffnungen lagen nun auf Horst, der gegen Grandt seine beste Leistung abrufen musste. Auch hier spielte sich wieder ein Wechselbad der Gef\u00fchle ab, denn nachdem Horst in F\u00fchrung ging, hatte der Denzlinger in den beiden folgenden S\u00e4tzen das Momentum f\u00fcr sich und ging in F\u00fchrung. Horst gab aber nicht auf und steigerte sich deutlich, der vierte und f\u00fcnfte Satz war dann wie aus einem Guss und zum wichtigsten Zeitpunkt zeigte Horst seine beste Leistung. Mit 11:3 und noch einmal 11:3 gewann er die letzten beiden Durchg\u00e4nge und sicherte dem SVW mit dem 5:5 Unentschieden einen Punkt, mit dem nicht unbedingt zu rechnen war.<br><br>Mit nun 5:1 Punkten verteidigte man auch die Tabellenf\u00fchrung in der Kreisliga B vor den punktgleichen Teams aus Denzlingen und TV Freiburg St. Georgen. Weiter geht es f\u00fcr die dritte am Freitag den 17.10 mit einem Ausw\u00e4rtsspiel beim Tabellenf\u00fcnften TTV V\u00f6rstetten II, der ebenfalls nicht zu untersch\u00e4tzen ist<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>SV Waldkirch II &#8211; TTC Forchheim IV 6:4<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Fehlstart gegen ein starkes Nimburger Team wollte die zweite Mannschaft im ersten Heimspiel der Saison gegen den TTC Forchheim beweisen, dass es in der Kreisliga A konkurrenzf\u00e4hig war und den G\u00e4sten Paroli bieten konnte. Da Wolfgang an diesem Freitagabend verhindert war, sprang Serkan ein und gab sein Saisondeb\u00fct, w\u00e4hrend ansonsten die Stammmannschaft mit Thomas, Christoph und Christine vertreten war.<br><br>In den Doppeln blieb das Team Christoph\/Christine beieinander, w\u00e4hrend Serkan\/Thomas das andere Duo bildeten, da diese sich bereits aus der Zeit in der ersten Mannschaft kannten und schon gemeinsam erfolgreich waren. Die Forchheimer wollten es an diesem Abend ebenfalls wissen, denn sie traten unter anderem mit Thoma an, der in der vergangenen Saison noch eine positive Bilanz im mittleren Paarkreuz der Bezirksklasse vorweisen konnte.<br>Serkan\/Thomas erwischten im Doppel einen Kaltstart und hatten im ersten Satz Probleme in die Partie zu finden und so ging dieser relativ klar an die Forchheimer. In der Satzpause fand man aber die richtigen Worte und steigerte sich fortan deutlich. Dennoch hatte man auch im zweiten Durchgang einige kritische Momente zu \u00fcberstehen, am Ende gelang aber in der Verl\u00e4ngerung der wichtige Ausgleich. Fortan war es ein Match auf Augenh\u00f6he, bei dem Kleinigkeiten entscheidend waren. Die besseren Nerven waren weiterhin beim SVW Duo und man blieb trotz mancher Fehler aggressiv und daf\u00fcr wurde man belohnt, denn sowohl der dritte, als auch der vierte Satz wurden mit zwei Punkten Unterschied entschieden und beide Male mit besserem Ende f\u00fcr den SVW, wodurch der erste Punkt auf der Habenseite war.<br>Bei Christoph\/Christine viel die Vorentscheidung quasi bereits im ersten Satz. Die beiden erwischten n\u00e4mlich gegen Rombach\/Herold einen guten Start und erspielten sich mehrere Satzb\u00e4lle am St\u00fcck. Keine der vielen Gelegenheiten wurden aber genutzt und es war auch der Zeitpunkt bei dem sich das G\u00e4steduo freispielen konnte. Auf bittere Art und Weise wurde dann der erste Durchgang noch abgegeben und ab diesem Zeitpunkt spielten die Forchheimer immer st\u00e4rker, w\u00e4hrend Christoph\/Christine nicht mehr die Durchschlagskraft vom Beginn entwickeln konnten. So ging das Duell am Ende in drei S\u00e4tzen verloren und man musste etwas den verpassten Chancen nachtrauern.<br><br>In den Einzeln warteten auf Serkan und Thomas zu Beginn schwierige Aufgaben, wo beide als Au\u00dfenseiter in ihre Partien gingen. Zwar wehrte man sich an beiden Tischen im Rahmen der M\u00f6glichkeiten, es gelang aber weder Serkan noch Thomas das perfekte Spiel was gegen Kontrahenten wie Beha oder Thoma n\u00f6tig gewesen w\u00e4re um f\u00fcr eine \u00dcberraschung zu sorgen. So kamen sowohl Thomas als auch Serkan nicht \u00fcber einen Satzgewinn hinaus und mussten beide nach vier S\u00e4tzen den Forchheimern gratulieren.<br>Damit geriet man erstmals an diesem Abend unter Druck und das hintere Paarkreuz mit Christoph und Christine war gefordert und musste unbedingt punkten.<br>Christoph tat sich gegen Herold zun\u00e4chst schwer. Es fehlte so ein bisschen die Balance und das richtige Timing bei den Angriffen und so wurde es ein schwereres Unterfangen als erhofft. Alle S\u00e4tze verliefen extrem ausgeglichen und zu keinem Zeitpunkt konnte sich einer der beiden Akteure sicher sein. Christoph musste zweimal einen R\u00fcckstand aufholen was ihm aber gelang und so musste folgerichtig der f\u00fcnfte Satz entscheiden. Hier hatte Christoph dann im richtigen Moment seine st\u00e4rksten B\u00e4lle und brachte den Sieg letztendlich mit 3:2 nach Hause.<br>Christine war parallel gegen Rombach unterwegs und erk\u00e4mpfte sich den wichtigen 1:0 Vorsprung mit einem 11:9. Im zweiten Satz hatte sie lange eigentlich alles im Griff, eine Schw\u00e4chephase zum Ende hin kostete sie aber die beruhigende F\u00fchrung. Unsere Nummer vier zeigte sich davon aber im weiteren Matchverlauf unbeeindruckt und holte sich den alten Vorsprung mit einem starken dritten Satz wieder zur\u00fcck. Im vierten Satz behielt sie nach hoher F\u00fchrung die Nerven und wehrte einen starken Comebackversuch von Rombach ab und sicherte mit dem 3:1 Erfolg den 3:3 Ausgleich, der den SVW zumindest schon einmal in die N\u00e4he von Punkten brachte..<br><br>Noch waren aber weitere Siege m\u00f6glich und die erhoffte man sich dann auch vom vorderen Paarkreuz, die auch zu den zweiten Einzeln voll motiviert an die Tische gingen. Serkan, der aufgrund gesundheitlicher Probleme in den letzten Monaten quasi keine Trainingseinheiten hatte, spielte sich gegen Thoma von Beginn an in einen Rausch. Ohne Respekt zwang Serkan dem Forchheimer Spitzenspieler sein Spiel auf und brillierte in der Offensive. Die Sch\u00fcsse sa\u00dfen und auch wenn Thoma einige B\u00e4lle zur\u00fcckspielen konnte, gelang es Serkan immer wieder den Endschlag zu setzen. Nach der 2:0 F\u00fchrung, wurde Thoma immer hektischer und Serkan behielt auch in einem umk\u00e4mpften dritten Satz die Nerven und sorgte mit dem deutlichen 3:0 Erfolg nach hervorragender Leistung f\u00fcr die \u00dcberraschung des Tages. Gleichzeitig war das auch ein echter Big Point f\u00fcr die Gesamtsituation, denn nun hatte man mehrere Chancen auf einen Punktgewinn und auch der erste Saisonsieg war realistisch.<br>Thomas war dann noch nicht derjenige, der die Teamkollegen jubeln lie\u00df, denn Beha war auch f\u00fcr ihn an diesem Freitagabend eine Nummer zu gro\u00df. Zwar konnte er meist mithalten und kam auch immer wieder in die N\u00e4he eines Satzgewinns, wenn es sein musste konnte Beha aber immer noch einen Gang nach oben schalten und hier fehlten Thomas dann die Mittel dagegen zu halten und so musste er auch im zweiten Einzel eine Niederlage verkraften. <\/p>\n\n\n\n<p>Beim Stand von 4:4 hing nun alles am hinteren Paarkreuz mit Christoph und Christine, die an ihre starken Leistungen aus den ersten Einzeln ankn\u00fcpfen wollten. Man w\u00e4hnte sich nun auch leicht in der Favoritenrolle, aber alle Spiele mussten erst gespielt werden und in dieser Klasse durfte kein Gegner untersch\u00e4tzt werden. <br>Das sah man insbesondere auch im Duell von Christoph, der mit Rombach alle H\u00e4nde voll zu tun hatte. Leichter tat sich am Nebentisch Christine, der ein umk\u00e4mpfter aber erfolreicher erster Satz R\u00fcckenwind gab. Mit fortlaufender Spieldauer wurde Christine immer sicherer und Herold bekam auch konditioneller Probleme, sodass Christine leichtes Spiel hatte und ihre St\u00e4rken beim dann ungef\u00e4hrdeten 3:0 Sieg souver\u00e4n ausspielen konnte. <br>Ein Punkt war also sicher, aber zur\u00fcck zu Christoph, der sich von einem Satzr\u00fcckstand erholte und dem der wichtige Ausgleich im zweiten Durchgang gelang. Ein Knackpunkt war dann der dritte Satz, wo sich beide Spieler nichts schenkten und was die Spannung anging, auf die Spitze trieben, Nach mehreren Satzb\u00e4llen auf beiden Seiten konnte sich Christoph mit 16:14 die erstmalige F\u00fchrung erspielen und hatte so zwei Chancen den Sieg unter Dach und Fach zu bringen. Diese brauchte er auch, denn Rombach zeigte Moral und zwang Christoph tats\u00e4chlich noch in einen Entscheidungssatz.<br>Unter Anfeuerung der Teamkollegen holte Christoph noch einmal alles aus sich heraus und spielte einen starken letzten Durchgang der ihm den 3:2 Erfolg und der zweiten Mannschaft  den ersten Saisonsieg brachte.<br><br>Eine tolle Teamleistung bei dem das hintere Paarkreuz mit 4 Punkten nat\u00fcrlich heraussticht, aber auch auch insgesamt psychologisch wichtig, denn das Team hat Blut geleckt und gemerkt, dass wenn jeder an sein Leistungslimit herankommt, man durchaus in dieser Liga mithalten kann.<br>Die n\u00e4chste Chance das unter Beweis zu stellen hat man nach einer kleinen Pause am 31.10, wenn man den aktuellen Tabellenf\u00fchrer TTC Emmendingen zu Gast in Waldkirch hat. <\/p>\n\n\n\n<p><br><br><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SV Waldkirch III &#8211; TV Denzlingen IV 5:5 Die bislang schwierigste Herausforderung wartete am Dienstagabend auf die dritte Mannschaft des SVW, die im Topspiel der Kreisliga B den Tabellenzweiten aus Denzlingen zu Gast hatte, der wie unsere Mannschaft mit zwei &hellip; <a href=\"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/?p=6651\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-6651","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6651","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6651"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6651\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6653,"href":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6651\/revisions\/6653"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6651"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6651"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6651"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}