{"id":6548,"date":"2025-03-24T18:29:15","date_gmt":"2025-03-24T16:29:15","guid":{"rendered":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/?p=6548"},"modified":"2025-03-24T18:51:32","modified_gmt":"2025-03-24T16:51:32","slug":"tolle-woche-fuer-den-svw-dritte-und-u19-bleiben-mit-deutlichen-siegen-tabellenfuehrer-zweite-landet-ueberraschungssieg-in-wyhl-andres-und-manuel-fuehren-die-erste-in-koendringen-zu-einem-ganz-wicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/?p=6548","title":{"rendered":"Tolle Woche f\u00fcr den SVW! Dritte und U19 bleiben mit deutlichen Siegen Tabellenf\u00fchrer. Zweite landet \u00dcberraschungssieg in Wyhl. Andres und Manuel f\u00fchren die erste in K\u00f6ndringen zu einem ganz wichtigen Erfolg im Abstiegskampf!"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>SV Waldkirch III &#8211; FC Kollnau IV 8:2<br><\/strong><br>Tabellenerster gegen sieglosen Tabellenletzten. Am Dienstagabend fand in heimischer Halle das ungleiche Derby in der Kreisklasse B zwischen unserer Dritten, die als Spitzenreiter in die Partie ging und dem FC Kollnau IV statt.<br>Neben den Stammspielerinnen Christine, Barbara und Maria, konnte man an diesem Tag auf Dirk z\u00e4hlen, der f\u00fcr die immer noch verletzte Annette in die Bresche sprang.<br><br>Die Doppel musste man dadurch umstellen und nach kurzen \u00dcberlegungen entschied man sich Christine mit Barbara zusammenzustellen, w\u00e4hrend man im zweiten Doppel auf Dirk\/Maria vertraute. Bei Christine\/Barbara passte die Harmonie. Die beiden fanden nach einem relativ ausgeglichenen ersten Satz, der aber gewonnen werden konnte, immer besser in die Partie und lie\u00dfen im weiteren Verlauf nur noch wenige Punkte zu, sodass man das Spiel sehr souver\u00e4n mit 3:0 f\u00fcr sich entscheiden konnte.<br>Keinen guten Start erwischten am anderen Tisch Dirk\/Maria. Im ersten Durchgang mussten sich die beiden erst einmal aufeinander einstellen und es klappte bei weitem nicht alles. Zwar hielt man den Satz offen, am Ende geriet man aber dennoch in R\u00fcckstand. Nach einer zwischenzeitlichen Leistungssteigerung drehte man dann aber vor\u00fcbergehend das Duell und ging mit 2:1 in Front. Den R\u00fcckenwind konnte man aber nicht mit \u00fcber die Ziellinie nehmen und am Ende musste man sich doch noch sehr bitter mit 2:3 geschlagen geben.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Einzeln sah es dann aber schnell wieder sehr gut aus und man dominierte im ersten Durchgang nach Belieben. Christine und Dirk waren im vorderen Paarkreuz nicht gefordert und gaben sich entsprechend keine Bl\u00f6\u00dfe. Ein Satzgewinn f\u00fcr die Kollnauer lag zu keinem Zeitpunkt in der Luft und so sorgten die beiden mit zwei schnellen und deutlichen Dreisatzerfolgen f\u00fcr die 3:1 F\u00fchrung.<br>Auch im hinteren Paarkreuz gelang es anschlie\u00dfend nachzulegen. Barbara war auch hier wie erwartet die klar bessere Spielerin und wurde ihrer Favoritenrolle locker gerecht. Mit einem weiteren 3:0 Erfolg gelang es den Vorsprung weiter auszubauen. Den ersten Satz in den Einzeln gab man dann in der Begegnung von Maria ab. Unsere Nummer 4 musste nach einer 2:0 F\u00fchrung den Anschluss hinnehmen. Einfluss auf den Spielverlauf hatte das aber keinen, denn im vierten Durchgang agierte Maria wieder deutlich konzentrierter und machte den Sack zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der 5:1 F\u00fchrung nahm das ungleiche Duell seinen erwarteten Lauf und auch Christine war im zweiten Einzel nach einem Fehlstart und dem daraus folgenden 0:1 R\u00fcckstand anschlie\u00dfend wieder konzentrierter. So wurde sie auch in der Partie der beiden Einser ihrer Favoritenrolle gerecht und siegte in vier S\u00e4tzen.<br>Nie in Gefahr war am Nebentisch Dirk, der nicht viel machen musste und immer wieder auf die Fehler seines Kontrahenten warten konnte. Die kamen dann auch zahlreich und so lie\u00df der deutliche Dreisatzerfolg f\u00fcr unsere Nummer 2 keine Fragen offen.<br>In den letzten beiden Spielen, bot sich bei Barbara ein \u00e4hnliches Bild wie in ihrer ersten Partie. Sie musste auch hier nicht an ihr Limit gehen und dennoch war der 3:0 Sieg schnell unter Dach und Fach. Maria musste dann ihr letztes Einzel kampflos abgeben, da sie sich in der ersten Partie leicht verletzte und kein Risiko eingehen wollte. Einfluss hatte das aber nat\u00fcrlich nicht mehr und der zweite Punkt der Gastgeber letztlich nur noch Ergebniskosmetik.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem zehnten Sieg im zw\u00f6lften Spiel und 22:2 Punkten steht die ungeschlagene Dritte jetzt endg\u00fcltig kurz vor der Meisterschaft und hat bei noch zwei ausstehenden Partien, bereits am Dienstag gegen den Tabellensechsten vom TTV March III den ersten Meisterschaftsmatchball, wo bereits ein Unentschieden zum Titel reichen w\u00fcrde.<strong><br><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>SV Waldkirch (U19) &#8211; AV Freiburg St. Georgen (U19) 8:2<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Topspiel und vermutlich entscheidende Duell um Platz 1 in der Kreisliga B fand f\u00fcr unsere Jugend U19 am vergangenen Donnerstag in der heimischen Kastelberghalle statt. Gegner an diesem Abend war der AV Freiburg St. Georgen, der im Vorfeld der Partie mit 8:0 Punkten einen Z\u00e4hler Vorsprung auf den SVW hatte. Ebenfalls war die G\u00e4stemannschaft etwas \u00e4lter und erfahrener, spielte das Trio aus Freiburg schon im vergangenen Jahr im U19 Bereich und das sogar in der Bezirksliga. Dennoch ging der SVW in der Besetzung Florian, Quentin und Samuel mit viel Selbstvertrauen in das Spitzenspiel und wollte sich gut behaupten.<br><br>Im einzigen Doppel an diesem Abend traten f\u00fcr den SVW das eingespielte Duo Florian\/Quentin an, w\u00e4hrend parallel dazu Samuel direkt sein erstes Einzel absolvieren durfte. Unser Doppel legte zu Beginn \u00fcberragend los und mit einem Blitzstart erwischte man die G\u00e4ste auf dem falschen Fu\u00df und ging schnell in F\u00fchrung. Die Freiburger steigerten sich aber und der zweite Satz verlief deutlich ausgeglichener. In der Verl\u00e4ngerung musste man dann den Ausgleich hinnehmen und so war alles wieder offen. Florian\/Quentin gelang es dann aber ihr Niveau noch einmal zu steigern und ab dem dritten Durchgang war man klar das bessere Team. Dies spiegelte sich auch auf dem Spielstand wieder und die folgenden beiden S\u00e4tze entschied man zum sehr stark herausgespielten 3:1 f\u00fcr sich.<br>Am anderen Tisch durfte Samuel gegen die Nummer vier aus Freiburg das erste Einzel bestreiten. Unsere Nummer 3 war von Beginn an hellwach und entschied den ersten Satz deutlich f\u00fcr sich. Die Vorentscheidung viel dann bereits im zweiten Durchgang. Samuel konnte sich den Angriffen des Freiburgers gut erwehren und setzte seinerseits immer wieder wichtige Akzente. In der Verl\u00e4ngerung hatte er das bessere Ende f\u00fcr sich und ging mit 2:0 in Front. Auch im dritten Durchgang hielt er das Niveau und belohnte sich f\u00fcr eine seiner besten Saisonleistungen mit dem 3:0 Erfolg.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Start war also mehr als gelungen und mit den folgenden Spielen von unserem vorderen Paarkreuz bestehend aus Florian und Quentin, hatte man die berechtigte Hoffnung die F\u00fchrung weiter auszubauen und die Freiburger bereits fr\u00fch in die Bredouille zu bringen.<br>Florian bewies auch an diesem Abend, dass man sich auf ihn verlassen konnte. Mit dem Druck des Favoriten ging er sehr gut um. Von Beginn an agierte er spielbestimmend und lie\u00df seinen Gegen\u00fcber nicht zur Entfaltung kommen. Mit dem stark herausgespielten 3:0 feierte er bereits seinen 31 Einzelerfolg in dieser Spielzeit.<br>Einen Big Point wollte am Nebentisch dann Quentin einfahren. Gegen den bislang noch ungeschlagenen Einser der Freiburger gelang es Quentin aber auf Augenh\u00f6he mitzuspielen.<br>Zweimal ging der SVW Akteur in F\u00fchrung, musste aber postwendend immer den Ausgleich hinnehmen. Im Entscheidungssatz spielte Quentin dann aber tolle B\u00e4lle und lie\u00df sich nicht mehr aus dem Konzept bringen. Nervenstark gewann er das richtungsweisende Spiel und kr\u00f6nte seine starke Performance mit dem 3:2 Sieg, wodurch man den Vorsprung bereits auf 4:0 ausbauen konnte.<br><br>Anschlie\u00dfend ging es wieder f\u00fcr Samuel im Duell der beiden Dreier an die Platte, w\u00e4hrend es Florian am anderen Tisch mit der Nummer 1 aus Freiburg zu tun bekam.                   Samuel zeigte auch in seinen zweiten Einzel eine ansprechende Leistung und er und sein Gegner spielten auf einem \u00e4hnlichen Niveau, sodass sich eine spannende Partie entwickelte. Samuel musste zwar mit dem knapp verlorenen ersten Satz den ersten R\u00fcckschlag hinnehmen, er k\u00e4mpfte sich aber stark in die Begegnung zur\u00fcck und entschied nach zwei sehr konzentrierten S\u00e4tzen die Durchg\u00e4nge zwei und drei f\u00fcr sich.<br>Leider verlor er dann etwas den Faden und im weiteren Verlauf gelang es nicht mehr den starken Lauf seines Kontrahenten zu unterbrechen. Dieser entschied die letzten beiden S\u00e4tze klar f\u00fcr sich und so verpasste Samuel seinen zweiten Sieg und musste sich mit 2:3 geschlagen geben.<br>Den ersten Punktverlust konnte das Team aber gut verkraften, denn Florian und Quentin gelang es in den folgenden zwei Einzeln direkt die Hoffnungen der St.Georgener auf ein Comeback zu unterbinden. Quentin best\u00e4tigte seine gute Tagesform und gegen die Nummer 4 lie\u00df er sich auch von kleinen Unkonzentriertheiten nicht aus der Bahn werfen. Immer dann wenn es eng wurde, war Quentin zur Stelle und nachdem er die ersten beiden Durchg\u00e4nge mit jeweils zwei Punkten f\u00fcr sich entscheiden konnte, spielte er mit der klaren F\u00fchrung noch befreiter auf und machte den 3:0 Erfolg kurze Zeit sp\u00e4ter perfekt.  <br>Angestachelt vom Erfolg seines Teamkollegen war parallel dazu auch Florian schnell auf der Siegerstra\u00dfe. Mit einigen sch\u00f6nen Spielz\u00fcgen nahm Florian bereits im ersten Satz den Freiburgern endg\u00fcltig die letzten Hoffnungen. Auch im Anschluss hielt er sein hohes Niveau und auch in den letzten beiden S\u00e4tzen lie\u00df er insgesamt nur sieben Punkte zu. Somit musste sein Gegen\u00fcber die \u00dcberlegenheit von Florian anerkennen und dieser durfte sich feiern lassen, denn gleichzeitig stand nach dem siebten Spiel und dem 6:1 Zwischenstand bereits der Sieg im Spitzenspiel f\u00fcr unsere U19 fest!<\/p>\n\n\n\n<p>Auch in den letzten drei Einzeln des Abends konnte man dann noch einmal punkten und die \u00dcberlegenheit untermauern. Lediglich Samuel musste gegen den starken Einser noch einmal eine Niederlage verkraften, doch Quentin mit einem 3:1 Erfolg und Florian mit einem deutlichen Dreisatzsieg machten den \u00fcberragenden 8:2 Heimerfolg nach knapp zwei Stunden perfekt. <br>Mit 9:1 Punkten hat man sich nun erstmals an die Tabellenspitze gesetzt und rangiert jeweils einen Punkt vor den \u00e4rgsten Verfolgern aus Wolfenweiler-Schallstadt und Freiburg St.Georgen. Noch sind zwei Partien zu absolvieren, doch man hat erfreulicherweise alles in der eigenen Hand, am Ende auf Platz 1 die Spielzeit zu beenden.<br>Das vorletzte Saisonspiel bestreitet man am kommenden Samstag, wenn man beim punktlosen Tabellenschlusslicht SV Kirchzarten zu Gast ist und die Tabellenf\u00fchrung verteidigen will.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>TTC Wyhl II &#8211; SV Waldkirch II 4:6<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine sehr schwere Aufgabe wartete am Freitagabend auf die zweite Mannschaft, die in der Kreisklasse A ausw\u00e4rts beim Tabellendritten TTC Wyhl antreten musste, der zum Zeitpunkt der Partie sogar noch Au\u00dfenseiterchancen auf die Meisterschaft hatte. Der SVW wollte die Gastgeber aber so gut wie m\u00f6glich \u00e4rgern und ging dieses Vorhaben mit der Aufstellung Christoph, Sebastian, Barbara und Kuo-I an. Bei den Gastgebern fehlten an diesem Abend die Nummer 1 und 3, zwar waren die Wyhler immer noch in der Favoritenrolle, auf SVW Seite wuchs dadurch aber die Hoffnung, dass man Chancen hatte etwas Z\u00e4hlbares mitzunehmen. In den Doppeln entschied man sich f\u00fcr die Kombinationen Sebastian\/Kuo-I, w\u00e4hrend am anderen Tisch Christoph und Barbara gemeinsam agierten.<br><br>Diese Taktik ging dann auch ordentlich auf. Sebastian und Kuo-I zeigten gegen das vordere Paarkreuz eine gute Leistung und es gelang sogar die Favoriten \u00fcber weite Strecken ordentlich zu \u00e4rgern. In den ersten beiden S\u00e4tzen verpasste man sich zu belohnen und so war die Hypothek leider schnell relativ gro\u00df. Im dritten Durchgang belohnte man sich f\u00fcr seinen Aufwand und es gelang zu verk\u00fcrzen. Auch im vierten Satz hatte man Chancen die Partie weiter zu verl\u00e4ngern, scheiterte letztendlich aber mit 9:11 und konnte trotz der knappen Niederlage erhobenen Hauptes die Platte verlassen.<br>Sehr gut stellten sich am Nebentisch Christoph und Barbara aufeinander und gleichzeitig auch auf ihre Gegner ein. Barbara bereitete immer wieder gut vor und Christoph gelang es ein ums andere Mal die Punkte gewinnbringend zu vollenden. So war der Dreisatzerfolg dank dieser starken Leistung nie gef\u00e4hrdet und es ging mit einem ausgeglichenen Punktestand in die Einzel.<br><br>Sebastian bekam es dann im vorderen Paarkreuz mit dem starken Spitzenspieler der G\u00e4ste Braun F. zu tun, w\u00e4hrend auf Christoph mit Herdrich ebenfalls eine harte Aufgabe wartete.<br>Sebastian verkaufte sich sehr gut und hielt \u00fcber weite Strecken gut mit. In den ersten beiden S\u00e4tzen konnte er sich noch nicht f\u00fcr seine ansprechende Leistung mit Z\u00e4hlbarem belohnen doch im dritten Durchgang gelang es ihm zu verk\u00fcrzen. Im vierten Satz machte Braun dann aber wieder ernst und beendete die Partie in vier Durchg\u00e4ngen.<br>Auf verlorenem Posten stand Christoph der mit dem Spiel seines Gegners nicht zurechtkam und wenig eigene Akzente setzten konnte. Entsprechend deutlich gestaltete sich dann auch die Partie und es war kein Satzgewinn drin, sodass man mit 3:1 in R\u00fcckstand geriet.<br><br>In den anschlie\u00dfenden Einzeln im hinteren Paarkreuz wurde es dann f\u00fcr Barbara und Kuo-I ernst. Kuo-I gelang es seine Leistung aus dem Spiel gegen Freiburg zu best\u00e4tigen und auch an diesem Abend lief f\u00fcr ihn viel zusammen. Konzentriert spulte er sein Programm ab und so hatte er seinen Gegner zu jederzeit gut im Griff. F\u00fcr die gute Spielweise belohnte er sich am Ende mit einem Dreisatzerfolg, der den SVW auch in der Partie hielt.<br>Den wichtigen Ausgleich verpasste dann am Nebentisch Barbara. Nach einem schwachen Start steigerte sie sich zwar kurzzeitig und es gelang auch der Ausgleich, jedoch war das nur ein kurzes Aufb\u00e4umen und nach einem klar verlorenem dritten Satz ging auch der vierte Durchgang in der Verl\u00e4ngerung verloren, wodurch man beim Stand von 4:2 weiterhin mit zwei Z\u00e4hlern im Hintertreffen war.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Aufgabe schien fast schon aussichtlos, denn das vordere Paarkreuz war das Prunkst\u00fcck der Wyhler und so waren Christoph und Sebastian auch in ihren zweiten Begegnungen in der Au\u00dfenseiterrolle.<br>Christoph lieferte dann aber eine tolle Leistung gegen Braun F.. Er konnte mit dem starken Einser mithalten und konnte diesen immer wieder mit seinen eigenen Waffen in Bedr\u00e4ngnis bringen. Es war ein absolutes Duell auf Augenh\u00f6he wo sich beide Spieler nichts schenkten.<br>Die ersten drei S\u00e4tze endeten jeweils nur mit zwei Punkten Unterschied. Wichtig war, dass Christoph sich zwei davon sichern konnte und in F\u00fchrung ging. Zwar gelang es ihm im vierten Satz noch nicht f\u00fcr die Entscheidung zu sorgen, im f\u00fcnften Durchgang war er aber wieder zur Stelle und kr\u00f6nte seinn hervorragendes Spiel mit dem 3:2 Erfolg.<br>Auch Sebastian lieferte sich parallel zu Christoph eine Top Begegnung. Unsere Nummer 2 an diesem Abend wuchs in dieser Partie ebenfalls \u00fcber sich hinaus und spielte tolle B\u00e4lle.<br>Nach einem 1:2 R\u00fcckstand, zeigte Sebastian auf K\u00e4mpferqualit\u00e4ten und sicherte sich einen sehr ausgeglichenen vierten Satz mit 11:9. Das Duell spitzte sich immer weiter zu und im Entscheidungssatz hatten beide Spieler ihre Chancen. Sebastian war aber extrem konzentriert  und behielt so gut es ging die Ruhe. Mit vielen tollen Ballwechseln gelang es ihm seinen Gegner am Ende den Zahn zu ziehen und in der Verl\u00e4ngerung nervenstark das Spiel mit 13:11 auf seine Seite zu ziehen. Zwei wichtige Siege im vorderen Paarkreuz mit denen nicht zu rechnen war und nebenbei der 4:4 Ausgleich.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wyhler reagierten geschockt und in den letzten beiden Einzeln im hinteren Paarkreuz witterte man dann mit Barbara und Kuo-I noch Chancen, die Begegnung komplett zu drehen. Barbara nutzte den Schwung den man aus den letzten Spielen gewonnen hatte und erwischte in den ersten S\u00e4tzen einen guten Start. Die 2:0 F\u00fchrung die sich unsere Nummer 3 erspielen konnte, sollte Sicherheit geben und so stand sie bereits kurz vor dem Erfolg. Es musste aber noch einmal kurz gezittert werden, denn im Dritten Satz meldete sich der Wyhler zur\u00fcck und Barbara musste den Anschluss hinnehmen. Den vierten Durchgang konnte Barbara dann aber wieder besser gestalten und war aktiver am Tisch. Die Belohnung folgte umgehend denn mit 11:6 konnte sie diesen Satz f\u00fcr sich entscheiden und holte so den f\u00fcnften Punkt.<br>Nun lag es an Kuo-I, der mit seinem zweiten Einzelerfolg das Comeback und damit die \u00dcberraschung vollenden konnte. Was Kuo-I dann in diesem entscheidenden Spiel an die Platte brachte war beeindruckend. Von Beginn an war er aggressiv unterwegs und lie\u00df seinen Kontrahnten nicht zur Entfaltung kommen. Es gelang auch diese Mischung beizubehalten und \u00fcber die gesamte Spieldauer zu transportieren. Mit einer seiner besten Leistungen im SVW Trikot machte Kuo-I dann auch den 3:0 Erfolg perfekt und war der Matchwinner an diesem Abend.<br><br>Mit dem starken 6:4 Ausw\u00e4rtserfolg steht die zweite wieder bei einem ausgeglichenen Punkteverh\u00e4ltnis von 16:16 Punkten. Das bedeutet aktuell zwei Spieltage vor Saisonende mit Rang 6 eine Platzierung im Mittelfeld. Mit Siegen gegen die Tabellennachbarn von Sonnland Freiburg III und dem SV Kirchzarten II ist aber auch noch Platz 4 m\u00f6glich.<br><br><br><strong>TTC K\u00f6ndringen &#8211; SV Waldkirch 5:9<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am Samstag fand zu ungewohnter Uhrzeit am Nachmittag um 15 Uhr das erste Endpsiel f\u00fcr die erste Mannschaft des SVW in K\u00f6ndringen statt. Der Gastgeber war ein direkter Konkurrent im Abstiegskampf, allerdings hatten die K\u00f6ndringer vor der Partie zwei Punkte Vorsprung und so war klar, dass nur ein Sieg die Hoffnungen auf den Klassenerhalt am Leben erhalten w\u00fcrden. F\u00fcr dieses wichtige Spiel konnte man gl\u00fccklicherweise auf Andres z\u00e4hlen, w\u00e4hrend man mit dem krankheitsbedingten Ausfall von Uli aber auch eine schlechte Nachricht verkraften musste. F\u00fcr ihn r\u00fcckte Thomas wieder in die Mannschaft.<br><br>Als man die Aufstellung melden wollte, gab es bereits die erste \u00dcberraschung. Die Nummer 2 aus K\u00f6ndringen Roming war zwar in der Halle, hatte sich in dieser Woche aber verletzt und konnte nicht spielen. Um ein Aufrutschen zu vermeiden, entschieden sich die K\u00f6ndringer aber daf\u00fcr Roming in die Aufstellung zu nehmen und so drei Punkte kampflos herzuschenken. Ein spannender Schachzug wo zu Beginn noch schwer zu sagen war, ob dieser sich auszahlen w\u00fcrde, dennoch nat\u00fcrlich ein Vorteil f\u00fcr den SVW.<br><br>So wurden dann nat\u00fcrlich auch nur zwei Doppel gespielt, da Maxi\/Andres kampflos siegten.<br>Felix\/Manuel gestalteten den ersten Satz gegen das starke Einserdoppel Schindler\/B\u00e4r bis in die Verl\u00e4ngerung ausgeglichen. Den Durchgang h\u00e4tten die SVW Spieler aber holen m\u00fcssen um eine Chance zu haben, dies verpasste man aber und im Anschluss riss immer mehr der Faden und so ging die Partie klar mit 3:0 verloren.<br>F\u00fcr die wichtige F\u00fchrung sorgten dann aber Matthias und Thomas. Die beiden durchlebten im Doppel in den letzten Wochen zwar eine Schw\u00e4chephase und hatten eine ungewohnte Niederlagenserie von drei Spielen, in dieser wichtigen Begegnung fanden unsere beiden erfahrensten Spieler dann aber wieder rechtzeitig zu ihrer Form. Gegen das nicht zu untersch\u00e4tzende Doppel Schubert\/Schindler M. spielten die beiden wie aus einem Guss und es gelang so ziemlich alles. Zu keinem Zeitpunkt lie\u00df man die Kontrahnten ins Spiel kommen und mit starker Offensive kam man immer wieder zu vielen Punkten. Dementsprechend wurde man dann auch schnell belohnt und der 3:0 Erfolg war sehr stark herausgespielt und \u00fcberaus wichtig.<br><br>Da Felix dann f\u00fcr seinen Punkt nicht spielen musste, gingen direkt Maxi und Matthias an den Tisch. Maxi hatte mit Schindler P. der sich seit Wochen in bestechender Form befindet eine sehr harte Aufgabe zu bew\u00e4ltigen, w\u00e4hrend man sich bei Matthias gegen Schubert mehr ausrechnete.<br>Maxi fand dann leider auch in den ersten beiden S\u00e4tzen \u00fcberhaupt nicht zu seinem Spiel. Schindler musste nicht an sein Optimum herankommen, denn Maxi machte es ihm zu Beginn zu einfach. Erst nach dem 0:2 R\u00fcckstand fand Maxi besser in die Partie und mit einer Leistungssteigerung konnte er sich den dritten Satz sichern. Die Konstanz fehlte aber weiterhin und so hatte Schindler dann auch im vierten Durchgang das bessere Ende f\u00fcr sich und siegte mit 3:1.<br><br>W\u00e4hrend sich anschlie\u00dfend Andres gegen B\u00e4r warmmachte, war Matthias bereits mitten im Spiel gegen Schubert. Matthias pr\u00e4sentierte sich auch an diesem Nachmittag in guter Form und war der bessere Spieler. Er musste aber aufpassen, denn Schubert sorgte immer wieder f\u00fcr einzelne Highlights und man wusste nie so richtig was einen erwartete. Matthias machte es aber auch in den kritischen Phasen gut und sicherte sich die ersten beiden S\u00e4tze mit 11:9. Mit der 2:0 F\u00fchrung spielte es sich noch etwas leichter und im dritten Durchgang lie\u00df er das Handgelenk noch mehr laufen und die B\u00e4lle kamen. So war es am Ende ein 3:0 Erfolg und eine weitere starke Leistung von Matthias.<br>Gespannt war man dann auf Andres, wie sich dieser nach l\u00e4ngerer Spielpause auf diesem guten Niveau bewegen w\u00fcrde. Mit B\u00e4r hatte er direkt einen echten Pr\u00fcfstein auf der anderen Seite der ihn ordentlich forderte. Die S\u00e4tze waren sehr unterschiedlich. Andres fand gut in die Begegnung und B\u00e4r hatte noch nicht die richtige Kontrolle, sodass Andres in F\u00fchrung ging. Der K\u00f6ndringer steigerte sich aber und konnte im zweiten Satz ausgleichen. Insbesondere im dritten Durchgang hatte B\u00e4r sich dann eingeschossen und Andres war hier chancenlos. Die Sorgen wuchsen etwas, doch Andres k\u00e4mpfte sich mit stoischer Ruhe und schlauem Spiel in die Partie zur\u00fcck. In einem nervenaufreibenden vierten Satz hatte er mit 11:9 das bessere Ende f\u00fcr sich und erzwang den Entscheidungssatz. Hier ging es ebenfalls hei\u00df her. Andres brachte immer mehr B\u00e4lle zur\u00fcck und man merkte das er immer mehr Gef\u00fchl hatte, jedoch lie\u00df auch sich B\u00e4r nicht absch\u00fctteln. Die Partie wog hin und her und letztendlich war es Andres der f\u00fcr seine Konstanz belohnt wurde und mit 11:9 im Entscheidungssatz trumphierte. Ein ganz wichtiger Sieg der den SVW weiter auf die Siegerstra\u00dfe brachte.<br><br>Mit dem 5:2 Vorsprung ging es dann f\u00fcr Manuel und Thomas im hinteren Paarkreuz an die Platten. Thomas, der sich in der R\u00fcckrunde bislang klar gesteigert hatte, dem aber manchmal immer noch die letzten paar Prozent fehlten, hatte mit Schinder M. eine harte Nuss zu knacken, w\u00e4hrend Manuel sein Trauma gegen Jordan \u00fcberwinden wollte.<br>Thomas spielte mit Schindler M. ein sch\u00f6nes offenes Spiel, dass beiden Spielern gut lang und wo sch\u00f6ne Ballwechsel zustande kamen. Thomas erwischte Schindler auch immer wieder gut an dessen Schwachstellen und konnte die Begegnung dadurch lange offen gestalten. Sobald es zur Entscheidung in allen drei S\u00e4tzen kam, war der K\u00f6ndringer aber zur Stelle und besch\u00e4ftigte Thomas so, dass dieser zu defensiv wurde und die entscheidenden Punkte verpasste. Die Dreisatzniederlage war daher etwas zu deutlich, da Thomas drauf und dran war den Favoriten zu \u00e4rgern.<br>Manuel hatte dann die n\u00e4chste Schl\u00fcsselbegegnung zu bestreiten, da ein Erfolg von ihm den sechsten Z\u00e4hler bedeutet h\u00e4tte und mit dem Wissen des kampflosen Sieg von Maxi, man nur noch wenige Punkte zum Sieg ben\u00f6tigte. Es wurde das erwartet z\u00e4he Match f\u00fcr Manuel und er musste an seine Grenzen gehen. Nachdem er schnell in R\u00fcckstand geriet, war der Ausgleich im zweiten Satz, den er sich in der Verl\u00e4ngerung erspielte, extrem wichtig.<br>Auch von einem weiterem Satzverlust zeigte sich Manuel unbeeindruckt und erzwang den f\u00fcnften Durchgang. Die Spannung war zu sp\u00fcren und in dieser entscheidenden Phase war Manuel voll da und steigerte sich weiter. Er spielte die wichtigen B\u00e4lle mit gro\u00dfer \u00dcberzeugung und belohnte sich f\u00fcr seinen Aufwand mit dem 11:7 und dem 3:2 Erfolg. Ein weiterer richtungsweisender Sieg, der das 6:3 nach dem ersten Einzeldurchgang bedeutete.<br><br>Felix konnte dann im Spitzeneinzel mit einem Sieg schon fast f\u00fcr die Entscheidung sorgen. Die H\u00fcrde war aber gro\u00df, zwar lieferte er sich bereits in der Vergangenheit mit Schindler immer knappe Duelle, wo beide Spieler schon Siege davon tragen konnten, aber die Leistungskurve sprach aktuell f\u00fcr den K\u00f6ndringer. Dieser hatte dann auch im ersten Satz die besseren Argumente und lie\u00df Felix keine Chance. Zwar konnte Felix im zweiten Satz kontern und Schindler besser aus dem Spiel nehmen, es reichte auch f\u00fcr den Ausgleich, doch Schindler zeigte sich unbeeindruckt und hielt den Druck hoch. Felix agierte in weiterer Folge zu passiv und musste am Ende beim 1:3 die St\u00e4rke seines Gegners anerkennen.<br>Nach dem kampflosen Sieg von Maxi ging es dann mit der 7:4 F\u00fchrung in der Mitte weiter.<br><br>Andres wollte dann an sein tolles erstes Einzel ankn\u00fcpfen und Schubert in Schach halten. Im ersten Satz sah das auch gut aus. Andres spielte flexibel auf und die Abwehr stand sicher, an der sich Schubert immer wieder die Z\u00e4hne ausbiss, da ihm auch die Geduld fehlte. Mit variablem Spiel kam Andres hier gut zum Erfolg. Das Blatt wendete sich dann kurzezeitig im zweiten Durchgang. Schubert hatte eine seiner starken Phasen und konnte mit brachialen Angriffen punkten. Gut f\u00fcr den SVW, dass dies nur von kurzer Dauer war und Andres nach dem Ausgleich wieder sein Spielstil durchdr\u00fccken konnte. Mit gro\u00dfer Souver\u00e4nit\u00e4t spielte Andres, als sei er nie weg gewesen und sicherte sich den umk\u00e4mpften dritten Satz. Schubert war daraufhin immer entnervter und Andres blieb cool, sodass der Sieg im vierten Satz nur Formsache war. Ein eindrucksvolles Comeback fand so vorr\u00fcbergehend sein Ende.<br>Es fehlte also nur noch ein Punkt zum so wichtgen Sieg, doch beim Spiel von Matthias gegen B\u00e4r merkte man schnell, dass dieser neunte Z\u00e4hler an diesem Nachmittag nicht von Matthias kommen konnte. B\u00e4r hatte auf alles eine Antwort und spielte Matthias immer wieder aus. Dieser wehrte sich zwar so gut es ging, aber letztendlich stand ein 0:3 auf der Ergebnistafel.<br><br>Nun musste es beim Stand von 8:5 also Manuel oder Thomas richten. Manuel musste gegen den starken Schindler M. bestehen, man war aber optimistisch, dass Manuel, wenn er seine St\u00e4rken ausspielen konnte, defintiv eine Siegchance hatte. Und Manuel lieferte dann von Beginn an ab. Normalerweise war es Schindler M. gewohnt selbst das Heft des Handelns in der Hand zu halten, doch Manuel lie\u00df ihm keine Luft zum Atmen. Enorm aggresiv trat der SVW Spieler auf und hatte mit seinem kompromisslosen Spiel immer wieder Erfolg. Wichtig, auch zur Beruhigung der Nerven, war der erste Satz, den Manuel mit 14:12 f\u00fcr sich entscheiden konnte. Die Sichertheit stieg weiter und Manuel spielte an seinem obersten Limit und sorgte ein ums andere Mal f\u00fcr starke Punkte und Applaus. Mit seiner besten Saisonleistung zum goldrichtigen Zeitpunkt sicherte Manuel sich auch die folgenden beiden S\u00e4tze und machte den so wichtigen 9:5 Ausw\u00e4rtssieg perfekt.<br><br>Insbesondere aufgrund der tollen Leistungen von Andres und Manuel hat man dieses wichtige erste Endspiel um den Klassenerhalt also f\u00fcr sich entschieden und die Chancen auf den Verbleib in der Bezirksklasse gewahrt. Mit 10:18 Punkten hat man die K\u00f6ndringer aufgrund des besseren Spielverh\u00e4ltnis \u00fcberholt und ist erstmals seit langer Zeit nicht mehr auf einem Abstiegsplatz. Die Situation hat sich dadurch zwar leicht entspannt, dennoch bleibt es kompliziert, denn aus den letzten beiden Begegnungen gegen Kenzingen (n\u00e4chsten Samstag) und den TTC Reute werden weitere Z\u00e4hler folgen m\u00fcssen, da man davon ausgehen kann, dass die Konkurrenz ebenfalls noch punkten wird.<br><br><br><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SV Waldkirch III &#8211; FC Kollnau IV 8:2Tabellenerster gegen sieglosen Tabellenletzten. 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