{"id":6497,"date":"2025-02-24T23:53:10","date_gmt":"2025-02-24T21:53:10","guid":{"rendered":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/?p=6497"},"modified":"2025-02-24T23:53:10","modified_gmt":"2025-02-24T21:53:10","slug":"u19-siegt-kampflos-dritte-weiterhin-unangefochtener-tabellenfuehrer-zweite-muss-beim-schlusslicht-aus-endingen-einen-ueberraschenden-punktverlust-hinnehmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/?p=6497","title":{"rendered":"U19 siegt kampflos, Dritte weiterhin unangefochtener Tabellenf\u00fchrer, Zweite muss beim Schlusslicht aus Endingen einen \u00fcberraschenden Punktverlust hinnehmen."},"content":{"rendered":"\n<p><strong>TV Freiburg St. Georgen II (U19) &#8211; SV Waldkirch (U19) 0:10 (n.a.)<\/strong><br><br>Das Spiel unserer Jugend U19 in der Kreisliga B gegen den TV Freiburg St. Georgen II wurde kurzfristig von den Gastgebern abgesagt und so gingen die zwei Punkte kampflos nach Waldkirch.<br>Mit 7:1 Punkten belegt man weiterhin Platz 2 in der Tabelle. Das wom\u00f6glich entscheidende Spiel um die Meisterschaft steht dann als n\u00e4chstes an, wenn man in heimischer Halle am 20.03 auf den Erstplatzierten vom AV Freiburg St. Georgen trifft.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>TV Freiburg St. Georgen III &#8211; SV Waldkirch III 3:7<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch die dritte Mannschaft des SVW musste in der vergangenen Woche zum TV Freiburg St. Georgen fahren, im Gegensatz zum Jugendspiel fand die Partie aber statt und so wollte die dritte im Topspiel gegen den Tabellenzweiten der Kreisklasse B einen gro\u00dfen Schritt in Richtung Meisterschaft machen. Dieses Vorhaben ging man mit Christine, Dirk, Sebastian und Barbara in starker Aufstellung an. <br>Die Gastgeber waren aber ebenfalls motiviert und im Gegensatz zum Hinspiel, das Unentschieden endete, mit zwei neuen Spielern am Start, unter anderem einer neuen Nummer 1.<\/p>\n\n\n\n<p>Da die \u00fcblichen Doppelkonstellationen nicht m\u00f6glich waren, musste man sich auf SVW Seite etwas neues \u00fcberlegen. Man entschied sich nach Absprache untereinander mit den Paarungen Dirk Agelek\/Sebastian Wisser und Christine Ruf\/Maria L\u00e4ufer in die Partie zu starten.<br>Dirk\/Sebastian erwischten gegen das Einserdoppel, dass aus Nummer 2 und 3 bestand einen Fehlstart und mussten den ersten Satz abgeben. Die beiden fanden aber mit l\u00e4ngerer Spieldauer immer besser in die Begegnung und steigerten sich. Nach dem schnellen Satzausgleich, war man auch in den weiteren Durchg\u00e4ngen nicht aufzuhalten und es gelang einen am Ende doch ziemlich ungef\u00e4hrdeten Viersatzerfolg einzufahren und sich f\u00fcr die gute Leistung zu belohnen.<br>Christine\/Barbara waren im Zweierdoppel nicht unbedingt in der Favoritenrolle, dennoch rechnete man sich etwas aus. Das diese Hoffnung nicht unbegr\u00fcndet war zeigte sich dann direkt zum Start. Man d\u00fcpierte in den ersten beiden S\u00e4tzen die chancenlosen Freiburger, die nicht so recht wussten wie Ihnen geschah und so lag man schnell mit 2:0 in Front. Zwar konnten sich die Gastgeber im dritten Durchgang etwas besser auf die Partie einstellen, dass SVW Duo blieb aber dran und lie\u00df ihren Kontrahenten weiter keine Luft zum atmen. Es war der ausgeglichenste Satz der Begegnung, aber auch hier setzte man sich am Ende in der Verl\u00e4ngerung durch und sorgte mit dem 3:0 f\u00fcr den perfekten Start.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Einzeln warteten im vorderen Paarkreuz auf Christine und Dirk harte Aufgaben. Beide Gegner geh\u00f6rten zu den besten Spielern der Liga und hatten gute Einzelbilanzen vorzuweisen. Zun\u00e4chst bekam es Dirk mit dem Einser der Freiburger zu tun. Dirk spielte am oberen Limit und es gelang ihm das Duell ausgeglichen zu gestalten. Die S\u00e4tze eins und drei konnte er f\u00fcr sich entscheiden, beide F\u00fchrungen waren aber nur von kurzer Dauer und dem Freiburger gelang immer umgehend der Ausgleich. Im f\u00fcnften Satz entwickelte sich die Partie zum echten Krimi, jeder Punkt war entscheidend, beide Akteure hatten Matchb\u00e4lle doch am Ende war es Dirk, der sich in der Verl\u00e4ngerung durchsetzte und seine tolle Leistung kr\u00f6nen konnte.<br>Parallel dazu ging es bei Christine \u00e4hnlich spannend zur Sache. Zwar ging die Waldkircherin souver\u00e4n mit 1:0 in Front, ihr Gegen\u00fcber war dann aber zur Stelle und steigerte sich im weiteren Matchverlauf. Nachdem er ausgeglichen hatte, war der Freiburger auch im dritten Durchgang der bessere Spieler und ging zwischenzeitlich in F\u00fchrung. Im vierten Satz war es ein Auf und Ab und Christine stand bereits kurz vor dem Matchverlust, rettete sich aber in den Entscheidungssatz. Hier war Christine dann zur Stelle und sicherte sich in einem starken Spiel den wichtigen Sieg und so lag man unerwartet bereits mit 4:0 in F\u00fchrung.<\/p>\n\n\n\n<p>Im hinteren Paarkreuz waren dann Sebastian und Maria gefordert und wollten die gute Vorlage ihrer Mitspieler nutzen.<br>F\u00fcr Maria war trotz aller Anstrengungen ihr Gegner eine Nummer zu gro\u00df. Egal was sie versuchte, auf der anderen Seite der Platte gab es immer eine bessere Antwort und so musste sich Maria nach drei deutlichen S\u00e4tzen mit 0:3 geschlagen geben.<br>Auch Sebastian erwischte keinen guten Start und musste nach dem ersten Durchgang einem R\u00fcckstand hinterherlaufen. Er steigerte sich aber noch rechtzeitig und zeigte im Matchverlauf sein wahres K\u00f6nnen. Ab dem zweiten Satz dominierte er die Partie deutlich und lie\u00df sich nicht mehr in die Bredouille bringen. Die folgenden Durchg\u00e4nge entschied Sebastian klar f\u00fcr sich und so war der Viersatzerfolg trotz anf\u00e4nglichen Problemen ungef\u00e4hrdet. <br><br>Weiter ging es mit den zweiten Begegnungen im vorderen Paarkreuz. Christine zeigte auch hier deutliche Verbesserungen und es gelang die bislang beste Leistung in der R\u00fcckrunde. Obwohl man ein Duell auf Augenh\u00f6he erwartete war Christine eiskalt unterwegs und sicherte sich in den engen Phasen die entscheidenden Punkte. Mit viel Nervenst\u00e4rke sicherte sie sich mit dem 3:0 Erfolg den n\u00e4chsten Einzelpunkt und so war bereits zu diesem fr\u00fchen Zeitpunkt sehr \u00fcberraschend der Ausw\u00e4rtssieg perfekt.<br>Nachlegen wollte dann am Nebentisch Dirk. Zwar spielte er auch hier nicht schlecht, in jedem Satz war aber am Ende der Freiburger der bessere Spieler und Dirk verlor immer wieder in den entscheidenden Momenten den Faden, sodass er sich beim 0:3 etwas unter Wert verkaufte.<br><br>Die letzten Einzel durften dann noch einmal Sebastian und Maria bestreiten. Sebastian hatte einen starken Gegner, der in dieser Spielzeit erst eine Niederlage hinnehmen musste. Sebastian pr\u00e4sentierte sich aber b\u00e4renstark und ging Dank hochkonzentriertem Spiel mit 2:0 F\u00fchrung. Auch das sein Gegner den dritten Satz f\u00fcr sich entscheiden konnte und verk\u00fcrzte, warf Sebastian nicht aus der Bahn und im vierten Durchgang gelang es wieder das Zepter in die Hand zu nehmen. Sebastian spielte einen starken letzten Satz und mit dem 11:7 sicherte er sich den verdienten Erfolg in vier S\u00e4tzen.<br>Einen Einzelpunkt verpasste dann im letzten Einzel noch einmal Maria. Zwar war sie auf Augenh\u00f6he und sie konnte zweimal einen R\u00fcckstand ausgleichen, im f\u00fcnften Satz hatte dann aber der Freiburger das bessere Ende f\u00fcr sich und so musste sich Maria trotz guter Leistung knapp geschlagen geben.<br><br>Auswirkungen auf den tollen 7:3 Ausw\u00e4rtserfolg nach dieser geschlossenen Mannschaftsleistung hatte das aber nicht und so konnte man sich \u00fcber den gro\u00dfen Schritt in Richtung Meisterschaft ausgiebig freuen. Mit 18:2 Punkten und drei Z\u00e4hlern Vorsprung hat die dritte nun endg\u00fcltig alle Tr\u00fcmpfe in der Hand und steht kurz vor der Meisterschaft.<br>Untersch\u00e4tzen darf man aber dennoch keinen Kontrahenten und auch das n\u00e4chste Spiel am 13:03 gegen AV Freiburg St.Georgen V k\u00f6nnte knifflig werden, wenn die Tagesform nicht stimmt.<br><br><strong><br>TTC Endingen III &#8211; SV Waldkirch II 5:5<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am Freitagabend war die zweite Mannschaft in der Kreisklasse A beim Tabellenletzten aus Endingen zu Gast und wollte nach zwei Niederlagen in Serie endlich wieder einen Sieg einfahren. Die Besetzung mit Thomas Jahn, Wolfgang K\u00f6rber, Hubert Meyer und Kuo-I Chang vielversprechend und so startete man zuversichtlich in das Match.<br><br>Die Doppel gaben dann weiter Grund zu Optimismus auch wenn es die Gegner unseren Paarungen Wolfgang \/Thomas und Hubert\/Kuo-I nicht einfach machten.<br>Erfolgreich waren Wolfgang und Thomas letztendlich zu Beginn in vier S\u00e4tzen. Lediglich im zweiten Durchgang hatte man etwas Schwierigkeiten, im weiteren Verlauf lie\u00df man aber nur noch wenig zu, sodass kurze Zeit sp\u00e4ter der 3:1 Erfolg perfekt war.<br>Ausgeglichener ging es an der anderen Platte zur Sache. Hubert\/Kuo-I gelang es zwar im ersten und im dritten Satz jeweils in F\u00fchrung zu gehen, die Konstanz fehlte aber und so ging es schlussendlich in den Entscheidungssatz. Hier konnte sich das SVW Duo aber noch einmal auf seine St\u00e4rken besinnen und mit einem tollen Satz zum Abschluss setzte man sich am Ende verdient mit 3:2 durch.<br><br>Die Endinger erholten sich aber schnell vom Schock und insbesondere die Nummer 1 der Gastgeber zeigte sich in seinem ersten Einzel gegen Wolfgang davon unbeeindruckt. Zwar spielte Wolfgang ordentlich und ging zwischenzeitlich mit 2:1 in F\u00fchrung, sein Kontrahent lie\u00df sich aber nicht absch\u00fctteln und Wolfgang verlor anschlie\u00dfend einen ausgeglichenen Durchgang knapp. Im f\u00fcnften Satz war dann der Tank leer und es setzte die erste Niederlage an diesem Abend.<br>Besser machte es parallel dazu Thomas. Er zeigte einige Facetten von seinem unangenehmen Spiel und die Nummer 2 aus Endingen wirkte von Beginn an \u00fcberfordert.<br>Thomas nutzte dessen Schw\u00e4chen eiskalt aus und spielte sich ungef\u00e4hrdet zum ersten Dreisatzerfolg an diesem Abend und der zwischenzeitlichen 3:1 F\u00fchrung.<br><br>Ein Auf und Ab bekam man auch in der Begegnung von Kuo-I zu sehen. Zwar spielte unsere Nummer 4 ordentlich mit und setzte immer wieder Akzente. Er konnte seinen Gegner aber nicht absch\u00fctteln und dieser kam selbst immer wieder mit guten B\u00e4llen zur\u00fcck. Es ging dann zum dritten Mal an diesem Abend in den Entscheidungssatz und zum zweiten Mal in Folge hatten die Gastgeber das bessere Ende f\u00fcr sich und verk\u00fcrzten so wieder den R\u00fcckstand.<br>Hubert war zu Beginn nicht so ganz konzentriert und machte einige hektische Fehler die man sonst nicht von ihm kannte. Nach verlorenem ersten Satz, hatte der zweite Durchgang eine gro\u00dfe Bedeutung und auch hier sah es lange nicht gut aus. In der Verl\u00e4ngerung setzte er sich schlussendlich durch und stellte mit dem Viersatzsieg damit den alten Abstand von 4:2 f\u00fcr den SVW wieder her.<br><br>Noch sah es also gut aus mit dem Ausw\u00e4rtssieg, doch das Drama sollte dann kommen, denn Thomas hatte nach einem gelungenen Start und der 2:0 F\u00fchrung den Sieg schon vor Augen, doch dann viel er in ein Tief das l\u00e4nger andauerte und so zwei S\u00e4tze in Folge verloren wurden. So musste der f\u00fcnfte Satz entscheiden und Thomas konnte dann zwar wieder mithalten, die Lage spitzte sich immer weiter zu doch am Ende fehlten zwei Punkte und das Match ging etwas unn\u00f6tig knapp verloren.<br>Ein \u00e4hnliches Szenario spielte sich auch am Nebentisch bei der Begegnung von Wolfgang ab. Auch hier sah es lange Zeit danach aus, dass unsere Nummer 2 alles im Griff hatte. Er lie\u00df sich zun\u00e4chst auch vom Blitzstart des Endingers nicht aus dem Konzept bringen und spielte seine Taktik stur weiter. Wolfgang hatte damit Erfolg, denn in Satz 2 aber auch im dritten Satz war Wolfgang endlich der st\u00e4rkere Mann am Tisch und zeigte dies auch immer wieder. Nach der 2:1 F\u00fchrung hatte Wolfgang bereits im vierten Durchgang einige Chancen das Spiel endg\u00fcltig zu entscheiden, doch er vergab und sein Kontrahent nutzte die Gunst der Stunde f\u00fcr den Ausgleich. Auch im Entscheidungssatz war Wolfgang mit allen M\u00f6glichkeiten ausgestattet, doch es sollte an diesem Abend nicht sein und trotz einigen guten Ans\u00e4tzen reichte es auch im zweiten Einzel nicht und er musste sich in der Verl\u00e4ngerung geschlagen geben.<br><br>Beim Stand von 4:4 war vor den letzten beiden Duellen also alles offen und der SVW musste auf einmal wieder zittern. Hubert gelang es aber in seinem zweiten Einzel den Puls seiner Mitspieler schnell nach unten zu bringen, denn er war der klar bessere Akteur an der Platte, der zudem auch noch \u00fcber deutlich mehr Varianten verf\u00fcgte. Entsprechend einseitig verlief die Partie zugunsten von Hubert und der eine Punkt zwar zumindest schon einmal sicher.<br>Kuo-I wollte aber das daraus mehr wird und so war sein letztes Einzel von entscheidender Bedeutung. Beide Kontrahenten begannen etwas nerv\u00f6s, doch dies konnte dem Endinger relativ egal sein, denn er war es der sich nach einigen Minuten in der Verl\u00e4ngerung den ersten Satz sicherte. Zwar gelang es Kuo-I mit einigen Anpassungen auszugleichen und die Partie wieder offen zu gestalten, es kam aber weiterhin auf Kleinigkeiten an. Auch im dritten Satz sprachen diese f\u00fcr unseren Spieler, den Kuo-I war auch hier besser und ging nach drei S\u00e4tzen mit 2:1 in F\u00fchrung. Dann war aber der Stecker gezogen und Kuo-I agierte zu un\u00fcberlegt, w\u00e4hrend zu allem \u00dcberfluss auch noch sein Gegner st\u00e4rker wurde. Nachdem der vierte Satz schnell zugunsten des Endingers entschieden war, sicherte sich dieser auch im Entscheidungssatz einen schnellen Vorsprung, den er nicht mehr hergab und so nach 2 1\/2 Stunden mit seinem Sieg das Unentschieden perfekt machte.<br><br>Ein \u00e4rgerlicher Punktverlust f\u00fcr die Zweite, der nicht n\u00f6tig gewesen w\u00e4re, hatte man doch bei 5:1 F\u00fcnfsatzspiele f\u00fcr Endingen an diesem Abend genug M\u00f6glichkeiten das Match f\u00fcr sich zu entscheiden. Zu viel dar\u00fcber nachdenken darf man aber auch nicht, denn am 10.03 findet das n\u00e4chste Spiel mit der Beteilung der zweiten statt und zwar empf\u00e4ngt man an diesem Montagabend den PTSV Jahn Freiburg IV der aktuell auf Platz 4 zwei Positionen vor dem SVW (14:14 Punkte und Platz 6) liegt. Mit einem Sieg k\u00f6nnte man die Freiburger aber \u00fcberholen und genau das ist auch die Zielsetzung f\u00fcr die Begegnung in zwei Wochen.<br><br><br><br><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>TV Freiburg St. Georgen II (U19) &#8211; SV Waldkirch (U19) 0:10 (n.a.) 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