{"id":6485,"date":"2025-02-02T22:34:03","date_gmt":"2025-02-02T20:34:03","guid":{"rendered":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/?p=6485"},"modified":"2025-02-02T22:34:03","modified_gmt":"2025-02-02T20:34:03","slug":"zwei-siege-und-zwei-niederlagen-rueckblick-auf-eine-gemischte-woche-fuer-den-svw","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/?p=6485","title":{"rendered":"Zwei Siege und Zwei Niederlagen &#8211; R\u00fcckblick auf eine gemischte Woche f\u00fcr den SVW."},"content":{"rendered":"\n<p><strong>SV Waldkirch II &#8211; TV Breisach 4:6<\/strong><br><br>Eine harte Aufgabe wartete am Montagabend auf die zweite Mannschaft, die in der Kreisklasse A den Tabellenzweiten vom TV Breisach empfangen durfte. Bereits im Hinspiel war es ein Duell auf Augenh\u00f6he wo man sich mit einem Punktgewinn belohnen konnte, den man im Vorfeld des R\u00fcckspiels wieder unterschrieben h\u00e4tte. Zwar schlugen die Breisacher an diesem Abend ohne ihre Nummer 1 auf, was die Chancen verbesserte, aber auch der SVW agierte nicht in Bestbesetzung und so war man gespannt welches Team die Ausf\u00e4lle besser kompensieren konnte.<br><br>In den Doppeln entschied man sich f\u00fcr die Konstellationen Hubert\/Horst und Sebastian\/Kuo-I. Hubert und Horst hatten mit dem vorderen Paarkreuz der Breisacher eine harte Aufgabe vor sich, wo man als Au\u00dfenseiter in das Duell startete. Die beiden zogen sich aber achtbar aus der Aff\u00e4re und boten den G\u00e4sten einiges an Paroli. Trotz guter Leistung und zwei knappen Durchg\u00e4ngen, gelang es nicht sich mit einem Satzgewinn zu belohnen und so unterlag man etwas zu hoch mit 0:3.<br>Sebastian und Kuo-I harmonierten am Nebentisch gut miteinander. W\u00e4hrend Sebastian immer wieder viel Sicherheit in das Spiel brachte, war Kuo-I f\u00fcr die Offensive zust\u00e4ndig und mit dieser Arbeitsteilung gelang eine 2:0 F\u00fchrung. Die Breisacher konnten zwar noch einmal verk\u00fcrzen, im vierten Satz lie\u00df man aber nichts mehr anbrennen und sicherte den 3:1 Erfolg.<br><br>Im vorderen Paarkreuz durfte sich dann Hubert mit der Nummer 2 messen, w\u00e4hrend Sebastian auf den Spitzenspieler der G\u00e4ste traf. Hubert erwischte nicht den besten Start und brauchte etwas Zeit um in der Partie anzukommen. Der erste Satz ging noch verloren, aber dann k\u00e4mpfte sich Hubert in die Begegnung und konnte dieser immer besser seinen Stempel aufdr\u00fccken. Wichtig war der zwischenzeitliche Ausgleich und insbesondere der ausgeglichene dritte Durchgang, den Hubert knapp f\u00fcr sich entscheiden konnte. Mit dem R\u00fcckenwind der F\u00fchrung spielte Hubert einen starken vierten Satz und machte den 3:1 Sieg kurze Zeit sp\u00e4ter perfekt.<br>Sebastian fand in seiner Begegnung insbesondere zu Beginn nicht das richtige Rezept. Schnell gingen die ersten beiden S\u00e4tze verloren. Zwar fand er dann besser in die Partie und der dritte Durchgang war ausgeglichen, in der Verl\u00e4ngerung zog er aber wieder den k\u00fcrzeren und musste so die St\u00e4rke seines Gegners anerkennen.<br><br>Auch im hinteren Paarkreuz wurden dann die Punkte geteilt. Horst zeigte eine gute Vorstellung. Mit sicherem Spiel und guter taktischer Ausrichtung war er konstanter als sein Kontrahent. In jedem Satz war unsere Nummer 4 bei den wichtigen Punkten on den entscheidenden Phase zur Stelle und sicherte sich so einen 3:0 Erfolg der die zwischenzeitliche F\u00fchrung bedeutete.<br>Diese hielt aber nicht lange denn parallel dazu war Kuo-I beim 0:3 chancenlos und musste wie schon im Hinspiel seinem Gegner zum Sieg gratulieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Zwischenstand von 3:3 ging es mit den zweiten Spielen im vorderen Paarkreuz so langsam in die entscheidende Phase und direkt in den folgenden beiden Matches sollte dann auch die Vorentscheidung fallen.<br>Auf Hubert wartete das Duell der beiden Einser und es war das erwartete Spiel auf Augenh\u00f6he. Zwar gelang es Hubert zweimal in F\u00fchrung zu gehen, sein Kontrahent lie\u00df sich aber nicht absch\u00fctteln und konterte umgehend. So musste beim Stand von 2:2 der f\u00fcnfte Satz entscheiden und hier verlie\u00dfen Hubert in einem dramatischen Vergleich in der Verl\u00e4ngerung die Nerven und die Partie ging verloren.<br>Sebastian war parallel gefordert, doch auch in seiner zweiten Begegnung erwies sich sein Gegner an diesem Abend als eine Nummer zu gro\u00df. Zwar gab Sebastian alles und hatte auch immer wieder Erfolg, die Konstanz des Breisachers gab am Ende aber zu dessen Gunsten den Ausschlag und so unterlag Sebastian trotz ordentlicher Leistung mit 1:3 und lag nun vor den letzten beiden Begegnungen mit 3:5 in R\u00fcckstand.<\/p>\n\n\n\n<p>Als dann Horst und Kuo-I im ersten Satz erfolgreich waren, keimte noch einmal Hoffnung auf einen Punktgewinn auf, bitter waren dann aber bei Horst die S\u00e4tze zwei und drei, die beide in der Verl\u00e4ngerung an die Breisacher gingen. Dies gab dann auch den Ausschlag, dass bei Horst die Konzentration nachlie\u00df und er mit 1:3 das Nachsehen hatte.<br>Das Spiel war dadurch zugunsten von Breisach entschieden, Kuo-I k\u00e4mpfte aber weiter, musste nach einer 2:0 F\u00fchrung aber noch den Ausgleich hinnehmen. Mit einem starken f\u00fcnften Satz und dem Sieg, sorgte er immerhin noch f\u00fcr einen vers\u00f6hnlichen Abschluss, der die knappe 4:6 Niederlage aber nicht mehr verhindern konnte.<br><br>Mit 13:11 Punkten befindet man sich weiter auf Rang 4 in der Kreisliga A, muss aber etwas in den R\u00fcckspiegel schauen da zwischen Rang vier und sieben nur drei Punkte liegen.<br>Weiter geht es f\u00fcr die zweite bereits morgen am 03.02 mit einem schweren Heimspiel gegen den Tabellenf\u00fchrer TV Herbolzheim II.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>TTC Glottertal &#8211; SV Waldkirch III 4:6<\/strong><br><br>Nach dem erfolgreichen R\u00fcckrundenauftakt in der Kreisklasse B gegen den TTC Reute IV, wartete am Dienstagabend mit dem Tabellenf\u00fcnften aus Glottertal ein Gegner \u00e4hnlichen Kalibers auf die dritte Mannschaft, wo man ebenfalls Favorit war und die Tabellenf\u00fchrung verteidigen wollte. Verzichten musste man an diesem Abend auf Annette, die von Dirk ersetzt wurde. Mit Christine, Barbara und Maria waren die weiteren Stammspielerinnen an Bord.<br><br>In den Doppeln entschied man sich daf\u00fcr, dass Christine mit Barbara ein Duo bildete, w\u00e4hrend Dirk mit Maria an die Platte ging. <br>Christine\/Barbara erwischten gegen das vordere Paarkreuz der Glottert\u00e4ler einen guten Start und gingen mit 1:0 in F\u00fchrung. Im weiteren Verlauf fanden die Gastgeber aber das richtige Konzept und brachten das SVW Duo immer wieder in Schwierigkeiten. In den knappen S\u00e4tzen, waren die Glottert\u00e4ler kaltschn\u00e4uziger und so drehten sie die Partie auch noch zum 3:1, was \u00e4rgerlich war, denn ein Sieg war defintiv gut machbar.<br>Besser machten es am Nebentisch Dirk und Maria. Diie beiden bekamen es mit der Nummer 3 und 4 zu tun und l\u00f6sten diese Aufgabe mehr als souver\u00e4n. Man stellte sich gut aufeinander ein und so erzielte man einige sch\u00f6ne Punkte und nach drei S\u00e4tzen war der erste Z\u00e4hler perfekt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im vorderen Paarkreuz ging es weiter mit den Begegnungen von Christine und Dirk. Christine befindet sich seit einiger Wochen nicht in ihre besten Form und auch an diesem Abend ging es zu Beginn schwer. Die ersten beiden S\u00e4tze liefen komplett an ihr vorbei und sie fand nicht zu ihrem Spiel. Zwar lief es im folgenden Durchgang etwas besser, aber die Konstanz war weiterhin nicht vorhanden und so lief im vierten Satz wieder wenig zusammen, sodass die 1:3 Niederlage nicht zu verhindern war.<br>Dirk erwischte ebenfalls einen Fehlstart, konnte sich im Anschluss aber wieder auf seine St\u00e4rken besinnen und zur\u00fcckkommen. Nach purer Dominanz in den S\u00e4tzen zwei und drei wurde es im folgenden Durchgang zwar nochmal etwas spannender, aber auch hier setzte sich Dirk knapp durch und sorgte wieder f\u00fcr den Ausgleich.<br><br>Es lag nun an Barbara und Maria den SVW erstmals an diesem Abend in F\u00fchrung zu bringen, aber auch im hinteren Paarkreuz konnten die Glottert\u00e4ler mithalten. <br>Maria hatte es gegen das Materialspiel ihres Kontrahenten schwer. Immer wieder kamen die B\u00e4lle f\u00fcr sie anders und es viel ihr schwer in den Rhythmus zu kommen. Zwar verliefen insbesondere die ersten beiden S\u00e4tze noch relativ ausgeglichen, es war aber nicht m\u00f6glich auf die Anzeigetafel zu kommen und so war nach drei Durchg\u00e4ngen die Partie etwas zu schnell beendet.<br>Barbara musste daher am anderen Tisch wieder f\u00fcr den Ausgleich sorgen. Die ersten beiden S\u00e4tze teilte sie sich mit ihrem Gegner, dann gelang es aber ihr Spiel zu verbessern und im weiteren Verlauf \u00fcbernahm sie immer mehr das Kommando, sodass es letztendlich zu einem wichtigen Viersatzerfolg reichte.<br><br>Beim Stand von 3:3 wollte dann Christine ihre erste Partie vergessen machen und wieder in die Siegesspur zur\u00fcckkehren. Im ersten Satz gelang ihr dies mit Bravour und ihr Gegner wurde f\u00f6rmlich \u00fcberrolt. Zwar ging es nicht ganz so perfekt weiter, Christine blieb aber konzentriert und sicherte sich die folgenden knappen S\u00e4tze, wodurch der 3:0 Erfolg perfekt war.<br>Ein wichtigen Sieg verpasste dann Dirk, f\u00fcr den die Nummer 2 an diesem Abend ebenfalls eine Nummer zu gro\u00df war. Lediglich im dritten Satz war Dirk der bessere Spieler und so musste er letztendlich die 1:3 Niederlage akzeptieren.<br><br>Mit dem Ausgleich zum 4:4 waren nun Barbara und Maria in den letzten beiden Begegnungen unter Druck, musste man doch beide gewinnen um einen Punktverlust zu vermeiden. Barbara startete konzentriert in ihr Match und sicherte sich den ersten Satz klar.<br>Das Duell wurde dann ausgeglichener und der zweite Durchgang ging knapp verloren. <br>Die Situation spitzte sich immer mehr zu, denn es war weiterhin ein Duell auf Augenh\u00f6he wo Barbara nervenstark war und sich mit gro\u00dfem Kampfgeist die S\u00e4tze drei und vier in der Verl\u00e4ngerung sicherte, sodass zumindest das Unentschieden schon einmal sicher war.<br>Maria wollte aber den Sieg f\u00fcr ihr Team nach Hause bringen und so ging sie voller Schwung in das Duell und war von Beginn an die klar bessere Spielerin. Mit einer tollen Vorstellung lie\u00df sie von Beginn an keine Zweifel aufkommen und gewann das letzte Spiel des Tages eindeutig mit 3:0.<br><br>Mit dem 6:4 Ausw\u00e4rtssieg verteidigt die dritte also die Tabellenf\u00fchrung in der Kreisklasse B und hat mit 16:2 Punkten weiterhin einen Punkt Vorsprung auf den Verfolger vom TV Freiburg St. Georgen III. Weiter geht es f\u00fcr die dritte am 19.02 mit dem Topspiel gegen den Tabellenzweiten aus Freiburg, wo man mit einem Sieg bereits einen gro\u00dfen Schritt zur Meisterschaft machen kann.<br><br><strong>SV Waldkirch (U15) &#8211; SSV Freiburg (U15) 6:4<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die dritte Begegnung in der R\u00fcckrunde der Kreisliga A,  fand f\u00fcr die Jugend U15 am vergangenen Donnerstag in heimischer Halle gegen den SSV Freiburg statt. Mit drei Punkten aus zwei Spielen war unserer Mannschaft stark in die R\u00fcckrunde gestartet, aber auch die Freiburger konnten ihre bislang einzige Begegnung in diesem Jahr gewinnen und so wurde ein spannendes Duell erwartet. An diesem Abend starteten wir zu dritt in die Begegnung und zwar in der Aufstellung Florian, Bela und Philine.<br><br>Im einzigen Doppel des Abends ging es dann direkt um die erste F\u00fchrung und auch um das erste Ausrufezeichen zu setzen. Dies gelang unserer Paarung Florian\/Bela eindrucksvoll. Die beiden erg\u00e4nzten sich gut und sorgten mit gro\u00dfer Spielfreude f\u00fcr einen ersten eindeutigen 3:0 Erfolg.<br>Am Nebentisch startete Philine mit dem ersten Einzel im Duell der beiden Dreier. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Duell. Zuerst ging Philine in F\u00fchrung, dann konterte der Freiburger mit zwei Satzgewinnen in Folge, ehe Philine wieder der Ausgleich gelang. Im Entscheidungssatz reichte es dann leider nicht ganz und das Duell ging knapp verloren.<br><br>Als n\u00e4chstes durften Florian und Bela an die Platten und die beiden wollten den Schwung aus dem gewonnenen Doppel auch in ihre Einzelpartien mitnehmen. Bela und sein Kontrahent hatten ein \u00e4hnliches Spielniveau und schenkten sich wenig. Von den ersten drei S\u00e4tzen, die alle nur mit zwei Punkten Unterschied entschieden wurden, konnte sich Bela leider nur einen sichern und geriet so ins Hintertreffen. Auch im vierten Satz konnte er das Ruder nicht mehr herumrei\u00dfen und unterlag in vier Durchg\u00e4ngen.<br>Florian startete wieder mit voller Energie in sein Match. Als klarer Favorit stand er bereits vor der Begegnung fest und diese Rolle untermauerte er dann auch von Beginn an. Wieder einmal kaum gefordert, machte er kurzen Prozess und entschied die Begegnung in drei klaren S\u00e4tzen f\u00fcr sich.<br><br>Beim Stand von 2:2 ging es dann mit den zweiten Einzeln von Bela und Florian weiter. Bela seine Begegnung war in den ersten beiden S\u00e4tzen noch sehr ausgeglichen. Beide Durchg\u00e4nge gingen in die Verl\u00e4ngerung, bei dem sich beide Teams jeweils einen Satz sichern konnten. Im weiteren Verlauf gelang es Bela aber besser sein Potenzial auszusch\u00f6pfen und er konnte die Partie gut kontrollieren. Nur noch neun Punkte gab er in den weiteren beiden S\u00e4tzen ab und mit einer sehr guten Leistung gelang der 3:1 Erfolg.<br>Mit Florian hatte man dann wieder das Ass im \u00c4rmel, denn sein Punkt war fest eingeplant und sollte erstmals an diesem Abend etwas Luft verschaffen. Florian best\u00e4tigte dann auch abermals seine starke Form und das er der beste Spieler der Liga ist. Ohne an sein Limit gehen zu m\u00fcssen, spielte er einige tolle Punktegewinne heraus die im Ged\u00e4chtnis blieben und den 3:0 Erfolg noch einmal eindrucksvoll untermauerten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der 4:2 Vorsprung war dann schon viel wert und Philine war in ihrer zweiten Partie bestrebt diesen weiter auszubauen und ein pers\u00f6nliches Erfolgserlebnis zu feiern. Zwar begann das Match mit einem D\u00e4mpfer, denn der erste Satz ging knapp in der Verl\u00e4ngerung verloren, im Anschluss pr\u00e4sentierte sich Philine aber gut erholt und drehte das Duell mit viel Nervenst\u00e4rke. Die folgenden drei S\u00e4tze konnte sie alle f\u00fcr sich entscheiden und feierte damit endlich ihren ersten Einzelsieg in dieser Saison. <br>Bela hatte dadurch am Nebentisch bereits die erste Chance den Gesamtsieg perfekt zu machen. Es wartete aber ein hartes St\u00fcck Arbeit, denn sein Gegen\u00fcber agierte absolut auf Augenh\u00f6he. Nachdem sich die beiden die ersten vier S\u00e4tze aufteilten musste der f\u00fcnfte Durchgang entscheiden. Hier zog Bela dann knapp den K\u00fcrzeren und musste sich mit 8:11 geschlagen geben.<br><br>Beim Stand von 5:3 waren dann in den letzten beiden Einzeln noch einmal Philine und Florian gefordert den einen ben\u00f6tigten Sieg zu erspielen. Philine hatte gegen die Nummer 1 beim 0:3 erwartungsgem\u00e4\u00df keine Chancen, doch am Nebentisch war Florian viel zu stark f\u00fcr seinen Gegner und mit dem dritten Einzelerfolg an diesem Abend machte unser Spitzenspieler den 6:4 Heimsieg perfekt.<br>Mit nun 5:1 Punkten hat man die Tabellenf\u00fchrung erfolgreich verteidigt und liegt aktuell relativ deutlich auf Rang 1 in der Liga. Das n\u00e4chste Spiel bestreitet man am 08.02 wenn man gegen auf die gro\u00dfe Unbekannte der Liga, den TTC Borussia Gri\u00dfheim trifft, die in diesem Jahr noch kein Spiel absolviert haben.<br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>SV Waldkirch &#8211; TTC Blau-Weiss Freiburg 5:9<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die erste Herrenmannschaft, die sich mittendrin im Abstiegskampf der Bezirksklasse befindet, hatte am Samstag die undankbare Aufgabe den Bezirksliga Absteiger und unangefochtenen Tabellenf\u00fchrer Blau-Weiss Freiburg empfangen zu d\u00fcrfen. Die Freiburger, die mit 18:0 Punkten durch die Liga marschieren k\u00f6nnen aus einem breiten Spielerarsenal ausw\u00e4hlen und waren auch an diesem Samstag mit guter Aufstellung vor Ort. Wir mussten einen Stammspieler ersetzten f\u00fcr den sich netterweise Sebastian bereit erkl\u00e4rte zu spielen und so sein Deb\u00fct in dieser Saison in der ersten Mannschaft feierte.<br><br>Die Doppel mussten so auch umgestellt werden und mit Maxi\/Sebastian hatte man ein uneingespieltes Einserdoppel. Diese Taktik hatte aber zur Folge, dass man mit Matthias\/Thomas auf ein starkes Dreierdoppel bauen konnte, w\u00e4hrend Felix\/Wolfgang die Doppelpaarungen komplettierten.<br>Erwartungsgem\u00e4\u00df hatten Maxi\/Sebastian und Felix\/Wolfgang dann auch wenig M\u00f6glichkeiten auf Z\u00e4hlbares. Auch ein Satzgewinn konnte an beiden Tischen nicht verbucht werden und so sicherten sich die klaren Favoriten aus Freiburg im Schnelldurchgang die ersten beiden Punkte.<br>Die Hoffnungen lagen dann auf Matthias\/Thomas die \u00fcber die gesamte Saison bereits gut miteinander harmonieren und f\u00fcr den ersten Z\u00e4hler sorgen sollten. Zwar verlief der erste Durchgang noch etwas holprig und man musste diesen auch abgeben. Im weiteren Spielverlauf war dann aber eine deutliche Steigerung zu erkennen und man hatte die Gegner ab dem zweiten Satz gut im Griff. Es gelang auch weiter aktiv zu bleiben und sich gegenseitig zu pushen und so drehte man die Partie komplett und feierte am Ende einen starken Viersatzerfolg.<br><br>Mit dem knappen R\u00fcckstand startete man in die Einzel, wo Felix und Maxi gefordert waren.<br>Felix zeigte im Gegensatz zum R\u00fcckrundenauftakt in Nimburg eine klare Steigerung und lieferte sich mit seinem Gegner ein spannendes Duell. Einige lange Ballwechsel gab es zu bestaunen und es entschieden Kleinigkeiten. Nachdem Felix ungl\u00fccklich mit 1:2 in R\u00fcckstand geriet, drehte er im vierten Satz in der entscheidenen Phase das Match und rettete sich in den Entscheidungssatz. Hier ging es ebenfalls knapp zur Sache, aber Felix hatte endlich wieder das Gl\u00fcck auf seiner Seite und sicherte sich den 3:2 Erfolg.<br>Maxi hatte gegen den b\u00e4renstarken Einser der Freiburger einen schweren Stand. Zwar probierte er alles und war sehr aktiv, sein Kontrahent hatte aber immer die bessere Antwort und Maxi musste dessen St\u00e4rke bei der 0:3 Niederlage neidlos anerkennen.<br><br>Mit dem 2:3 R\u00fcckstand ging dann das mittlere Paarkreuz mit Matthias und Thomas an die Tische. Matthias erwischte einen tollen Beginn. Es funktionierte in der Offensive vieles und er stellte seine starke Form aus dem Nimburg Spiel auch an diesem Samstagabend unter Beweis. Nach einem Blitzstart und der 2:0 F\u00fchrung viel er zwar in ein kleines Loch und in den S\u00e4tzen drei und vier gelang nicht viel, jedoch fand er rechtzeitig wieder den Fokus und setzte sich in einem nervenaufreibenden Entscheidungssatz nach starker Leistung knapp mit 11:9 durch. <br>Thomas ging in seine Partie als klarer Au\u00dfenseiter, er verkaufte sich aber \u00fcber weite Strecken ordentlich und suchte sein Heil in der Offensive. Nachdem er etwas ungl\u00fccklich mit 0:2 in R\u00fcckstand geriet, belohnte er sich im dritten Satz f\u00fcr seine engagierte Leistung. Leider war mehr nicht drin, denn im vierten Durchgang h\u00e4uften sich die Fehler und der Freiburger machte den Sieg perfekt.<br><br>Noch war man aber beim Stand von 3:4 auf Tuchf\u00fchlung und wollte im hinteren Paarkreuz weiter so gut es ging Paroli bieten. Wolfgang wurde seiner Favoritenrolle in seinem ersten Einzel gerecht. Er spielte mit einer geschickten Taktik und hatte meistens die richtige Dosierung zwischen Angriffen und einem abwartenden Spiel. So machte er immer wieder gute Punkte und sein Gegner auch teilweise einfache Fehler, wodurch Wolfgang einen ungef\u00e4hrdeten Dreisatzerfolg feiern konnte und den SVW im Spiel hielt.<br>Krasser Au\u00dfenseiter war am Nebentisch dann Sebastian. Er verkaufte sich aber bei ordentlich und lie\u00df seinen Gegner f\u00fcr dessen Punktgewinne immer wieder hart arbeiten. <br>Dennoch war die 0:3 Niederlage erwartungsgem\u00e4\u00df nicht zu verhindern und so ging es mit einem knappen 4:5 R\u00fcckstand in den zweiten Einzeldurchgang.<\/p>\n\n\n\n<p>Im vorderen Paarkreuz musste nun wieder gepunktet werden, allerdings warteten wieder die besten Spieler der Liga und so war klar das es wieder eine schwere Aufgabe werden w\u00fcrde, die \u00dcberraschungen zu schaffen.<br>Felix vergab nach gutem Start eine hohe F\u00fchrung im ersten Satz was fatal war, wenn man die geringe Chance h\u00e4tte nutzen wollen. Zwar k\u00e4mpfte er sich nach klar verlorenem zweiten Durchgang noch einmal zur\u00fcck und sicherte sich den dritten Satz. Im vierten Satz, der ausgeglichen verlief hatte er dann aber nicht das bessere Ende f\u00fcr sich und die ansprechende Leistung war am Ende dennoch zu wenig um Z\u00e4hlbares mitzunehmen.<br>Die Vorentscheidung viel dann im Spiel von Maxi. Unsere Nummer 2 spielte gut auf und setzte seinem Gegner mit starker Offensive immer wieder gut zu. Lohn daf\u00fcr war die zwischenzeitliche 2:1 F\u00fchrung und man war positiv gestimmt. Im vierten Satz, in dem es lange knapp zuging, war eine kurze Schw\u00e4chephase zu viel und so musste der f\u00fcnfte Durchgang entscheiden. Hier nahm dann das Drama seinen Lauf und Maxi vergab mehrere Matchb\u00e4lle und hatte auch noch Pech mit knappen Entscheidungen und so ging das Duell sehr ungl\u00fccklich in der Verl\u00e4ngerung nach Freiburg.<br><br>Matthias brachte dann in einem hochklassigen Match noch einmal etwas Hoffnung zur\u00fcck. In allen f\u00fcnf S\u00e4tzen die gespielt wurden, entschieden immer nur zwei Punkte \u00fcber die Satzgewinne. Bereits sieben Matchb\u00e4lle vergab Matthias im vierten Satz, doch im Entscheidungsdurchgang zeigte er eine mental starke Leistung und mit vielen tollen B\u00e4llen brachte er den verdienten Sieg nach Hause und konnte sich f\u00fcr seine starke Leistung feiern lassen.<br>Dies sollte dann aber der letzte Punkt an diesem Abend gewesen sein und trotz gro\u00dfer Gegenwehr mussten sich Thomas und Wolfgang in den folgenden zwei Begegnungen in vier S\u00e4tzen geschlagen geben, wodurch die 5:9 Heimniederlage feststand.<br><br>Aufgrund der Ergebnisse und Siegen der Konkurrenz am Wochenende ist man leider auf dem letzten Tabellenplatz noch mehr unter Druck geraten und so kommt dem Derby am morgigen Montag gegen den FC Kollnau eine ganz besondere Bedeutung zu, denn dort muss man unbedingt punkten, wenn man nicht den Anschluss verlieren will. <br>Zeigt man hier eine Leistung wie am Samstag ist das aber durchaus m\u00f6glich und sollte Ansporn genug sein, den Lokalrivalen zu besiegen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SV Waldkirch II &#8211; TV Breisach 4:6 Eine harte Aufgabe wartete am Montagabend auf die zweite Mannschaft, die in der Kreisklasse A den Tabellenzweiten vom TV Breisach empfangen durfte. 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