{"id":4987,"date":"2023-11-26T13:08:52","date_gmt":"2023-11-26T11:08:52","guid":{"rendered":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/?p=4987"},"modified":"2023-11-26T13:17:11","modified_gmt":"2023-11-26T11:17:11","slug":"erste-in-naechster-nervenschlacht-erfolgreich-dritte-weiter-im-aufwaertstrend-waehrend-jugend-negativserie-nicht-beenden-kann-zweite-bleibt-oben-dran","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/?p=4987","title":{"rendered":"Erste in n\u00e4chster Nervenschlacht erfolgreich. Dritte weiter im Aufw\u00e4rtstrend, w\u00e4hrend Jugend Negativserie nicht beenden kann. Zweite steht vor Herbstmeisterschaft."},"content":{"rendered":"\n<p><strong>SV Waldkirch &#8211; TTC Forchheim II 9:7<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am Montagabend ging es f\u00fcr die erste Herrenmannschaft in der extrem ausgeglichen Bezirksklasse in heimischer Halle gegen den Tabellennachbarn und Mitaufsteiger TTC Forchheim. Beide Teams waren mit bislang sieben Punkten voll im Soll, wollten an diesem Abend aber den n\u00e4chsten Schritt machen um die Kontrahenten auf Distanz zu halten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Doppel sollten hier aber wieder einmal eine kleine Achillesferse darstellen und funktionieren noch nicht konstant. Zum zweiten Mal musste sich das Einserdoppel Maxi Ruf\/Michael Linde geschlagen geben und das obwohl man im Entscheidungssatz den Sieg auf dem Schl\u00e4ger hatte und mehrere Matchb\u00e4lle vergab. Relativ deutlich eine \u00dcberraschung verfehlten Felix Ruf\/Matthias Friedrich, die beim 0:3 \u00fcber weite Strecken zu unkonstant agierten. Somit war der Druck f\u00fcr Uli Himmelsbach\/Wolfgang Misera direkt da. Die beiden k\u00e4mpften sich auch von einem R\u00fcckstand zur\u00fcck und holten im f\u00fcnften Satz nach einer nervenstarken Leistung den wichtigen Punkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im vorderen Paarkreuz trafen Maximilian Ruf und Felix Ruf mit Fabian Schubarth bzw. Yannik Schieble auf altbekannte Gesichter, mit denen man sich teilweise schon zu Jugendzeiten einige Duelle geliefert hatte. Maximilian war f\u00fcr Schubarth an diesem Abend eine Nummer zu gro\u00df und siegte nach guter Leistung und relativ wenig Gegenwehr ganz sicher mit 3:0. Bei Felix Ruf entwickelte sich gegen Schieble ein gutes Spiel auf hohem Niveau. Nachdem Felix in umk\u00e4mpften S\u00e4tzen mit 2:1 im F\u00fchrung ging, hatte er im vierten Durchgang auch Chancen auf den Sieg, diese konnte er aber nicht nutzen und Schieble erspielte sich dann auch im Entscheidungssatz einen schnellen Vorsprung, der nicht mehr aufzuholen war, sodass Forchheim weiter in F\u00fchrung blieb.<\/p>\n\n\n\n<p>Im mittleren Paarkreuz musste Michael Linde gegen Thoma ran, w\u00e4hrend Matthias Friedrich auf den aufstrebenden Schw\u00f6rer traf. Michael gelang es an diesem Abend nicht sich in den Rausch zu spielen, der ihn gegen Kenzingen noch zu zwei Siegen f\u00fchrte. Gegen Thoma entwickelte sich von Beginn an ein z\u00e4hes Spiel, dass Michael nicht entgegen kam und so war in allen drei knappen S\u00e4tzen zwar mehr drin, die 0:3 Niederlage aber irgendwie auch die logische Konsequenz. Parallel dazu zeigte Matthias Friedrich eine seiner besten Saisonleistungen. Nach zwei ausgeglichen S\u00e4tzen und dem zwischenzeitlichen 1:1, blieb Matthias konzentriert und sicherte sich mit starken Angriffen und konzentriertem Spiel den wichtigen Viersatzerfolg, der den SVW im Spiel hielt. <\/p>\n\n\n\n<p>Uli Himmelsbach ging in seinem ersten Match gegen Beha als Favorit in die Begegnung. Zwar leistete sich Uli ein paar kleinere Schw\u00e4chephasen und spielte oft das Spiel seines Gegners mit, letztendlich war er aber der bessere Spieler und somit war der 3:0 Sieg am Ende trotz knapper S\u00e4tze, eine verdiente Sache. Im letzten Einzel des ersten Durchgangs war Wolfgang Misera gegen Johner voll auf Augenh\u00f6he. Mit gutem Fokus und richtigem Konzept gelang Wolfgang zwischenzeitlich sogar eine 2:1 F\u00fchrung, der letzte Schritt zum ersten Sieg sollte ihm aber noch nicht gelingen und so stand er nach abermals ordentlicher Leistung nach der 2:3 Niederlage am Ende wieder mit leeren H\u00e4nden da.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Stand von 4:5 wurde dann der zweite Einzeldurchgang mit den Spielen im vorderen Paarkreuz eingel\u00e4utet. Maximilian Ruf legte gegen Schieble zwar einen guten Start hin und sicherte sich Satz 1, in weiterer Folge war aber irgendwie der Faden gerissen und die Qualit\u00e4t des Forchheimers setzte sich in den wichtigen Ballwechseln meist durch, wodurch am Ende die Viersatzniederlage f\u00fcr Maxi auf der Ergebnistafel stand. Im Duell der beiden Zweier lie\u00df Felix Ruf gegen Schubarth nichts anbrennen und sicherte sich klar die ersten beiden S\u00e4tze. Auch im dritten Satz lag er hoch in F\u00fchrung, Ehe ein kleiner Schlendrian einherging, am Ende reichte es aber auch noch knapp in diesem Satz und mit dem 3:0 hielt er den SVW im Spiel.<\/p>\n\n\n\n<p>Michael Linde klebte dann auch in seinem zweiten Einzel das Pech am Schl\u00e4ger. Auch gegen Schw\u00f6rer war er in jedem Satz auf Augenh\u00f6he. Dreimal zu 9 gingen aber alle S\u00e4tze weg und so blieb es bis zu diesem Zeitpunkt erst einmal weiterhin ein frustrierender Abend f\u00fcr Michael, der damit nicht ganz an sein starkes Comeback in Kenzingen ankn\u00fcpfen konnte. Das Gegenteil war bei Matthias Friedrich der Fall. Die Nummer 4 des SVW war auch im zweiten Spiel nicht zu schlagen und trotz Satzr\u00fcckstand wurde es gegen Thoma am Ende nach einer weiteren starken Leistung noch ein klarer Viersatzerfolg, der den Endspurt und die Aufholjagd bedeuten sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Dem hinteren Paarkreuz kam nun eine wichtige Bedeutung zu und Uli Himmelsbach ging mit diesem Druck auch im zweiten Einzel hervorragend um. Gegen Johner war er wieder einmal auf Betriebstemperatur und sorgte mit einer weiteren perfekten Leistung und dem daraus resultierenden 3:0 f\u00fcr den erstmaligen Ausgleich an diesem Abend. Alle Augen waren parallel auch auf Wolfgang Misera gerichtet. Nach seiner bislang ungl\u00fccklichen Saison musste er gegen Beha irgendwie mit dem Druck klarkommen und f\u00fcr einen Big Point sorgen. Beiden Kontrahenten merkte man die Nervosit\u00e4t an und die Spannung war zu sp\u00fcren. Nach dem zwischenzeitlichen ungl\u00fccklichen Ausgleich war es wichtig das Wolfgang Ruhe bewahrte und ihm gelang auch in der Crunchtime sein spielerisches Niveau anzuheben, sodass er nach vier S\u00e4tzen erstmals im Einzel in dieser Saison jubeln durfte und man damit erstmals an diesem Abend zum perfekten Zeitpunkt in F\u00fchrung ging.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Steilvorlage, inklusive des psychologischen Vorteils, wollte das Schlussdoppel Maximilian Ruf\/Michael Linde gegen Schieble\/Schubarth ausnutzen, um das Match mit dem Sieg zu vergolden. Wie schon in Kenzingen steigerten sich die beiden auch an diesem Abend im entscheidenden Moment extrem und gingen dann auch in F\u00fchrung. Zwar kam Forchheim noch einmal zur\u00fcck, Ruf\/Linde zeigten sich davon aber unbeeindruckt und man erh\u00f6hte noch einmal das Tempo und dies sollte tats\u00e4chlich zum 3:1 Sieg und damit 9:7 Gesamterfolg reichen. <\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere wahnsinnige Partie der ersten, mit vielen Wendungen und bereits das sechste Schlussdoppel im siebten Spiel, zum f\u00fcnften Mal mit gutem Ausgang! Mit 9:5 Punkten und Rang 3, steht man vor dem Doppelspieltag zum Abschluss der Vorrunde am kommenden Wochenende perfekt da und will noch mindestens ein Spiel gewinnen um die tolle Hinserie zu kr\u00f6nen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>SV Waldkirch III &#8211; TTV V\u00f6rstetten III 8:3<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im vorletzten Vorrundenspiel in der Kreisklasse B, wollte die dritte Mannschaft des SVW ihre Siegesserie weiter fortsetzen und mit einem Sieg gegen den Tabellensiebten aus V\u00f6rstetten Rang 3 festigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielversprechend war dann auch der Start in die Partie. Christine Ruf\/Annette Winterhalter gelang es ihre gute gemeinsame Doppelbilanz weiter aufzupolieren, der 3:0 Sieg, bei dem man insgesamt nur neun Punkte abgab war am Ende sehr deutlich. Deutlich ausgeglichener ging es am Nebentisch zur Sache. Barbara Schmitt und Maria L\u00e4ufer mussten beim Stand von 2:2 dann auch in den Entscheidungssatz, hier agierte man dann nervenstark und sicherte sich den Satz knapp mit 11:8, wodurch der perfekte Beginn gegl\u00fcckt war.<\/p>\n\n\n\n<p>Christine Ruf war im ersten Einzel dann wieder mit ihrer Zerm\u00fcrbungstaktik erfolgreich. Ihr Kontrahent konnte die langen Ballwechsel auf Dauer nicht durchhalten und es fehlte die Geduld, sodass Christine ein schneller Sieg nach drei S\u00e4tzen gelang. Annette Winterhalter durfte dann Revanche an einem Gegner nehmen, dem sie in der vergangenen Saison noch klar unterlegen war. Dieses Mal wendete sich das Blatt und nach einer blitzsauberen Leistung durfte Annette bereits nach drei S\u00e4tzen jubeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Zwischenstand von 4:0 ging es dann mit den Spielen im hinteren Paarkreuz weiter. Barbara Schmitt musste gegen einen Spieler ran, der vor wenigen Wochen im Halbfinale der Bezirksmeisterschaften eine Nummer zu gro\u00df f\u00fcr Sebastian Wisser war. Barbara zeigte sich an diesem Abend aber voll fokussiert und spielerisch gut, dadurch lie\u00df sie ihren Gegner nicht in sein unorthodoxes Angriffsspiel kommen und siegte nach vier S\u00e4tzen mit 3:1. Maria L\u00e4ufer durfte mit ihrer Partie den ersten Durchgang abschlie\u00dfen. Der Start verlief noch erfolgreich, doch nach Satz 1, wurde Marias Gegner sicherer, die Fehlerquote der Waldkircherin h\u00f6her und so musste sie sich mit 3:1 geschlagen geben, was einen Zwischenstand von 5:1 ergab.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch im zweiten Einzel gegen den V\u00f6rstettener Spitzenspieler setzte Christine Ruf ihre Marschroute konsequent um. Die Nummer 1 des SVW zeigte wenig Schw\u00e4chen und dementsprechend deutlich gestaltete sie auch ihren zweiten Einzelsieg, der mit 3:0 identisch zur ersten Partie ausfiel. Ihre gute Leistung aus der ersten Begegnung nahm Annette Winterhalter auch in das zweite Match mit und beim 3:0 Sieg wurde sie vom ersten Ballwechsel an ihrer Favoritenrolle gerecht.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Stand von 7:1 fehlte nur noch ein Punkt zum Sieg, den G\u00e4sten gelang mit viel Einsatz aber noch Ergebniskosmetik. Barbara Schmitt hatte in ihrer Begegnung bei 2:1 F\u00fchrung und Matchb\u00e4llen den Sieg schon auf dem Schl\u00e4ger, ihr Gegner behielt aber die Nerven und drehte das Duell, sodass das Spiel erst einmal seine Fortsetzung fand. Maria L\u00e4ufer hatte auch in ihrem zweiten Einzel einen schweren Stand und sie haderte zunehmend mit ihrer Leistung was die 0:3 Niederlage zur Folge hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Sack zumachen durfte dann Barbara Schmitt, die die Schw\u00e4chephase ihres Kontrahenten, der Nummer 1, gut ausnutzte und nach fast drei Stunden den 8:3 Heimerfolg in vier S\u00e4tzen perfekt machte.                                                                            Mit 12:4 Punkten nach acht Begegnungen ist ein Spieltag vor Ende der Hinserie Rang 3 erst einmal gesichert. Das letzte Spiel in der Vorrunde bestreitet die dritte bereits kommenden Dienstag gegen den Tabellenachten TV Freiburg St.Georgen IV.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>SV Waldkirch (U15) &#8211; TV Heitersheim 3:7<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem die Jugend U15 am letzten Wochenende krankheitsbedingt nicht in Biengen antreten konnte wartete nur f\u00fcnf Tage sp\u00e4ter mit dem Tabellendritten TV Heitersheim eine weitere hohe H\u00fcrde auf den SVW in der Kreisliga A.         Die Doppel zum Start waren an beiden Tischen eine klare Angelegenheit. Karig\/Schmidt waren mit 3:0 erfolgreich und sicherten den ersten Punkt, keine M\u00f6glichkeiten auf etwas Z\u00e4hlbares hatten Schubert\/Andres, die beim 0:3 chancenlos waren.<\/p>\n\n\n\n<p>So ging es mit einem ausgeglichenen Spielstand in die Einzel, doch hier wurde von Anfang an deutlich, dass man f\u00fcr Punkte heute hatte k\u00e4mpfen musste. Punktegarant Quentin Karig lieferte zwar auch an diesem Abend beim 3:0 Sieg wie ein Uhrwerk, doch f\u00fcr die Teamkollegen war in den anschlie\u00dfenden Einzeln nichts zu holen und so lag man relativ schnell mit 2:4 in R\u00fcckstand.  Im Anschluss war es dann wieder Quentin der seine Farben mit dem 11 Saisonsieg (0 Niederlagen) im Spiel hielt und probierte seine Teamkollegen wachzur\u00fctteln. Dies sollte aber nicht gelingen und irgendwie war nicht der Tag der SVW Spieler. Dies merkte man auch Janno Schmidt an, der auch im zweiten Einzel seine M\u00f6glichkeiten nicht aussch\u00f6pfen konnte und wie seine Teamkollegen weitere Niederlagen einstecken musste, sodass nach 90 Minuten die 3:7 Heimniederlage feststand.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach tollem Start steht die Jugend U15 nach mittlerweile drei Niederlagen in Folge mit 4:6 Punkten auf Rang 5 in der Kreisliga A. Noch steht ein Spiel in der Vorrunde aus und zwar am Samstag den 02.12 ausw\u00e4rts beim vierten FT 1844 Freiburg, wo man die Hinserie mit einem Erfolgserlebnis beenden will.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>TTC Forchheim IV &#8211; SV Waldkirch II 3:8<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die zweite von Forchheim wie oben berichtet am Montag gegen unsere erste in Waldkirch aufschlug, machte sich die zweite des SVW am vergangenen Freitag zum Gegenbesuch auf und traf um 20:15 Uhr in der Kreisklasse A auf die vierte Garde der Forchheimer.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Doppeln ging es gleich einmal in beiden Spielen \u00fcber die volle Distanz. Ungl\u00fccklich war hier insbesondere, dass Wolfgang K\u00f6rber\/Sebastian Wisser dabei eine 2:0 F\u00fchrung aus der Hand gaben und am Ende tats\u00e4chlich noch ihren Gegnern zum Sieg gratulieren mussten. Einen 2:1 Vorsprung erspielten sich auch Thomas Jahn\/Hubert Meyer, doch auch hier gelang es nicht die Partie erfolgreich zu beenden und so ging auch dieses Match noch auf bittere Art und Weise mit 3:2 verloren.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach diesem Fehlstart musste man sich erst einmal kurz sch\u00fctteln. Im vorderen Paarkreuz durfte Thomas Jahn auch in seinem ersten Einzel Schwerstarbeit \u00fcber die volle Distanz verrichten. Dieses Mal aber mit Erfolg und durch den 3:2 Sieg von Thomas war der erste Punkt perfekt. Den Ausgleich besorgte mit einem 3:1 Erfolg dann Wolfgang K\u00f6rber, auf den man sich wieder einmal verlassen konnte. Somit war man nun auch voll im Spiel angekommen. Das es die Gastgeber einem weiterhin nicht einfach machen w\u00fcrden bekamen auch Sebastian Wisser und Hubert Meyer im hinteren Paarkreuz zu sp\u00fcren. Sebastian hatte eigentlich alles im Griff, ging auch mit 2:0 in F\u00fchrung und stand mehrfach vor dem Sieg. Der letzte Schritt \u00fcber die Ziellinie sollte aber nicht gelingen und so setzte es eine bittere Niederlage. Ebenfalls in den Entscheidungssatz musste Hubert Meyer. Hier hatte der Waldkircher viele kritische Momente zu \u00fcberstehen, in der Verl\u00e4ngerung war aber dann das Gl\u00fcck auf Hubert seiner Seite und so stand es nach dem ersten Einzeldurchgang 3:3 Unentschieden.<\/p>\n\n\n\n<p>Verlassen konnte man sich dann im zweiten Durchgang abermals auf das vordere Paarkreuz mit Wolfgang K\u00f6rber und Thomas Jahn. Beide Spieler steigerten sich sogar noch einmal im Vergleich zu den ersten Begegnungen und so standen nach starken Leistungen der beiden zwei 3:0 Erfolge. Somit war man beim Stand von 3:5 erstmals an diesem Abend in F\u00fchrung.       Angespornt von den guten Ergebnissen ihrer Mitspieler waren dann auch Hubert Meyer und Sebastian Wisser nicht zu stoppen. Zwar erwischte Hubert einen Fehlstart, mit starken Comeback F\u00e4higkeiten drehte er aber das Match und sicherte sich am Ende noch den 3:2 Erfolg. Eindeutiger gestaltete Sebastian Wisser sein zweites Einzel. Beim 3:0 Erfolg war ein Klassenunterschied von Beginn an erkennbar und der klare Sieg mehr als verdient.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Schlusspunkt zum 8:3 Ausw\u00e4rtssieg sorgte dann Wolfgang K\u00f6rber, der auch in seinem dritten Einzel eine Klasse f\u00fcr sich war und nach drei Stunden mit dem 3:0 Erfolg den Sieg perfekt machen durfte.                                                               Mit 13:3 Punkten liegt man aktuell aufgrund einer weniger absolvierten Partie auf Rang zwei in der Kreisklasse A. Mit einem Sieg zum Vorrundenabschluss gegen den Tabellenf\u00fcnften aus Nimburg kann man am morgigen Montag aber den Herbstmeistertitel perfekt machen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SV Waldkirch &#8211; TTC Forchheim II 9:7 Am Montagabend ging es f\u00fcr die erste Herrenmannschaft in der extrem ausgeglichen Bezirksklasse in heimischer Halle gegen den Tabellennachbarn und Mitaufsteiger TTC Forchheim. 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