{"id":4328,"date":"2023-02-06T14:23:32","date_gmt":"2023-02-06T12:23:32","guid":{"rendered":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/?p=4328"},"modified":"2023-02-09T11:51:20","modified_gmt":"2023-02-09T09:51:20","slug":"keine-gute-woche-fuer-den-svw-erste-und-zweite-verlieren-ihre-topspiele-und-muessen-um-die-meisterschaft-bangen-dritte-nach-hartem-kampf-siegreich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/?p=4328","title":{"rendered":"Keine gute Woche f\u00fcr den SVW. Erste und Zweite verlieren ihre Topspiele und m\u00fcssen um die Meisterschaft bangen. Dritte nach hartem Kampf siegreich."},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>SV Waldkirch II &#8211; DJK Heuweiler 2:8<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine schwere Aufgabe wartete in der Kreisklasse A mit dem Tabellendritten DJK Heuweiler auf die Zweite des SVW. Zwar wurde das Hinspiel klar gewonnen, aufgrund einer stark ver\u00e4nderten Aufstellung, waren die Vorzeichen im R\u00fcckspiel allerdings andere.                                                                       Dies bewarheitete sich dann auch in den Doppeln, wo Heuweiler in einer Begegnung klar \u00fcberlegen war, in der anderen setzte sich das Duo Wolfgang K\u00f6rber\/Dirk Agelek aber souver\u00e4n durch, sodass es mit einem ausgeglichenen Ergebnis in die Einzel im vorderen Paarkreuz ging.                <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier warteten gute Gegner auf den SVW, dennoch erhoffte man sich dort die entscheidenden Punkte. Der Verlauf der beiden Spiele war deshalb umso bitterer. Sowohl Wolfgang K\u00f6rber, als auch Dirk Agelek hatten bei 2:0 S\u00e4tzen eigentlich alles im Griff, verloren dann aber den Faden und mussten beide am Ende ihren Gegnern nach f\u00fcnf S\u00e4tzen gratulieren.            Der negative Verlauf setzte sich dann auch im hinteren Paarkreuz fort. Kuo-I Chang war seinem Gegner meist unterlegen und konnte nicht genug Druck entfachen, folgerichtig musste er sich in drei S\u00e4tzen geschlagen geben. Ausgeglichener ging es am Nebentisch zur Sache. Hier gelang Sebastian Wisser der zwischenzeitliche Satzausgleich, am Ende hatte aber auch hier Heuweiler den l\u00e4ngeren Atem und auch dieses Spiel ging knapp in vier S\u00e4tzen an die G\u00e4ste, wodurch beim Stand von 1:5 die Chancen bereits auf ein Minimum gesunken waren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Wende sollte dann auch nicht mehr gelingen, zwar zeigte sich Wolfgang K\u00f6rber in seiner zweiten Begegnung verbessert und konnte am Ende einen ungef\u00e4hrdeten Erfolg beisteuern, die folgenden drei Begegnungen gingen aber wieder klar an Heuweiler, sodass nach zwei Stunden, die in dieser H\u00f6he etwas \u00fcberraschende Niederlage f\u00fcr den SVW feststand. Damit r\u00fcckt das Feld in der Kreisklasse A endg\u00fcltig eng zusammen, zwar ist man immer noch Tabellenf\u00fchrer, die ersten vier Mannschaften sind aber nur noch zwei Verlustpunkte voneinander getrennt. Weiter geht es f\u00fcr die zweite bereits morgen am 07.02, wenn man als klarer Favorit bei AV Freiburg St.Georgen IV aufschl\u00e4gt und wieder in die Erfolgsspur zur\u00fcckkehren will.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>SV Waldkirch III &#8211; TTV V\u00f6rstetten II  8:5<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Spiel auf Augenh\u00f6he erwartete die dritte Mannschaft des SVW bei ihrer Aufgabe am vergangenen Dienstag in der Kreisklasse A gegen das Team aus V\u00f6rstetten.                     Als reine Damenmannschaft ging man in das Duell gegen den Tabellenvierten und wollte mit einem Sieg am Tabellenf\u00fchrer TTC Emmendingen II dranbleiben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den Doppeln musste sich die Kombination Nicola Krumt\u00fcnger\/Barbara Schmitt trotz einer guten Leistung und der 2:1 Satzf\u00fchrung noch knapp im Entscheidungssatz geschlagen geben. Besser lief es am Nebentisch, an dem Christine Ruf\/Annette Winterhalter f\u00fcr einen klaren Sieg sorgten. Mit einem 1:1 ging es also in die Einzel und hier ging es gleich zu Beginn eng zur Sache. Christine Ruf k\u00e4mpfte bis zum f\u00fcnften Satz um den Sieg, das Gl\u00fcck war aber nicht auf ihrer Seite und sie musste sich knapp geschlagen geben. Parallel dazu zeigte Nicola Krumt\u00fcnger eine spielerisch hervorragende Leistung und siegte in der Deutlichkeit \u00fcberraschend mit 3:0, was am Ende aber verdient war. Verlassen konnte man sich im hinteren Paarkreuz auf Annette Winterhalter, die ebenfalls konzentriert zu Werke ging und mit einem Erfolg in drei S\u00e4tzen belohnt wurde. Nicht so gut lief es am Nebentisch bei Barbara Schmitt, die in ihrem Einzel chancenlos war, wodurch es mit einem 3:3 in den zweiten Einzeldurchgang ging.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch hier klebte zu Beginn Christine Ruf das Pech weiter am Schl\u00e4ger. Zwar k\u00e4mpfte sie sich nach einem 0:2 Satzr\u00fcckstand mit Bravour zur\u00fcck, am Ende sollte es im f\u00fcnften Satz aber wieder knapp nicht reichen und der Punkt ging an V\u00f6rstetten. An ihre starke Leistung aus dem ersten Einzel ankn\u00fcpfen konnte Nicola Krumt\u00fcnger, die in einem ausgeglichenen Duell die Nerven behielt und mit tollen Punkten in vier S\u00e4tzen das bessere Ende f\u00fcr sich hatte, womit man weiter voll im Spiel war. Eine Punkteteilung gab es dann wie bereits im kompletten Spiel auch wieder im hinteren Paarkreuz. Alle Akteure nutzen dabei die volle Distanz von f\u00fcnf S\u00e4tzen. W\u00e4hrend Annette Winterhalter hier trotz zwischenzeitlicher Satzf\u00fchrung unterlag, gelang es Barbara Schmitt den Spie\u00df umzudrehen und nach einem 0:2 und einer folgenden Leistungsteigerung, den Sieg im f\u00fcnften Satz einzut\u00fcten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beim Stand von 5:5 ging es dann in die Crunchtime. F\u00fcr einen Big Point sorgte dann direkt Annette Winterhalter, die die gegnerische Nummer 1 eindrucksvoll in drei S\u00e4tzen in Schach hielt und die T\u00fcr zum Sieg aufsto\u00dfen konnte. Im Anschluss rehabillitierte sich Christine Ruf in starker Manier f\u00fcr ihre ersten beiden Niederlagen und lie\u00df im dritten Match, in drei S\u00e4tzen insgesamt nur drei Punkte zu, sodass man nach einem Zwischenspurt nur noch einen Punkt vom Sieg entfernt war. Diesen perfekt machen durfte dann standesgem\u00e4\u00df die Matchwinnerin an diesem Abend, Nicola Krumt\u00fcnger, die auch in ihrer letzten Begegnung nichts anbrennen lie\u00df und mit einem Viersatzerfolg ungeschlagen im Einzel an diesem Abend blieb und damit den harterk\u00e4mpften 8:5 Heimerfolg sicherstellen durfte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Damit bleibt man mit gleicher Punktzahl weiter am Tabellenf\u00fchrer TTC Emmendingen II dran. Das n\u00e4chste Spiel findet f\u00fcr die dritte bereits am kommenden Samstag statt, wo mit dem Tabellenachten TTC Suggental III ein Derby auf den SVW wartet, bei dem an in der Favoritenrolle ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>TTV March &#8211; SV Waldkirch 9:5<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach dem Auftaktsieg zur R\u00fcckrunde in Forchheim stand f\u00fcr die ungeschlagene erste Herrenmannschaft bereits im zweiten Duell das m\u00f6glicherweise vorentscheidende Spiel um die Meisterschaft gegen den Tabellenzweiten TTV March an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Vorbereitung auf das Spiel begann bereits holprig und so war man nach l\u00e4ngerem Suchen der Spielst\u00e4tte, erst 25 Minuten vor Spielbeginn in der Halle. Auch in den Doppeln legte man im Anschluss einen kompletten Kaltstart hin. Das Einserdoppel Maximilian Ruf\/Serkan Kizilkaya fand keine Einstellung zum Spiel und nach zwei ungl\u00fccklich verlaufenden S\u00e4tzen, war die Begegnung bereits wenige Minuten sp\u00e4ter verloren. Weitestgehend chancenlos waren auch Felix Ruf\/Wolfgang Misera, die ihre wenigen Chancen nicht nutzen konnten und ebenfalls in drei S\u00e4tzen unterlagen. Vor einem kompletten Fehlstart bewahrte den SVW das Doppel Matthias Friedrich\/Thomas Ziegler, die nach hartem Kampf im f\u00fcnften Satz siegreich waren und f\u00fcr den ersten Punkt sorgten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im vorderen Paarkreuz gelang es Felix Ruf nicht, seinen Erfolg aus der Vorrunde gegen die Nummer 1 der Gastgeber zu wiederholen. Nach ausgeglichenem Spiel wurde im f\u00fcnften Satz der Offensivdruck des Marchers zu hoch und das Spiel ging knapp verloren. Besser machte es Maximilian Ruf, der seinen Gegner nach guter Leistung ziemlich souver\u00e4n in vier S\u00e4tzen besiegte und den SVW im Spiel hielt. \u00dcberraschend deutlich auf verlorenem Posten stand dann Serkan Kizilkaya, der gegen das Materialspiel seines Gegners zu keinem Zeitpunkt ein Mittel fand und folgerichtig in drei S\u00e4tzen unterlag. Man lie\u00df sich aber nicht absch\u00fctteln, denn es war Matthias Friedrich, der in seinem ersten Einzel die richtigen Antworten fand und in vier S\u00e4tzen die Oberhand behielt. Jedoch rannte man aufgrund der Doppel weiter einem R\u00fcckstand hinterher und der Turnaround sollte auch im hinteren Paarkreuz nicht gelingen. Zwar hatte Thomas Ziegler seinen Kontrahenten mit einer konzentrierten Leistung und dem daraus folgenden 3:0 sicher im Griff, das gleiche geschah aber auch am Nebentisch zugunsten des TTV March, wo Wolfgang Misera keine M\u00f6glichkeiten fand, seinen Gegner auszubremsen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit einem 5:4 R\u00fcckstand ging es dann also in den zweiten Einzeldurchgang. Im Spitzeneinzel war Maximilian Ruf \u00fcberraschend chancenlos, sein Gegner spielte aber auch stark auf, sodass er diesem nach drei S\u00e4tzen nur gratulieren konnte. So langsam wurde die Luft also d\u00fcnner, umso wichtiger war dann der Viersatzerfolg von Felix Ruf, der sich auch von vergebenen Matchb\u00e4llen im dritten Satz nicht aus dem Konzept bringen lie\u00df und den SVW wieder in das Spiel zur\u00fcckbrachte. Damit war beim Stand von 6:5 f\u00fcr March klar, dass eigentlich beide Spiele aus dem mittleren Paarkreuz kommen mussten, wollte man noch eine Chance haben. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jedoch passten die folgenden beiden Spiele irgendwie in den Verlauf des Abends. Hatte man in der Vorrunde im Heimspiel gegen March das Spielgl\u00fcck noch auf seiner Seite, drehte sich das Blatt nun im R\u00fcckspiel. Matthias Friedrich und Serkan Kizilkaya k\u00e4mpften bis in den f\u00fcnften Satz auf Augenh\u00f6he mit ihren Gegnern, es gelang beiden aber nicht das Spiel in den entscheidenden Momenten f\u00fcr sich zu entscheiden und so stand man nach zwei weiteren ungl\u00fccklichen Niederlagen, beim Stand von 8:5 f\u00fcr March, mit dem R\u00fccken zu Wand.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Spiel zu wenden gelang dann auch nicht Thomas Ziegler, der in seinem zweiten Einzel dem Druck nicht mehr standhalten konnte und in vier S\u00e4tzen unterlag.               Damit stand nach drei Stunden die erste Saisonniederlage f\u00fcr den SVW fest, die zwar vermeidbar gewesen w\u00e4re, am Ende aber nicht unverdient war, verpasste man in den knappen Begegnungen einfach zu viele Chancen. Damit b\u00fc\u00dft man auch die Tabellenf\u00fchrung an den TTV March ein, mit denen man nun punktgleich ist, sodass es danach aussieht, dass erst nach den Duellen gegen den TV Denzlingen II eine Tendenz zu erkennen sein wird, wer das Rennen am Ende machen wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Rehabilitieren will sich die erste bereits am morgigen Dienstag, wenn man als klarer Favorit den TV Merdingen II empf\u00e4ngt, der in der R\u00fcckrunde bislang aber ein besseres Gesicht, als noch in der Vorrunde zeigt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SV Waldkirch II &#8211; DJK Heuweiler 2:8 Eine schwere Aufgabe wartete in der Kreisklasse A mit dem Tabellendritten DJK Heuweiler auf die Zweite des SVW. 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