{"id":4157,"date":"2022-12-11T11:06:21","date_gmt":"2022-12-11T09:06:21","guid":{"rendered":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/?p=4157"},"modified":"2022-12-11T11:06:21","modified_gmt":"2022-12-11T09:06:21","slug":"ja-ist-denn-schon-weihnachten-erste-macht-sich-gegen-march-vorzeitiges-geschenk-und-geht-auf-platz-1-in-das-neue-jahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sv-waldkirch-tischtennis.de\/?p=4157","title":{"rendered":"Ja ist denn schon Weihnachten?! Erste macht sich gegen March vorzeitiges Geschenk und geht auf Platz 1 in das neue Jahr."},"content":{"rendered":"\n<p><strong>SV Waldkirch &#8211; TTV March 9:5<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bekanntlich sagt man: Das beste kommt zum Schluss. In diesem Fall passend f\u00fcr die erste Mannschaft. Am letzten Vorrundenspieltag traf man in der Kreisliga A auf die ebenfalls noch ungeschlagene Mannschaft vom TTV March. Schon vor Spielbeginn war klar, dass der Gewinner mit einer perfekten Ausgangssituation und Platz 1 in die R\u00fcckrunde gehen w\u00fcrde, was alle Parteien dementsprechend motivierte.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade in diesem ausgeglichenen Spiel war der Start von enormer Bedeutung. Maximilian Ruf\/Serkan Kizilkaya, die sich erst im Saisonverlauf gefunden hatten, zeigten hier einmal mehr mit einer perfekten Leistung auf und holten  Dank einer spielerischen Glanzleistung den ersten Punkt. Gegen das Einserdoppel der Marcher stand man parallel dazu auf verlorenem Posten und musste die chancenlose Niederlage nach drei S\u00e4tzen anerkennen.                                                      Ein kleiner Knackpunkt war dann schon das Dreierdoppel mit Felix Ruf\/Wolfgang Misera. Gegen die noch ungeschlagene Kombination des TTV March gelang es sich von zwei Satzr\u00fcckst\u00e4nden zu erholen und im entscheidenden f\u00fcnften Satz in der Verl\u00e4ngerung mit 13:11 die Oberhand zu behalten. Die wichtige knappe F\u00fchrung brachte dann auch den erhofften R\u00fcckenwind f\u00fcr die Einzelbegegnungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier best\u00e4tigte Maximilian Ruf, dass er sich f\u00fcr diesen Tag einiges vorgenommen hatte. Gegen den starken Tobias Sch\u00fcle zeigte er seine beste Saisonleistung, die er mit einem eindeutigen Sieg in drei S\u00e4tzen kr\u00f6nen konnte. Der n\u00e4chste Nackenschlag f\u00fcr March folgte dann im zweiten Einzel des vorderen Paarkreuz. Hier hatte der Marcher Michal Melicher schon eine 2:0 F\u00fchrung, ehe Felix Ruf sein K\u00e4mpferherz entdeckte und mit einer Energieleistung und starkem Willen den R\u00fcckstand noch in einen umjubelten 3:2 Erfolg umdrehte. Mit der 4:1 Zwischenf\u00fchrung war man erst einmal auf dem richtigen Weg.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch das mittlere Paarkreuz hatte sich in ihren Begegnungen einiges vorgenommen. W\u00e4hrend Uli Himmelsbach gute Ans\u00e4tze zeigte, fehlte es zum Ende aber an der Konstanz um gegen den gut aufgelegten Oliver Scheppele dauerhaft zum Erfolg zu kommen, folgerichtig war die Niederlage in vier S\u00e4tzen. Besser machte man es im folgenden Spiel, indem man variables Angriffspiel zeigte, dass gegen Materialspieler Matthias Unm\u00fc\u00dfig zu einem wichtigen Erfolg in vier S\u00e4tzen reichen sollte. <\/p>\n\n\n\n<p>Beim Stand von 5:2 ging es dann f\u00fcr das hintere Paarkreuz an die Platten. Und hier konnte man sich einmal mehr auf Serkan Kizilkaya verlassen. Mit variablem Spiel hatte er meist eine Antwort auf die Schl\u00e4ge seines Gegners Bub und bei knappen Spielst\u00e4nden war er konzentriert zur Stelle, sodass nach vier S\u00e4tzen und einer weiteren starken Leistung der n\u00e4chste Punkt f\u00fcr den SVW perfekt war. March lie\u00df sich aber noch nicht ganz absch\u00fctteln und k\u00e4mpfte sich im letzten Einzel des ersten Einzeldurchgangs zur\u00fcck. Wolfgang Misera fand hier in allen drei S\u00e4tzen kein Mittel gegen einen sicheren Alexander Rosack, die F\u00fchrung von 6:3 war aber immer noch recht komfortabel.<\/p>\n\n\n\n<p>Der zweite Einzeldurchgang wurde nun eingel\u00e4utet und hier lieferte sich Maximilian Ruf gleich zu Beginn einen harten Schlagabtausch im Spitzeneinzel gegen Michal Melicher. Umk\u00e4mpfte S\u00e4tze mit langen Ballwechseln waren an der Tagesordnung und logischerweise fand man sich beim Stand von 2:2 dann im Entscheidungssatz wieder. Hier spielte sich die Waldkircher Nummer 1 dann in einen regelrechten Rausch und lie\u00df seinem \u00fcberraschten Gegner keinen Punkt mehr machen und untermauerte damit seine Ambitionen, die Mannschaft auch in der R\u00fcckrunde als Teamleader anzuf\u00fchren. Im zweiten Einzel sah es bei Felix Ruf zu Beginn ebenfalls gut aus. Mit einigen Varianten lie\u00df er seinen Gegner Tobias Sch\u00fcle nicht ins Match kommen und erspielte sich eine klare F\u00fchrung. Dieser steckte aber nicht auf und zwang den Waldkircher nach 0:2 noch in den Entscheidungssatz. In der Crunchtime hatte Felix Ruf dann nicht mehr die richtigen Antworten und kassierte nach genau umgekehrten Verlauf wie in seinem ersten Einzel, die erste Saisonniederlage.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Stand von 7:4 wurde es dann wieder ernst f\u00fcr das mittlere Paarkreuz. Uli Himmelsbach fand hier auch in seinem zweiten Einzel nicht zu seinem Spiel. Nach knapp verlorenem ersten Satz, ging im weiteren Verlauf gar nichts mehr und March konnte wieder verk\u00fcrzen. Ein entscheidendes Einzel wartete dann im Anschluss. Hier gelang der Mitte des SVW ein hart umk\u00e4mpfter F\u00fcnfsatzerfolg, wo man in den entscheidenden Momenten den Mut hatte, sein Heil in der Offensive zu suchen und daf\u00fcr auch belohnt wurde, womit man nur noch einen Punkt vom Triumph entfernt war.<\/p>\n\n\n\n<p>Standesgem\u00e4\u00df den Sieg perfekt machen, durfte dann der SVW Spieler der Vorrunde, Serkan Kizilkaya. Jedoch stand vor dem Erfolg noch ein harter Fight. Sein Gegner Alexander Rosack glich immer wieder aus, im entscheidenden f\u00fcnften Satz b\u00fcndelte Serkan aber nochmal alle Kraftreserven zusammen und kr\u00f6nte seine perfekte Vorrunde mit dem insgesamt elften Sieg, was gleichbedeutend mit dem 9:5 Heimerfolg war. Die Satzbilanz am Ende von 31:27 zeigt die Ausgeglichenheit des Spiels, in dem die SVW Akteure aber in den entscheidenden Momenten voll da waren und ihr bestes Tischtennis zeigten. Spielentscheidend war die Bilanz von 5:1 in den F\u00fcnfsatzmatches, die March letztendlich den Sieg kostete.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun wird man also mit breiter Brust und 16:0 Punkten als Tabellenf\u00fchrer in die R\u00fcckrunde ab Mitte Januar gehen. Freuen darf man sich dann auch wieder auf die R\u00fcckkehr von Matthias Friedrich nach l\u00e4ngerer Verletzungspause, der die Mannschaft im Einzel noch st\u00e4rker, sowie in den Doppeln flexibler machen wird. Sollte man die Form ann\u00e4hernd halten und sich weiter so nervenstark zeigen, ist der Meistertitel absolut realistisch und nun definitiv auch das Ziel der ersten Mannschaft.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SV Waldkirch &#8211; TTV March 9:5 Bekanntlich sagt man: Das beste kommt zum Schluss. In diesem Fall passend f\u00fcr die erste Mannschaft. 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